Barbara Noack

 3.5 Sterne bei 104 Bewertungen
Autor von Der Bastian, Jennys Geschichte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Barbara Noack

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Barbara NoackDer Bastian
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Der Bastian
Der Bastian
 (15)
Erschienen am 02.02.2016
Barbara NoackJennys Geschichte
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Jennys Geschichte
Jennys Geschichte
 (14)
Erschienen am 09.01.2017
Barbara NoackDie Zürcher Verlobung
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Die Zürcher Verlobung
Die Zürcher Verlobung
 (11)
Erschienen am 01.03.1995
Barbara NoackEine Handvoll Glück
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Eine Handvoll Glück
Eine Handvoll Glück
 (9)
Erschienen am 05.04.2016
Barbara NoackDrei sind einer zuviel
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Drei sind einer zuviel
Drei sind einer zuviel
 (10)
Erschienen am 02.02.2016
Barbara NoackEin Stück vom Leben
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Ein Stück vom Leben
Ein Stück vom Leben
 (6)
Erschienen am 03.05.2016
Barbara NoackDas kommt davon, wenn man verreist
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Das kommt davon, wenn man verreist
Das kommt davon, wenn man verreist
 (7)
Erschienen am 02.12.2016
Barbara NoackDer Bastian.
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Der Bastian.
Der Bastian.
 (6)
Erschienen am 01.01.1977

Neue Rezensionen zu Barbara Noack

Neu
L

Rezension zu "Ein Platz an der Sonne" von Barbara Noack

Falsches Bild zum Buch
Liebes_Buchvor einem Monat

Ein Platz an der Sonne ist eine Sammlung mit lustigen Anekdoten aus dem Familienleben.

An Barbara Noack bewundere ich immer, dass sie aus alltäglichen Situationen, die jeder kennt, witzige Geschichten machen kann.
In kurzen Kapiteln schildert sie Erlebnisse mit Kindern wie etwa Schule, Urlaub, Regenwetter, Inhalt von Hosentaschen, Polizeibesuche, Berufe der Eltern usw.
Nur beim Tod von Haustieren hört für mich der Spass auf. 
Genial aber eine Liste, wozu man eine Mutter braucht und die Erkenntnis: wenn es die Mutter nicht gibt, kann man die Familie praktisch zumachen.
Etwas altmodisch, aber trotzdem lustig. Manchmal will man ja gerade etwas Harmloses lesen!

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L

Rezension zu "Der Bastian" von Barbara Noack

Verfilmt
Liebes_Buchvor einem Jahr

(Zur DVD)

Ich bin ein Fan von Barbara Noack und habe viele ihrer Bücher gelesen, die auch oft verfilmt wurden. "Der Bastian" wurde zuerst fürs Fernsehen konzipiert und erschien danach auch als Roman.
Die Serie war 1973 angeblich ein Strassenfeger, den ganz Deutschland geschaut hat. Das kann ich mir heute kaum noch richtig vorstellen, aber Barbara Noack erzählt im Bonus-Interview, dass es damals z. B. keine Arbeitslosigkeit gab und es eine fröhliche Zeit war.
Der Tagträumer Bastian, ein Student, verliebt sich in die zielstrebige Ärztin Katharina. Nicht nur das damalige lockere Studentenleben, sondern auch die Hilfsbereitschaft gegenüber der alleinstehenden Mutter Susi sorgen für Verwicklungen.
Die Geschichten sind so reizend und harmlos, dass man sich heut gar
nicht mehr vorstellen kann, dass das ein Riesenerfolg war. Es ist alles so normal und wie aus dem Leben gegriffen. Ich bewundere immer Barbara Noacks Sinn für Humor. Die Besetzung mit Horst Janson und Karin Anselm ist genial. Peinlich, aber am Ende hab ich ein bissel geweint...
Eine charmante Sendung wie aus einer anderen Welt!

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MademoiselleMeows avatar

Rezension zu "Eine Handvoll Glück" von Barbara Noack

In guten wie in schweren Zeiten
MademoiselleMeowvor einem Jahr

Ich habe es von der ersten Seite an gern gelesen und ein wichtiger Grund dafür, mag die Erzählweise sein. Die ist nämlich ganz selbstverständlich, nicht gekünstelt und liest sich so, als würde man mit der Erzählperson gerade ein Gespräch führen. Dabei wird auch ganz oft der berlinerische Dialekt so ausgeschrieben, wie er gesprochen wird. Liest sich unheimlich lustig, ich rede manchmal selber so und dabei komme ich gar nicht aus Berlin. Die Erzählperson ist Luise, auch wenn die ersten Kapitel erst einmal die Geschichte der Mütter von Luise und Jolande erzählen. Durch einige Tagebucheinträge bekommen wir auch mal die Sicht der Dinge von Jolandes Seite aus geschildert, aber meistens erhält Luise das Wort. Luise war mir auch die sympathischste Person im Buch. Egal wie es gerade aussah, sie hat immer versucht ihren Spaß zu haben. Sie hat sich von Rückschlägen nie groß beeindrucken lassen, sie hat immer weitergemacht und dabei nie ihren Humor verloren. Selbst im Krieg, und das habe ich bei vielen Büchern die in jener Zeit spielen, lässt sie den Kopf nicht hängen. Ich weiß natürlich nicht, ob die Frauen damals wirklich so beinhart waren, aber ich finde es immer wieder bewundernswert und nehme mir diese Frauen immer dann zum Vorbild, wenn es in meinem Leben mal wieder kriselt. Nicht rumjammern, sondern aufstehen und weitermachen! Das finde ich immer wieder sehr motivierend. Mit Jolande dagegen bin ich nicht so warm geworden. Am Anfang konnte ich ihr Verhalten noch nachvollziehen. Das sie lieber zu den Großeltern zieht, weil sie ihre Mutter ständig allein lässt und die Probleme von Freunden als wichtiger empfindet als die ihrer Tochter. Aber das sie Luise hängen lässt, um in der Gunst des Klassenoberhaupts zu steigen, das fand ich mies. Oder auch, das sie Luise für ihre Denkweise verurteilt. Man muss doch nicht immer komplett gleicher Meinung sein, um befreundet sein zu können. Luise tut in diesen Fällen das, was wohl das Beste ist, sie lässt sie gehen, ohne sie weiter beirren zu lassen. Letztendlich finden sie doch immer wieder zueinander. Dann ist es schön zu sehen, das eine Freundschaft auch Krisen überstehen kann, solange man noch größere Krisen gemeinsam durchsteht. Um Freundschaft geht es in diesem Buch ja auch hauptsächlich. Darum, wie sie sich mit dem Erwachsenwerden entwickelt, denn Luise und Jolande lernen sich in der Grundschule kennen. Natürlich wird auch der Krieg mit behandelt und was die Mädels in dieser Zeit alles mitmachen mussten, von Feriendienst bis zum Kriegsdienst. An dieser Stelle war auch ganz lustig, was die beiden mit Hilfe eines befreundeten Medizinstudenten alles veranstaltet haben, um nicht zum Kriegsdienst bestellt und zum Studium zugelassen zu werden.

Auch die Liebe darf nicht fehlen, die meiste Zeit allerdings ziemlich lustig und unsentimental erzählt. Leider geht die Liebe nur für eine von beiden gut aus.

Da es sich um einen autobiografischen Roman handelt, kann man davon ausgehen, das Luise die Autorin darstellt. Immerhin leistet auch Luise ihren Kriegsdienst in der Munitionsfabrik ab. Hier würde es mich interessieren, wie viel von dem was Luise erlebt hat, auch wirklich der Autorin passiert ist.

Das Buch endet mit dem Kriegsende, ziemlich offen. Es ist aber auch ein Ende, mit dem man gut leben kann. Durch Zufall habe ich erst jetzt erfahren, das es mit „Ein Stück vom Leben“ einen Nachfolger gibt. Oder gab, denn wie gesagt, sind die Romane nur noch als Ebook erhältlich. Weil ich aber zu gern wissen möchte, wie es mit Luise und Jolande weiterging, habe ich mit einer Freundin, die ein Ebook hat, einen Deal ausgehandelt, das ich mir das mal borgen kann.

Vorher bekommt aber „Eine Handvoll Glück“ von mir ganze 5 Sterne. Einfach, weil es ein herrlich leicht zu lesendes Buch ist, das einen Mut macht und einen auch ganz oft zum lachen bringt. Ein Buch über ein realistische Freundschaft mit Höhen und Tiefen.


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