Barbara Schmidt

 4,7 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Kamfu mir helfen?, Bitte blubb blubb rette mich! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, geb. 1952, hat Pädagogik studiert und viele Jahre Kinder im Vorschulalter betreut. Sie ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in München. Gemeinsam mit ihrem Sohn Dirk entwirft sie Bilderbuchgeschichten und schreibt die Texte dazu.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Barbara Schmidt

Cover des Buches Kamfu mir helfen? (ISBN: 9783888975684)

Kamfu mir helfen?

 (21)
Erschienen am 04.03.2009
Cover des Buches Bitte blubb blubb rette mich! (ISBN: 9783888979446)

Bitte blubb blubb rette mich!

 (4)
Erschienen am 26.02.2014
Cover des Buches Wie werd ich bloß den Hickauf los? (ISBN: 9783956141171)

Wie werd ich bloß den Hickauf los?

 (4)
Erschienen am 24.08.2016
Cover des Buches Nie im Leben! (ISBN: 9783888977589)

Nie im Leben!

 (2)
Erschienen am 23.02.2012
Cover des Buches Raupe Berta hoch im Baum (ISBN: 9783956142635)

Raupe Berta hoch im Baum

 (1)
Erschienen am 12.09.2018
Cover des Buches Harem (ISBN: 9783924040307)

Harem

 (1)
Erschienen am 01.12.1993

Neue Rezensionen zu Barbara Schmidt

Cover des Buches Kamfu mir helfen? (ISBN: 9783888975684)SilkeundIngos avatar

Rezension zu "Kamfu mir helfen?" von Barbara Schmidt

Ein Rüsselproblem
SilkeundIngovor 3 Jahren

Unsere Kinder (3 und 9) könnten das Buch immer wieder lesen.

Zum Buch

Der Elefant ist lädiert, hat eine krumme und geschwollene Nase und deswegen einen Sprachfehler: Kamfu mir helfen?, fragt er den Ameisenbär, der auch schon mal Probleme mit seinem Rüssel hatte, und das Schwein. Die beiden tun ihr Bestes, aber es hilft nichts. Erst die kleine Fliege hat eine Idee…

Ein elefantastisches Buch das großen wie kleinen Lesern großen Spaß macht und dazu einlädt, dem Elefanten bei seinem Problem mit dem Rüssel zu folgen. Die lustigen Reime und Ideen zur Rüssel-Begradigung (Expedition, Rülpsen) sind einfach nur klasse gemacht.

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Cover des Buches Wie werd ich bloß den Hickauf los? (ISBN: 9783956141171)KleineSchrifts avatar

Rezension zu "Wie werd ich bloß den Hickauf los?" von Dirk Schmidt

Lustige Reime, die gute Laune machen
KleineSchriftvor 3 Jahren

Der Elefant hat Schluckauf und wird ihn einfach nicht los. Die anderen Tiere versuchen ihm mit allerlei witzigen Tipps und Tricks zu helfen, doch der Erfolg stellt sich zunächst nicht ein. Als letztes ist der Affe an der Reihe, ob er helfen kann?

Das wunderbare an diesem Bilderbuch ist, das es in Reimform geschrieben ist. Im Gegensatz zu vielen anderen derartigen Bilderbüchern sind die Reime hier sehr gelungen, witzig und flüssig zu lesen. Die bunten Bilder passen perfekt und sind sehr schön anzusehen.

Bei uns wird es von Klein und Groß geliebt.

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Cover des Buches Raupe Berta hoch im Baum (ISBN: 9783956142635)W

Rezension zu "Raupe Berta hoch im Baum" von Barbara Schmidt

Eine schöne, originelle und in wunderbaren und sprachlich witzigen Reimen verfasste Geschichte
WinfriedStanzickvor 3 Jahren


 

Wieder haben Dirk und Barbara Schmidt im Kunstmann Verlag ein wunderbares Bilderbuch vorgelegt. Dirk Schmidt hat dazu die sympathische Figur einer kleinen Raupe namens Berta erfunden und Barbara Schmidt hat ihr mit ihren Illustrationen eine zarte und witzige Gestalt gegeben.

 

Die Raupe Berta lebt hoch oben in einem Baum und ist gerade dabei, mit einem elektrischen Rasierer ihren zarten Flaum zu rasieren. Als ein Vogel fast auf ihren Kopf kackt, erschrickt sie so sehr, dass ihr der Rasierer aus der Hand und auf den Waldboden fällt.

 

Langsam kriecht sie vom Baum herunter um ihn zu suchen. Bei dieser Suche trifft sie auf dem Weg nach unten mehrere interessante Nachbarn, die zwar nichts von den Rasierer gesehen haben, ihr (und den Kindern) aber viel und ausführlich erzählen, was sie gerade treiben. Der Tausendfuß zählt seine Schleifen, die Schnecke streicht ihr Haus mit vielen unterschiedlichen Farben, von denen ihr eine schon heruntergefallen ist, der Specht schnitzt eine schöne Figur aus einem Baum und auch die Spinne ist sehr mit dem Bau ihres Netzes beschäftigt. Vom Rasierer keine Spur.

 

Als Raupe Berta endlich unsanft am Boden angekommen ist,  sieht sie den Igel mit ihrem Rasierer in den Hand. Doch was ist mit seinen Stacheln passiert? Durch den Farbtopf, der der Schnecke vom Baum gefallen ist, hat er violette Stacheln, die er sich schon akkurat getrimmt hat.

 

Und Berta hat ihren Rasierer wieder.

 

Eine schöne, originelle und in wunderbaren und sprachlich witzigen Reimen verfasste Geschichte mit den für Barbara Schmidt typischen Illustrationen, die man schon in den vier früheren bei Kunstmann erschienenen Bilderbüchern schätzen gelernt hat.

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