Barbara Pachl-Eberhart Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

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Inhaltsangabe zu „Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt“ von Barbara Pachl-Eberhart

So wird der Traum vom Schreiben WirklichkeitLosschreiben, wenn die Seele drückt. Schreiben, wenn die Stimme gerade nichts sagen kann. Schreiben, wenn die eigene Meinung einen Platz haben will. Schreiben, um kostbare Momente festzuhalten und Erinnerungen wachzuküssen ... Schreiben kann ganz einfach sein – und das Leben auf ungeahnte Weise bereichern. Barbara Pachl-Eberhart führt ihre Leserinnen und Leser vom ersten, federleichten Schreibschritt bis hin zur Veröffentlichung eigener Texte. Die kostbare Nebenwirkung: Jede Art zu schreiben stärkt eine neue Facette an Lebenskraft. So ist nicht nur der fertige Text das Ziel – sondern auch ein Leben, das von der eigenen Stimme getragen ist. Ein freudvolles, sinnerfülltes, kreatives Leben: Das ist es, was das Schreiben uns schenken kann. Federleicht – Die kreative Schreibwerkstatt zeigt, wie es geht.

Feder-leicht, Worte komponieren und authentisch sein!

— MargareteRosen
MargareteRosen

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    Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt
    MargareteRosen

    MargareteRosen

    22. September 2017 um 13:28

    Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt! Barbara Pachl-Eberhart hat es geschafft! Sie vermittelt in vielen kleinen und großen Schreibübungen wie die Kraft unserer Worte zur Lebenskraft wird.Aus jeder Zeile habe ich ihren Spaß an Worten und Textspielereien herausgelesen. Sie zeigt überzeugend, was sie im Buch vermitteln möchte: Schreiben, dass den Leser berührt, mitnimmt und ihn weiterlesen läßt.Auch vermittelt sie dem Leser, dass das Ziel nicht  "ein Buch schreiben" sondern "Lust am Schreiben" sein sollte. Es ist ihr gelungen, ich bin überzeugt.Schon in der Einleitung wurde meine Lust am Weiterlesen geweckt. Kapitel für Kapitel lockte mich in die Schreibübungen. Gemacht habe ich noch keine, doch werde ich viele praktisch ausprobieren um mein eigenes Schreiben spielerisch zu verändern.Besonders hat mich das Kapitel  "Ein guter Platz für meine Worte" angesprochen. Hier erklärt Barbara, wie ein Autor nach außen treten kann. Welche Möglichkeiten schon kleinste Texte wie Emails, Briefe haben und wie längeren Fach- und Sachtexte Abnehmer finden können.Und sie macht klar, dass es viel mehr schreibende Menschen gibt, als diese selbst vermuten. Ich bin auch eine davon :-) Schreibe Blogbeiträge, Skripte für Kurse, Rezensionen und twittere mit viel Spaß. Danke fürs Bewußtmachen "auch ich bin eine Schreiberin".Fazit: Dieses Buch ist für alljene, die mit dem Schreiben anfangen möchten, es wieder aus der Mottenkiste herausholen wollen oder einfach mal kurze und anregende Übungen ausprobieren möchten eine schöne Gelegenheit diesen Wunsch in Aktion umzusetzen.

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  • Im Naschgarten der Sprache

    Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt
    YukBook

    YukBook

    22. September 2017 um 07:34

    Wer schon mal mit dem Gedanken gespielt hat, einen Schreibworkshop zu besuchen, könnte mit diesem Buch einen guten Einstieg finden. Der Untertitel „Die kreative Schreibwerkstatt“ ist Programm. Hier geht es nicht darum, zu lernen, wie man eine Romanhandlung aufbaut, Biografien verfasst oder Schreibroutinen in seinen Alltag einbaut. Vielmehr möchte die Autorin den Leser ermutigen, sich spielerisch dem Schreiben anzunähern, eine persönliche Beziehung zur Sprache und Vertrauen in seine eigenen Texte aufzubauen.Das zeigt sich bereits in der ersten Übung, in der wir alle Themen aufschreiben sollen, über die wir schreiben könnten, „wenn es so einfach ginge“. Der kleine Zusatz nimmt gleich den Druck heraus und trifft einen Glaubenssatz, der sicherlich viele vom Schreiben abhält: Schreiben ist schwer. Ich schreibe nicht gut genug. Warum sollte ich schreiben, wenn andere es schon so toll beherrschen?Zunächst stellt die Schreibpädagogin grundlegende Bausteine des kreativen und therapeutischen Schreibens vor. Die jeweiligen Übungen sind darauf ausgerichtet, schlummernde Ideen und Gedanken aufzuspüren, Gefühle durch passende Worte zum Ausdruck zu bringen und das Geschriebene zu verdichten. Im zweiten Teil richtet sich der Blick nach außen: Welche literarischen Werkzeuge können wir so einsetzen, dass sie unser Schreiben beleben? Wir üben, Gedichte und Dialoge zu schreiben und unsere Texte so zu polieren, dass wir sie mit Lesern teilen können.Barbara Pachl-Eberhart vergleicht das Schreiben mit einem Streifzug durch den Naschgarten. Jeden geschriebenen Satz sollte man so feilen und verkosten wie Karamellbonbons oder andere Leckereien und sich dabei vor allem Mühe geben – im übrigen eine Haltung, die man auf jeden anderen Lebensbereich übertragen kann. Das Schreiben sieht sie ohnehin als lebensbegleitende, stärkende Maßnahme, wenn sie durch Ehrlichkeit, Neugier und Selbstannahme geprägt ist.Die größte Bereicherung für mich sind die 111 Schreibübungen, die ich nun Tag für Tag absolviere, darunter viele, die die Fantasie anregen und uns auffordern, auch mal Regeln zu brechen und Unsinn zu erfinden. Einige interessante Methoden, um mich mit einem noch ungeschriebenen Text anzufreunden, Dialoge lebendiger zu gestalten oder unverbrauchte Metaphern zu finden, sind dabei. Hilfreich fand ich auch das Kapitel zum Thema Überarbeiten – eine Phase, vor der es mir meistens graust. Oft war ich zu sehr auf die Form oder das Ergebnis fixiert; das Buch hat bei mir die Lust geweckt, wieder mehr mit Sprache zu spielen, die Vielfalt auszuschöpfen und mich auch mal an ein mir ganz fremdes Genre wie die Gedichtform zu wagen.

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