Barbara Veit

 3,5 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von Hannah liebt nicht mehr, Der Gesang der Sterne und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Barbara Veit

Cover des Buches Hannah liebt nicht mehr (ISBN: 9783446204423)

Hannah liebt nicht mehr

 (12)
Erschienen am 15.03.2004
Cover des Buches Der Gesang der Sterne (ISBN: 9783423620956)

Der Gesang der Sterne

 (9)
Erschienen am 01.02.2002
Cover des Buches Sarah & Kim (ISBN: 9783423622790)

Sarah & Kim

 (2)
Erschienen am 01.09.2006
Cover des Buches Der Giftmafia auf der Spur (ISBN: 9783473519279)

Der Giftmafia auf der Spur

 (1)
Erschienen am 01.01.1996
Cover des Buches Wo gehts lang, Jule (ISBN: B002LPKNB8)

Wo gehts lang, Jule

 (0)
Erschienen am 01.01.1980
Cover des Buches Gefangene der Nacht (ISBN: 9783551362490)

Gefangene der Nacht

 (0)
Erschienen am 01.11.2003

Neue Rezensionen zu Barbara Veit

Cover des Buches Gefährliches Strandgut (ISBN: 9783473520701)ErleseneBuechers avatar

Rezension zu "Gefährliches Strandgut" von Barbara Veit

Tonne, Brennstäbe & Strandflieder
ErleseneBuechervor 5 Jahren

Dieses Buch musste ich aus einem Bücherschrank mitnehmen, da ich wusste, dass es mir früher gefallen hätte. Als Kind bzw. Jugendliche war ich totaler Greenpeace-Fan. Natürlich mag ich die Organisation immer noch und finde sie total wichtig. Aber damals war mein größter Wunsch da auch mitzuarbeiten und mich mit einem Boot zwischen die Walfänger und die Tiere zu stellen oder die Robbenjäger zu überwältigen und die Heuler mit Farbe einzusprühen. Das waren meine Ideale und dafür wollte ich kämpfen. In diesem Buch geht es also um Greenpeace und es spielt auch noch u.a. in Hamburg, da muss es ja gut sein…

Tja, nun nach dem Lesen kann ich sagen: ging so. Es war in Ordnung und nicht doof. Aber eben auch nicht super. Die Thematik ist klasse, wichtig und auf keinen Fall veraltet. Atommüll ist ein Problem und Firmen, die sich nicht an die Richtlinien halten, gibt es leider immer noch mehr als genug. Es wundert mich auch, dass es heutzutage – gerade in der Jugendbuchliteratur – nicht mehr so Thema ist wie früher. Vielleicht hat man sich damit abgefunden oder, wie man auch so oft hört, ist die Jugend abgestumpfter und empört sich nicht mehr so sehr.

Jedenfalls ist die Thematik in dem Buch eben gut, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Es gibt diese Nebenstory mit den beiden Polizisten, die dann ja auch nach Frankreich reisen müssen. Viele Probleme – politische, zwischenmenschliche, gesellschaftliche – werden angedeutet, aber nicht ausgeführt. Das störte mich und die Lösung am Ende fiel mir zu sehr aus den Wolken. Aber es ist eben auch nur ein kurzes Büchlein.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

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Cover des Buches Das große Feuer (ISBN: 9783423707107)mabuereles avatar

Rezension zu "Das große Feuer" von Barbara Veit

Rezension zu "Das große Feuer" von Barbara Veit
mabuerelevor 11 Jahren

Der Jugendroman spielt in Nordwestaustralien. Die Farmer haben es nicht leicht. Hitze, Trockenheit, aber auch Überschwemmungen gehören zum Leben. Joseph wird in diesen Verhältnissen groß. Er wünscht sich ein eigenes Pferd und kann nicht verstehen, dass ihm sein Vater das Reiten verbietet. In der Nähe der Farm gibt es Wildpferde. Da bricht ein Waldbrand aus und bedroht die ganze Gegend. Mehr soll zum Inhalt hier nicht verraten werden. Das Buch ist einfühlsam geschrieben. Für Jugendliche, an die sich der Roman richtet, sind die Kämpfe und Zweifel, aber auch die Wünsche des Jungen nachvollziehbar

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Cover des Buches Der Gesang der Sterne (ISBN: 9783446198265)mabuereles avatar

Rezension zu "Der Gesang der Sterne" von Barbara Veit

Rezension zu "Der Gesang der Sterne" von Barbara Veit
mabuerelevor 11 Jahren

Teresa und David machen sich nach dem Abitur auf den Weg nach Australien. Sie lernen dort eine Lebensweise kennen, die sich von ihrer bisher wohlbehüteten drastisch unterscheidet.
Im Gegensatz zu anderen Australienromanen stehen hier junge Leute der heutigen Zeit im Mittelpunkt, die nur einen Urlaub in Australien geplant hatten.. Das Buch ist interessant geschrieben und als Jugendbuch ab ca. 14 Jahren empfehlenswert. Der Gegensatz zwischen den bisherigen Leben und den Anforderungen in der unberührten Natur ist gut herausgearbeitet. Die beiden jungen Leute lernen, sich zu behaupten und mit den neuen Bedingungen fertig zu werden. Die dabei stattfindenden charakterlichen Veränderungen und die neuen Erfahrungen werden deutlich.

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