Barbara Taylor Bradford Das Haus Ravenscar

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Inhaltsangabe zu „Das Haus Ravenscar“ von Barbara Taylor Bradford

Der junge Unternehmer Edward Deravenel steht zwischen zwei Frauen: seiner ehrgeizigen Ehefrau Elizabeth und seiner hingebungsvollen Geliebten Jane. Gleichzeitig erfordert das traditionsreiche Familienunternehmen, die Deravenel Company, seine ganze Konzentration. Geld und Macht, Leidenschaft und Ehebruch, Ehrgeiz und Verrat – Barbara Taylor Bradfords dramatisches Familienepos vor dem Hintergrund der Belle Epoque.

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  • Rezension zu "Das Haus Ravenscar" von Barbara Taylor Bradford

    Das Haus Ravenscar

    trquynhnhu

    13. March 2011 um 18:52

    Das Buch ist so schnulzig geschrieben, dass ich mich über den Erfolg von der Autorin wundere: Trivialliteratur/Kitsch ohne Grenzen. Das erste von mir gelesene Buch B.T.Bradfords . Habe vor, (irgendwann) ein weiteres Buch von ihn zu lesen, um mir ein endgültiges Urteil zu bilden.

  • Rezension zu "Das Haus Ravenscar" von Barbara Taylor Bradford

    Das Haus Ravenscar

    HelgaR

    19. October 2010 um 12:32

    1.Teil der Deravenel-Trilogie. Eine Familiensaga, bzw. die Lebensgeschichte der Familie Deravenel. Ein weiterer Zweig der Familie, die Grants, haben vor 60 Jahren den Deverenels den Konzern streitig gemacht. Richard Deverenel ist es nicht gelungen das Unternehmen zurückzugewinnen, aber sein Sohn Edward will es unbedingt schaffen. Die Familie ist sehr weitläufig, mit vielen Geschwistern und Cousins, die alle eine große Einheit bilden und zusammenarbeiten. Edward Deverenel ist ein gut ausssehnder junger Mann mit viel Charisma, den die Frauen umschwärmen, der aber trotzdem geschäftlich einen klaren Kopf behält. Das Schicksal hält natürlich viele Hochs und Tiefs bereit, die durchlebt werden müssen. Auch wenn die Geschichte nicht sehr tiefgründig ist, ist sie doch interessant, sie spielt von 1904 bis 1918 in England und es wird auch zwischendurch immer wieder über historische Ereignisse berichtet. Sie lässt sich sehr flüssig lesen, trotz der vielen Personen, die einem aber sehr rasch vertraut werden. Ich hätte allerdings gerne noch etwas mehr über sie erfahren. Trotzdem eine nette Geschichte für ein paar gemütliche Stunden, die für mich auch keine langatmigen Stellen hatte und ich freue mich daher schon auf den 2.Teil.

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  • Rezension zu "Das Haus Ravenscar" von Barbara Taylor Bradford

    Das Haus Ravenscar

    cherubina

    21. September 2009 um 17:31

    Klappentext: Der junge Unternehmer Edward Deravenel steht zwischen zwei Frauen: seiner ehrgeizigen Ehefrau Elizabeth und seiner hingebungsvollen Geliebten Jane. Gleichzeitig erfordert das traditionsreiche Familienunternehmen, die Deravenel Company, seine ganze Konzentration. Geld und Macht, Leidenschaft und Ehebruch, Ehrgeiz und Verrat – Barbara Taylor Bradfords dramatisches Familienepos vor dem Hintergrund der Belle Epoque. ENTTÄUSCHEND, ein anderer Begriff fällt mir nicht ein zu einer Geschichte, die vielversprechend klingt, aber sich schon nach einigen Seiten in lanwierig-langweiligen Beschreibungen von Verwandtschaftsverhältnissen, Orten und Charakteren selbst ertränkt. Sogar die monotone am Zug voreiziehende Landschaft meiner Reise Zürich-Paris-Zürich war unterhaltsamer als dieser Inbegriff von Langeweile. Schade.

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