Barbara Schinko Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)

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Inhaltsangabe zu „Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)“ von Barbara Schinko

Eine rote Kapuze. Ein Jäger und ein Wolf. Als Zoyas Mann zum ersten Mal die Gestalt eines Wolfs annimmt, ahnt Zoya nicht, welches Unglück damit über sie und ihr Dorf hereinbricht. Wie liebt man jemanden, der kein Mensch mehr ist? Haben die anderen Dorfbewohner mit ihren Befürchtungen Recht – wird Zoyas Mann seinen Namen vergessen und sich in ein Mischwesen aus Mensch und Tier, einen „rasenden Wolf“, verwandeln? Zoya kämpft um ihre Liebe. Kann sie mit Hilfe Grischas, des Jägers, den Fluch abwenden? Rotkäppchen mal anders: In „Ein Mantel so rot“ verwebt die Autorin Barbara Schinko Elemente des bekannten Märchens der Brüder Grimm zu einer ebenso bittersüßen wie düsteren Geschichte über die Liebe zwischen einer jungen Frau … und ihrem Wolf. Der Roman ist in sich abgeschlossen. Band 2 aus der Reihe der Märchenspinner. Leseprobe: In der letzten Nacht vor dem Abschied wiederholte er sein Versprechen. „Dein Name ist Venko“, raunte Zoya in sein Ohr. „Venko, Venko, Venko.“ Sie gab ihm für jedes „Venko“ einen Kuss und ermahnte ihren Mann: „Vergiss deinen Namen nicht!“ „Wie könnte ich ihn vergessen, meine Zoya“, raunte er zurück, „wenn ihn vergessen auch dich vergessen hieße?“

Rotkäppchen mal anders! Eine schöne Geschichte mit Höhen und Tiefen!

— Solvejg
Solvejg

Düster, aber schön märchenhaft!

— Mimi_Schreiberling
Mimi_Schreiberling

Spannende düstere Interpretation eines Märchens

— little-witch
little-witch
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  • Ein düsteres Rotkäppchen :-)

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    fairy-book

    fairy-book

    26. April 2017 um 16:54

    Rotkäppchen, wie wir es bisher nicht kannten! Zoya lebt in einem kleinen Dorf, und genau wie die anderen Frauen, kämpft sie ums Überleben. Denn während die Männer in den Krieg ziehen mussten, müssen die Daheimgebliebenen mit Hunger und Armut zurecht kommen. Als nun endlich ihr Mann zurückkehrt, hat er einen Wolfsmantel dabei und Zoya wird unruhig. Stimmen die alten Geschichten? Wenn jemand solch ein Fell trägt, verwandelt er sich selbst irgendwann in einen Wolf. Und tatsächlich scheint er sich zu verändern... In der Märchenadaption von Barbara Schinko ist das Rotkäppchen kein kleines Mädchen, sondern eine junge, verheiratete Frau. Diese Version ist um einiges düsterer als das Original und daher für Erwachsene gedacht. Schon der Schauplatz, ein mittelalterliches Dorf, mit Bewohnern die an Legenden und deren Geschöpfe glauben, empfand ich als sehr finster. Zoya muss so viel mitmachen, und gerät in Gefahr, denn die eigenen Freunde wenden sich gegen sie. Einzig der Wolf scheint sie zu verstehen.... Die Autorin hat sich, im Gegensatz zum ersten Märchen der Märchenspinnerei ("Der Axolotlkönig" von S.Riess), für eine Idee entschieden, die nicht in der heutigen Zeit spielt. Doch wieder muss sich eine Märchenfigur beweisen, und mit Problemen auseinandersetzen, die wir auch heutzutage kennen. Rotkäppchen war ja noch nie ein Märchen für zartbesaitete Menschen, und auch "Ein Mantel so rot" hat es in sich. Der Wolf, die Großmutter,... sie alle spielen hier eine Rolle. Völlig anders, aber dennoch genauso tragisch wie bei den Brüdern Grimm. Der Stil der Autorin ist gut zu lesen, und sie konnte durchgehend für märchenhafte Stimmung sorgen. Aber eben nicht wie bei diesen "Und sie lebten glücklich...."-Prinzessinnen-Geschichten, sondern so wie man die alten Märchen kennt: gefährlich und oftmals zum Gruseln. Zoya verändert sich im Laufe der Geschichte, und wenn sie oftmals kurz vorm Aufgeben ist, kämpft sie immer weiter für ihr Leben, und ihre Liebe.

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  • Rotkäppchen und der Wolf...

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    Solvejg

    Solvejg

    05. April 2017 um 19:44

    Der Inhalt:Als Zoyas Mann Venko aus dem Krieg nach Hause kommt, wird er durch einen alten Fluch in eine Wolfsgestalt verwandelt. Doch obwohl er zwischen Mensch und Wolf wechseln kann, hat das Dorf Angst. Schon bald muss sich Zoya alleine durch den Wald schlagen, denn der Krieg ist noch nicht vorbei und ihr Venko nicht mehr bei ihr. Alleine muss sie um ihr leben – aber auch ihre Liebe – kämpfen. Wer kann ihr helfen den Fluch zu brechen?Rezension:Das Cover finde ich sehr hübsch. Es lässt sofort erahnen, dass es sich um eine Adaption des Märchens „Rotkäppchen“ handelt. Trotz das es eher schlicht ist, gefällt es mir sehr gut. Nun muss ich gestehen, dass ich zu Beginn Probleme hatte mich in die Geschichte hinzufinden. Dies mag wohl daran liegen, dass das Buch einen ganz besonderen Schreibstil hat. Ich musste mich echt erst dran gewöhnen, da ich zuvor ein Jugendbuch gelesen hatte, welches einfach ganz anders geschrieben ist. Oftmals hat mich der Stil wirklich an eine Märchengeschichte erinnert. Müsste ich ihn in drei Wörtern beschreiben wäre es: ruhig, bildhaft, märchenhaft. Märchenhaft einfach, weil es sehr an ein Märchen erinnert und auch viele der wichtigen Eigenschaften und Merkmale eines Märchens aufweist. So gibt es Reime und Sprüche, Tiere als Helfer mit ganz bestimmten Charakterzügen, ein Held der eine Aufgabe lösen soll, Phrasen wie „Es war einmal...“, Ort und Zeit wird nicht genannt und vieles mehr. Es ist also eine Art modernes Märchen im alten Stil. Die Idee der Geschichte finde wirklich toll. Aspekte der Märchenvorlage werden aufgegriffen aber ganz neu abgeändert. So ist zum Beispiel Rotkäppchen hier kein Kind, sondern eine erwachsene Frau. Viele Parallelen lassen sich direkt erkennen, manche nur unterschwellig. Zoya war mir von Anfang an sympathisch, obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin, wenn Frauen zu viel und zu oft ihren Männern hinterher trauen. Sie leidet schon etwas mehr als es mir lieb ist, aber dennoch war sie mir nicht unsympathisch. Sie ist vom Charakter her eher ruhig und zu Beginn eher ängstlich, doch schnell merkt man, dass hinter dieser Fassade eine mutige junge Frau steckt. Ich finde eine Charakterentwicklung wurde deutlich. Doch der Wolf war wohl mein liebster Charakter. Warum mag ich kaum sagen, da ich es euch zu sehr spoilern würde. Daher belasse ich es dabei, dass ich finde, dass er kein typischer Märchenwolf ist. Brutal und liebevoll zugleich... Was mich etwas gestört hat war, dass die Geschichte an manchen Stellen zu rasant war. Ich hätte der Geschichte etwas mehr Ruhe und auch mehr Seiten gewünscht. Ich glaube, dass in der Geschichte mehr Potenzial steckt, als durch die paar Seiten möglich war. Ich denke, es hätte der Geschichte auf jeden Fall gut getan und auch einige Hintergründe hätten mehr erläutert werden können. So hätte ich oft gerne mehr über das Weltbild / die Religion die öfters beschrieben wird erfahren, warum Krieg herrscht und zwischen wem denn genau, mehr über Zoyas Leben im Dorf... fand es manchmal zu knapp.Bei manchen Sätzen fand ich es etwas schwieriger zu folgen, da ich manchmal das Gefühl hatte, dass eine Info fehlt. Die Autorin weiß genau worauf sie hinaus will aber bei manchen Geschehnissen fehlte mir da einfach etwas Information für den Leser. Gerade in Actionreichen Szenen wie z.B. Kampfszenen konnte ich manchmal nicht gut folgen und musste noch mal genauer hinsehen. Fazit„Ein Mantel so rot“ ist eine Art modernes Märchen im alten Stil. Es erinnert stark an ein Märchen und weißt auch deren Merkmale auf. Die Handlung selber gefällt mir wirklich gut, aber insgesamt ging es mir zu schnell. Ich hätte mir mehr Zeit für die Geschichte gewünscht. 

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  • Leider kein 5-Sterne-Buch...

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    SueAeppelwoiAstra

    SueAeppelwoiAstra

    02. April 2017 um 16:53

    Das Cover finde ich wunderschön. Das Zusammenspiel der Frau mit dem Mantel und dem Wolf im Wald im Hintergrund ist gut gelungen. Die Schrift passt ebenfalls sehr gut dazu. Düster und mysteriös ist sie Stimmung in dieser Adaption. Mit ihrem tollen Schreibstil schafft die Autorin eine großartige Atmosphäre. Die Hauptfigur Zoya ist eine starke, junge Frau. Als ihr Mann, den sie über alles liebt, einen Wolfsfellmantel aus dem Krieg mitbringt, ahnt sie noch nicht, was dieses Mitbringsel für ein Unglück anzieht. Schon als ihr Vater Besitzer solch eines Mantels war, wurden ihr die Geschichten erzählt, dass jeder, der unter einem Wolfsfellmantel schläft selber zum Wolf wird. Außerdem bekommen andere Personen, die mit unter dem Mantel schlafen Welpen anstatt Kinder. Daher versucht sie alles um ihren Mann zu retten. Ihre Entwicklung während der Geschichte war deutlich merkbar, was ich sehr gut fand. Sie wird stärker, testet ihre Grenzen aus und überschreitet diese merklich, da sie über sich hinaus wächst. Ab und zu waren ihre Handlungen für mich nicht ganz nachvollziehbar.

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  • Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    CookiesLesewelt

    CookiesLesewelt

    29. March 2017 um 18:27

    Hier war das Märchen deutlicher zu erkennen und auf dem Cover seht ihr es auch schon. Rotkäppchen ist diesmal unser Märchen. Auch im Buch ist es sehr schön herausgearbeitet und wird auch noch verstärkt indem Zoya "Rotkäppchen"genannt wird. Ich finde das Cover passt hier sehr schön zu dem Buch. Zur Geschichte muss ich leider sagen, dass ich diese sehr kurz finde. Ich mag längere Bücher lieber, da ich auch hier viel mehrdarüber schreiben kann. An sich war es eine schöne Geschichte, die auch hier wieder ein ernsteres Thema anspricht und genau das finde ich bei den Büchern der Märchenspinnerei sehr gut. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht so fesseln wie erhofft. Ich denke es liegt daran, dass ich Zoya naiv finde und ich nicht die Zeit hatte mich dennoch mit ihr zu identifizieren. Das Buch war so schnell gelesen und das war auch dem Schreibstil der Autorin zu verdanken. Trotz das mich die Geschichte nicht fesseln konnte, haben mir die Elemente wie Sie Rötkäppchen neu erfindet sehr gut gefallen. Man erkennt so viele Gemeinsamkeiten. Mir fällt eine Bewertung hier sehr schwer, weil ich diese Entscheidung nur für mich treffen kann. Ich mag das Buch aber es konnte mich dennoch nicht fesseln.

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  • Düster, aber schön märchenhaft!

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    Mimi_Schreiberling

    Mimi_Schreiberling

    28. March 2017 um 17:46

    Mit „Ein Mantel so rot“ reiht sich die zweite Märchenadaption bei der Märchenspinnerei ein. Diesmal galt das beliebte „Rotkäppchen“ von den Brüdern Grimm als Vorlage – und es wurde meiner Meinung nach super umgesetzt.Zoyas Mann Venko ist als Soldat mit den anderen Männern des Dorfes ausgezogen. Als er zurückkehrt, trägt er einen Mantel aus Wolfsfell. Zoya erinnert sich an die alten Geschichten: Wer den Pelz eines Wolfs trägt, verwandelt sich selbst in einen. Und tatsächlich: Venko wird zu einer Art Mischwesen zwischen Mensch und Wolf. Als er eines Tages wieder auszieht und nicht mehr zurückkehrt, macht sich Zoya auf die Suche.„Ein Mantel so rot“ ist eine Geschichte über die Liebe. Zoya, die von den Dorfbewohnern ausgegrenzt wird, weil ihr Mann Venko zum Wolf wird, hält fest zu ihrem Liebsten. Sie glaubt an das Gute in Venko, selbst als alle ihn als gefährlich einstufen. Und diese Willenskraft macht Zoya zu einer ganz besonderen Heldin.Der Schreibstil der Autorin ist nahezu poetisch und passt sehr gut zu der Geschichte. Er klingt, als sei das Buch in alten Zeiten geschrieben worden. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Autorin ist achtsam bei ihrer Wortwahl und pickt sich nur die schönsten Begriffe heraus. Das hebt die Geschichte von anderen ab.Mit 68 Seiten ist das Buch recht kurz, doch es lohnt sich trotzdem, es zu lesen. Was ich etwas schade fand, war, dass es nicht in Kapitel gegliedert ist, sondern nur in einen ersten und einen zweiten Teil. Aber bei so einem kurzen Buch braucht man vielleicht auch keine Kapitel. Mich hat das jedoch anfangs ein wenig irritiert. Ich habe ständig darauf gewartet, dass das erste Kapitel endet und es kam einfach kein zweites.  😀 Als ich dann nachsah, wo im Buch ich mich befand, bemerkte ich, dass ich schon fast 50 Prozent gelesen hatte.In die Figur Zoya konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich habe mit ihr gelitten und gebangt, habe neue Hoffnung geschöpft, als sie Grischa, den Jäger und seinen Wolf kennenlernt. Und ich habe am Ende getrauert – denn soviel sei verraten, wirklich glücklich geht die Geschichte nicht aus.Auch Venko fand ich toll. Er ist ein liebevoller Ehemann und meint es nicht böse, doch er hört nicht auf seine Frau und das wird im schlussendlich zum Verhängnis.Was ich auch toll fand, ist, dass das Thema Alkoholismus erwähnt wurde. Gerade junge Menschen unterschätzen die „Droge Alkohol“ oft und sind sich nicht bewusst, wie schädlich sie ist. In der Geschichte bekommt man vor Augen geführt, wie sich eine Frau fühlt, deren Mann zu tief ins Glas schaut. Das hat mir gut gefallen, auch weil ich einen persönlichen Bezug zu diesem Thema habe.In „Ein Mantel so rot“ kommt alles vor, was auch im „richtigen“ Rotkäppchen vorkommt: Eine junge Frau, die einen roten Mantel mit einer Kapuze trägt, Kuchen und Wein, ein Wolf, ein Jäger und sogar eine Großmutter. Das fand ich interessant – man erkannte doch die Parallelen zur Vorlage, obwohl die Geschichte an sich eigentlich eine ganz andere ist.Vielleicht hätte man aus der Idee noch ein wenig mehr rausholen können. Vielleicht hätte ich mir auch einfach ein anderes Ende gewünscht. Fakt ist, das Buch hat mir gut gefallen, aber ich kann ihm leider nur 4 Sterne geben. Zum 5. Stern fehlt noch das I-Tüpfelchen.

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  • Schön, aber auch sehr düster

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    Lesemaus87

    Lesemaus87

    28. March 2017 um 12:35

    Daten zum Buch: Titel: Ein Mantel so rot Autor: Barbara SchinkoGenre: MärchenadaptionSeitenzahl: 115 SeitenInhalt des Buches: Dieses Buch ist Band 2 der Märchenspinnerei und ist in sich abgeschlossen. Das Buch ist eine Märchenadaption von Rotkäppchen aber ganz anders. Es wurde die Geschichte von Rotkäppchen mit einer düsteren und bittersüßen Geschichte über die Liebe einer Frau und einem Wolf verknüpft, was die Märchenadaption zu etwas besonderem macht. In dem Buch geht es um Zoya, die ihren Mann Venko zum ersten Mal in der Gestalt eines Wolfes sieht. Sie ahnt nicht, was für ein großes Unglück nun über sie und ihr Dorf hereinbricht. Wie ist es nur möglich, jemanden zu lieben, der kein Mensch ist, sondern ein Wolf.? Wird Zoyas Mann seinen Namen vergessen und sich in ein Mischwesen aus Tier und Mensch verwandeln? Zoya möchte um ihre Liebe kämpfen. Wird es ihr gelingen mit der Hilfe vom Jäger Grischa, den Fluch abzuwenden?  Weniger anzeigenCharaktere:Die verschiedenen Charaktere des Buches waren allesamt authentisch und gut beschrieben und passten alle zu der Geschichte.  Cover und Aufmachung: Das Cover des Buches finde ich sehr gut gelungen. Rechts sieht man im Vordergrund das schöne Rotkäppchen und links im Hintergrund den Wald mit dem Schatten eines Wolfes. Einfach nur ein richtig schönes Cover.  Schreibstil: Der Schreibstil des Buches ist flüssig und angenehm. Die Geschichte wird durch einen Erzähler aus der Sicht von Zoya geschrieben was mir gut gefallen hat. Meine Meinung: Dies war mein zweites Buch, welches ich von der Märchenspinnerei gelesen habe. Es ist auch erst das zweite, das von der Märchenspinnerei veröffentlich wird. Es werden aber noch weitere Bücher folgen. Das Buch hat mir von der Thematik her gut gefallen und wurde soweit gut umgesetzt, nur brauchte ich eine Weile um in die Geschichte einzusteigen und es war mir ein bisschen zu düster. Deshalb kann ich dem Buch leider nur 4 Sterne geben.

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  • Ein Mantel so rot

    Ein Mantel so rot (Märchenspinnerei 2)
    little-witch

    little-witch

    26. March 2017 um 20:55

    Rotkäppchen und wie s dazu kam??Schon früh beschäftigte mich in jungen Jahren die Frage warum Hexen immer böse und Märchen sich so oft gefährlich lesen ließen..... Das Cover nahm mich in seiner Schönheit gefangen, und die Geschichte fuhr in Spannung damit fort, in anschaulicher Weise taucht man in die Zeit ein und mit viel Liebe zum Detail ist ein sehr bildhaftes Gesamtwerk entstanden..... aber ach man ahnt es .... ich hätt nen anderen Ausgang der Geschichte gewünscht... *seufz* nichtsdestotrotz wird es mich nicht davon abhalten mit den anderen Bänden in Tuchfühlung zu treten :)

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