Barbara Siwik

 4.3 Sterne bei 4 Bewertungen
Autorin von Das Erbe des Casparius, High-matt-Land und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Barbara Siwik

Barbara Siwik lebt in Braunsbedra bei Merseburg. Sie absolvierte ein sozialpädagogisches Fachschulstudium in Berlin und arbeitete einige Jahre als Erzieherin. Nach einem späteren bibliothekarischen Fachhochschulstudium in Leipzig war sie als diplomierter;Bücherwurm in der Stadtbibliothek Merseburg tätig, die sie von 1991 bis zum Ruhestand leitete. Barbara Siwik verfasst bevorzugt Lyrik, schreibt aber auch Erzählungen sowie Märchen im klassischen und Fantasy-Stil. Mit ihren Arbeiten ist sie in zahlreichen Anthologien vertreten. Derzeit arbeitet sie an einem historischen Roman.

Alle Bücher von Barbara Siwik

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Buchformat:
Cover des Buches Das Erbe des Casparius (ISBN: 9783942025331)

Das Erbe des Casparius

 (3)
Erschienen am 22.10.2010
Cover des Buches High-matt-Land (ISBN: 9783939883067)

High-matt-Land

 (1)
Erschienen am 16.05.2007
Cover des Buches Das Erbe des Casparius (ISBN: 9783940830548)

Das Erbe des Casparius

 (0)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Das Buch der magischen Sprüche (ISBN: B0103G7OJ0)

Das Buch der magischen Sprüche

 (0)
Erschienen am 19.06.2015
Cover des Buches Wohin du gehen wirst (ISBN: 9783940830593)

Wohin du gehen wirst

 (0)
Erschienen am 23.10.2015
Cover des Buches Wohin du gehen wirst (ISBN: 9783748585145)

Wohin du gehen wirst

 (0)
Erschienen am 27.08.2019
Cover des Buches Der Schatz aus der Truhe (ISBN: 9783961116591)

Der Schatz aus der Truhe

 (0)
Erschienen am 08.10.2017
Cover des Buches Der unwegsame Pfad der Zeit (ISBN: 9783961119257)

Der unwegsame Pfad der Zeit

 (0)
Erschienen am 31.03.2018

Interview mit Barbara Siwik

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ernst zu nehmende Gedichte schrieb ich während meines ersten Studiums (Sozialpädagogik). Zu einigen stehe ich heute noch. Das zweite Studium (Bibliothekswesen) begann ich mit dem Hintergedanken, fürs Schreiben qualifiziertes Rüstzeug zu erwerben. Stattdessen sorgte ich dann während eines langen Berufslebens dafür, die literarischen Schöpfungen anderer unter die Leute zu bringen. Zeit zum Schreiben fand ich erst in den letzten zehn Jahren und bevorzuge die Genres Lyrik und kürzere Prosa (Märchen, Erzählungen). Abgesehen von Veröffentlichungen in Anthologien, überredete mich 2007 ein anderer ’Schreiberling’, mit ihm gemeinsam ein Bändchen politisch-satirische Lyrik zu veröffentlichen. Dem Fhl-Verlag Leipzig bot ich 2010 meinen (schon einige Jahre im PC schlafenden) Fantasy-Roman an, weil ich sporadisch immer mal versuchte, ihn bei Verlagen unterzubringen – in der Regel erfolglos. Diesmal lief es zufällig anders.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Sich von einem Autor inspirieren lassen, halte ich für gefährlich. Das gerät sehr schnell in die Nähe von Nachahmung. Beeindruckt haben mich schon einige Schriftsteller. Allerdings findet man sie kaum auf einer modernen Bestsellerliste: Wolfgang Borchert und Johannes Bobrowski z.B. und beide in Bezug auf die Wahl ihrer Themen und ihren Erzählstil. Lew Tolstoi und Hemingway dürften vielleicht etwas bekannter sein.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

In dieser Hinsicht ernte ich auf fruchtbarem Feld – dem eigenen Leben und den Vorkommnissen innerhalb eines ausgedehnten Bekanntenkreises. Ich kratze auch ein wenig an Ereignissen und Legenden der Vergangenheit und gewinne ihnen neue Seiten ab. Insoweit es die Lyrik betrifft, schöpfe ich aus meinen grüblerischen Anwandlungen über Gott, die Welt und das Dasein.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Wenn ein paar mehr zusammenkommen – durch Veranstaltungen. Wenn sich für das, was ich schreibe, nur einer interessiert – durch Gespräche. Und gar nicht so selten entstehen Kontakte auf den dahinrasenden Strömen des Internets.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese nachts, da stört mich nichts außer dem unverhofft eintretenden Schlaf. Ich lese nichts von dem, was mich verleiten könnte zu stehlen: Das Unterbewusstsein ist nämlich ein einsamer und gefährlicher Jäger.

Neue Rezensionen zu Barbara Siwik

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Rezension zu "Das Erbe des Casparius" von Barbara Siwik

Rezension zu "Das Erbe des Casparius" von Barbara Siwik
LisaMarieevor 9 Jahren

Die Geschichte hat mir gefallen, denn es ist wirklich ein schönes und spannendes Kinder-bzw Jugendbuch.
Man reist mit Caspar mit, lernt ihn kennen und hat ihn genau wie seine Freunde einfach liebgewonnen.
Man taucht sofort in die Geschichte ein, denn schon gleich am Anfang wird es spannend. Man liest verschiedene Perspektiven, einmal den Caspar, den Teufel und die Hexe Brechzahn. Es gibt in diesem Buch keine Kapitel. Liest man eine andere Perspektive wird es mit einem Zeichen gekennzeichnet.
Zu den Charakteren, die haben mir wirklich sehr gefallen, ob es Caspar war oder die Prinzessin oder Grit. Aber ja ich bin ehrlich- meine aller liebster Charakter in diesem Buch war Hexe Brechzahn. Ich fand die soooo lustig. Ich mag die wirklich so gern.
Jetzt kommen wir leider zum Mangel der Geschichte. Der Schreibstil. Es tut mir wirklich so leid, aber ich kam mit dem nicht klar. Ich habe mich ab und zu wirklich gedrückt das Buch weiter zu lesen, weil mir der Schreibstil nicht gefallen hat. Und ich muss zugeben ich hatte das wirklich fast noch nie. Aber das Buch war auf so andere Weise geschrieben und es wurden wirklich ältere Wörter benutzt. Das verstehe ich zwar, denn eigentlich passt es auch total gut zur Geschichte aber ich musste mich wirklich daran gewöhnen.
Das Cover wiederum, finde ich wirklich sehr passend. Das sehr alte Buch vorne, trifft genau den Kern der Geschichte. Denn ohne das Buch, würde der Teufel und der Edelstein gar nicht in Caspars Leben treffen. Deswegen finde ich das alte Buch vorne abzudrucken eine wirklich sehr tolle Idee.

Ich glaube das diese Buch, eine echt schöne Zeichentrick Verfilmung werden könnte;) Das habe ich mir öfters beim Lesen vorgestellt.

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