Barbara Pachl-Eberhart

 4.3 Sterne bei 126 Bewertungen

Lebenslauf von Barbara Pachl-Eberhart

Barbara Pachl-Eberhart wurde 1974 in Wien geboren. Sie studierte 1992 bis 1997 Querflöte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und machte 2000 eine Diplomprüfung für das Lehramt an Volksschulen. Sie arbeitete neun Jahre lang als Clown bei den Rote Nasen Clowndoctors Graz und Wien. Heute arbeitet sie in den Bereichen Dialogkreisarbeit, der Trauer- und Sterbebegleitung und der kreativ-konstruktiven Lebensgestaltung.

Neue Bücher

Wunder warten gleich ums Eck

 (2)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei Integral.

Alle Bücher von Barbara Pachl-Eberhart

Vier minus drei

Vier minus drei

 (106)
Erschienen am 09.04.2012
Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

 (9)
Erschienen am 18.09.2017
Warum gerade du?

Warum gerade du?

 (7)
Erschienen am 11.09.2017
Wunder warten gleich ums Eck

Wunder warten gleich ums Eck

 (2)
Erschienen am 01.10.2018
vier minus drei

vier minus drei

 (2)
Erschienen am 19.03.2012

Neue Rezensionen zu Barbara Pachl-Eberhart

Neu
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Rezension zu "Wunder warten gleich ums Eck" von Barbara Pachl-Eberhart

Der Zauber des Alltags
AnnieHallvor 7 Tagen

Wunder warten gleich ums Eck ist ein Sachbuch von Barbara Pachl-Eberhart und 2018 im Integral Verlag erschienen.

Barbara Pachl-Eberhart öffnet den Blick für ganz alltägliche Wunder, erzählt von besonderen Begegnungen, tiefsinnigen Gedanken und schönen Momenten. Lebensnahe Geschichten, die berühren, unterhalten und uns daran erinnern, dass wir als Kinder staunend durch die Welt gegangen sind. Pachl-Eberhart zeigt, wie wir auch als Erwachsene Wunder entdecken können, indem wir uns neugierig und achtsam auf die Suche begeben.  Sie hinterfragt, ob es einer besonderen Stimmung bedarf oder Einsamkeit vonnöten ist und revidiert ihre eigenen Entdeckungen. Wunder warten gleich ums Eck ist die Quintessenz ihrer Wundersuche und regt dazu an, die eigene Sicht auf die Dinge zu verändern und so die besonderen Momente zu entdecken, die eine Veränderung herbeiführen und sich positiv auf unsere Stimmung auswirken. 

Ein optimistisches und lebensbejahendes Buch und ein wundervolles Plädoyer für Neugier, Staunen und den Zauber des Alltags.

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Rezension zu "Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt" von Barbara Pachl-Eberhart

Ein hilfreicher und motivierender Schreibratgeber
AnnieHallvor 2 Monaten

Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt ist ein Ratgeber von Barbara Pachl-Eberhart und 2017 im Integral Verlag erschienen.
Die kreative Schreibwerkstatt zeigt, das Schreiben nicht nur die Seele erleichtert, sondern auch das Leben bereichert, indem kostbare Momente festgehalten werden. Pachl-Eberhart erklärt, wie man mit dem Schreiben beginnt, lebensnah schreibt, Texten Feinschliff gibt, Schreibprojekte plant und Texte veröffentlicht.
Ein umfassender, informativer und praxisorientierter Ratgeber, der neben vielen Tipps und Schreibübungen auch einen Serviceteil mit weiterführender Literatur enthält.

Barbara Pachl-Eberhart hat eine Ausbildung in Poesie- und Bibliotherapie absolviert und versteht es hervorragend zum Schreiben zu motivieren. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem kreativen Prozess - sich ausprobieren, Ideen entwickeln und spielerisch statt kritisch schreiben.

Fazit: Ein lehrreiches, hilfreiches und ungemein anregendes Buch für alle, die mit Freude schreiben möchten.

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Rezension zu "Wunder warten gleich ums Eck" von Barbara Pachl-Eberhart

Wer suchet, der findet
YukBookvor 2 Monaten

Wer in der heutigen Zeit an Wunder glaubt, wird schnell für verrückt erklärt oder naiv gehalten. Und wer sich aktiv auf die Suche nach Wundern begibt wahrscheinlich erst recht. Trotzdem wagte Barbara Pachl-Eberhart vor fünf Jahren ein Experiment: Statt auf ein Wunder zu warten, ging sie auf Entdeckungstour und schrieb ein Buch darüber. „Man findet jederzeit ein Wunder, wenn man mit offenen Augen spazieren geht“, so ihre Überzeugung.

Dabei ist alles eine Frage der Definition, wie der Leser bald feststellen wird. Dass sie es sich bei dem Experiment nicht zu einfach machen will und nicht jede Kleinigkeit als Wunder durchgehen lässt, macht sie sympathisch. Sie zeigt aber auch, dass Eigenschaften wie Offenheit, Neugier und Achtsamkeit das Unterfangen wesentlich erleichtern.

Das Spektrum an Wundern, von denen uns die Autorin erzählt, reicht von herzerwärmenden Beobachtungen in der U-Bahn über Staunenswertes in der deutschen Sprache bis hin zu Phänomenen in der Natur. Manches ist nur schwer nachvollziehbar wie ihr spirituelles Erlebnis beim Tod ihrer Tochter – manch anderes Beispiel schien mir etwas weit hergeholt. ‚Wunder‘ hat einen magischen Klang, ist aber auch ein dehnbarer Begriff, der schnell schwammig werden kann.

Staunend durch die Welt zu gehen, ist eine Haltung, die ich sehr schätze und gern viel öfters einnehmen würde, doch der auf Effizienz getrimmte Alltag macht es einem nicht leicht. Das Büchlein hat mich wieder daran erinnert, im Alltag den Blick für die Kostbarkeiten im Leben zu schärfen und nicht alles als selbstverständlich anzusehen.

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Gespräche aus der Community

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rumble-bees avatar
Liebe Bücherwürmer, ich habe neulich erst an einer Wanderbuch-Runde teilgenommen, und war von dem Projekt sehr begeistert. Das ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam über ein Buch zu diskutieren, ohne dass es sich jeder gleich kaufen muss. Zumal Hardcover ja nun wirklich nicht gerade günstig sind. *** Das Buch, das ich als Wanderbuch vorschlagen möchte, habe ich zwar noch nicht ausgelesen - aber ich finde es schon jetzt ausgesprochen beeindruckend. Genauer gesagt: ich heule Rotz und Wasser an manchen Stellen! Gleichzeitig wächst mein Bedürfnis, über das Buch mit anderen Lesern zu sprechen. Es ist einfach ZU reichhaltig, ZU voll gepackt mit Emotionen, als dass man es als einzelner Leser verdauen könnte. Also, wer hilft mir? Mir wäre daran gelegen, dass wir hier in diesem Thread auch über das Buch sprechen. Also nicht nur "Buch angekommen, Danke", sondern nach der Lektüre auch ein bissel eigene Meinung, eigene Gedanken. Eventuell, wenn ihr einverstanden seid, würde ich dem Buch auch eine kleine Kladde beilegen, in die jeder seine Gedanken eintragen kann. Natürlich auch gerne anonym. Aber ich finde das Thema so wichtig, dass man aus einem Austausch nur gewinnen kann. Hier kurz, worum es geht: Barabara Pachl-Eberhart hat durch einen tragischen Unfall auf einen Schlag ihre ganze Familie verloren: ihr Mann, Heli, und ihre beiden Kinder Thimo und Fini. Alle drei kamen zu Tode, als Heli unachtsam einen unbeschrankten Bahnübergang überfuhr. Das Buch entstand aus einer Rundmail heraus, die Barbara einige Tage nach der Katastrophe an alle ihre Freunde schrieb. Sie merkte, dass ihr das Schreiben gut tat, und so wuchs über ein Jahr hinweg das Buch, in dem sie ihre Gedanken und Gefühle, ihren "Weg zurück ins Leben", beschreibt. Man sollte allerdings vorher wissen, dass das Buch streckenweise sehr emotional und auch sehr "spirituell" ist. Barabara fühlt sich ihrer Familie auch über den Tod hinaus immer nahe, und letzten Endes ist sie in der Lage, aus all dem etwas Positives und neue Einsichten zu ziehen. Es ist also kein reiner Erfahrungsbericht, sondern etwas für Menschen, die auch mit Gedanken über Tod und Sterben, über Spiritualität und Reinkarnation etwas anfangen können. Also, wer will? Ich habe es bald durch, und könnte es sicher nächste Woche los schicken. *** Hier die aktualisierte Liste: 1) fireez ==> hat gelesen 2) Queenelyza ==> liest gerade 3) Bücherwurm => hat gelesen 4) Linny => hat gelesen 5) chaosbaerchen => hat gelesen 6) Mikako => hier ist es gerade 7) manu-83
Zum Thema
rumble-bees avatar
Hallo, diese Leserunde ist prinzipiell für die Teilnehmer an meiner "Wanderbuch"-Aktion gedacht. Es dürfen natürlich auch andere Bücherwürmer mitdiskutieren, nur müssten die sich dann das Buch selber besorgen. Im Moment haben sich gemeldet: fireez, Elke, Queenelyza, Bücherwurm, Linny, chaosbaerchen, und karin_reinfelder.
Queenelyzas avatar
Letzter Beitrag von  Queenelyzavor 7 Jahren
Ich wollte dieses Jahr meinem Leben beruflich eine neue Richtung geben und habe mich unter anderem auch bei einem Bestatter beworben. Ich habe keinerlei Berührungsängste mit dem Tod und Verstorbenen, und es erscheint mir als eine Art letzter Service am Menschen, in einer Phase, in der alle Angehörigen sehr hilflos sind und dringend Beistand brauchen. Da wollte ich immer schon gerne ein Teil davon sein. Nun, aus dem Job wurde zwar nichts, aber ich erinnere mich heute noch gerne an diesen Nachmittag. Es war ein offenes Gespräch, rund 12 Personen waren anwesend, zuerst in großer Runde, dann in Einzelgesprächen. Und es war einfach in diesem Laden eine tolle Atmosphäre, wir haben laut gelacht, die Chefin war eine recht unkonventionelle und charismatische Persönlichkeit, und da war eben auch die Rede davon, dass man möglich macht, was eben rechtlich in Deutschland geht. Dort war nichts staubig oder "würdevoll", es waren einfach ganz normale Leute mit einem etwas ungewöhnlichen Dienstleistungsberuf. Das hat mir sehr gut gefallen. Insofern kann ich auch die Verwunderung der Autorin verstehen, dass man bei keinem ihrer ungewöhnichen Wünsche mit der Wimper gezuckt hat. Das tut man heutzutage einfach nicht mehr, oder ist wahrscheinlich nur noch in superkleinen konservativen Gemeinden so. Rund 1 1/2 Monate nach dem Bewerbungsgespräch ist mein Schwiegervater gestorben, und durch meine Recherchen konnte ich meiner Schwiiegermutter ein wunderbares Unternehmen empfehlen, das bereits auf seiner Homepage Mögglichkeiten vorstellt, die einen aufmerken lassen. Dort wurden neben den mittlerweile recht populären Bestattungsformen Friedwald und Seebestattung auch das Ins-All-Schießen der Asche oder auch das Pressen eines Diamanten vorgestellt. Eher etwas für Gutbetuchte - aber ist es nicht auch irgendwie toll, was da alles möglich ist? Und dass man diese Infos auch mitteilt? Da hat sich schon viel geändert. Oh, oh, ich schweife ab. Also "meins" wäre die Trauerfeier mit den Clowns nicht gewesen, und ich kann mir auch gut vorstellen, dass das so mancher pietätlos fand. Aber warum nicht? Man schaut oft viel zu sehr nach den Dingen, die sich einfach "gehören", aber schadet eine solche Trauerfeier jemandem? Ganz im Gegenteil! Also ich fands sehr mutig, aber auch total okay.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Barbara Pachl-Eberhart im Netz:

Community-Statistik

in 300 Bibliotheken

auf 110 Wunschlisten

von 7 Lesern aktuell gelesen

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