Barbara Winter Verfluchter Bastard!

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Inhaltsangabe zu „Verfluchter Bastard!“ von Barbara Winter

Teil 1 Die kluge Cathy McKinley hat es als Frau bis an die Spitze eines schottischen Clans geschafft. Trotz ihrer derben Art und ihres Alters kann sich "die McKinley" vor Heiratsanträgen kaum retten. Mit eiserner Sturheit weist sie jedoch jeden Bewerber ab und weigert sich hartnäckig einen Erben in die Welt zu setzen. Bis der Schwarm ihrer Jugendtage wieder auftaucht: Lorn Blackwell. Cathy hasst den letzten verbliebenen Spross, des einstmals mächtigsten Nachbarclans, wie die Pest. Er verschmähte einst nicht nur ihre Liebe, sondern gab ihr auch ihren verhassten Spitznamen: Cathy, das Schlachtross. Ausgerechnet dieser grobe Klotz wurde nun dazu auserkoren Cathy zu schwängern. Zusammengepfercht in einer einsamen Hütte im Hochmoor, stellen die beiden heißblütigen Sturköpfe fest, dass sie sich zusammenraufen müssen, wenn sie überleben wollen. Leseprobe „Hölle, bist du ein hinterhältiger Satansbraten“, zischte Lorn. In seinen Augen loderte es dunkel und unheilvoll. „Ich sollte dir den nackten Arsch versohlen. Etwas, was dein Vater offenbar jahrelang versäumt hat.“ Cathy war seine vulgäre Drohung nur ein hoheitsvolles Schweigen wert. Ihre grünen Augen aber verschossen heiße Giftpfeile. „Unglaublich wieviel Niederträchigkeit in so einen kleinen Zwerg wie dich passt“, Lorn machte eine bedeutungsvolle Pause. „Eine Tracht Prügel wäre eindeutig zu wenig Strafe für dich.“ Cathys Antwort war ein neuerliches Aufbäumen, doch sein massiger, schwerer Körper hielt sie mühelos an Ort und Stelle. Ihre vergeblichen Befreiungsversuche belustigten Lorn. „Ja, wehr dich nur, mein kleines, böses Schlachtross. Ich werde schon einen Weg finden dich zu zähmen“, lachte er frech. Ihre erstickten Protestschreie kümmerten ihn herzlich wenig. Sein aufmerksamer Blick wanderte über ihr verschmutztes Gesicht, registrierte das wild zerzauste Haar und ihre empört aufgerissenen Smaragdaugen. Sekundenlang starrte er fasziniert in dieses funkelnde, grüne Höllenfeuer, das ihn regelrecht zu versengen drohte. Gott, was hatte dieses Weib Feuer im Leib, dachte er anerkennend. Wenn sie beim Liebesspiel ähnlich leidenschaftlich zur Sache geht … Lorn hielt abrupt inne. Mit größter Verwunderung stellte er fest, dass sein Penis bei dieser Vorstellung zu prickeln begann. Sofort schüttelte er diesen absurden Gedanken wieder ab. Unvorstellbar dass er mit diesem stinkenden, wütenden Giftzwerg … doch das heftige Prickeln in seinem Schwanz strafte seine Gedanken Lügen. Sein Glied begann sich gegen seinen Willen aufzurichten. Lorn fluchte lautlos in sich hinein. Das Letzte was er jetzt gebrauchen konnte, war ein unkontrollierter, steifer Schwanz, der … Abrupt hielt er inne. Nachdenklich schaute er auf Cathy hinunter. Ein hinterhältiges Glitzern trat in seine Augen. Cathy war das dunkle Glimmen nicht entgangen. Ihre Nackenhärchen stellten sich warnend auf. „Wer hätte gedacht, dass das McKinley-Streitross über soviel Feuer und Temperament verfügt“, nahm Lorn das Gespräch wieder auf. Etwas an seinen Worten versetzte Cathy in höchste Alarmbereitschaft. Argwöhnisch verfolgte sie jede seiner Bewegungen. Ihre Muskeln spannten sich, all ihre Körperhärchen standen in Hab-Acht-Stellung. „Weißt du, wie man wilde, störrische Stuten wie dich am besten zur Raison bringt?“, fragte Lorn scheinheilig. Seine schwarzen Samtaugen schauten Cathy treuherzig an. Als sie nicht antwortete, beugte er seinen Kopf nach unten und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Man muss sie nur ganz sanft streicheln. Gaaaanz sanft. Immer und immer wieder … überall!“ Cathy riss entsetzt die Augen auf. Das wird er nicht wagen, hämmerte es in ihrem Kopf. Himmel Herrgott, das wird er jetzt nicht wagen. Bitte beachten Sie: Dieses Buch ist ein Zweiteiler. Teil 2 erscheint Anfang Mai.
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