Barbara Rose , Naeko Ishida Die Feenschule - Zauber im Purpurwald

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Inhaltsangabe zu „Die Feenschule - Zauber im Purpurwald“ von Barbara Rose

Das erste Abenteuer von Rosalie, der eigensinnigen kleinen Fee aus Barbara Roses Die Feenschule.Endlich: An ihrem 7. Geburtstag kommt Rosalie in die Blütenwaldschule. Dort hört sie vom Feenbriefkasten, zu dem die Menschenkinder ihre Wünsche bringen. Aber er liegt ganz am Rande des Feenreichs. Rosalie versucht trotzdem, dorthin zu fliegen und verirrt sich im Purpurwald. Zum Glück sind ihre Freunde, die Nebelfee Nikki und der Trolljunge Jokkel, zur Stelle!Ein hinreißendes Abenteuer für Mädchen ab 6 mit Anti-Pink-Charme.

Eine zuckersüße Geschichte mit wunderschönen Illustrationen.

— Lesemama
Lesemama

Ein wunderbares Kinderbuch zum Thema Freunde.

— Schnapsi
Schnapsi

Schöne Geschichte, die die Mädchen lieben werden!

— ErikL
ErikL

Ein feenhafter Ausflug ins Reich der Phantasie. Einfach fantas... äh, feentastisch.

— kleeblatt2012
kleeblatt2012

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  • Süße Geschichte über eine vorlaute Fee

    Die Feenschule - Zauber im Purpurwald
    Lesemama

    Lesemama

    22. June 2017 um 17:30

    Bewertet mit 4 Sternen Zum Inhalt:Endlich ist Rosalie sieben Jahre alt und darf die Feenschule besuchen. Dazu muss sie auf das Internat Blütenwald.Dort angekommen wird die kleine, vorlaute Rosalie mit der schüchternen Nebelfee Nikki in ein Zimmer gesteckt. Dabei möchte Rosalie doch viel lieber zu ihrer Freundin Melissa, die schon etwas länger aufs Feeninternat geht.Melissa und ihre Freundinnen wollen aber mir den Kleinen nichts zu tun haben und prompt gerät Rosalie in Gefahr, als sie beweisen will, das sie keine Babyfee ist... Meine Meinung:Schon die CoverGestaltung ist so süß, dass ich dem Buch nicht wiederstehen konnte. Mit viel rosa und Glitzer ist es eine Augenweide für kleine Mädchen (und die Mamas ;D). Die Geschichte ist kindgerecht erzählt und mit wunderschönen Illustrationen versehen, so dass es sich auch prima zum Vorlesen eignet. Aber auch kleinen Profilesern macht es sicherlich großen Spaß, das Buch selbst zu lesen.Natürlich hat das Buch auch einen sozialen Aspekt, in diesem Fall ist es die Freundschaft. Fazit:Eine wunderschöne, supersüße Feengeschichte für kleine und große Mädchen die mir sehr gut gefallen hat. Vor allem die Illustrationen haben mir gefallen, aber auch die Geschichte ist sehr schön zu lesen. Ein perfektes Buch zum Vor- und Selberlesen. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass männliche Feen Firn heißen.

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  • Rosalies erste Mission

    Die Feenschule - Zauber im Purpurwald
    ErikL

    ErikL

    13. August 2016 um 05:05

    Der Autorin Barbara Rose ist mit diesem Buch eine liebevoll erzählte Geschichte geglückt, die die Mädchenherzen bestimmt im Sturm erobern wird. Rosalie und ihre Freunde muss man einfach mögen, sowie die fantasievolle Beschreibung der Umgebung, in der Rosalie lebt.
    Wundschön illustriert, fantasievoll erzählt. 

  • ein feenhaftes Abenteuer

    Die Feenschule - Zauber im Purpurwald
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    05. June 2016 um 12:17

    Rosalie ist eine Blumenfee und schon ganz aufgeregt. Nicht nur, dass heute ihr siebter Geburtstag ist, nein auch ist heute ihr erster Tag im Internat Blütenwald. Dort bekommt sie beigebracht, wie sie die Wünsche von Menschenkindern erfüllen kann. Nur schade, dass sie sich von ihrem Trollfreund Jokkel verabschieden muss. Doch Rosalie sieht mutig dem Schulalltag entgegen, wäre da nicht ihre alte Freundin, die Waldfee Melissa, die schon seit ein paar Jahren auf die Schule geht. Melissa nennt Rosalie eine Babyfee. Rosalie lässt dies nicht auf sich sitzen und schmiedet einen Plan, wie sie zum dem geheimnisvollen Fernbriefkasten kommen kann, damit sie Melissa und den anderen beweisen kann, dass sie genauso mutig ist, wie alle anderen. Eigentlich bin ich ja kein Fan von  Mädchenbüchern  und schon gar nicht, wenn diese noch von Feen handeln. Aber da ich von der Autorin schon  Johnny Cowboy und die Vorstadt-Indianer  zusammen mit meinem Sohn gelesen habe und nun von buecher.de im Rahmen der Buchflüsterer-Aktion dieses Buch zugeschickt bekommen habe, habe ich mich gleich herangewagt.Meinen Sohn konnte ich dafür nun wirklich nicht begeistert ;) - aber ich habe es versucht. Aber für Mädchen (und auch Jungs), die Feen, rosa und Glitzer lieben, ist dieses Buch natürlich ein unbedingtes Muss. Erzählt wird die Geschichte der etwas vorlauten Blumenfee Rosalie, die sich schon wahnsinnig darauf freut, auf das Internat Blütenwald zu gehen, um dort zu lernen, wie sie eines Tages Kindern ihre geheimsten Wünsche erfüllen kann. Kaum dort angekommen, lernt sie ihre Mitbewohnerin Nikki kennen, eine Nebelfee, die neben Rosalie eher unscheinbar daherkommt. Blass, durchsichtig scheinend und schüchtern bildet sie das genaue Gegenstück zu der lebenslustigen, vorlauten und bunten Rosalie. Doch die beiden passen zusammen mit Pech und Schwefel und lernen auch im Laufe der Geschichte, dass Freundschaft ein wichtiger Bestandteil im Leben ist. Nur Rosalie braucht da etwas länger zu. Als sie von einer älteren Fee  Babyfee  genannt wird, macht sich Rosalie auf, um den Feenbriefkasten zu finden, um zu beweisen, dass sie mutig genug ist. Nur nimmt sie den falschen Weg. Nur gut, dass Nikki bemerkt, dass Rosalie aus dem Zimmer verschwunden ist und sich auf die Suche nach ihr macht. Schlecht allerdings, dass beide von Kobolden gefangen genommen werden und die Lage aussichtslos erscheint. Ob die beiden es schaffen können, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien, kann ich natürlich nicht verraten. Nur eines: die Geschichte ist wirklich feentastisch, wie Rosalie sagen würde. Und feenwunderbar ist es, wie hier Zusammenhalt, Freundschaft und vor allem Freundlichkeit groß geschrieben wird. Eine schöne Idee, die sie da hatte.Auch erwähnenswert sind die Zeichnungen, die jedes Mädchenherz höher schlagen lassen (ja, ich gebe zu, auch ich finde sie bezaubernd, äh feenzaubernd natürlich). Das ist natürlich nochmals ein kleines Highlight im Buch, wenn man die Geschichte von Rosalie und Nikki nicht nur lesend, sondern auch per Bild gut verfolgen kann.Der Schreibstil der Autorin ist kindgerecht. Die Schrift finde ich sehr angenehm, so dass auch Erstleser an dem Buch ihren Spaß haben werden. Fazit:Ein feenhafter Ausflug ins Reich der Phantasie.

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