Haus der Erinnerungen

von Barbara Wood 
4,0 Sterne bei148 Bewertungen
Haus der Erinnerungen
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Neue Kurzmeinungen

adventurouslys avatar

Wow so mysteriös gruselig. Ich musste immer weiterlesen, so spannend!

Avalees avatar

Sehr spannender Roman, der zeitweise Gänsehaut bei mir verursacht hat und eine perfekte Wahl für abendliche Gruselstunden darstellt.

Alle 148 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Haus der Erinnerungen"

Andrea, eine junge Frau aus Los Angeles, wird von ihrer Mutter nach England geschickt, um den sterbenden Großvater zu besuchen. Die Reise kommt ihr gerade recht, da sie Abstand gewinnen will, um über die Trennung von ihrem Freund nachzudenken. Andererseits fühlt sie sich unbehaglich bei der Vorstellung, jetzt ihre Familie kennenzulernen, von der sie fast nichts weiß, die sie nur aus Briefen kennt. Als sie das Haus ihrer Großeltern betritt, wird sie überschwenglich von ihrer Großmutter willkommen geheißen, und dennoch ist ihr unheimlich zumute. - Sie sieht am Fenster Kinder, die nur sie erkennt; sie hört Klavierspiel, das andere nicht wahrnehmen. Wird sie von der Gegenwart in die Vergangenheit versetzt? Wer ist sie: Andrea, die junge Frau aus Los Angeles, oder Jennifer, eine viktorianische Lady, die an gebrochenem Herzen starb? Auf ihre Fragen gibt die Familie keine Antwort. Doch Andrea kann den Bann lösen. Nachdem das Haus in der George Street seine Geheimnisse preisgegeben hat, kehrt Andrea, reich an Erinnerungen, nach Los Angeles zurück.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596109746
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.1993

Rezensionen und Bewertungen

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    Minjes avatar
    Minjevor 6 Monaten
    düster

    "Haus der Erinnerungen" von Barbara Wood erschien im Januar 1994 im Fischer Verlag. 

    Inhalt
    Andrea, eine Amerikanerin, fliegt nach England, da ihr Großvater im Sterben liegt. All ihre englischen Verwandten kennt sie nicht.

    Meinung
    Das Buch ist gruselig, und genau das merkt man schon von Anfang an, wenn die Autorin schreibt :

    "In dem Haus in der George Street stimmte etwas nicht. "

    Cover
    Das Cover des Fischer Verlags ist schön, es zeigt eine englische Straße mit Pferdekutschen.

    Handlung
    Andrea lebt während der Handlung der Geschichte bei ihrer Großmutter und erfährt immer mehr aus der Familiengeschichte. Teils durch das was die Oma preisgibt oder durch Fotos, teils durch unerklärliche Geschehnisse.

    Charaktere
    Mir gefällt Andrea. Sie stellt sich dem Unerklärlichen, statt auszuziehen oder den nächsten Flieger nach Amerika zu nehmen. Und das trotz Angst und Panik.
    Victor, Harriet und John: ich habe mich jedesmal gefreut, wenn ich Einblicke in ihre Vergangenheit bekam, wenn wieder ein Puzzlestück hinzukam.
    Doch trotzdem ist einiges auch erschreckend, beispielsweise die Unaufgeklärtheit der Frauen in der damaligen Zeit und die Konsequenzen, die das für Harriet hat.

    Grundidee
    des Buches ist total genial. Toll, wie Wood das ausgestaltet hat.


    Fazit
    Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Urteilt nicht zu schnell über die Charaktere in dem Buch, sondern lasst Euch überraschen von den Verwicklungen, Racheplänen und Gefühlen, die zwischen den einzelnen Personen sind.

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    Avalees avatar
    Avaleevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannender Roman, der zeitweise Gänsehaut bei mir verursacht hat und eine perfekte Wahl für abendliche Gruselstunden darstellt.
    Geister der Vergangenheit

    Andrea reist von Amerika nach England zu ihrer Familie mütterlicherseits (die ihr völlig fremd ist, da ihre Eltern mit ihr auswanderten als sie noch ein kleines Kind war), weil ihr Großvater im Sterben liegt und es Andreas Mutter nicht möglich ist, ihrer Familie selbst unterstützend zur Seite zu stehen. Im Hause ihrer Großmutter wird Andrea Zeugin von mysteriösen Erscheinungen ihrer Vorfahren und deren damaliges Leben einschließlich ihrer Sorgen. So erfährt sie mit eigenen Augen, wie es dazu kam, dass ihr Urgroßvater von seiner Familie als grauenhafter Mann bezeichnet wird.

    Bis zum Schluss habe ich gerätselt, wie die Vergangenheit sich am Ende zusammenfügt.
    Die letzten Worte, die Andrea an ihren Großvater richtet, bevor dieser am Ende stirbt, scheinen mir allerdings zu schnell geglaubt zu werden.
    Auf jeden Fall ein sehr spannender Roman, der zeitweise Gänsehaut bei mir verursacht hat und eine perfekte Wahl für abendliche Gruselstunden darstellt.

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    Eisfuchss avatar
    Eisfuchsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Reise in der Vergangenheit
    Zeitreise und Selbstfindung

                                                   Inhalt:

    Andrea wächst in Los Angeles fernab ihrer Wurzeln auf und hat ihre leiblichen Verwandten in England schon längst vergessen, als die Nachricht eintrifft, dass ihr Großvater im Krankenhaus liegt und wahrscheinlich nicht mehr lange zu leben hat.Auf den Wunsch ihrer Mutter fliegt sie zu ihrer Großmutter, um der Familie beizustehen. Doch als sie das alte, kalte Haus betritt spürt sie gleich die Schatten der Vergangenheit, die jenes Haus bereits mit ansehen musste. Es beginnt eine Beschwerliche Reise durch die Vergangenheit, welche der jungen Frau viel abverlangt und an ihren Kräften nagt. Sie ist eine Gefangene des Hauses und kann es erst wieder verlassen, wenn sie das Geheimnis ihres Urgroßvaters Victor Townsend gelüftet hat.

    Meine Meinung:

    Wer meinen Buchgeschmack kennt weiß, dass ich eigentlich alles faszinierend finde, was mit Geheimnissen und Vergangenheit zu tun hat. Ich begebe mich unglaublich gerne auf spannende Zeitreisen in die Vergangenheit und das ist wohl auch der Grund, weshalb ich dieses Buch ziemlich schnell durchgelesen habe. Ich wollte einfach wissen, was mit Victor und seiner Familie geschehen ist. Warum sich seine Nachfahren über ihn den Mund zerreißen und ihm so grauenvolle Taten anhängen. Was mich hingegen ziemlich gestört hat war das Verhalten der Protagonistin. Das ganze Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben und da ich mich selbst einfach nicht mit ihr identifizieren konnte war es für mich zwischendurch ziemlich schwer nicht aus der Haut zu fahren. Da waren die Episodenartigen Rückblicke in die Vergangenheit ein wahrer Segen. Wenn die junge Andrea nämlich einmal nicht in der Vergangenheit herumgeisterte, empfand ich sie als sehr herzlosen und gefühlskalten Menschen. Ihre Familie, die sie nicht mehr gesehen hat, seit sie zwei Jahre alt gewesen war, geht ihr auf gut Deutsch gesagt am Arsch vorbei, auch wenn diese sie liebevoll versorgen. Es tat mir zwischendurch wirklich in der Seele weh, ihre Gedanken zu lesen, wenn ihre Großmutter sie umsorgen wollte oder meinte, Andreas traurige Miene wäre auf die Krankheit ihres Großvaters zurückzuführen. Das alles interessierte sie nämlich kein Stück. Und das wurde so oft betont, dass sie mir als Person immer unsympathischer wurde. Das ist leider ein Makel, über den ich nicht hinwegsehen konnte. Ansonsten ist das Buch wirklich ziemlich gut geschrieben!

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    luans avatar
    luanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht überzeugen.
    Haus derbErinnerungen


    Andrea wird von ihrer Mutter nach England geschickt um ihren kranken Großvater zu besuchen.Schon nach kurzer Zeit nachdem sie bei ihrer Großmutter untergekommen ist,hört sie Klavierspiele im Haus die nur sie wahrnimmt und sieht ihre verstorbenen Verwandten, wie sie in der Vergangenheit in dem Haus gelebt haben.Von ihrer Großmutter hat Andrea erfahren,dass ihr Großvater durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde und ihr Urgroßvater ein schlechter Mensch war.

    Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen.Die Charaktere wurden flach beschrieben,die Story plätscherte einfach nur dahin.Andrea empfand ich als lieblose und egoistische Person,die Ihrer alten Großmutter alles machen lies anstatt ihr unter die Arme zu greifen.Ein Rätsel war mir auch,warum ausgerechnet Andrea ihre toten Verwandten sehen konnte und nicht  ihre Tante/Onkel die in dem Haus groß geworden sind.
    Ich mag Barbara Woods Bücher,aber dieses Buch war mir  lieblos und oberflächlich geschrieben das ich in die Geschichte nicht abtauchen konnte.

    Von mir 3 Sterne

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 4 Jahren
    spannend und etwas gruselig

    Haus der Erinnerungen
    Ich habe schon ein Buch von Barbara Wood gelesen und fand es so gut, dass ich egrne noch mehr lesen wollte. Dieses Buch hat mich positiv überrascht und gut unterhalten.

    Inhalt
    Andrea, eine junge Frau aus Los Angeles, wird von ihrer Mutter nach England geschickt, um den sterbenden Großvater zu besuchen. Die Reise kommt ihr gerade recht, da sie Abstand gewinnen will, um über die Trennung von ihrem Freund nachzudenken. Andererseits fühlt sie sich unbehaglich bei der Vorstellung, jetzt ihre Familie kennenzulernen, von der sie fast nichts weiß, die sie nur aus Briefen kennt. Als sie das Haus ihrer Großeltern betritt, wird sie überschwenglich von ihrer Großmutter willkommen geheißen, und dennoch ist ihr unheimlich zumute. - Sie sieht am Fenster Kinder, die nur sie erkennt; sie hört Klavierspiel, das andere nicht wahrnehmen. Wird sie von der Gegenwart in die Vergangenheit versetzt? Wer ist sie: Andrea, die junge Frau aus Los Angeles, oder Jennifer, eine viktorianische Lady, die an gebrochenem Herzen starb?

    Meinung
    Dieses Buch ist sehr gut und hat mich durchaus überrascht. Ich habe nicht viel erwartet und habe eine spannende, gruselige und emotionale Geschichte bekommen. Andrea ist eine sehr nette Protagonistin, die auch ein paar Probleme hat und diese im Laufe des Buches bewältigen muss. Es gibt aber auch noch viele andere interessante Charaktere (alle aus der Vergangenheit) :Andreas Visionen /Träume aus vergangener Zeit waren sehr lebhaft und dramatisch. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und ich habe auch nicht jede Wendung erwartet. Trotzdem fehlt mir etwas an diesem Buch was für eine 5-Sterne-Bewertung notwendig wäre. Der Schreibstil ist super, die Geschichte spannend aber teilweise kennt man den Plot schon aus anderen Filmen und Büchern. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf mehr Bücher der Autorin!

    Kommentare: 2
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    Gelindes avatar
    Gelindevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Unglaublich wie realistisch die Autorin diese unrealistische Geschichte erzählt. Schreibstil und Erzählkunst vom Feinsten.
    Haus der Erinnerungen

    Haus der Erinnerungen, ein Roman von Barbara Wood

    Andrea, eine junge Frau aus Amerika kommt nach England um ihren sterbenden Großvater zu besuchen. Der Empfang im Haus ihrer Großmutter ist herzlich, aber ein sehr beklemmendes Gefühl überfällt sie als sie das Haus betritt.
    Die Verwandschaft ist ihr fremd und es will sich kein persönlicher Kontakt aufbauen.
    Da wird Andrea immer mehr mit der Vergangenheit konfrontiert, ja direkt in diese hineingezogen. Andrea hört Klavierspiel, das sonst keiner hört, sie sieht Szenen aus der Vergangenheit und hört wie ein Besucher im Theater alles was damals gesprochen wird.
    Sogar die Gefühle der Personen kann sie nachfühlen, als wären es ihre Eigenen.
    Andrea ist die einzige der dies passiert

    Was passiert hier, welchen Sinn hat dies?

    Eigentlich eine total unrealistische und unglaubwürdige Geschichte.
    Aber die Autorin erzählt so lebhaft, so natürlich, so spannend und so überzeugend, dass man unwillkürlich glaubt diese Dinge könnte so passiert sein oder passieren.
    Ich war wirklich fasziniert von dem Buch.

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    Akis avatar
    Akivor 8 Jahren
    Rezension zu "Haus der Erinnerungen" von Barbara Wood

    Andrea, eine junge Amerikanerin, reist nach England, da ihr Großvater
    im Sterben liegt und ihre Mutter aufgrund einer Krankheit nicht reisen kann.
    Sie wohnt bei ihrer Großmutter in dem altern Haus der Familie.
    Dort passieren plötzlich eigenartige Dinge. Zunächst ein weitentferntes Klavierspiel und dann findet sich Andrea plötzlich in der Vergangheit wider und erlebt die Geschichte ihrer Vorfahren.

    Ich hatte mir von dem Buch mehr erwartet. Die Grundidee gefällt mir, aber leider hat mir die Ausführung nicht zugesagt. Die Charaktere haben mir nicht gefallen, es war teils langamtig und unwirklich. Schade. Ich bin besseres von Barbara Wood gewohnt.

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    Dannys avatar
    Dannyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Haus der Erinnerungen" von Barbara Wood

    Die junge Amrikanerin Andrea reist nach England, um ihren sterbenden Großvater zu besuchen. Jedoch fühlt sie sich ein wenig unbehaglich, da sie ihre Familie in England eigentlich nicht kennt. Und im Haus ihrer Großmutter ist ihr auch unbehaglich zumute ... sie hört und sieht Dinge, die nicht wirklich existent sind. Sie schwankt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Aber ihre Familie gibt ihr auf ihre Fragen keine Antworten. Dennoch gelingt es ihr, das Rätsel zu lösen...

    "Das Haus der Erinnerungen" war meinerstes und bisher auch einziges Buch von Barbara Wood. Ich fand es gelungen. Es war fesselnd und spannend geschrieben und die Charaktere waren sehr sympathisch. Der Roman war zugleich schurig, romantisch und spannend und somit ein wahrer Lesegenuss.

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    Bücherwahnsinns avatar
    Bücherwahnsinnvor 9 Jahren
    Rezension zu "Haus der Erinnerungen" von Barbara Wood

    ZUM BUCH

    Andrea ist eine junge Frau, die in Los Angeles mit iher Mutter lebt und sich auf den Weg nach London macht, um ihren im sterben liegenden Grossvater ein letztes Mal zu besuchen. Da die Mutter krankheitshalber verhindert ist, muss sie das wohl alleine in Angriff nehmen. Ihr ist aber unwohl dabei, denn sie hat kennt all ihre Verwandten nicht, ihre Mutter ging fort schon bevor sie schwanger wurde.

    Andrea wurde von ihrem Onkel und Tande abgeholt und zur Grossmutter gebracht, denn dort soll sie ihre Zeit wohnen. Doch irgendwie strahlte das Haus etwas unheimliches aus. Klar, es ist alt, sehr als, über 100 Jahre aber schliesslich war sie ein gutes Kind und meckerte nicht. So bezog sie im ersten Stock ihr kaltes Zimmer den das Haus hatte keine Heizung, nur einen Kamin.

    Doch schon nach kurzer Zeit beginnen sich eigenartige Dinge zu ereignen und Andrea wird nach und nach in einen negativen Sog gezogen. Sie ist einem geheimnis, einem Familiengeheimnis auf der Spur, denn das Haus hat Macht von ihr ergriffen aus dem sie sich nicht mehr befreien kann. Ihr geht es von Tag zu tag schlechter, sie isst nicht mehr, schläft immer weniger und gerät immer tiefer in die Ereignissen aus vergangenen Tagen. Und nach und nach will sie auch gar nicht mehr unbeteiligt sein, nicht mehr einfach nur Zuschauerin sein....

    Erster Satz:
    In dem Haus in der George Street stimmte was nicht.

    MEINE MEINUNG

    Die Geschichte ist gut, interessant und auch spannend. Doch Frau Wood hat in dem Buch einige Längen drin, sie wiederhholt sich viel, für mich zu viel und ich war doch das ein oder andere mal genervt. Dachte schon ab und an, man Frau kommt mal auf den Punkt. Schade, das hat das Ganze immer wieder etwas ausgebremst. Aber die Geschichte an sich war wirklich gut, ein gemisch aus Mysterie, Thriller und nach der Suche nach sich Selbst.

    Gut hab ich das Buch viel günstiger bekommen auf dem Markt, neu würde ich es mir nicht kaufen. Aber sonst, wer es billiger bekommt, der kann es sich sicher zu gemühte führen, wer den Nerv hat über die Wiederholungen hinweg zu sehen.

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    nics avatar
    nicvor 9 Jahren
    Rezension zu "Haus der Erinnerungen" von Barbara Wood

    An das "Haus der Erinnerungen" habe ich ein paar gruselige Erinnerungen...Als Andrea aus Amerika in England ankommt, geschehen im Haus ihrer Großmutter seltsame Dinge. Andrea sieht Kinder, nicht da sind, und außer ihr hört auch niemand die Klaviermusik. Sie leidet aber nicht an Halluzinationen, des Rätsels Lösung ist eine andere....
    Mal wieder ein schönes Buch von Barbara Wood für zwischendurch. Schön erzählt mit einem msytischen und einem nostalgischen Touch. Auch "Haus der Erinnerungen" finde ich empfehlenswert.

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