Barbara Schmuker Der Bootsbauer

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Inhaltsangabe zu „Der Bootsbauer“ von Barbara Schmuker

Ein geheimnisvoller Bootsbauer erzählt, wie er zu seinem Namen kam. Dabei ist alles anders als man annehmen könnte, denn der Name kommt nicht von seinem Beruf, sondern seinem Garten…Hinter seiner Erzählung steckt eine fantastische Geschichte vom Leben eines aufrechten Menschen. Als verwaister Jugendlicher zieht er aus, sein Erbe anzutreten: ein verfallenes Haus am See mit einem vollkommen verwilderten Garten. Hoffnungsvoll macht er sich daran, den Garten zu pflegen und macht dabei eine einmalige Entdeckung. Im hintersten Winkel des Gartens findet er eine sonderbare Pflanze, aus deren Stamm sich langsam etwas herausschält. Er hütet dieses Geheimnis, das ihn wohlhabend und glücklich machen wird. Doch seine Entdeckung wandelt sich vom Segen zum Fluch.Eine freundliche, vom Leben gezeichnete Figur wie aus unseren Kindheitserinnerungen stellt im wild-romantischen Umfeld von wuchernden Gärten und rauher See ihr Leben selbst vor. Wir erfahren von einem fantastischen Helden, der sein Schicksal in die Hand nimmt und vom Auf und Ab des Lebens nicht verschont bleibt. Eine melancholisch-schöne Geschichte über Werden und Vergehen für Erwachsene und aufmerksame Kinder. Siehe www.derbootsbauer.net für weitere Informationen und Bilder.

ein tolles Buch mit viel Lebensweisheiten

— Slaterin
Slaterin

Eine nette Lebensgeschichte eines alten Mannes

— Rolchen
Rolchen

Berührend geschriebene Lebensgeschichte voller Poesie!

— mabuerele
mabuerele

Eine fabelhafte Reise zur Namensgebung eines Bootsbauern!

— Floh
Floh

Tolles und knappes Buch "Der Bootsbauer"!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

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  • Leserunde zu "Der Bootsbauer" von Barbara Schmuker

    Der Bootsbauer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Lesefreunde,  wir starten eine Leserunde mit dem Buch "Der Bootsbauer" von Barbara Schmuker.  Als kleiner Verlag vom Bodensee greifen wir Themen vom See auf. Der Bootsbauer gehört dazu. Es ist ein phantastisches Buch mit einer schönen Überraschung.  Viel Spaß beim Lesen, Klaus Reichert reichert.co Kurz zum Buch: Ein geheimnisvoller Bootsbauer erzählt, wie er zu seinem Namen kam. Dabei ist alles anders als man annehmen könnte, denn der Name kommt nicht von seinem Beruf, sondern seinem Garten…Hinter seiner Erzählung steckt eine fantastische Geschichte vom Leben eines aufrechten Menschen. Als verwaister Jugendlicher zieht er aus, sein Erbe anzutreten: ein verfallenes Haus am See mit einem vollkommen verwilderten Garten. Hoffnungsvoll macht er sich daran, den Garten zu pflegen und macht dabei eine einmalige Entdeckung. Im hintersten Winkel des Gartens findet er eine sonderbare Pflanze, aus deren Stamm sich langsam etwas herausschält. Er hütet dieses Geheimnis, das ihn wohlhabend und glücklich machen wird. Doch seine Entdeckung wandelt sich vom Segen zum Fluch. Eine freundliche, vom Leben gezeichnete Figur wie aus unseren Kindheitserinnerungen stellt im wild-romantischen Umfeld von wuchernden Gärten und rauher See ihr Leben selbst vor. Wir erfahren von einem fantastischen Helden, der sein Schicksal in die Hand nimmt und vom Auf und Ab des Lebens nicht verschont bleibt. Eine melancholisch-schöne Geschichte über Werden und Vergehen für Erwachsene und aufmerksame Kinder.

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  • Der Bootsbauer

    Der Bootsbauer
    Blaustern

    Blaustern

    23. January 2014 um 19:22

    Ein junger Mann, der „Der Bootsbauer“ genannt wird, zieht nach dem Tode seiner Eltern von seinem Wohnort weg, um sein Erbe anzutreten, ein verfallenes altes Haus an einem See mit einem völlig verwilderten Garten. Er macht sich daran, das Haus wohnlich herzustellen und den Garten auf Vordermann zu bringen. Da er Geld dafür und für seinen Lebensunterhalt benötigt, übernimmt er Hilfsarbeiten bei den Nachbarn. Eines Tages entdeckt er in seinem Garten eine ganz ungewöhnliche Pflanze, die sich hinter Sträuchern aus einem Boot an einem Stamm herausschält und sich selbst zu einem Boot entwickelt. Der junge Mann ist erstaunt und hütet sein Geheimnis. Er lernt segeln und dabei seine zukünftige Frau kennen. Das Glück scheint perfekt, aber es vergeht schneller als gedacht. Der Erzähler dieses Buches streift durch die Gegend rund um den See, um den Bootsbauer, der eigentlich keiner ist, zu suchen und ihn zu fragen, wie er zu diesem Namen kam. „Der Bootsbauer“ lädt ihn ein und berichtet über sein Leben. So erfahren wir über das Schicksal dieses jungen Mannes, der sich langsam ein Heim schafft, eine Liebe findet, sie endlich nicht mehr mittellos leben müssen und am Ende alles verliert. Wie grausam kann das Leben sein? Hier wird die Unbeständigkeit des Lebens wunderbar geschildert und gibt einem viel Stoff zum Nachdenken. Untermalt wird es von schönen passenden Fotos, die aber ruhig etwas größer hätten sein können.

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  • Wie der Bootsbauer zu seinem Namen kommt

    Der Bootsbauer
    marielu

    marielu

    10. January 2014 um 13:14

    Liebevoll wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der nach dem Tode seiner Eltern loszog um ein geerbtes Haus am See zu bewohnen. Da das Haus jahrzehntelang nicht mehr bewohnt und der Garten bewirtschaftet wurde lag viel Arbeit vor dem Mann. So nach und nach renoviert er das Haus und bewirtschaftet er seinen Garten. Dort macht er eine wundervolle Entdeckung einer ungewöhnlichen Pflanze, mit der er zu Wohlstand kommt. Doch auch das Schicksal macht nicht vor dem Bootsbauer halt und so verschenkt er die Setzlinge seiner außergewöhnlichen Pflanze. Die Geschichte ist liebevoll geschrieben ohne große Höhen und Tiefen. Leider sind die Landschaftsfotos nicht klar erkennbar. Fazit: Ein schönes Büchlein mit einer kurzen Geschichte die das Leben eines Mannes erzählt. Immer wieder schön zu lesen.

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  • "Der Bootsbauer"... ein Roman mit Lebensweisheiten

    Der Bootsbauer
    Slaterin

    Slaterin

    05. January 2014 um 19:29

    Der Bootsbauer, der selbst keine Boote baut. Eine wunderbare Geschichte über das Leben eines alten Mannes, der seine Lebensgeschichte einem jungen Menschen erzählt. Ein junger Mensch (Frau oder Mann... ich-Erzählung) gelangt bei seinen Streifzügen zum Haus und Garten des Bootsbauern. Dieser lädt ihn zu sich in den Garten ein und auf die Frage wie er zu seinem Namen "Bootsbauer" gekommen sei, erzählt er seine Lebensgeschichte.  Als junger Mensch zog er nach dem Tod der Eltern von zu Hause weg. Das Elternhaus hatte sein älterer Bruder geerbt und er übernahm dafür dieses Haus am See, dass seine Eltern von einem entfernten Verwandten geerbt hatten.  viele Jahre lang war an dem Haus und im Garten nichts gemacht worden, so dass viel Arbeit auf den ihn wartete. er begann zuerst sich in der Küche heimisch einzurichten und werkelte dann nach und nach auch in den anderen Zimmern des Hauses, bis sie wohnlich waren. Zugleich stromerte er durch den Garten,entdeckte viele Ecken und Freiräume, die er für seine Ideen zur Gartengestaltung nutzen konnte,  Er hatte sehr viel Arbeit damit, bearbeitete und bestellte Beete, den Obstgarten und vieles mehr. Zugleich verrichtete er bei einer Nachbarin und einem Bauern kleine Arbeiten, um sich etwas dazu zu verdienen oder Brot und andere Lebensmittel zu erhalten. Im äußersten Winkel des Gartens,den er für Obstbäume vorgesehen hatte, entdeckte er ein altes Boot, dass mit Erde und Pflanzenresten gefüllt war. Darin wuchsen seltsame Pflanzen.......  In der Geschichte erzählt er, wie er den Garten um das Boot, welches aus den Pflanzen wuchs, bearbeitet und ihn vor den Blicken der anderen beschützte und verbarg. Er beobachtete den Wuchs des Bootes, wie es fast von allein sich vom Baum löste, wie er es dann fertig gestaltete.  Um Segeln und das Boot nutzen zu können, nahm er bei einem Fischer Segelunterricht und erwarb auch viele theoretische Kenntnisse. Später verliebte er sich in die Tochter des Fischers und heiratete sie.  Sie probierten mit Hilfe des Vaters und Bruders das Boot aus... es schwamm und ging nicht unter. Viele Boote wuchsen im Garten des Mannes und bescherten ihnen Wohlstand und Reichtum.  Nach 5 Jahren Ehe wurde die Frau schwanger, aber unglückliche Umstände führten zu einer Fehlgeburt mit dem Tod.von Frau und Kind.  Seitdem verschenkte der Mann seine Pflanzensprösslinge, weil er glaubte kein Glück mehr zu haben....  Das Buch wurde auf Hochglanzpapier gedruckt, auf einer Seite Text auf der anderen Seite Bilder vom See und Garten. Die Geschichte liest sich flüssig, die Wortwahl sehr ausdrucksvoll und treffend, manchmal traurig, aber mit viel Herz und Freude. Ein junger Mensch, der sein Schicksal in die Hände nimmt und dann , als er glaubt vom Glück verlassen zu werden, anderen Menschen Freude mit dem Verschenken der Setzlinge bereitet.  Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass der Text eine Schriftgröße größer gewesen wäre.

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  • Rezension zu "Der Bootsbauer"

    Der Bootsbauer
    iich_

    iich_

    30. December 2013 um 16:03

    Kurzbeschreibung amazon Ein geheimnisvoller Bootsbauer erzählt, wie er zu seinem Namen kam. Dabei ist alles anders als man annehmen könnte, denn der Name kommt nicht von seinem Beruf, sondern seinem Garten…Hinter seiner Erzählung steckt eine fantastische Geschichte vom Leben eines aufrechten Menschen. Als verwaister Jugendlicher zieht er aus, sein Erbe anzutreten: ein verfallenes Haus am See mit einem vollkommen verwilderten Garten. Hoffnungsvoll macht er sich daran, den Garten zu pflegen und macht dabei eine einmalige Entdeckung. Im hintersten Winkel des Gartens findet er eine sonderbare Pflanze, aus deren Stamm sich langsam etwas herausschält. Er hütet dieses Geheimnis, das ihn wohlhabend und glücklich machen wird. Doch seine Entdeckung wandelt sich vom Segen zum Fluch. Eine freundliche, vom Leben gezeichnete Figur wie aus unseren Kindheitserinnerungen stellt im wild-romantischen Umfeld von wuchernden Gärten und rauher See ihr Leben selbst vor. Wir erfahren von einem fantastischen Helden, der sein Schicksal in die Hand nimmt und vom Auf und Ab des Lebens nicht verschont bleibt. Eine melancholisch-schöne Geschichte über Werden und Vergehen für Erwachsene und aufmerksame Kinder. Siehe www.derbootsbauer.net für weitere Informationen und Bilder. Meine Meinung Der Schreibstil ist flüssig und lässt einen die Geschichte eintauchen. Leider hat mir das Ende nicht so toll gefallen, jedoch lässt mich die wirklich wunderschöne Gestaltung darüber hinweg sehen. Die Bilder haben leider nicht immer einen Bezug zur Geschichte, was meiner Meinung nach noch verbessert werden könnte. Die Geschichte ist beschreibt das Leben des Bootsbauers zu Beginn realistisch und zeigt auch wie weit man kommen kann, wenn man sich darum bemüht, durch das Wachsen der Boote wird die Geschichte etwas fantastisch und man muss schon einige Zeit darüber nachdenken was denn damit gemeint sein könnte. Im Großen und ganze eine wirklich nette Geschichte für zwischen durch, für die man sich aber auch nach dem Lesen noch Zeit nehmen sollte. Fazit Im Großen und ganze eine wirklich nette Geschichte für zwischen durch, für die man sich aber auch nach dem Lesen noch Zeit nehmen sollte. Ein wirklich schön gestaltetes Buch

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  • Wenig überzeugendes Märchen am Bodensee

    Der Bootsbauer
    wandablue

    wandablue

    16. December 2013 um 20:14

    „Der Bootsbauer“ ist ein modernes Märchen. Es spielt am Bodensee und handelt von einem armen Mann, der durch eine seltsame Pflanze beinahe wohlhabend wird. Dann macht sich das Schicksal auf, kehrt bei ihm ein und raubt sein Liebstes. Die Geschichte hätte originell sein können, hat aber anders als „richtige“ Märchen höchstens ein sanfte Kurve, anstatt wundersame Wendungen aufzuweisen. Und leider, leider, unterstützen die ausgewählten Pflanzen-, bzw. Landschaftsfotos die Geschichte nicht, man kann darauf kaum etwas erkennen, geschweige denn "das magische Boot"; sie sind allesamt nichtssagend. Um das Bändchen als etwas Besonderes herauszustellen, hätte es jedoch dringend die Geschichte erhellende plastischerer Bilder bedurft, eventuell hätte es mit liebe- und phantasievollen Illustrationen, die näher an den Text herangekommen wären, funktioniert. Fazit: Ein netter Versuch, der nicht richtig durchdacht ist. Schade.

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  • Der Bootsbauer

    Der Bootsbauer
    meiki

    meiki

    14. December 2013 um 10:22

    Das Buch fällt einem gleich schon von seinem Äußeren ins Auge. Da es ein schönes Coverbild und von der Form etwas "anders" ist. Es macht Neugierig auf die Geschichte die  Barbara Schmucker erzählt. Inhalt:Ein geheimnisvoller Bootsbauer erzählt, wie er zu seinem Namen kam. Dabei ist alles anders als man annehmen könnte, denn der Name kommt nicht von seinem Beruf, sondern seinem Garten…Hinter seiner Erzählung steckt eine fantastische Geschichte vom Leben eines aufrechten Menschen. Als verwaister Jugendlicher zieht er aus, sein Erbe anzutreten: ein verfallenes Haus am See mit einem vollkommen verwilderten Garten. Hoffnungsvoll macht er sich daran, den Garten zu pflegen und macht dabei eine einmalige Entdeckung. Im hintersten Winkel des Gartens findet er eine sonderbare Pflanze, aus deren Stamm sich langsam etwas herausschält. Er hütet dieses Geheimnis, das ihn wohlhabend und glücklich machen wird. Doch seine Entdeckung wandelt sich vom Segen zum Fluch.Eine freundliche, vom Leben gezeichnete Figur wie aus unseren Kindheitserinnerungen stellt im wild-romantischen Umfeld von wuchernden Gärten und rauher See ihr Leben selbst vor. Wir erfahren von einem fantastischen Helden, der sein Schicksal in die Hand nimmt und vom Auf und Ab des Lebens nicht verschont bleibt. Babara Schmucker hat es geschafft ein kleines schönes Buch zu schaffen, mit einer "kleinen Geschichte " die zum Nachdenken anregt. Die Geschichte ist sehr schön untermalt mit schönen Bildern . Sie hat  eine Fantastische -Unauffringliche Geschichte  geschrieben- die Ihr Reiz nicht verliert, da man auch beim 2. Lesen immer wieder "neues" endeckt. Ein schönes Geschenk an sich selbst oder die Lieben...    

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  • Ein etwas außergewöhnliches Buch

    Der Bootsbauer
    zauberblume

    zauberblume

    13. December 2013 um 23:22

    Die Autorin Barbara Schmucker erzählt in ihrem Buch "Der Bootsbauer"die Geschichte eines alten Mannes am Bodensee.  Der geheimnisvolle Bootsbauer erzähhlt wie er zu seinem Namen kam. Denn sein Name hat überhaupt nichts mit dem Bauen von Booten zu tun, sondern mit seinem Garten. Hier wird seine Lebensgeschichte erzählt: Als verwaister Jugendlicher zieht er in ein verfallenes Haus am See, das er geerbt hat. Er pflegt den Garten  und macht dabei eine einmalige Entdeckung. Er findet eine sonderbare Pflanze. Und seine Entdeckung wandelt sich vom Segen zum Fluch. Eine aufregende Geschichte die hervorragend erzählt wird. Das ganze wird von wirklich tollen Aufnahmen und Fotos umrundet. Eine wirklich fantastische Geschichte über das Werden und Vergehen, die einen zum Nachdenken anregt.

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  • Das Wunder dieses Buches offenbart sich erst beim zweiten Blick.

    Der Bootsbauer
    Gela_HK

    Gela_HK

    13. December 2013 um 22:20

    Ein wilder Garten und sein Bewohner bilden die Grundlage dieser ungewöhnlichen Geschichte. "Der Bootsbauer" erbt nach dem Tod seiner Eltern ein altes verfallenes Haus und einen ungewöhnlichen Garten. Mittellos wie er ist, richtet er sich notdürftig ein und verdient durch kleine Hilfsarbeiten seinen Lebensunterhalt. Da macht er in seinem Garten einen ungewöhnlichen Fund. Eine merkwürdige Pflanze gedeiht dort versteckt hinter Sträuchern und Hecken. Durch diese Entdeckung verändert sich sein ganzes Leben. Der Erzähler schildert seine Begegnung mit dem Mann, den man Bootsbauer nennt, obwohl er gar keine Boote baut. Dabei schildert er sachlich und von Außen betrachtet, die Lebensgeschichte dieses Mannes. Barbara Schmuker hat mit diesem kleinen feinen Buch eine leise unaufdringliche Geschichte geschaffen. Die das Offensichtliche durch eine kleine ungewöhnliche Pflanze auf den Kopf stellt. Zurücknehmende Fotografien begleiten die Texte und unterstreichen die Stimmung der Handlung. Es geht um die Vergänglichkeit, das Sein und Werden und die Unvorhersehbarkeit der Dinge. Das Wunder dieses Buches offenbart sich erst beim zweiten Blick.

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  • Eine kurze wundersame Begegnung

    Der Bootsbauer
    hoppeldiwumms

    hoppeldiwumms

    13. December 2013 um 15:17

    Ein schmales Buch, eine kurze Geschichte, viel zum Nachdenken. Das Auf und Ab des Lebens, Entscheidungen zu treffen, Wünsche zu haben, für seine Träume zu arbeiten und Entdeckungen im Leben machen, all diese Themen sind vereint in diesem kleinen Büchlein. Schnell zu lesen und doch viel Stoff der zum Denken anregt. Es liest sich wie ein kurzes Märchen, wie eine Kurzgeschichte und doch wird schon auf der ersten Seite mit den Worten eine melancholische Stimmung aufgebaut, die die Erzählung des Protagonisten begleitet. Die Autorin weiß eine Atmosphäre schaffen, die Figuren zu beleben, aber die Kürze der Geschichte gibt all dem ein plötzliches Ende. Die Geschichte ist so schnell zu lesen und wenn das Ende erreicht ist, klappt man den Deckel zu und denkt nach. Über das Leben des Bootsbauers, über das eigene Leben, über die neu gewachsenen Boote, das Verteilen der Pflanzen. Ein ganzes Leben in so wenigen Seiten. Es ist in allem eine wundersame, wundervoll poetische Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat.

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  • Eine nette kurzweilige Unterhaltung

    Der Bootsbauer
    Rolchen

    Rolchen

    09. December 2013 um 22:05

    "Der Bootsbauer" erzählt die Lebensgeschichte eines alten Mannes, der es nicht immer leicht hatte in seinem Leben. Es erinnert mich daran, wenn ein Opa seinem Enkelkind aus seinem Leben erzählt. Die Geschichte ist nett geschrieben. Interessant, wie dieser Mann ohne Geld alles, was er benötigt hat, in seinem Garten angebaut hat und mit ein wenig Hilfe bei seinen Nachbarn den Rest verdienen konnte. Wo wir doch heute nur in den Supermarkt gehen müssen, um zu kaufen, was wir brauchen! Das eigentliche Geheimnis der Geschichte, ohne zu viel vorwegzunehmen, erscheint mit jedoch zu absurd. Und mit den Fotos kann ich leider nicht viel anfangen, sie sind häufig recht düster und sehr klein gehalten. Alles in allem eine nette Kurzgeschichte.

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  • Eine berührende Geschichte in hochwertiger Ausstattung

    Der Bootsbauer
    mabuerele

    mabuerele

    09. December 2013 um 17:12

    „...Ich baue aber keine Boote, sondern ich baue sie an...“ Mein 17 Jahren verliert ein junger Mann seine Eltern. Am See gibt es ein Haus mit Grundstück, dass zum Erbe gehört. Das Elternhaus geht an den älteren Bruder. Der junge Mann richtet sich ein. Er bringt Haus und Garten in Ordnung und findet in einer Ecke eine besondere Pflanze. Der Erzähler hat das Gespräch mit dem Bootsbauer gesucht. Er berichtet uns seine Geschichte, eine Geschichte von Aufstieg und Fall. In wenigen Worten wird ein Leben skizziert. Zufriedenheit am eigenen Schaffen, gegenseitiges Nehmen und Geben mit den Nachbarn, Freude und Erfolg sind die Kernpunkte der Geschichte. Doch das Schicksal kennt nicht nur den Aufstieg. Zum Leben gehören auch Trauer und Verlust. Das Buch ist ein Stück weit eine Lebensgeschichte, aber auch ein Märchen für diejenigen, die das Besondere im Alltäglichen sehen. Im Unterschied zum Märchen der Kindheit endet es nicht am Höhepunkt des Glücks, sondern kehrt genau dort in die Tiefen des Schmerzes zurück. Trotzdem bleibt es eine Geschichte der Hoffnung. Es ist ein Buch der leisen Töne. Mit poetischen Worten und zarten Bildern wird das Notwendige beschrieben. Dabei kommt die Autorin mit wenigen Seiten aus. Es fehlt nichts, es ist aber auch nichts überflüssig. Passend zur berührenden Geschichte ist die hochwertige Aufmachung. Eine gute Papierqualität und stimmungsvolle Fotos ergänzen die Erzählung. Das Format weicht vom Üblichen ab. Es gleicht dem von Geschenkbüchern. Genau in diesem Bereich würde ich das Buch einordnen, als Mitbringsel, als kleines Dankeschön, als Lesestoff für eine besinnliche Stunde. Das Cover ist ausgezeichnet gewählt. Es zeigt den Kernpunkt der Geschichte und verbindet die Realität des Gartens mit der phantastischen Pflanzenwelt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die emotionale Geschichte hat mich durch ihre Schönheit und Klarheit berührt.

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  • Ergreifend schön

    Der Bootsbauer
    sapadi

    sapadi

    09. December 2013 um 16:33

    Ein Buch das nur 32 Seiten hat, mit einer ebenso außergewöhnlichen Form (21x21 cm) und Größe.  Also schon äußerlich etwas ganz besonders. Der Schreibstil der Autorin Barbara Schmucker ist intensiv und ergreifend. Sie nimmt einen mit ihrer Erzählung auf eine Reise durch die Lebensgeschichte des „Bootsbauers“ und erklärt anhand dieses Gleichnisses das Leben. Unterstützt wird das Ganze von den ergänzenden Bildern von Fotograf Klaus Reichert. Es entsteht eine Stimmung die eindringlicher kaum sein könnte und regt zum Nachdenken an. Kein Buch für mal zwischendurch, sondern ein Buch das man genießen und sicher mehr als einmal in die Hand nehmen sollte. Der Untertitel  „Eine fantastische Geschichte über Werden und Vergehen“ weißt schon auf die Richtung hin, in der sich das Buch dann bewegt. Fazit: Kleines und sehr feines Buch, das viel mehr ist, als es äußerlich erscheint – einfach ein Lesevergnügen der etwas anderen Art.

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  • Kurzweilig, hochwertig und toll geschrieben!

    Der Bootsbauer
    trollchen

    trollchen

    09. December 2013 um 15:34

    Der Bootsbauer Kurzinhalt: Ein Bauer erzählt von seinem Leben, in dem es Höhen und Tiefen gab. Aber er ist glücklich und das kommt sehr gut zum Vorschein. Meine Meinung: Das Buch ist sehr dünn, aber wundervoll mit Bildern versehen, dass man richtig ins Träumen kommen kann. Die Geschichte ist nicht sehr lang, aber es ist eine sehr kleine Schrift und ist in kleine Abschnitte unterteilt. Der Bootsbauer erzählt so lebendig und anschaulich, dass man meint, man ist in seinem Garten. Denn in dem Garten hat er einen besondere Pflanze entdeckt und um die Pflanze geht es . Eine wunderschöne Geschichte über das Werden und Gehen und über die Wunder der Natur. Mein Fazit: Ein wundervolles Buch, was man gern verschenken kann, es ist für Kinder und Erwachsene ebenso geeignet. Die schönen und sehr stimmungsvollen Bilder verschönern das Buch noch extra. Ein kleines Büchlein für alle Gärtner, aber auch Träumer und solche, die gern am Wasser leben wollen. Kurzweilig, hochwertig und toll geschrieben!

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  • Eine Anregung für die eigene Phantasie

    Der Bootsbauer
    Peter7L

    Peter7L

    09. December 2013 um 14:51

    Erstmal zum äußeren Erscheinungsbild des Buchs: Quadratisch, Hardcover und macht einen schönen Eindruck, man nimmt es gerne in die Hand. Wie viele Seiten es hat, weiß ich nicht genau, es sind nämlich keine Seitenzahlen abgedruckt, was mir nicht unbedingt gefällt. Weiterhin sind mehrere kleine bis mittlere Bilder abgedruckt, die ich persönlich zwar nicht schön finde, die aber wahrscheinlich ihren Zweck gut erfüllen: Sie machen neugierig und wirken geheimnisvoll und rätselhaft, weil man eigentlich nicht richtig weiß, was man dort sieht. Zu gerne möchte man selber in diesen Garten und ganz genau nachsehen. Zum Inhalt: Über den Großteil des Buches bekommt die Hauptperson, der wir folgen, die Geschichte vom Bootsbauer von eben diesem erzählt. Für mich als Romanleser, der selten Kurzgeschichten liest, ist es ungewöhnlich, dass man weder viel Hintergrundwissen über die Hauptperson, noch über Zeit und Ort erfährt, was allerdings nicht nötig ist. Die Geschichte wirkt ohne Fakten und Information, es wird eher nachgefühlt, wie man z.B. ein einfaches, zugleich erfülltes Leben gestaltet. Und natürlich gibt es da noch diese besondere Pflanze im hinteren Winkel des Gartens, der für den Bootsbauer im Allgemeinen eine große Bedeutung hat. Durch die Kürze der Geschichte und die unklaren Ränder des Erzählrahmens, schafft es die Autorin, dass ich noch länger über diese Geschichte nachdenken musste und mich mit einer ungeordneten Mischung an Gefühlen zurückzulassen.  Eine interessante, kleine Abwechslung im Lesealltag.

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