Barbara Vine Astas Tagebuch

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Inhaltsangabe zu „Astas Tagebuch“ von Barbara Vine

Einsam im fremden England, vertraut Asta, eine junge Dänin, ihre Freuden und Nöte einem Tagebuch an: Probleme mit dem Mann, ihre Bemühungen um Eigenständigkeit in der anderen Umgebung, das Nahen des Ersten Weltkrieges... Kein leichtes Schicksal, wäre nicht Swanny, ihre Lieblingstochter. Doch ob Swanny überhaupt Astas Tochter ist? Und könnte es Verbindungen geben zu dem skandalösen Mordprozeß im Fall Roper?

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  • Rezension zu "Astas Tagebuch" von Barbara Vine

    Astas Tagebuch

    Apple

    13. November 2008 um 14:19

    Das Buch erzählt die Geschichte dreier Frauen. Eine in der Gegenwart und direkt (Ann), eine durch Erinnerungen von Ann an Swanny und die Hauptgeschichte dreht sich um Asta. Diese wird durch die Tagebucheinträge von Asta erzählt. Bei allen drei Frauen gibt es eine Besonderheit, die nicht direkt, aber durch den Erzählstil miteinander verbunden sind. Am Anfang liest sich das Buch etwas schwer, es ist nicht sofort ersichtlich worum es geht. Das Vorwort gibt zwar Hinweise, die ich aber erst nach der Hälfte bzw. eher drei-viertel des Buches verstanden habe. Das Buch beginnt mit den Tagebucheintragungen von Asta aus dem Jahr 1905. Am Anfang werden viele Personen genannt und der Überblick ist nicht leicht zu halten. Ab der Hälfte kennt man die Protagonisten und weiß auch um deren Konflikte bzw. die Suche nach Identität. Ab dahin geht es um die Lösung und man ist mit am raten, was es ist. Mehrer Möglichkeiten werden aufgetan, von denen eine von Swanny geglaubt aber nicht richtig ist. Die endgültige Lösung des Haupträtsels erfährt man erst auf den letzten Seiten. Insgesammt fand ich das Buch sehr gelungen. Es hat mich mehr und mehr gefesselt, ich musste unbedingt das Ergebnis erfahren. Besonders gefiel mir, das viele Andeutungen bereits im ganzen Buch vorhanden sind, man diese aber erst mit der Lösung erkennt. Praktischerweise werden die Stellen noch einmal erwähnt oder wiederholt. Auch von dem Schreibstil bin ich begeistert, er ist flüssig, aber nicht zu leicht und man muß mitdenken. Ein Buch, das sich lohnt zu lesen.

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