Barbara Vine Es scheint die Sonne noch so schön

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Inhaltsangabe zu „Es scheint die Sonne noch so schön“ von Barbara Vine

Ein langer, heißer Sommer im Jahr 1976. Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe junger Leute sammelt sich um Adam, der ein altes Haus in Suffolk geerbt hat. Sorglos leben sie in den Tag hinein, lieben, stehlen, existieren. Zehn Jahre später werden auf dem bizarren Tierfriedhof des Ortes zwei Skelette gefunden – das einer jungen Frau und das eines Säuglings…

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  • Rezension zu "Es scheint die Sonne noch so schön" von Barbara Vine

    Es scheint die Sonne noch so schön
    loewenkind

    loewenkind

    29. April 2011 um 13:04

    Ich habe mir das Buch nur von jemandem ausgeliehen, weil ich gerade ein Buch zu Ende gelesen und kein neues zur Hand hatte. Ich habe nicht mehr als eine nette Geschichte erwartet, doch bereits nach dem ersten Kapitel wollte ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand liegen. Es ist kein richtiger Krimi, sondern eher eine Art Psychothriller, wobei auch diese Bezeichnung nicht ganz zutrifft. Jedenfalls handelt es sich um eine spannende und atmosphärisch sehr dichte Geschichte um eine Gruppe junger Menschen, die ein Geheimnis miteinander verbindet, das erst nach und nach stückchenweise gelüftet wird. Die Charaktere fand ich überzeugend und auch das Ende gefiel mir sehr. Ich kann das Buch deshalb sehr empfehlen und werde auf jeden Fall noch weitere Romane/Krimis von Barbara Vine lesen!

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  • Rezension zu "Es scheint die Sonne noch so schön" von Barbara Vine

    Es scheint die Sonne noch so schön
    suki22

    suki22

    04. July 2010 um 11:27

    Der grobe Inhalt dürfte ja hinreichend erörtert worden sein und ohne zu viel zu verraten und zu tief in die Handlung einzusteigen, kann man auch nicht viel mehr darüber schreiben. Deshalb von mir hier eine etwas andere herangehensweise: Vorweg muss klar sein, das das Buch ca 20 Jahre alt ist, was dem Leser an Sprache, Satzbau und Wortwahl der Übersetzerin sofort auffällt. Der Klappentext meiner Ausgabe geizt nicht mit Superlativen die die Autorin als Stern am englischen Thrillerhimmel loben. Nun aber ins Detail: Zu Anfang wird man vermutlich größere Probleme mit Sprache, Stil und Wortwahl haben, die allesamt eher altertümlich daherkommen. Nach einer ganzen Weile jedoch gewöhnt man sich daran und findet mehr Zugang zur Sprache und durch die Sprache auch zur Umwelt und Gesellschaft damals. Die Kapitel sind zumeist an die 30 Seten lang. Ohne großartigen Vorlauf beginnt auch schon die Geschichte um den Leichenfund ihren Lauf zu nehmen. Und exakt ab dann wird es knifflig. Die Autorin wählt ein Stilmittel das vom Leser allerhöchste Aufmerksamkeit fordert: Es gibt zwar 2 Erzählebenen, diese gehen jedoch fließend in einander über. Es wird teilweise nicht nur in einem Absatz sondern auch in einzelnen zusammenhängenden Gedankengängen die Zeit gewechselt. Insgesamt sehr problematisch da die Charaktäre ja in Gegenwart und Vergangenheit dieselben sind. Mir half zur Mitte des Buches hin der Trick, sich die Schilderungen der Vergangenheit als Gedankenmonologe zu erlesen. Die Charaktere selbst sind durchweg für sich genommen sehr glaubwürdig, vorallem durch ihre jugendliche Unbekümmertheit in der Vergangenheit. Als Gruppe die auf dem Anwesen wohnt, wirken sie jedoch extrem zusammengewürfelt und nur zufällig miteinander interagierend, mehr als eine Ansammlung von vielen Einzelgängern blieb bei mir nicht hängen. Die so viel gelobten Psychothriller und Horror Elemente bleiben mir viel zu blass. Für mich ging es nach kurzer Zeit einzig und allein darum, herauszubekommen, wer die Morde verübt hat bzw. wie genau es sich damals alles zugetragen hat, weniger um die angeblichen so gruseligen Psyche und Abgründen der menschlichen Seele, die letztlich nur durch eine bestimmte Person aufgerissen werden und von einer weiteren versucht werden zu kitten. Die Angst und Verzweiflung in der Gegenwart überführt zu werden und wie die Personen die sich in der Vergangenheit geschworen hatten, kein Wort mehr miteinander zu reden und sich aus dem Weg zu gehen, ist das eigentliche Highlight des Buches. Für mich bleibt insgesamt als Fazit jedoch nicht mehr über als ein mäßiger Thriller der in seiner groben Handlung viel zu schnell vorauszusehen ist. Die Aufmachung bzw. Schreibweise und Wahl der Mittel macht ihn jedoch interessant, aber wie erwähnt, nicht ganz einfach. Von mir gibts 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Es scheint die Sonne noch so schön" von Barbara Vine

    Es scheint die Sonne noch so schön
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    26. February 2010 um 15:29

    Sommer 1976: Der neunzehnjährige Adam erbt das Anwesen seines Onkels und verbringt einen Sommer mit einer Handvoll Freunde dort. Zehn jahre später findet der neue Besitzer auf dem angrenzenden Tierfriedhof zwei Skelette - eine junge Frau und ein Säugling. Adam und die anderen werden von der Vergangenheit eingeholt ... . Ein gelungener Thriller auf zwei Handlungsebenen: Einmal wird in Rückblicken die Vergangenheit aufgedeckt und der Leser erfährt nach und nach, wie es zu den beiden Toten kam, wer sie sind und wer dafür verantwortlich ist. In der Gegenwart sorgen sich drei der Freunde darum, dass die Polizei ihnen auf die Schliche kommt. Bis zum Schluss bleibt es spannend, wie die genauen Zusammenhänge sind und ob sie sich der Verantwortung entziehen können.

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  • Rezension zu "Es scheint die Sonne noch so schön" von Barbara Vine

    Es scheint die Sonne noch so schön
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    03. September 2009 um 21:31

    Dieses Buch habe ich vor ungefähr 15 Jahren zum ersten Mal gelesen, seitdem noch einmal und ich denke, wo die Tage wieder kürzer werden und man an den vergangenen Sommer denkt... werde ich es mir ganz bald wieder mal zur Hand nehmen. Eine Geschichte, deren Charaktere den Leser von Beginn an faszinieren, deren verstörende Entwicklung erst nach und nach deutlich wird, eine Geschichte, wie aus einem Haufen staubigen Schnipsel verwirrender Gefühle und Gedanken eine fesselnde, von hintergründiger Erotik durchzogen, ein sich immer dichteres Netz zusammensetzt, je weiter man liest, Seite für Seite.. Stellenweise keine ganz leichte Kost aber ein hochkarätiges Werk, dass in ihrer Faszination ganz klar zu meinen Favoriten zählt. Ich habe dieses Buch einigen Freunden geschenkt und empfohlen und durchweg positive Reaktionen erhalten. Sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Es scheint die Sonne noch so schön" von Barbara Vine

    Es scheint die Sonne noch so schön
    rezeptfrei

    rezeptfrei

    09. July 2007 um 10:46

    tolles Buch, tolle und zeitlose Geschichte