Barbara O'Neal Mit einer Prise Glück und Liebe

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Inhaltsangabe zu „Mit einer Prise Glück und Liebe“ von Barbara O'Neal

Eine warmherzige und lebenskluge Geschichte über Mütter und Töchter, das Leben und die Liebe – und das Glück eines perfekten Backrezepts Für Ramona Gallagher ist Beruf gleich Berufung: Das Backen hat ihr schon durch viele turbulente Zeiten geholfen – ob Teenagerschwangerschaft oder Familienfehde. Doch nun steht Ramonas Boulangerie vor dem Aus. Als ihr Schwiegersohn schwer verletzt wird und ihre Tochter ans Krankenbett eilt, soll Ramona sich zu allem Überfluss noch um ihre pubertierende Stiefenkelin Katie kümmern. Das beste Mittel im Umgang mit rebellischen Teenagern? Gemeinsames Backen. Und es ist ein Mann aus ihrer Vergangenheit, der Ramona zeigt, dass das beste Glücksrezept einfach darin besteht, sich Zeit zu nehmen.

ein Buch auf das man sich freut

— Babe_9
Babe_9

Sehr schöner Roman mit genialen Rezepten zum nach Backen.

— dmueller
dmueller

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  • Ein Roman mit der richtigen Portion Liebe

    Mit einer Prise Glück und Liebe
    babs-buecherkiste

    babs-buecherkiste

    24. March 2013 um 14:06

    Nachdem ich bereits den Roman Das Glücksrezept" (welchen ich unbedingt nochmals lesen möchte) der Autorin vor einiger Jahren gelesen habe und es wirklich super fand, wollte ich diesen Roman natürlich auch lesen. Barbara O'Neal ist erneut ein wunderbarer Roman gelungen, bei dem es um Vergangenheitsbewältigung und Vergebung (anderen und sich selbst gegenüber) geht. Sie schreibt mit so viel Herzblut und Emotionen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen im Grunde drei verschiedene Generationen von Frauen (auch wenn sie altersmäßig sehr nah beieinander liegen): Ramona, die vor einer Weile eine Boulangerie eröffnet hat und mit diesem nun zu kämpfen hat. Sie hat als Teenager gegen alle Widerstände zum Trotz ihr Tochter Sophia zur Welt gebracht und behalten. Sie hat kein besonders gutes Verhältnis zu ihrer Familie. Alte dunkle Geheimnisse umgeben sämtliche Familienmitglieder der Familie Gallagher, die es gilt zu entlüften. Sophie ist mit einem Soldaten verheiratet, selbst ist kurz davor Mutter zu werden und hat sich nun auch noch dazu verpflichtet ihre Stieftochter Katie bei sich aufzunehmen, nachdem deren Mutter wegen Chrystal Meth-Abhängigkeit verhaftet wurde und in die Entzugsklinik muss. Kurz bevor es jedoch soweit ist, bekommt sie die Nachricht, dass ihr Mann verwundet wurde und sie reist zu ihm ans Krankenbett und verpflichtet Ramona dazu sich um Katie zu kümmern. Katie wiederum reist zwar mit nur wenig Gepäck an, dafür aber mit einem Hund und sehr vielen Ängsten. Sie ist zwar nicht besonders offen, aber auch nicht unbedingt rebellisch. Während Sophie sich um ihren Mann kümmert, kommen sich Ramona und Katie immer näher und das Mädchen taut nach und nach auf. Der Roman blickt während der Handlung immer wieder zurück in die Zeit von Ramonas Schwangerschaft, wodurch das Handeln der Personen im Jetzt verständlich und glaubwürdig wurde. Die einzelnen Charaktere sind sich, obwohl es doch auf den ersten Blick nicht so scheint, ähnlicher, als wie sie denken. Nach und nach wird das Verhältnis zwischen Ramona und ihrer Mutter, die sie damals zur Adoption bringen wollte besser. Es scheint fast so, als würde Katie alte Wunden zwar aufreißen, dadurch aber auch sorgen, dass die Personen über das erlebte hinwegkommen. Außerdem stößt Ramona unerwartet auf den Mann, der ihr während ihrer Schwangerschaft wie kein anderer zur Seite stand, der jedoch aufgrund des Altersunterschieds von gut zehn Jahren von ihren Verwandten vertrieben wurde. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch wenn ich Kleinigkeiten daran auszusetzen habe: Sophie steht kurz vor der Niederkunft und darf im Grunde nicht mehr fliegen vor allem kein Langstreckenflug USA-Deutschland. Selbst wenn sie ihren Mann so sehr liebt, würde ihr jeder davon abraten dies noch zu tun?! Außerdem gefiel mir nicht so recht, dass insbesondere Katie am Anfang des Romans als extrem rebellisch dargestellt wurde, obwohl sie dies im Grunde gar nicht ist. OK, Sophie hatte bisher kaum Kontakt mit ihr, aber sie kann auch nicht erwarten, dass die Tochter, die ihren Vater bisher ohnehin kaum gesehen hatte, diesen auch noch problemlos mit jemand anderen als ihrer Mutter zu teilen gedenkt. Seit ihrer Ankunft bei Ramona kam Katie mir eigentlich die meiste Zeit eher wie das Traumkind vor ... vielleicht ein wenig verschlossen und traumatisiert, was angesichts ihres bisherigen Lebens mit einer drogenabhängigen Mutter auch kein Wunder ist! Generell kann ich aber sagen, dass dies ein hervorragender Roman ist und auch absolut lesenswert. Ich habe ihn zumindest von der ersten bis zur letzten Seite wahrlich verschlungen. Der Schreibstil der Autorin ist so herzerwärmend und lebensnah, dass man sich die Handlung bildlich vor dem geistigen Auge vorstellen kann. Insbesondere die Rückblicke in Ramonas Vergangenheit lassen die Geschichte immer wieder glaubwürdig erscheinen und dienen mehr als nur der Vergangenheitsaufarbeitung. Sie sind es, was die die Geschichte zu einem Ganzen macht. Da ich jedoch ein paar wenige Punkte leicht unglaubwürdig fand, kann ich nicht anders, als dem Roman starke 4 Punkte zu geben.

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