Barbara Scholz

 4,4 Sterne bei 524 Bewertungen
Autor*in von Tom, der kleine Astronaut, Verflixt, hier stimmt was nicht! und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Barbara Scholz, geboren 1969 in Herford, machte zunächst eine Ausbildung zur Druckvorlagenherstellerin. Im Anschluss studierte sie Graphik an der Fachhochschule Münster. Seit 1999 ist sie freiberuflich als Illustratorin für verschiedene Kinderbuchverlage tätig.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Barbara Scholz

Cover des Buches Der kleine Ritter Trenk (ISBN: 9783862740727)

Der kleine Ritter Trenk

 (44)
Erschienen am 11.12.2012
Cover des Buches 13 Weihnachtstrolle machen Ärger (ISBN: 9783551321626)

13 Weihnachtstrolle machen Ärger

 (40)
Erschienen am 28.09.2023
Cover des Buches Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte (ISBN: 9783789109539)

Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

 (35)
Erschienen am 24.02.2019
Cover des Buches Seeräubermoses (ISBN: 9783789120282)

Seeräubermoses

 (22)
Erschienen am 20.03.2015

Neue Rezensionen zu Barbara Scholz

Cover des Buches Emil, Schutzgeist für alle Fälle (ISBN: 9783789107375)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Emil, Schutzgeist für alle Fälle" von Juma Kliebenstein

sehr spannend
Tilman_Schneidervor einem Monat

Emil findet es komisch, dass sein Körper so blau schimmert. Was hat es damit auf sich? Es macht ihm auch ein wenig Angst und langsam bekommt er auch noch richtig Panik und schreit laut nach seinen Eltern. Die stürmen ins Zimmer und für dieses Rätsel gibts dann auch noch eine Erklärung, Emil scheint ein Schutzgeist zu sein und da beginnt auch schon ein aufregendes Abenteuer.


Cover des Buches Der kleine Ritter Trenk (ISBN: 9783862740727)
Flaventuss avatar

Rezension zu "Der kleine Ritter Trenk" von Kirsten Boie

Eine für Kinder packende und abwechslungsreiche Geschichte.
Flaventusvor 2 Monaten

Es ist eine ganz schön abenteuerliche Reise, die der kleine Ritter Trenk antritt. Nachdem sein Vater als Leibeigener zum wiederholten Mal vom Burgherrn Wiethold bestraft wird, ohne dass er einen Einfluss darauf haben kann, macht er sich auf, um selbstständig zu werden und um aus der Lehnsherrnschaft zu entfliehen.

Die Geschichte ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen und Trenk Tausendschlag verübt täglich neue Heldentaten. Allerdings unter der Mithilfe eines unerwarteten Helfers. Kindern macht die Häufung von Heldentaten allerdings wenig aus. Das ist ebenso und wird nicht hinterfragt. Vielmehr wird gelauscht, wie seiner Zeit die Verhältnisse von Rittern und deren Untergebenen waren, denn die Autorin Kirsten Boie lässt viele Details des damaligen Alltags in den Roman einfließen.

Dabei nutzt sie die Erzählmethode, dass sie immer wieder den Leser direkt anspricht. Manchmal gibt sie als Erzählerin auch direkte Bezüge zur modernen Welt, wenn es damals bestimmte Dinge nicht gab. Sie spielt zusätzlich mit Wiederholungen, wenn z.B. die Essenstafel immer auf die gleiche Weise gedeckt wird. Meinem Zuhörer ist dies irgendwann mit einem Schmunzeln im Gesicht aufgefallen. Was zeigt, dass der Humor gut gewählt wurde. Ich persönlich fand, dass die Autorin gerne lange und verschachtelte Sätze benutzt. Beim Vorlesen muss man schon arg aufpassen, dass man sich nicht verhaspelt. Für ein Kinderbuch eine sicherlich ungewöhnliche Erzählweise.

Ergänzt wird die Erzählung mit Illustrationen von Barbara Scholz. Diese sind passend zur Erzählung ausgewählt, stechen allerdings in meinen Augen nicht besonders hervor. Es sind vielmehr »typische« Zeichnungen, die ich schon öfters in Kinderbüchern gesehen habe. Und das ist nicht negativ gemeint.

Fazit

Schlag auf Schlag durchlebt Trenk Tausendschlag ein Abenteuer nach dem anderen. Das klingt nach viel Abwechslung und ist gut erzählt, um ein junges Publikum zu erreichen. Ich als Erwachsener schaue natürlich mit einem anderen Blick auf die Geschichte und mir fallen Dinge auf, die den Kindern vollkommen egal sind. Und so soll es ja auch sein, dass die Kinder (und nicht die Erwachsenen) von der Erzählung gepackt und begeistert werden.

Cover des Buches Ich zeige dir das Glück, großer Bär (ISBN: 9783833908569)
kleine_buecherwuermchens avatar

Rezension zu "Ich zeige dir das Glück, großer Bär" von Michael Engler

Ein Buch mit einer schönen Botschaft
kleine_buecherwuermchenvor 3 Monaten

Der kleine Bär war glücklich. Er machte Purzelbäume, ließ sich von der Sonne den Bauch wärmen und genoss sein Leben. Eines Tages kam ein großer Bär und erklärte dem kleinen Bären, dass es so nicht weitergehen könne. Er wollte ihm beibringen, ein richtiger Bär zu werden. Doch der kleine Bär wunderte sich und fragte sich, wie er denn etwas anderes sein könnte?
Der große Bär zeigte dem kleinen Bären verschiedene Übungen wie ins Wasser springen oder Rehe erschrecken, die ihm jedoch alle nicht zusagten. Daher machte er nicht mit. Der große Bär ermahnte ihn immer wieder, dass er so nie ein richtiger Bär werden würde. Der kleine Bär traute sich von Mal zu Mal lauter zu sagen, dass er doch gar nichts anderes sein könnte! Bei einem weiteren Versuch, dem kleinen Bären zu zeigen, was ein „richtiger“ Bär alles macht, wurde der große Bär zwischen einem Baum und einem Stein eingeklemmt. Der kleine Bär konnte ihn mit einem Purzelbaum befreien. Danach wurden sie Freunde und genossen gemeinsam ihr Leben.

Deine Erfahrung/Meinung:
Ich finde es wirklich toll, wie der kleine Bär von Mal zu Mal mutiger wird und dem großen Bären zu verstehen gibt, dass er so, wie er ist, zufrieden und glücklich mit sich ist.
Ich habe dabei sehr die Dynamik vieler Kind-Erwachsenen-Begegnungen herausgelesen. Wir müssen Kinder nicht formen, um sie zu Menschen zu machen. Sie sind es bereits! Und wir können von ihnen lernen, was es bedeutet, wahrhaftig glücklich zu sein. Das sind die Botschaften, die ich persönlich aus diesem Buch mitnehme.
Manchmal fand ich die „Gesichtsausdrücke“ der Bären nicht ganz stimmig.

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