100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten

von Barbara Noske 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten
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Inhaltsangabe zu "100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten"

Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde.

Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara, die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outbacks.

In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat.

Noske bezeichnet das Trampen als „Anarchist unter den modernen Arten des Reisens“. Sie berichtet von bizarren Abenteuern, überraschenden Begegnungen und auch von einigen unangenehmen oder sogar schockierenden Begebenheiten, die ihr widerfahren sind.

Barbara Noske ist eine niederländische Anthropologin und Philosophin. Ihr Forschungsgebiet sind die Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Sie wohnt mit einem Pferd und einem Fahrrad zwischen Wäldern und Wiesen im Norden der Niederlande und besitzt weder Führerschein noch Smartphone.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783944824734
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:302 Seiten
Verlag:VA - Verlag Aretz
Erscheinungsdatum:16.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 8 Monaten
    100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten

    Ich habe noch nie ein Buch über das Trampen gelesen und kenne auch niemanden der trampt, daher war das für mich völlig neu und sehr interessant.
    Am Anfang war ich etwas enttäuscht. Der Schreibstil ist nicht flüssig und ich konnte keinen roten Faden in der Geschichte erkennen, weder zeitlich noch geographisch. Nach dem dritten Kapitel hatte ich mich dran gewöhnt und es machte dann doch noch Spaß weiter zu lesen.

    Die Autorin ist gerade eine Verfechterin des Trampens, als wenn sie es jedem ans Herz legen wollte, vor allem beim Bereisen fremder Länder. Sie trampt sogar zu ihrem Zahnarzt, was ich persönlich irgendwie befremdlich aber auch witzig finde.
    Die Autorin lässt uns Leser an all ihren Erfahrungen teilhaben und das geht schon in den 60er Jahren los. Besonders gerne reist die Autorin per LKW und hat während ihrer Reisen viele Beschwerlichkeiten auf sich genommen. Wenn es nicht anders ging wurde mit dem Zug weitergereist. Obwohl auch thematisiert wird, dass trampen für Frauen auch gefährlich sein kann, hat sie sich nie davon abhalten lassen. 
     
    Einen Punkt Abzug für die schleppende Erzählweise.

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