Barbara Winter Wenn die Sinne erwachen (1 - 3)

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Inhaltsangabe zu „Wenn die Sinne erwachen (1 - 3)“ von Barbara Winter

New Orleans, 1832. Cara Devalier, Tochter eines irischen Saufbolds und einer Sklavin, ist Lundu-Tänzerin. Der sehr sinnliche und schockierend aufreizende Tanz ist offiziell verboten – aber die Attraktion im besten Bordell von New Orleans. Das gehört dem berüchtigten Berufsspieler Edan „Iceman“ Chandler. Als Caras Vater Haus und Hof verspielt, fordert der charismatische Edan, dass Cara für die Schulden ihres Vaters aufkommt. Der kühle Engländer stellt eine ungewöhnliche Bedingung: Er will, dass Cara ihm den erotischen Tanz beibringt! Doch Cara weiß genau, dass der gefährliche Iceman weit mehr von ihr will, als nur mit ihr zu tanzen! Sie hingegen hat geschworen, jeden Mann zu töten, der ihr noch einmal zu nahe kommt! Leseprobe „Du willst Lundu tanzen? - Gut! Dann zieh gefälligst dein verdammtes Hemd aus!“ Die unbedachte Forderung war draußen, bevor Cara überhaupt Zeit gehabt hatte, darüber nachzudenken. Was zur Hölle reitet mich da?, dachte sie benebelt. Angezogen Lundu tanzen ist schon äußerst gefährlich! Aber halbnackt! Mit ihm! An dieser herrlich behaarten Brust! Vor Aufregung bekam sie heftigen Schluckauf. „Wir tanzen jetzt gemeinsam Lundu!“ Edan hob Caras Kinn an und sagte mit leisem Nachdruck: „Mit Hemd und mit Bluse!“ „Ich zieh mich aus!“ Wieder war Caras Mundwerk schneller als ihr Verstand. „Das würde ich an deiner Stelle besser nicht tun!“, dämpfte er ihren Eifer, doch seine Stimme klang seltsam belegt. Was ist denn plötzlich los mit ihm? Sonst kann er es doch auch kaum erwarten mich auszuziehen? Cara versuchte klar zu denken, doch die Whiskeyschwaden in ihrem Gehirn verdichteten sich immer mehr. Wortlos ergriff er ihre Hand, um sie zur Tanzfläche zu ziehen. Doch Cara widersetzte sich wie eine störrische Ziege. „Ich zähle auf drei!“, warnte er sie. „Dann trage ich dich zur Tanzfläche! Eins …!“ „Zieh dein Hemd aus!“ „Zwei …!“ „Zieh dein Hemd aus!“ „Drei!“ „Zieh dein Hemd aauuhhhh ...!“ Ehe sich Cara versah, hatte Edan sie gepackt und wie einen Mehlsack über seine Schulter geworfen. Von der Tanzfläche her erschallte lautes Gelächter und zustimmendes Gejohle. Cara begann wie wild zu strampeln. „Lass mich runter, du Ochse!“, rief sie empört. Doch Edan reagierte nicht. Erst als sie mit ihren Fäusten auf seinen Rücken zu trommeln begann, versteifte er sich augenblicklich und Cara hörte ihn schmerzhaft stöhnen. Das beflügelte sie. Mit aller Kraft schlug sie erneut auf ihn ein. Im nächsten Moment jedoch, begann ihre linke Pobacke wie Feuer zu brennen und es fühlte sich an, als würde man Millionen kleiner Nadeln in ihren Hintern piksen. Edan hatte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern geschlagen! Der dünne Stoff ihres Rockes hatte keinerlei dämpfende Wirkung. Genauso gut hätte er ihr auch gleich den blanken Hintern versohlen können! Der Schmerz machte Cara erst so richtig wütend. Voller Wut biss sie Edan in den Oberarm und genoss seinen gequälten Aufschrei. Postwendend bekam sie die Quittung. Jetzt brannte auch ihre rechte Pobacke wie Höllenfeuer. Angestachelt von dem beißenden Schmerz auf ihrem Hintern, krallte Cara ihre Fingernägel in sein dünnes Baumwollhemd und zerrte so lange daran, bis es mit einem lauten Ratschen nachgab. Triumphierend zog und zerrte Cara an dem schmalen Riss, bis das Gewebe immer weiter nachgab und endgültig von oben bis unten zerriss. Doch sie kam nicht mehr dazu ihren Triumph auszukosten. Edan hatte sie grob am Hintern gepackt und mit einem heftigen Ruck kurzerhand auf die Füsse gestellt. Immer noch im Rausch der Zerstörungswut, griff Cara blindlings nach dem Stoff auf seinen Schultern und riss mit aller Macht daran. Im nächsten Augenblick hatte sie ihr Ziel erreicht. Das dünne Hemd glitt haltlos über Edans Schultern und sammelte sich als kleines, weißes Häufchen zu seinen Füßen. Caras gelbe Tigeraugen leuchteten triumphierend auf, doch im nächsten Moment erschrak sie nicht nur vor dem dunklen, lodernden Zorn in seinen Augen, sondern auch von den spitzen Entsetzenssch
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