Barbara Veit , Anna L Cantone Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat

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Inhaltsangabe zu „Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat“ von Barbara Veit

Es war einmal eine Schnecke, die hatte das schönste Schneckenhaus der Welt. Eines Tages hatte sie Lust auf ein Bad, schlüpfte aus ihrem Haus und versteckte es unter einem Blatt. Doch als sie zurückkam, war das schönste Schneckenhaus der Welt weg! Geklaut, gestohlen, entführt! Sofort machte sich die kleine Schnecke auf den Weg, den Dieb zu suchen. Doch kein Tier hatte das Haus der Schnecke gesehen.

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  • Rezension zu "Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat" von Barbara Veit

    Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. July 2011 um 16:11

    "Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hat" Das neue Bilderbuch von Barbara Veit erinnert nicht nur durch den Titel an Wolf Erlbruchs Bilderbuchklassiker "Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" aus dem Jahr 1989. ____________________ Dieses Mal ist eine Schnecke der Held der Geschichte. Für ein kühles Bad in einem Tautropfen hat die kleine Schnecke ihr Haus abgelegt und unter einem Blatt versteckt. Als sie ihr Bad beendet hat und ihr Haus nicht sofort finden kann, regt sich der bekannte erste Verdacht: Jemand hat das Haus gestohlen!! Und so kriecht sie unbehaust durch die Natur, trifft eine Ameise, einen Vogel, eine Maus, ein Eichhörnchen, eine furchterregende Spinne, einen riesigen Hund und viele andere Tiere. Auf die Frage der kleinen Schnecke, ob die Tiere vielleicht ihr Haus geklaut haben, reagieren alle verständlicherweise erbost, erklären der Schnecke (dem kleinen Leser) aber dann genau und freundlich, was sie so tun und wie sie leben. Zum Schluss kommt sie an ihren Ausgangspunkt zurück und entdeckt beschämt, dass sie ihr Haus nur unter einem falschen Blatt gesucht und dann fälschlicherweise die anderen Tiere beschuldigt hatte. Wenn ich es richtig sehe, arbeitet Barbara Veit zum ersten Mal mit der Zeichnerin Anna Laura Cantone zusammen. Deren Bilder befremden beim ersten Anschauen aufgrund ihrer Abstraktheit, doch beim Wieder- und Wiederlesen (wie das bei Bilderbüchern so sein soll) gewinnen die gezeichneten Tiere ihre eigene Gestalt und ihr eigenes Wesen. Je länger man sie anschaut, desto mehr muss man über sie lachen, wie witzig und lustig sie ausschauen. Kindern, denen dieses Buch gefällt, sollte man auch den Klassiker von Erlbruchs Maulwurf schenken. (Winfried Stanzick; 05/2005) ____________________

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