Jou, ein bildschönes Model begibt sich auf eine Busreise nach Italien. Begleitet von ihrem lebensfrohen Bruder und zusammengepfercht mit etlichen anderen sonderbaren Urlaubsgästen. Einziger Lichtblick scheint der Reiseführer Florian zu sein. Als ihr Freund Hans davon Wind bekommt, packt der kurzerhand seinen Dackel ein und fährt dem Bus nach...
Leider bin ich nur sehr schwer in das Buch hineingekommen. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und auch mit den Figuren wurde ich gar nicht warm. Das Chaos zwischen den Gästen ist vorprogrammiert, jedoch konnte ich bis zum Ende die ganzen Namen und Spitznamen nicht sicher den Protagonisten zuordnen. Das hat mir das Verständnis der Geschichte oft etwas erschwert. Einziger Lichtblick war für mich die romantischen Gefühle zwischen Jou und Florian, welche jedoch dann doch nicht zu einem Happy End geführt haben. Das Cover und der Klappentext haben bei mir den Eindruck eines Sommerromans mit etwas Liebe und Italien geweckt. Grösstenteils hat sich die Geschichte aber eher wie Klamauk angefühlt. Schön fand ich stellenweise die Beschreibungen von Italien.
Ein eigenartiges Buch, welches bis zum Schluss nicht richtig Fahrt aufgenommen hat und mich nicht abholen konnte.















