Barbara Rojahn-Deyk

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Barbara Rojahn-DeykO du schreckliche...
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O du schreckliche...
O du schreckliche...
 (8)
Erschienen am 23.10.2007
Barbara Rojahn-DeykDas große Feuer
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Das große Feuer
Das große Feuer
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Erschienen am 04.02.2006

Neue Rezensionen zu Barbara Rojahn-Deyk

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Moni 3007s avatar

Rezension zu "Letzte Runde" von Barbara Rojahn-Deyk

Rezension zu "Letzte Runde" von Barbara Rojahn-Deyk
Moni 3007vor 9 Jahren

Der Roman "Letzte Runde" ist die Geschichte der tragikomischen Pilgerfahrt von vier Freunden, die von London aus an die Küste fahren, um die Asche ihres verstorbenen Kumpels Jack ins Meer zu streuen. Zwischen Pubbesuchen und Pinkelpausen kommen die fundamentalen Fragen der menschlichen Existenz zur Sprache.
In diesen alltäglichen Existenzen haben sich stille Dramen abgespielt, und jeder trägt eine Schuld mit sich herum. Gewiß, sie sind alle durch die Bande der Freundschaft, der Loyalität, ja sogar der Liebe miteinander verbunden, doch es zieht sich eine Unterströmung von Gier, Betrug, Zorn und Ressentiment durch ihrer aller Leben.
Dieses hat Graham Swift wirklich sehr gut geschildert.

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sumsidies avatar

Rezension zu "Letzte Runde" von Barbara Rojahn-Deyk

Rezension zu "Letzte Runde" von Barbara Rojahn-Deyk
sumsidievor 9 Jahren

Jeden Abend treffen sich die Jungs, die schon längst keine Jungs mehr sind, auf zahlreiche Bier im Pub. Als einer von ihnen stirbt, reflektiert jeder für sich sein bisheriges Leben. Manchmal erscheinen einem alle Figuren wie gescheiterte Tropfe, welche die Chancen ihres Lebens verpasst haben. Und im nächsten Moment sind sie bekannte Gestalten von nebenan, die man selbst schon oft getroffen hat und eigentlich nur mögen kann .

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emeraldeyes avatar

Rezension zu "Das helle Licht des Tages" von Barbara Rojahn-Deyk

Rezension zu "Das helle Licht des Tages" von Barbara Rojahn-Deyk
emeraldeyevor 10 Jahren

George, ein Polizist, der es mit seinem Pflichtbewusstsein so genau genommen hat, dass daraus eine Obsession geworden ist, wurde vor Jahren unehrenhaft aus dem Polizeidienst entlassen. Inzwischen arbeitet er als Privatdetektiv und kümmert sich hauptsächlich um betrogene Ehefrauen, mit denen er auch schon mal schläft, wenn er Lust dazu hat. Seine Frau hat ihn schon längst verlassen, eine ehemalige Klientin arbeitet als Sekretärin füri ihn und macht sich nach der einen oder anderen gemeinsam verbrachten Nacht Hoffnungen auf mehr.
George hat seinen Hang zu Obsessionen nicht ablegen können. Er hat sich auf das Kochen von Gourmetmahlzeiten verlegt, zu denen er einmal in der Woche seine Tochter einlädt. Sein Leben läuft ruhig und ohne Dramatik vor sich hin.
Dann taucht Sarah bei ihm auf. Sie ist mit einem Gynäkologen verheiratet, der sie schon seit geraumer Zeit mit einer 22-jährigen vor dem Balkankrieg geflüchteten Kroatin betrügt.
Sie beauftragt George, die beiden zu beschatten.....
Graham Swift hat die ziemlich ungewöhnliche Lebens- und Liebesgeschichte eine Mannes in den mittleren Jahren geschrieben, der nicht aufhören kann, nach etwas zu suchen, dem er sich mit allen Sinnen widmen kann. Er scheint geradezu süchtig danach zu sein, sich für etwas aufgeben zu können, das er unendlich viel wichtiger einschätzt als sich selbst. Und je weiter sich das Objekt seiner Obsession von ihm entfernt, desto mehr wird es zum Zentrum seines Lebens, um dass sich seine Gedanken und Gefühle unablässig drehen. Der Rest der Welt ist nur mehr Kulisse für seine Sehnsucht. Und seine Hartnäckigkeit und Hingabe führen ihn tatsächlich ans Ziel.
Die Story wird konsequent nur aus der Perspektive von George erzählt.
Das ist manchmal ziemlich anstrengend, jedoch authentisch. Andererseits entwickelt sich gleichzeitig ein Sog, der den Leser nicht losläßt. Es ist, als würde man im Kopf von George sein und seinen Gedanken folgen, die zuerst nur zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her springen. Sie zeigen, wer er war und ist und was er wirklich will. Später tritt immer mehr die Zukunft in den Vordergrund und es wird klar, dass er sein Ziel erreichen wird.
Die Möglichkeit absoluter Hingabe und damit ewigen Glücks rückt in greifbare Nähe.

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