Barbara Wendelken Tod an der Blauen Balje

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Inhaltsangabe zu „Tod an der Blauen Balje“ von Barbara Wendelken

Hauptkommissar Gerrit Rennrodt und seinen Mitarbeitern macht der neueste Fall auf Wangerooge wirklich zu schaffen. Im Mittelpunkt steht Marit Hansen, deren Vater vor 17 Jahren an der Blauen Balje ertrank. Ein unverhoffter Fund lässt sie allerdings daran zweifeln. Nur Christoph Schneyder war damals bei dem Segeltörn mit an Bord. Marit schreibt ihrer ehemaligen Jugendliebe einen Brief, und Christoph kommt tatsächlich auf die Insel. Doch er hat sich sehr verändert. Dann passiert ein Mord, und auf der Insel überschlagen sich die Ereignisse. Der Hauptkommissar merkt schnell, dass einige der Insulaner ihm nicht die Wahrheit sagen, darunter auch Marit Hansen. Liegt der Schlüssel für die Geschehnisse in der Vergangenheit?

Spannender und unterhaltsamer Krimi mit Liebesgeschichte, der auf Wangerooge spielt.

— Xirxe
Xirxe

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  • Tod auf Wangerooge

    Tod an der Blauen Balje
    Xirxe

    Xirxe

    01. August 2016 um 12:06

    Als Christophs Jugendliebe Marit aus Wangerooge nach 17 Jahren wieder Kontakt zu ihm aufnimmt, scheint das Unheil, das sie als Jugendliche voneinander trennte, sich geradewegs fortzusetzen. Damals verschwand ihr Vater von Bord eines Kutters, auf dem auch der 17jährige Christoph war. Und nun wird kurz nach ihrem Wiedersehen ihre Mutter erschossen - gibt es da einen Zusammenhang? Es ist ein unglaublich verwickelter Krimi, in dem die Insel (natürlich) eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielt. LiebhaberInnen Wangerooges dürfen vermutlich viele Wiedererkennungsmomente erleben, dennoch gibt es keine langatmigen Ortsbeschreibungen. In die mysteriösen Todesfälle wird nach und nach (gefühlsmäßig) die halbe Inselbewohnerschaft verwickelt, trotzdem hatte ich keine Schwierigkeiten, mich zwischen den verschiedenen InsulanerInnen zurechtzufinden. Mögliche Motive werden zuhauf gestreut, manche mehr, manche weniger auffällig und so hatte ich bis zum Ende des Buches sicherlich vier oder fünf verschiedene Theorien entwickelt, die dann doch alle falsch waren. Auch eine Liebesgeschichte fehlt nicht, die eine tragende Funktion in dieser Geschichte hat und auf mich gelegentlich doch etwas unglaubwürdig wirkte: Dieses ewige Hin und Her, das nicht darüber Reden wollen mit den ständig daran anschließenden Missverständnissen - das war mir doch etwas zuviel des Guten. Alles in allem ein unterhaltsamer Krimi, bei dem man noch etwas an den Charakteren und vielleicht auch der Geschichte (insbesondere am Ende) hätte etwas feilen können. Ich werde mir den Namen der Autorin aber merken und mal schauen, was sie in der Zwischenzeit so geschrieben hat. Das könnte sich lohnen.

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