Barbara Strickland , Brad Strickland Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek.

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Inhaltsangabe zu „Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek.“ von Barbara Strickland

Super Buch. Bestätigt Picard als absolut charismatische Figur.

— michael_greenguy
michael_greenguy

Bisher der beste Kadetteroman, den ich kenne.

— Ameise
Ameise

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  • Rezension zu "Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek." von Barbara Strickland

    Kadett Jean- Luc Picard. Star Trek.
    Ameise

    Ameise

    20. December 2009 um 13:03

    Der 17jährige Jean-Luc Picard ist soeben durch die Aufnahmeprüfung an der Starfleet Academy gefallen. Enttäuscht kehrt er in sein französisches Heimatdorf La Barre zurück. Seinem traditionsbewussten Vater Maurice ist das Versagen seines Sohnes ganz recht, hatte er doch immer gehofft, dass Jean-Luc den Familienbetrieb weiterführen und sich in Zukunft voll und ganz dem Weinbau widmen würde. Dabei übersieht Maurice Picard völlig, dass sein älterer Sohn Robert viel lieber im Weinbau arbeitet, aber dem fehlt nun mal die Brillianz seines jüngeren Bruders. Aus Protest beschließt Robert, ein Landwirtschaftspraktikum auf einem anderen Planeten zu absolvieren, während Jean-Luc sich heimlich auf die Aufnahmeprüfung an einem europäischen Sitz der Starfleet-Academy vorbereitet. Das ist zwar erst der dritte Kadettenroman, den ich gelesen habe, aber ich ahne schon, dass nur wenige andere an diesen heranreichen. Diese Romanreihe richtet sich ja an jugendliche Leser und zeichnet sich durch einen recht simplen Schreibstil aus, aber "Kadett Jean-Luc Picard" ist meiner Meinung nach nicht nennenswert einfacher geschrieben als so mancher andere Star Trek-Roman, den ich kenne. Der Unterschied zu den "richtigen" Star Trek-Romanen besteht hauptsächlich nur aus dem geringen Umfang und den Illustrationen, die diesmal auch besser sind als in den meisten anderen Kadettenromanen. Der Konflikt zwischen den Brüdern untereinander und mit ihrem Vater ist sehr anschaulich und teilweise regelrecht ergreifend beschrieben. Man erhält außerdem einen schönen Einblick in die Prüfungsanforderungen der Akademie. Sehr schön fand ich auch die Einbindung in die Ereignisse, die man schon aus der Serie kennt. Jean-Lucs Freund Louis und dessen Begeisterung für die Meeresforschung kommen genauso vor wie Picards Faible für Schiffsmodelle. Ein kleiner Wermutstropfen stellt das schlechte Lektorat dar: Einmal hätte es in einem Dialog "Jean-Luc" statt "Louis" heißen müssen, was den Eindruck erweckte, Louis würde Selbstgespräche führen. Die Krönung war allerdings der Satz "Er ließ das Kleidungsstück fallen und erstickte." Oha, es gibt also doch Tote in Kadettenromanen? Höchstwahrscheinlich sollte der arme Jean-Luc hier lediglich erstarren, anstatt den Erstickungstod zu erleiden. Fazit: So wie "Jean-Luc Picard" sollte ein Kadettenroman sein: Er gibt einen interessanten Einblick über die Jugendzeit eines Star Trek-Charakters, in diesem Fall Picard, und fügt sich geschickt in das offizielle Star Trek-Universums ein. Darüberhinaus kann der Roman mit sehr gelungenen Charakterbeschreibungen überzeugen. Von mir gibt es deshalb volle Punktzahl.

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