Barbara Wood Bitteres Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Bitteres Geheimnis“ von Barbara Wood

Die sechzehnjährige Mary Ann McFarland lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in einer amerikanischen Kleinstadt im Jahr 1963. Das Leben geht seinen gleichförmigen Gang, ohne große Ereignisse: Die klei-nen Flirts in der Schule, die Geheimnisse mit der allerbesten Freundin, die Frotzeleien mit der Schwester, die Grillparty am Sonntag nach der Kirche sind wichtiger als alles andere. Doch dann passiert etwas Unerhörtes: Mary ist schwanger. Die Familie ist empört und enttäuscht, daß Mary »so etwas getan« hat. Doch keiner glaubt ihr, die unaufhörlich beteuert, daß sie nicht schwanger sein kann, da sie und ihr Freund Mike nichts miteinander hatten. Dann stellt ein aufgeschlossener Arzt fest, daß Mary zwar schwanger, aber tatsächlich noch Jungfrau ist. Er erinnert sich an Berichte über jungfräuliche Schwangerschaften, und sein Ehrgeiz wird geweckt. Die Familie aber hat Angst: Was wächst da in Marys Schoß?

Tolles und spannendes Thema, leider aber zu wenig spannend umgesetzt.

— Bücherwahnsinn

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  • Jungfernzeugung – möglich oder nicht?

    Bitteres Geheimnis

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    Die siebzehnjährige Schülerin Mary Ann ist schwanger, eine Katastrophe im prüden Amerika der 60er-Jahre. Obwohl sie standhaft beteuert, nicht mit ihrem Freund Mike geschlafen zu haben, glaubt ihr keiner. Erst als der Arzt tatsächlich die Jungfernschaft feststellt, ist nach und nach zumindest ihre streng katholische Familie davon überzeugt. Doch wie kann das sein? Eine monatelange Zeit des Wartens und Zweifelns beginnt … Parthenogenese/Jungfernzeugung beim Menschen – ein interessantes Thema, das die Autorin Barbara Wood hier in ihrem Roman „Bitteres Geheimnis“, der in Amerika unter dem Originaltitel >Childsong< bereits 1965 erschienen ist, behandelt. Bei ihren Recherchen dazu bezog sie sich wohl auf eine Studie aus England, über die damals etliche Artikel erschienen sind und die man heute noch im Internet nachlesen kann: http://www.zeit.de/1967/39/kinder-ohne-vater  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32005082.html https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese Der Schreibstil ist solide und flüssig, die einzelnen Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Als Leser spürt man förmlich die Verwirrung des jungen Mädchens und das Chaos ihrer Gefühle, die Verbitterung ihres Freundes, der meint betrogen worden zu sein und die Enttäuschung der Eltern, die ihre christliche Erziehung anzweifeln und glauben, von ihrer Tochter belogen zu werden. Man kann sich über das Verhalten von Pater Crispin ärgern, der stur auf dem Standpunkt der katholischen Kirche beharrt, und mit Dr. Wade leiden, der das Geheimnis um die Jungfernzeugung unbedingt ergründen will. Leider schildert die Autorin nur das Verhalten der engsten Bezugspersonen, man erfährt so gut wie nichts über die Reaktionen des Umfelds, der Lehrer und Mitschüler, der Freunde und Nachbarn der Familie, sowie der Mitglieder der Kirchengemeinde.Eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss, um das Geschehen intensiv zu erfassen. Handlungsort und Zeitpunkt sind meiner Meinung nach genau richtig gewählt. Das prüde Amerika der 60er-Jahre, das streng katholische Umfeld des Mädchens und die nach heutigen Begriffen rückständigen medizinischen Methoden sind die idealen Grundlagen für diesen interessanten und spannenden Roman. Dass am Ende einige Fragen ungeklärt bleiben dürfte von der Autorin so gewollt sein, um den Leser zum Nachdenken anzuregen und seine eigene Meinung zu bilden. Fazit: Ein Roman der fesselt und gut unterhält, wenn man sich auf das Thema einlassen kann.

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  • Bitteres Geheimnis von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    Bücherwahnsinn

    17. June 2016 um 11:28

    Mir gefällt dieses Cover sehr gut. Leider gibt es diese Variante aber nicht mehr. Ich finde das schlichte, in Grautönen gehaltene Bild passt viel besser als die neuere Ausgabe. Zu knallig find ich. Ich mag so neutrale Covers viel lieber, denn wäre es eine neuere Geschichte, hätte es bestimmt auch wieder ein Gesicht auf dem Cover. So werde ich verschont und geniesse die ruhige Stimmung auf dem Bild. Leider passt das Cover aber dennoch nicht wirklich zur Geschichte. Da hätte ich vielleicht doch eher ein Bild mit ner Kirche im Hintergrund genommen, denn die spielt in der Geschichte doch eine wichtige Rolle. Was den Titel betrifft, find ich den auch etwas unglücklich gewählt, denn er vermittelt eigentlich was ganz falsches. Der englische Originaltitel lautet Childsong, was vielleicht etwas besser passt. Aber auch mit diesem wäre ich nicht glücklich geworden. Denn beide Titel vermögen nicht auf die wahre Geschichte dahinter zu verweisen. (´・_・`)Der Schreibstil von Barbara Wood ist wie gewohnt schlicht und flüssig zu lesen. Ohne gross auszuholen beschreibt sie die Gefühle und Gedanken der Personen doch recht gut. Und doch wars jetzt nicht grade ein Buch das mich vom Hocker gerissen hat. Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, ich weiss gar nicht recht worans gelegen hat. Doch nach etwa 50 Seiten wurde es besser aber die Geschichte wollte mich  immer noch nicht wirklich packen. Es gab sogar Momente wo ich überlegt habe abzubrechen. Ich hab durchgebissen und ja... wirklich sehr interessantes Thema aber leider nicht grade spannend umgesetzt.Jo, dann wären wir schon beim Thema. Die Geschichte, muss man wissen, spielt in Amerika, und zwar 1963. Märe Mary lebt nicht nur in einer Kleinstadt in einem sehr streng christlichen Umfeld, nein, ihre Eltern sind streng gläubig genau so wie sie selber auch. Sex vor der Ehe gibts also nicht, umsomehr ist sie überrascht als 2 Ärzte ihr versicherten das sie schwanger sei. Egal wie lange die Ärzte, die Eltern und Pater Crispin auf sie einredeten doch die Wahrheit zu sagen, sie blieb dabei und schwor das sie nie mit jemandem Sex hatte. Doch wie erwartet glaubt ihr natürlich keiner. Weder der Pater, noch ihre Eltern, nur der Arzt Dr. Wade, macht sich ab der sturheit des Mädchen seine Gedanken und beginnt zu forschen. Er erinntert sich an einen alten Artiken bei dem es um Junfernzeugung geht, denn nach einer Untersuchung merkt er das Mary zwar schwanger ist, aber eben auch noch unberührt. Sein Ergeiz ist geweckt und er macht sich dran sich über das Thema Parthenogenese schlau zu machen. Barbara Wood hat versucht ein wirklich sehr spannendes und brisantes Thema zu einer spannenden Geschichte zu weben, doch leider gelang es ihr nicht so ganz. Klar wurden verschiedene Blickwinkel betracht, die menschliche, die medizinische wie auch die religiöse. aber alles irgendwie zu wenig tief, für meinen Geschmack. Wir können uns alle vorstellen wie das sein muss für die junge Mary. Sie weiss das sie keinen Sex hatte, und denoch wächst da irgendetwas in ihr heran. Ihr glaube wird erschüttert, sie ist wütend und fühlt sich von ihren Eltern hintergangen und alleine gelassen. Verzweiflung macht sich breit. Neben Mary werden natürlich auch die Gedanken der Eltern, des Arztes aber vor allem auch die des Paters beschrieben. Er, der in eine totale Glaubenskriese und in Angst verfällt, das vertaruen verliert. Dafür aber wird der Freund kaum beachtet. Er spielt eigentlich nur noch eine Nebenrolle, was ich absolut schade finde, denn angeblich ist er wirklich in Mary verliebt! Will sie trotz allem heiraten. Für das spielt er aber leider eine zu mickrige Rolle in diesem Geschehen. Ich habe wahrscheinlich zu viel erwartet, denn ihr anderen Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, haben mir um einiges besser gefallen. Hier hätte man sehr viel mehr draus machen können.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Interessante Familiengeschichte

    Bitteres Geheimnis

    jenny_wen

    18. March 2013 um 13:25

    Mary hat einen Freund, wie fast jedes Mädchen in ihrem Alter. Doch auf einmal ist ihr Morgens immer sehr übel und sie klagt ebenfalls über Müdigkeit. 2 Ärzte bescheinigen ihr und ihren Eltern dann, dass Mary schwanger ist. Mary beteuert ihre Unschuld zumal sie sehr streng katholisch erzogen wurde. Für sie kam nie Sex vor der Ehe in Frage. Niemand glaubt ihr, nur ihr Arzt forscht weiter. Ich habe nach dem Thema, um das es hier in diesem Buch geht, gegoogelt und es ist wirklich möglich, allerdings nicht bei Menschen. Ich fand es faszinierend, was die Autorin aus dem Thema gemacht hat, obwohl es doch ziemlich bei den Haaren herbei gezogen ist. Dennoch hat sie eine schöne Geschichte daraus gezaubert. Es zeigt, wie streng manche Eltern im Glauben der katholischen Kirche sind und wie auch die Kinder daran glauben. Allerdings musste ich doch sehr schmunzeln, als es von Mary her hieß, dass sie daran glaube, dass ein Heiliger sie heimgesucht hat. An dieser Stelle möchte ich allerdings nicht mehr verraten, nur soviel, es hat mir sehr gefallen, auch wenn das im realen Leben nicht möglich ist, außer bei Tieren. Doch in der Welt der Bücher ist so einiges möglich. Mein Fazit: Mein Fazit zu diesem Buch fällt auf 3,5 Sterne aus. Es war halt vieles bei den Haaren herbei gezogen. Und dennoch hab ich es gern gelesen, so das ich etwas hin und hergerissen bin.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    vormi

    17. November 2011 um 21:13

    Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und berührt. Und dann muß ich noch etwas zum Verständnis vorne weg sagen: Es ist schon ca 20 Jahre her, daß ich dieses Buch gelesen habe und damals war es noch nicht so weit, mit den ganzen Dokumentationen im Fernsehen. Heutzutage kann man vom Thema in diesem Buch schon mal was aufgeschnappt haben. Damals hatte ich beim lesen dieses Buches keine Ahnung um was es gehen könnte und hab die ganze Zeit gedacht, Mary lügt. Ein sehr nachdenklich machendes Buch über Wahrheit und Lüge.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    PattyS

    21. September 2011 um 08:18

    Ja und was ist das Geheimnis? Eine ziemlich langweilige Geschichte, in der von Selbstbefruchtung die Rede ist. Doch der Leser weiß auch zum Schluß nicht, was genau geschah. Hatten Mary und Mike doch etwas miteinander?

    Fazit: ein Buch, daß die Welt nicht braucht

  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    Aki

    08. October 2010 um 07:27

    Mary ist schwanger, aber noch Jungfrau. Keiner glaubt ihr. Ein Arzt forscht in der Sache nach und meint, die Lösung gefunden zu haben. Das Buch fäng gut an und baut Spannung auf, aber leider hält diese sich nicht. In der Mitte wird es etwas langamtig und dann ist es plötzlich vorbei. Und man bleibt unbefriedrigt zurück. Die Grundidee der Geschichte ist gu, allerdings sehr unrealistisch. Auch die Zeit, in der sie spielt, ist passend für diese Geschichte. Moral, Kirche und das ganze Umfeld haben noch nicht die Einstellung zum Sex vor der Ehe wie heute.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    ZwergPinguin

    23. September 2010 um 13:51

    Kann ein junges Mädchen schwanger sein, ohne Verkehr gehabt zu haben? Oder steht dahinter doch eine große Lüge? Das Buch beginnt ein wenig bizarr mit einem unanständigen Traum, welcher die streng katholisch erzogene Mary Ann auch sehr verstört. Doch die Ereignisse, die dann folgen, sind noch viel verstörender. Bei ihr wird eine Schwangerschaft festgestellt - und dabei weiß sie selbst doch ganz genau, dass sie ihren Freund Mike nicht "rangelassen" hat, obwohl der das gern gehabt hätte... Die Autorin zeichnet nun ein Bild von den verschiedenen Reaktionen: die Verwirrung, des jungen Mädchens, die Ungläubigkeit der Eltern, die Enttäuschung des Freundes, der sicher ist, dass er betrogen wurde.... die Standpunkte von Pater Crispin und des Arztes Jonas Wade, die beide mehr und mehr in einen Konflikt geraten. Es ist eine interessante Geschichte, deren Geheimnis schließlich vom Arzt gelüftet wird. Dass das Buch danach recht bald zum Ende kommt, ist einerseits schade, weil viele Fragen offen bleiben, andererseits ein Kunstgriff, weil es den Leser dazu bringt, sich selbst auszumalen, wie es weiter geht. Mein Kritik zielt allerdings auf zwei Punkte: erstens muss man sich auf die Geschichte tatsächlich einlassen, auch wenn sie realistisch beschrieben ist, so ist die Sache an sich für mich jedoch ein wenig weit hergeholt und realitätsfern; zweitens gefällt mir der Schauplatz nicht so sehr. Die Autorin wählt das Amerika der 60er Jahre, prüde und streng katholisch, jedoch vergibt sie hier die Chance, auch die Reaktionen der Gesellschaft und nicht nur der engsten Vertrauten zu schildern. Es bleibt offen, was die Nachbarn sagen, wie man sich im Gottestdienst das Maul zerreißt und was die Mitschüler und Lehrer zu der Schwangerschaft sagen..... geschildert werden lediglich die Reaktionen direkt involvierter Personen und die verhalten sich fast genauso, wie man es heute auch erwarten würde. Klar, sind Eltern nicht begeistert, wenn die 17jährige Tochter ohne Schulabschluss schwanger ist, natürlich glauben sie ihr die Jungfräulichkeit nicht - und natürlich vermutet der Freund einen Rivalen.... das alles hätte heute genausogut stattfinden können. Der Bezug auf die 60er Jahre findet sich eigentlich nur im Stand der Medizin, der Art der Aufklärung von Jugendlichen (junge Mädchen beim Gynäkologen, evtl. auch die strenggläubige Einstellung bei Teenagern, aber das gibt es heute ja noch immer). Hier wird meiner jedenfalls Potenzial verschenkt, denn die gesellschaftliche Problematik wird nur ansatzweise erwähnt.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    LEXI

    18. July 2010 um 00:17

    „Bitteres Geheimnis“ erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das schwanger wird. Im Grunde ein Vorgang, der täglich wohl tausende junge Mädchen betrifft. Doch die siebzehnjährige Mary leugnet hartnäckig jeglichen Kontakt zu einem Mann – und auch die ärztliche Untersuchung bestätigt ihre Jungfräulichkeit. Die verschiedenen Seiten dieser geheimnisvollen Schwangerschaft werden beleuchtet – und zwar seitens der katholischen Kirche durch Pater Crispin, seitens des behandelnden Arztes, Dr. Jonas Wade, seitens der streng katholischen Familie des Mädchens und nicht zuletzt seitens ihres Freundes, Mike Holland. Ich muss gestehen, dass mich der Inhalt verwirrte. Einerseits liefert Dr. Jonas Wade mithilfe gründlicher Recherchen plausible Erklärungen, andererseits lässt mich das Ende der Geschichte völlig ratlos zurück. Ich habe zwar die letzte Seite dieses Buches gelesen, weiß aber nun im Grunde nicht mehr, als zu Beginn des Buches. Gibt es eine Erklärung für diese Schwangerschaft? Wenn ja – wie lautet sie? Was ist wahr, was falsch? Zugegebenermaßen war Barbara Wood sehr bemüht, das Umfeld und die Protagonisten detailliert zu zeichnen – jedoch hat sie diesen positiven Eindruck für meine Person mit diesem „offenen Ende“ zunichte gemacht. Das Buch löst Gefühle im Leser aus, man leidet mit, hofft und bangt, und plötzlich, mit der Geburt des Kindes, ist die Geschichte zu Ende. Wie es nun wirklich war, was weiter mit dem jungen Paar und dem Baby passieren wird, wie der Arzt und der Priester, ja wie auch die Familie sich weiter verhalten wird – das alles bleibt im Dunkeln. Schade. Ich hätte mir mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    SunnyMelon

    04. February 2010 um 13:10

    Eine sehr unrealistische Geschichte, konnte mich nicht wirklich in die Handlung hineinfinden.. )) Dass ein ganz normales Mädchen von dem heiligen Geist schwanger geworden ist, erscheint mir zu weit hergeholt.

  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    nic

    10. January 2010 um 00:30

    Ich war hin und weg, als ich das Buch gelesen habe, obwohl sich die Kurzbeschreibung etwas seicht anhört. Babara Wood schreibt aber so überzeugend, dass ich am Ende wirklich nicht mehr wusste, was ich nun glauben sollte- gibt es jungfräuliche Schwangerschaften durch Selbstbefruchtung oder nicht??? ;) Als eingefleischter Wood-Fan hat mir auch diese Geschichte vor mehr als zehn Jahren sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    lilli2405

    27. May 2008 um 18:40

    naja, hab schon viel bessere bücher von barbara wood gelesen.

  • Rezension zu "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood

    Bitteres Geheimnis

    Elisabeth011185

    14. June 2007 um 23:02

    Jungfräulich schwanger! Geht das denn überhaupt? In Bitteres Geheimnis beschreibt Barbara Wood sehr spannend wie sich eine junge Schülerin gegen die Anfeindungen ihrer streng gläubigen Gsellschaft stellen muss um ihre Unschuld zu beweisen. Mit der Hilfe eines Arztes und ihres Vaters, welcher selbst in ein zweites Leben flüchtete gelingt es ihr, dass unmögliche zu erklären... das Kind was sie bekommt ist eine genetische Abbildung ihrer selbst.

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