Barbara Schaefer

 4.1 Sterne bei 31 Bewertungen
Autorin von Winter, MARCO POLO Reiseführer Gardasee und weiteren Büchern.
Barbara Schaefer

Lebenslauf von Barbara Schaefer

Immer Top-Aktuell: Barbara Schaefer, geboren am 11. März 1961 in Heidenheim an der Brenz, ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaften, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik an der LMU München und am Disciple delle Arti, della Musica e dello Spettacolo in Bologna. Sie arbeitete für die Münchner Stadtzeitung, schrieb Theaterkritiken und war Chefredaktuerin des Applaus-Magazins. Im Moment arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Sie veröffentlichte u.a. Reisereportagen in verschiedenen Zeitungen und Magazinen. Außerdem schrieb sie schon Reiseführer über die beliebtesten Urlaubsziele wie z.B. Istanbul, Berlin, New York etc.

Neue Bücher

Die Vespa in der Badewanne - Lesevergnügen für den Urlaub

Erscheint am 12.06.2019 als Taschenbuch bei Langenscheidt.

Lesereise Lappland

Neu erschienen am 20.02.2019 als Hardcover bei Picus Verlag.

Alle Bücher von Barbara Schaefer

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Winter

Winter

 (15)
Erschienen am 05.10.2018
MARCO POLO Reiseführer Gardasee

MARCO POLO Reiseführer Gardasee

 (4)
Erschienen am 28.03.2014
Baedeker Reiseführer Rom

Baedeker Reiseführer Rom

 (2)
Erschienen am 02.01.2018
Lesereise Inseln des Nordens

Lesereise Inseln des Nordens

 (2)
Erschienen am 01.08.2009
DuMont BILDATLAS Rom

DuMont BILDATLAS Rom

 (1)
Erschienen am 26.10.2017
Stadtlust

Stadtlust

 (1)
Erschienen am 10.06.2013

Neue Rezensionen zu Barbara Schaefer

Neu

Rezension zu "Winter" von Barbara Schaefer

Eine ansteckende Liebeserklärung <3
Buechergartenvor einem Monat

INHALT:

Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?

Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und in die Alpen und versuchte dabei zu ergründen, was das ist: Winter. Und warum der so viel Freude bringen kann. Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte dennoch in diesen Momenten nirgends anders hin. Denn anstatt am Strand zu liegen, trifft sie lieber Menschen im Winter. In den Bergen, am Meer, in der Stadt.

 

EIGENE MEINUNG:

Schon die Aufmachung dieses Buches passt für mich perfekt ins Bild und ist etwas Besonderes. Es handelt sich um ein Hardcover, jedoch ohne Schutzumschlag. Der Leineneinband hat eine tolle Struktur und ist in einer blaugrauen – für mich sehr winterlichen – Farbe gefärbt. Der Titel steht groß im Mittelpunkt und ist wie „Eine Liebeserklärung“ und der Name der Autorin von weißen, verschieden großen Punkten – Schneeflocken – umgeben. Ein wenig schade fand ich es, dass die Schrift am Buchrücken sich leider mit fortschreitendem Gebrauch etwas abgelöst hat. Dafür liebe ich das Lesebändchen und beim ersten Aufschlagen erwartet einen auch eine Überraschung: So farblich zurückhaltend die Gestaltung von außen auch ist, die erste/letzte Seite sind in einem tollen Orangeton gehalten. Mit so etwas hatte ich gar nicht gerechnet und finde den Kontrast und die Wirkung auf mich als Leser ganz toll!

 

Zu Beginn finden wir ein fein gestaltetes Inhaltsverzeichnis, dass uns die großen Kapitel „Winterliebe“, „Nordwärts“, „In die Stadt“, „In den Bergen“ und „Vom Eise befreit“ mit vielen Unterpunkten aufzeigt. Darauffolgend beginnt jedes dieser großen Kapitel mit einem winterlichen Aquarell. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt am Ende die Ausführungen und in beiden Umschlagseiten befinden sich toll gestaltete Karten. Diese waren für mich aber eher Zier als wirkliche Information. Etwas problematischer fand ich die sehr kleine Schrift, die mir das Lesen nicht unbedingt erleichtert hat.

 

Da ich „Winter“ als Sachbuch eingruppiert habe steht unter „Inhalt“ mal wieder der Original-Klappentext. Für mich klang er in erster Linie nach einem Reisebericht – dann habe ich jedoch viel mehr bekommen! „Eine Liebeserklärung“ trifft es perfekt: In den fünf angesprochenen Kapiteln werden die verschiedensten Aspekte des Winters beleuchtet. Die eigenen Reisen der Autorin sind natürlich damit verflochten, bilden für mich aber nicht den Mittelpunkt, sondern eher einen roten Faden. Im Buch selbst geht es um viel mehr und so viel Verschiedenes: Was sind eigentlich Eis, Schnee, Eisblumen, etc. Wie entsteht dies alles? Welche Forschungen wurden dazu angestellt? Es geht um Eisklettern, Lawinen, verschiedene Reisen, historische Persönlichkeiten rund um das Thema, Maler, Autoren, Polarforscher, Kindheitserinnerungen, Schicksale. Natürlich dürfen auch die Polarlichter, Wintersport, Klimawandel, Wissenschaft und Tiere im Winter nicht fehlen. Über das „Natürlich“ im letzten Satz musste ich jetzt selbst etwas lachen, denn das war es für mich eigentlich zu Beginn überhaupt nicht. Dieses Buch hat mich in so vielen Aspekten überrascht und ich höre jetzt auch damit auf so viele dieser aufzuzählen. Wo ich am Anfang noch damit gehadert habe, dass ich keinen rechten roten Faden fand, war ich zum Schluss völlig begeistert von der lockeren Zusammenstellung von „Winterthemen“!!

 

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war zu jeder Zeit unterhaltsam und flüssig zu lesen, auch wenn einem das ein oder andere Thema mal mehr, mal weniger lag. Ich habe so viel Wissenswertes erfahren, ohne je das Gefühl zu haben in einem Lehrbuch zu lesen. Barbara Schaefer schreibt mit einer solchen Begeisterung, dass es einfach ansteckend ist. Ich habe in einer anderen Rezension gelesen dieses Buch sei ein „Reiseverführer“ und kann nur zustimmen. Auch wenn ich, als Winterfan, für viele Orte und Unternehmungen daraus wohl doch nicht gemacht bin. ;)

 

 

FAZIT:

Die Vielseitigkeit und Unvorhersehbarkeit dieses Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen – es ist eine Mischung aus Reise- und Erlebnisbericht, Geschichte und Kultur, sowie Wissenschaft und noch so vielem mehr! Die Autorin hat mich in eine tolle Winterstimmung versetzt und zum Nachdenken angeregt! Außerdem habe ich viel dazu gelernt! Man merkt wie sehr sie den Winter liebt und im Laufe des Lesens auch wie sehr man selbst ihn mag! Auch als Geschenk kann ich mir „Winter“ sehr gut vorstellen.

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Rezension zu "Winter" von Barbara Schaefer

Liebeserklärung an den Winter
mabuerelevor 2 Monaten

„...Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen? Und warum lieben manche gerade dies?...“


Das Buch ist eine Liebeserklärung der Autorin an den Winter. In fünf Kapiteln hat sie die verschiedenen Aspekte dieser Jahreszeit beleuchtet.

Zu Beginn tastet sie sich an die Fragen heran, was Eis und Schnee eigentlich ist und wie Schnee entsteht. Sie greift dabei auf die Erkenntnisse von Kepler und Faraday zurück und verfolgt die Forschungen bis in die Gegenart.

Ein Besuch im Eispalast auf dem Jochfrauenjoch und Informationen zum Eisklettern runden das Kapitel ab.

Im zweiten Abschnitt darf ich die Autorin auf ihren Winterreisen begleiten. Es geht von Oslo aus nordwärts bis Tromso. Dabei lerne ich viel über Land und Leute, aber auch historische Persönlichkeiten, seien es der Maler Munch oder der Polarforscher Nansen.


„...Es war klirrend kalt und somit klar. Dann ging es los. Zarte grüne Lichter stiegen am Horizont auf, wurden kräftiger, sie wehten, als würde jemand pusten. Das Licht wurde immer intensiver, schließlich mischten sich violette Töne hinein...“


Die Beschreibung der Polarlichter zeigt den anschaulichen Schriftstil und die Verwendung treffender Metapher.

Mit der Transsibirischen Eisenbahn geht es dann gen Irkutsk. Eine Fahrt über den Baikalsee ist dabei eingeschlossen. Anschaulich wird mir die Vielfalt der weißen Landschaft nahegebracht.

Die dritte Reise führt zum Nordkap und auf Grönland. Eingebettet im die Reisebeschreibung ist die Geschichte der Gegend.

Im nächsten Kapitel wendet sich die Autorin der Literatur und Malerei über den Winter zu. Winterlieder und Wintergedichte, Wintererzählungen von Adalbert Stifter bis in die Neuzeit werden zitiert, analysiert und kurz zusammengefasst.

Über die Bilder des 17. Jahrhunderts schreibt sie:


„...Die Menschen waren gewöhnt an kalte Winter, sie bewegten sich mit großer Selbstverständlichkeit auf zugefrorenen Flächen. Und: Sie schienen Spaß dabei zu haben...“


Winter in den Bergen kommt selbstverständlich am Thema Skisport nicht vorbei. Die Entstehung der ersten Skier und die Veränderungen im Sport im Laufe der Zeit werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Gesellschaftliche Entwicklungen werden deutlich.


„...Als die Frauen doch begannen, Hosen zu tragen, beschwerten sich die Männer, diese entblößten ihre Körperformen. Lange Röcke, Kopftücher, lange Ärmel – das war die europäische Burka des vorigen Jahrhunderts...“


Sehr interessant fand ich die biologischen Ausführungen, wie sich die Tiere an den Winter anpassen. Hier habe ich einiges Neues gelernt.

Natürlich darf das Thema Lawinengefahr nicht fehlen.

Wenige Seiten nur widmet die Autorin dem Ende des Winters. Humorvoll endet das Buch:


„...Der Winter, der alte Schlaumeier, hat für jeden etwas im Sack: Die einen rücken drinnen näher zusammen, die anderen zieht es nach draußen...“


Jedes Kapitel beginnt mit einer Winterzeichnung. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt die Ausführungen. In beiden Umschlagseiten befinden sich Karten.

Die das schlichte Cover auf Leineneinband und das Lesebändchen wirken edel.

Das Buch hat mir wegen seiner Vielseitigkeit und dem ausgefeilten Schriftstil ausgezeichnet gefallen.

Kommentare: 4
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Rezension zu "Winter" von Barbara Schaefer

Winterdream und Winterdrama
Postbotevor 2 Monaten

Wer hat zuerst die Polarroute gemacht und welche Menschen können im hohen Norden am längsten leben oder überleben?
Welcher Maler hat sich oft mit Wintermotiven beschäftigt oder welcher Autor hat den Winter in seinen Romanen eine Hauptrolle gegeben?
Vier Fragen die, wenn man darüber nachdenkt, oft eine sponate Antwort fehlt.
 Barbara Schäfer hat in diesem wunderbaren Winterbuch, stets die passenden Antworten dazu.
Nicht nur einfach die Antwort, nein dazu gleich noch schöne, abenteuerliche, oft realistische Erlebnisse, Ereignisse und  Schicksale dazu.  Schön verpackt in kleingehaltenen Geschichten, die einen beim lesen in den Winterzauber oder in die Wintertragödie fallen lassen. Abenteuerliche Unterhaltung garantiert.

Lawinen, Frauen im Norden oder Fernweh ins kalte Russland lassen einen staunen, wie gut die Autorin über diese ausgefallenen Winterthemen recherchiert hat. Oft genug hat sie ihren Urlaub in den nördlichen Teilen verbracht.
 Sie hat das wunderbare Buch "Winter", so fein gestaltet wie eine zarte, feine Schneeflocke. So war bei mir das Lesegefühl. Informativ zugleich, Geschichtlich und im modernen Umweltdenken perfekt erzählt.
Schön zu lesen waren ihre Kindheitserinnerungen an den Schnee. Genau so habe ich ihn auch erlebt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm.
Es gibt im Anschluss eine Bibliographie, die wirklich bereichernd ist.
Feine Zeichnungen, von Berglandschaften zieren das Innenleben vom Buch.
Das Cover wirkt winterlich romantisch.
Das Buch enthält ein Lesebändchen
Ein ausgefallener Wintergenuss.
5 Punkte.

 

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Gespräche aus der Community

Neu

Fragefreitag mit Barbara Schaefer

Was fällt euch zum Thema "Winter" ein? Schnee, Weihnachten, Schlitten fahren, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Lebkuchen und dicke Mützen?
Barbara Schaefer hat mit "Winter" ein stimmungsvolles Buch geschrieben, indem sie sich ausschließlich der kalten Jahreszeit widmet. Ein Buch zum Schmökern, Verschenken und immer wieder neu Entdecken! 

Ihr möchtet mehr rund um den Winter erfahren? Dann nutzt die Gelegenheit und stellt Barbara Schaefer eure Fragen und gewinnt mit etwas Glück eines von 5 Exemplaren von "Winter"!

Mehr zum Buch
Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?
Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und in die Alpen und versuchte dabei zu ergründen, was das ist: Winter. Und warum der so viel Freude bringen kann. Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte dennoch in diesen Momenten nirgends anders hin. Denn anstatt am Strand zu liegen, trifft sie lieber Menschen im Winter. In den Bergen, am Meer, in der Stadt.


Gemeinsam mit Edel Books verlosen wir 5 Exemplare von "Winter" unter allen Fragestellern! Einfach auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klicken und eure Fragen an Barbara Schaefer stellen!

Wir freuen uns, dass die Autorin Zeit für diesen Fragefreitag gefunden hat und wünschen euch und natürlich Barbara Schaefer ganz viel Spaß beim Fragen stellen und Fragen beantworten!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen
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Barbara Schafer: Winter

Eine Liebeserklärung

„Schnee und Eis, Licht und Dunkelheit, Jammern und Jauchzen – eine Liebeserklärung“

Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?

Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und die Alpen und versuchte zu ergründen, was das ist: Winter.

Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte doch in diesen Momenten nirgendwo anders hin. Sie hat die Bewohner kalter Gebiete getroffen und war fasziniert von deren Lebensweise und wie sie den bitteren Temperaturen trotzen, und ihn trotzdem lieben, den Winter.

Einen Teil von dieser Winterliebe möchte Sie nun in „Winter“ weitergeben. Ihre Begeisterung für diese unterschätzte Jahreszeit hat sie in einer Liebeserklärung zusammengefasst, ergänzt durch Illustrationen. Eine lange Reise durch winterliche Regionen, die Lust darauf macht, die kalte Jahreszeit in all ihren Facetten neu zu entdecken und lieben zu lernen.


Letzter Beitrag von  mabuerelevor 2 Monaten
Zur Leserunde
Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert euch eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

Heute könnt ihr eines von 5 Exemplaren von "Winter. Eine Liebeserklärung" von Barbara Schaefer gewinnen!

Bewerbt euch heute am 13.12.2018 direkt über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und verratet uns, wem ihr dieses Buch schenken würdet!

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Aufgepasst! Unser Lesefuchs ist neugierig, was sich alles im LovelyBooks Adventskalender verbirgt und besucht ihn deswegen immer wieder. Findet ihr ihn? Dann klickt auf den Fuchs und sichert euch so die Chance auf eines von 5 Buchpaketen. Wenn ihr den frechen Lesefuchs vier Mal entdeckt, landet ihr im Lostopf für unser riesengroßes Weihnachtspaket mit allen (!!!) 69 Büchern aus dem Adventskalender! Augen offen halten lohnt sich!

Mehr zum Buch:
Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?
Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und in die Alpen und versuchte dabei zu ergründen, was das ist: Winter. Und warum der so viel Freude bringen kann. Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte dennoch in diesen Momenten nirgends anders hin. Denn anstatt am Strand zu liegen, trifft sie lieber Menschen im Winter. In den Bergen, am Meer, in der Stadt.


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Letzter Beitrag von  hannipalannivor 4 Monaten
Juhu, was für eine schöne Überraschung - habt tausend Dank! (:
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Zusätzliche Informationen

Barbara Schaefer wurde am 11. März 1961 in Heidenheim an der Brenz (Deutschland ) geboren.

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