Barbara Veit

 3.5 Sterne bei 40 Bewertungen
Autor von Hannah liebt nicht mehr, Der Gesang der Sterne und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Barbara Veit

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Hannah liebt nicht mehr

Hannah liebt nicht mehr

 (12)
Erschienen am 15.03.2004
Der Gesang der Sterne

Der Gesang der Sterne

 (9)
Erschienen am 01.02.2002
Sarah & Kim

Sarah & Kim

 (2)
Erschienen am 01.09.2006
Der Giftmafia auf der Spur

Der Giftmafia auf der Spur

 (1)
Erschienen am 01.01.1996
Wo gehts lang, Jule

Wo gehts lang, Jule

 (0)
Erschienen am 01.01.1980

Neue Rezensionen zu Barbara Veit

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Rezension zu "Gefährliches Strandgut" von Barbara Veit

Tonne, Brennstäbe & Strandflieder
ErleseneBuechervor 2 Jahren

Dieses Buch musste ich aus einem Bücherschrank mitnehmen, da ich wusste, dass es mir früher gefallen hätte. Als Kind bzw. Jugendliche war ich totaler Greenpeace-Fan. Natürlich mag ich die Organisation immer noch und finde sie total wichtig. Aber damals war mein größter Wunsch da auch mitzuarbeiten und mich mit einem Boot zwischen die Walfänger und die Tiere zu stellen oder die Robbenjäger zu überwältigen und die Heuler mit Farbe einzusprühen. Das waren meine Ideale und dafür wollte ich kämpfen. In diesem Buch geht es also um Greenpeace und es spielt auch noch u.a. in Hamburg, da muss es ja gut sein…

Tja, nun nach dem Lesen kann ich sagen: ging so. Es war in Ordnung und nicht doof. Aber eben auch nicht super. Die Thematik ist klasse, wichtig und auf keinen Fall veraltet. Atommüll ist ein Problem und Firmen, die sich nicht an die Richtlinien halten, gibt es leider immer noch mehr als genug. Es wundert mich auch, dass es heutzutage – gerade in der Jugendbuchliteratur – nicht mehr so Thema ist wie früher. Vielleicht hat man sich damit abgefunden oder, wie man auch so oft hört, ist die Jugend abgestumpfter und empört sich nicht mehr so sehr.

Jedenfalls ist die Thematik in dem Buch eben gut, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Es gibt diese Nebenstory mit den beiden Polizisten, die dann ja auch nach Frankreich reisen müssen. Viele Probleme – politische, zwischenmenschliche, gesellschaftliche – werden angedeutet, aber nicht ausgeführt. Das störte mich und die Lösung am Ende fiel mir zu sehr aus den Wolken. Aber es ist eben auch nur ein kurzes Büchlein.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

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W

Rezension zu "Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat" von Barbara Veit

Rezension zu "Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat" von Barbara Veit
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

"Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat"
Das neue Bilderbuch von Barbara Veit erinnert nicht nur durch den Titel an Wolf Erlbruchs Bilderbuchklassiker "Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" aus dem Jahr 1989.
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Dieses Mal ist eine Schnecke der Held der Geschichte. Für ein kühles Bad in einem Tautropfen hat die kleine Schnecke ihr Haus abgelegt und unter einem Blatt versteckt. Als sie ihr Bad beendet hat und ihr Haus nicht sofort finden kann, regt sich der bekannte erste Verdacht: Jemand hat das Haus gestohlen!!

Und so kriecht sie unbehaust durch die Natur, trifft eine Ameise, einen Vogel, eine Maus, ein Eichhörnchen, eine furchterregende Spinne, einen riesigen Hund und viele andere Tiere. Auf die Frage der kleinen Schnecke, ob die Tiere vielleicht ihr Haus geklaut haben, reagieren alle verständlicherweise erbost, erklären der Schnecke (dem kleinen Leser) aber dann genau und freundlich, was sie so tun und wie sie leben.

Zum Schluss kommt sie an ihren Ausgangspunkt zurück und entdeckt beschämt, dass sie ihr Haus nur unter einem falschen Blatt gesucht und dann fälschlicherweise die anderen Tiere beschuldigt hatte.

Wenn ich es richtig sehe, arbeitet Barbara Veit zum ersten Mal mit der Zeichnerin Anna Laura Cantone zusammen. Deren Bilder befremden beim ersten Anschauen aufgrund ihrer Abstraktheit, doch beim Wieder- und Wiederlesen (wie das bei Bilderbüchern so sein soll) gewinnen die gezeichneten Tiere ihre eigene Gestalt und ihr eigenes Wesen. Je länger man sie anschaut, desto mehr muss man über sie lachen, wie witzig und lustig sie ausschauen.

Kindern, denen dieses Buch gefällt, sollte man auch den Klassiker von Erlbruchs Maulwurf schenken.
(Winfried Stanzick; 05/2005)
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mabuereles avatar

Rezension zu "Das große Feuer" von Barbara Veit

Rezension zu "Das große Feuer" von Barbara Veit
mabuerelevor 8 Jahren

Der Jugendroman spielt in Nordwestaustralien. Die Farmer haben es nicht leicht. Hitze, Trockenheit, aber auch Überschwemmungen gehören zum Leben. Joseph wird in diesen Verhältnissen groß. Er wünscht sich ein eigenes Pferd und kann nicht verstehen, dass ihm sein Vater das Reiten verbietet. In der Nähe der Farm gibt es Wildpferde. Da bricht ein Waldbrand aus und bedroht die ganze Gegend. Mehr soll zum Inhalt hier nicht verraten werden. Das Buch ist einfühlsam geschrieben. Für Jugendliche, an die sich der Roman richtet, sind die Kämpfe und Zweifel, aber auch die Wünsche des Jungen nachvollziehbar

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