100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten: Trampen im 20. Jahrhundert

von Barbara Noske 
3,6 Sterne bei9 Bewertungen
100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten: Trampen im 20. Jahrhundert
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Durga108s avatar

Radikal, kompromisslos, nicht für jede Mann/Frau

Chiaramauss avatar

Ein interessantes Buch über das Trampen. Anfangs stellt die Autorin ihre Meinung jedoch zu herrisch in den Raum, was ein wenig abschreckt.

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Inhaltsangabe zu "100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten: Trampen im 20. Jahrhundert"

Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde.

Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara und die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outback.

In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat.

Noske bezeichnet das Trampen als „Anarchist unter den modernen Arten des Reisens“. Sie berichtet von bizarren Abenteuern, überraschenden Begegnungen und auch von einigen unangenehmen oder sogar schockierenden Begebenheiten, die ihr widerfahren sind.

Barbara Noske ist eine niederländische Anthropologin und Philosophin. Ihr Forschungsgebiet sind die Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Sie wohnt mit einem Pferd und einem Fahrrad zwischen Wäldern und Wiesen im Norden der Niederlande und besitzt weder Führerschein noch Smartphone.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B077VWBVDY
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:235 Seiten
Verlag:VA-Verlag
Erscheinungsdatum:30.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 6 Monaten
    100.000 Kilometer

    Inhalt:
    "Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde.
    Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara und die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outback.
    In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat.
    Noske bezeichnet das Trampen als „Anarchist unter den modernen Arten des Reisens“. Sie berichtet von bizarren Abenteuern, überraschenden Begegnungen und auch von einigen unangenehmen oder sogar schockierenden Begebenheiten, die ihr widerfahren sind. "

    Meinung:
    Das Buch ist ein msus für alle die gerne trampen. Für mich die nicht gerne trampt war es sehr interessant die ERfahrungen zu lesen und dem echten trmapen zu begegnen. Ich weoß nicht pb ich es machen würde, mir ist es persönlich zu unsicher.
    Der Schreibstil ist flüssig und man kommt schnell mit dem Buch voran. Die Abenteuer sind interessnat geschildert. Der Mut dieser Frau ist außergewöhnlich.

    Fazit:
    Ein sehr interessantes Buch über ein tolles Abenteuer.

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    rokats avatar
    rokatvor 8 Monaten
    Etwas anderes erwartet...

    Barbara Noske ist eine niederländische Anthropologin und Philosophin, welche weder einen Führerschein, noch ein Smartphone besitzt. Sie hat jahrzehntelang getrampt, nicht nur in Ferien, sondern ganz allgemein, sogar um Termine bei ihrem Zahnarzt wahrzunehmen. In all diesen Jahren des Trampens hat sie viel erlebt, kennt den ungeschriebenen Tramper-Kodex und hat viele Menschen getroffen. In diesem Buch erzählt sie einige Geschichten und Weisheiten aus ihrem Tramperleben.


    Die Lektüre dieses Buchs hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Da ich das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durfte, erlaube ich mir, ausführlicher auf meine einzelnen Kritikpunkte einzugehen.
    Barbara Noske ist eine spezielle Persönlichkeit. Der Gedanke, dass man praktisch immer trampt, und dies sozusagen zu einer Lebensform erhoben hat, der fasziniert. Dies hat mich auch am Buch fasziniert, und doch hohe Erwartungen geweckt. Viel Outdoor-Abenteuer habe ich hier erwartet, eine offene Person, einen faszinierenden Bericht. Leider ist das so mit hohen Erwartungen: Sie werden oft enttäuscht. So ging es auch mir hier.


    Natürlich hat Barbara viel erlebt, und sie erzählt auch viel im Buch. Hier kann ich die Erzählungen über Trampen im Yukon, in der Sahara, in Algerien und in Australien besonders hervorheben. In diesen Erzählungen erfährt man viel über die Lebensweise und Kulturen in diesen Erdteilen, meist in den 70er und 80er Jahren. Diese Abschnitte des Buches fand ich ganz toll und sehr interessant.


    Das Buch selbst ist unterteilt in 7 Kapitel, wobei die Titel jedoch kaum etwas über den Inhalt des Kapitels aussagen. Allgemein erschien mir das Buch sehr willkürlich geschrieben, kein roter Faden, weder geologisch noch zeitlich (hätte ich mir gewünscht). Die ersten zwei Kapitel erscheinen dabei besonders unerwartet, erzählt Barbara hier doch von den Tricks und Kniffs und Eigenheiten des Trampens. Dabei erscheint sie mir jedoch so festgefahren in ihren Ansichten, dass sie sämtliche andere Personen in einen Topf wirft. Wer Banker ist, ist zu gut, um anzuhalten. Wer nicht anhält ist sowieso nicht gut. Wer nicht trampt ist nicht gereist. Andere Reiseformen als Trampen und All-inclusive scheint es nicht zu geben. Eine Tramperin erwarte ich als offene Frau, aber dies kommt hier überhaupt nicht rüber. Tolerant ist für mich anders. Mehrmals war ich nahe daran, das Buch wegzulegen. Outdoor kommt hier sehr zu kurz, und oftmals ergeben sich philosophische Ergüsse über die Menschheit, denen ich so in meinen Erfahrungen mit Reisen nicht zustimmen kann. Dank der LR habe ich weitergelesen. Dort wurde nun auch versichert, dass die Verlegerin diese beiden Kapitel überarbeiten wird.


    Die folgenden Kapitel wurden wie gesagt besser (Yukon und Sahara), dann schwächelte das Buch wieder etwas, um dann mit Algerien und Australien wieder zuzulegen. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Welt vor 40- 50 Jahren für Tramper war. Leider geht dies ein wenig unter. Es erscheint, als ob die Situation gegenüber Trampern heutzutage so ist, und es sollte meiner Meinung nach im Buch besser dargestellt werden.


    Der Schreibstil an sich gefiel mir auch nicht besonders. Oftmals vermischen sich Kapitel, Barbara erzählt aus einem Land, macht einen Einschub der für sie passend ist (wobei ich nicht immer verstand wieso), und kehrt dann zurück, wobei oftmals unklar war, welche Begebenheit sie nun meint. Manchmal erzählte sie etwas, wobei ich mich fragte, warum genau sie dies nun erzählt, da es völlig nichtssagend oder ohne auflösendes Ende war. Ich hätte auch gehofft, nicht nur den Trampvorgang an sich zu lesen, sondern auch warum sie getrampt ist in diesem Moment, und was sie am Ende gemacht hat. Die Kapitel, in denen sie dies dann doch beschreibt, sind die von mir oben positiv erwähnten.
    Den Abschluss des Buches empfand  ich abrupt, zu philosophisch, und ich hätte mir nur zu gerne gewünscht, dass es eine Art Abschlusskapitel geben würde. Wie lebt Barbara heute, wie trampt sie heute, wie sieht sie ihre damalige Zeit?


    Ein spezielles Buch, das ich mir anders aufgebaut gewünscht hätte. Ich vergebe 2.5 Sterne, runde sie auf in der Hoffnung, dass das Buch noch etwas angepasst wird wie versprochen. Denn Potential für ein tolles Buch ist im Leben von Barbara sehr viel vorhanden!

    Kommentare: 4
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    W
    winddoorsvor 9 Monaten
    Trampen

    Barbara Noske tramt bereits über 40 jahre. Meist mit dem LKW durch Europa, Kanada, Algerien, der sahara und Australien.
    Der Einstieg in das Buch war ziemlich schwer. Es sind oft ungeordnete berichte. Sie ist der Auffassung das  ihre Art zu reisen das einzig richtige ist.  Ein ziemlich radikales Buch. ., kein Reisebericht wie man es gewohnt ist. Es sind Erlebnisse trampend durch 4 Kontinente, gegliedert in 7 kapiteln, was aber nicht wirkliche kapitel sind.
    Mir hat die erzählweise nicht so richtig gefallen, deshalb bekommt es von mir nur 3 Sterne.

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    glanzentevor 9 Monaten
    Rezension - 100.000 Kilometer auf 4 Kontinenten:

    Barbara Noske besitzt keinen Führerschein und reist per Anhalter durch die ganze Welt. Aber auch zu ihrem Zahnarzt der eine knappe Stunde von Amsterdam entfernt ist, fährt sie mit dem Daumen nach oben.
    Mit den ersten zwei Kapiteln des Buches hatte ich meine Probleme.

    Ab Kapitel drei wurde das ganze etwas flüssiger und leichter zu lesen. Die Autorin schildert hier mehr ihre Erlebnisse auf ihren Reisen. Und die sind erwähnenswert: mit dem LKW durch die Sahara und auch ein einmal quer durch Australien



     

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    Mrs. Dalloways avatar
    Mrs. Dallowayvor 9 Monaten
    Eine Frau trampt sich durch die Weltgeschichte

    Trampen ist ein interessantes, wenn auch nicht ganz ungefährliches Fortbewegungsmittel. Autorin Barbara Noske bewegt sich ausschließlich so fort, auf 4 Kontinenten war sie schon unterwegs. Davon berichtet sie in diesem Buch: von ihren schönen Zeiten, den schwierigen, fremden Kulturen und interessanten Menschen, denen sie begegnet. Es ist wahrlich ein Abenteuer was in diesem Buch auf den Leser wartet.


    Mir hat das Buch relativ gut gefallen, denn es lies sich zügig lesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, das Thema spannend. Ich selber bin noch nie getrampt und werde es auch - oder gerade jetzt - nach der Lektüre auch auf keinen Fall jemals tun. Auf jeden Fall nicht alleine. 
    Barbara ist eine mutige Frau, das merkt man sofort. Doch manchmal möchte ich ihr zurufen: Hey, pass auf dich auf! Doch sie lebt vermutlich nach dem Motto "No risk, no fun". Ich bewundere sie sehr für ihren Mut. Nichtsdestotrotz gab es zwischenzeitlich einige Stellen im Buch, die sich sehr in die Länge gezogen haben und denen das Interessante fehlte.

    Das Buch kann ich nur weiterempfehlen an alle, die sich für das Thema Trampen interessieren, an alle, die gerne reisen und sich für fremde Kulturen und Lebensweisen interessieren.

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    Durga108vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Radikal, kompromisslos, nicht für jede Mann/Frau
    Trampen im 20. Jahrhundert


    Barbara Noske, niederländische Anthropologin und Philosophin, ist ein radikales Buch über ihre bevorzugte Fortbewegungs- und Reiseart gelungen - dem Trampen. Noske schreibt nicht nur radikal, sondern lebt auch so - ohne Führerschein, Auto und PC. Dabei lässt sie sich, die die Freiheit sucht, leider immer wieder zu Intoleranz und Vorurteilen gegenüber Autofahrern oder Andersreisenden hinreißen. Vermutlich gibt es weltweit nur eine Handvoll Frauen, die so reisen wie es die Autorin tut. Sie schläft in Straßengräben, schlägt ihr Zelt auf den Inseln eines riesigen Autobahnkreuzes auf, ernährt sich von Vitaminen und Eiweiß, trampt auf LKWs durch die Sahara, um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei erscheint sie nie blauäugig, kann Menschen durch ihre jahrelange Erfahrung und feines Gespür extrem gut einschätzen und in kritischen Situationen so reagieren, dass es immer gut für sie ausgeht - bis auf das eine Mal...

    Das Buch ist kein herkömmlicher Reisebericht und schon gar kein Reiseführer. Es erzählt die Erlebnisse einer Frau, die trampend durch vier Kontinente gereist ist und heute noch reist. Ihre Eindrücke werden durch Noskes anthropologisches Wissen geistreich ergänzt. Jede Zeile klingt authentisch, hat mich begeistert und ich bewundere die Autorin, da ich nie so trampen würde und könnte. 

    Leider ist die Übersetzung teilweise sehr unglücklich, dadurch  stolpert man immer wieder über Stellen, die sich nicht flüssig lesen lassen. Des Weiteren ist das Buch zwar in sieben Kapitel gegliedert, die aber lediglich wie folgt betitelt sind: Wege, Know how, Truck, Leib, Fremd, Oz und Leben. Diese sind für den Leser nicht aussagekräftig und innerhalb der einzelnen Kapitel findet wiederum keine echte Gliederung statt. Ebenso wenig sind die Kapitel aufeinander aufgebaut. Das hat zwar den Vorteil, das man sie unabhängig voneinander lesen kann, mir hätte jedoch ein chronologischer Aufbau oder auf Basis der einzelnen Länder besser gefallen.

    Alles in allem ein sehr interessantes und lesenswertes Buch, dass mich auf jeder Seite begeisterte.

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    Chiaramauss avatar
    Chiaramausvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein interessantes Buch über das Trampen. Anfangs stellt die Autorin ihre Meinung jedoch zu herrisch in den Raum, was ein wenig abschreckt.
    Trampen als Freiheit

    Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde. 
    Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara und die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outback. 
    In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat. 
    Noske bezeichnet das Trampen als „Anarchist unter den modernen Arten des Reisens“. Sie berichtet von bizarren Abenteuern, überraschenden Begegnungen und auch von einigen unangenehmen oder sogar schockierenden Begebenheiten, die ihr widerfahren sind. 
    Barbara Noske ist eine niederländische Anthropologin und Philosophin. Ihr Forschungsgebiet sind die Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Sie wohnt mit einem Pferd und einem Fahrrad zwischen Wäldern und Wiesen im Norden der Niederlande und besitzt weder Führerschein noch Smartphone.
    Die Idee fand ich sehr interessant- als Frau zu Trampen - auch als Ausdruck des Protests - und seine Erlebnisse und Erfahrungen dann mit anderen zu teilen. Das Cover mit der groß gedruckten Zahl "100 000" und der leicht verblichen erscheinenden Farbe macht neugierig, die Autorin selbst ist als lächelnde Frau abgebildet, mit dem für Tramper typischen Daumen nach oben. Generell hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, aber durch die ersten beiden Kapitel musste ich mich wirklich durchkämpfen. Es wirkte, als wolle die Autorin jeden zu ihrem persönlichen idealen Lebensstil zwingen. Das Trampen als Aufbruch und Ausbruch - schön und gut, aber es ist nicht die einzige Möglichkeit, seinen Protest zum Ausdruck zu bringen - was von der Autorin im ersten Abschnitt des Buches suggeriert wird. Sie scheint anfangs null Respekt für Andersdenkende zu haben und auch nicht das Gespräch mit ihnen zu suchen. Das hat mich sehr verunsichert.  Aber dann kommen wieder Kapitel mit wirklich spannenden und teilweise auch lustigen Anekdoten über das Trampen, es liest sich leicht und angenehm. Zwischen den Zeilen finden man hilfreiche Tipps der Autorin - wie soll man als Tramper wirken, wonach beurteilt man den Fahrer, wie findet man eine Unterkunft. Auch das berüchtigte Thema "Tramperinnen sind Prostituierte" wird angesprochen und Barbara Noskes Standpunkt zu dieser Auffassung ist deutlich: Nichts als Verleumdungen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber es ist nicht so, dass sich eine breite Masse von Frauen allein zum Verkauf ihres Körpers an Autobahnen stellt.  Barbara Noske berichtet auch hier von eigenen Erfahrungen: Wie macht man mehr oder weniger aufdringlichen Fahren deutlich, was man will und was nicht? Einzelne Berichte über die bereisten Länder haben mir auch sehr gefallen, man merkt deutlich, wo Kulturen aufeinanderprallen.  Alles in allem - ein gelungenes Buch. An einigen Stellen, vor allem am Anfang, sollte die Autorin ihre Meinung aber geschickter formulieren, um nicht den Eindruck zu erwecken, sie würde genau das Gegenteil von Freiheit anstreben: Die Diktatur einer einzelnen Meinung. 

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    VA-Verlagvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Hochinteressante Erfahrungen von einer Frau, die sich allein auf den Weg macht. Teils mit einem Augenzwinkern geschrieben, teils ernst.
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    connychaoss avatar
    connychaosvor 9 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde.

    Ich stelle euch jetzt ein besonderes Buch vor: Die Niederländerin Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara und die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outback.

    In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat.

    Barbara Noske bezeichnet das Trampen als „Anarchist unter den modernen Arten des Reisens“. Sie berichtet von bizarren Abenteuern, überraschenden Begegnungen und auch von einigen unangenehmen oder sogar schockierenden Begebenheiten, die ihr widerfahren sind.

     
    Die Autorin:

    Barbara Noske ist eine niederländische Anthropologin und Philosophin. Ihr Forschungsgebiet sind die Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Sie wohnt mit einem Pferd und einem Fahrrad zwischen Wäldern und Wiesen im Norden der Niederlande und besitzt weder Führerschein noch Smartphone.


    Verlosung:

    Mit dieser Leserunde verlose ich 10 Taschenbücher und 10 E-Books. Wenn Ihr Euch bewerbt, schreibt bitte dabei, was für Euch in Betracht kommt. Beantwortet auch bitte auch diese Frage:

    Bist du schon einmal getrampt?

     
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    Ihr verpflichtet euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, die mindestens bei LovelyBooks und Amazon eingestellt werden sollte.

     

    Eines möchte ich Euch noch mitteilen: Ich habe immer einen persönlichen Kontakt zu meinen Autoren, das möchte ich auch auf Euch ausweiten. Daher werde ich Euch grundsätzlich Duzen; wenn Ihr das nicht möchtet, schreibt es mir bitte!

    Los geht’s, ich bin gespannt auf Euch und wie Ihr das Buch findet!

    Herzliche Grüße
    Veronika Aretz
    VA-Verlag

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