Barbara Wood Im Auge der Sonne

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Inhaltsangabe zu „Im Auge der Sonne“ von Barbara Wood

Leah möchte eine gehorsame Tochter sein. Sie soll den mächtigsten Kaufmann von Ugarit heiraten. Im Geheimen liebt sie jedoch David, den Kämpfer und Schriftgelehrten. Er lehrt Leah die Schriftzeichen, die er erfunden hat, damit sie ihre Heilrezepte aufzeichnen kann. Unversehens geraten die beiden in den Eroberungszug der Ägypter. Als Gefangene erregen sie die Aufmerksamkeit von Hatschepsut, der mächtigen Pharaonenherrscherin. Vor den Augen der Sonnenkönigin müssen Leah und David ihre Fähigkeiten beweisen – oder mit dem Leben bezahlen ...

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  • eBook Kommentar zu Im Auge der Sonne von Barbara Wood

    Im Auge der Sonne

    Michaela Steiert

    via eBook 'Im Auge der Sonne'

    toller Roman, wie man es von barbara wood gewöhnt ist. Achtung macht süchtig

    • 2

    Alpstäg

    22. September 2014 um 12:14 via eBook 'Im Auge der Sonne'
  • eine rührende Familiengeschichte

    Im Auge der Sonne

    cvcoconut

    17. January 2014 um 08:17

    Das war mal wieder eine rührende ans Herz gehende Geschichte über das Schicksal einer Familie, wie man es von Barbara Wood gewöhnt ist. Angefangen hat es mit einer verpatzten Hochzeit, die mehrere Schicksalsschläge ausgelöst hat. Was mich immer wieder fasziniert ist die detaillierte Schreibweise über Land und Leute. Man ist wirklich mit dabei und sieht es mit eigenen Augen. Außerdem lernt man sehr viel über die Geschichte, gerade die Anfänge des ersten Alphabets oder wie die ersten medizinischen Hinweise entstanden sind. Damals wurde es ja wirklich nur von Generation zu Generation weiter gegeben. Heute werden viele Dinge als ganz normal abgetan, was früher ein enormer Aufwand war. Und das Handwerk des Schreibens war damals nur wenigen vergönnt und dafür mussten sie sehr lange lernen. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen. Auch der Glaube an die Götter und die Traditionen kommen hier wieder sehr deutlich hervor. Die Menschen damals haben viel daran festgehalten.Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Eintauchen in eine andere Welt, eine andere Zeit - in das Land der Pharaonen

    Im Auge der Sonne

    Lesegenuss

    11. December 2013 um 11:28

    Erneut entführt uns die Autorin Barbara Wood mit ihrem neuesten Buch in eine andere Welt, eine andere Zeit und vor allem einen außergewöhnlichen Schauplatz. „Im Auge der Sonne“ spielt im Alten Ägypten, eine geheimnisvolle Zeit, das Land der Pharaonen. Vor über vierzig Jahren floh die junge Avigail aus Jericho nach Ugarit. Ihre restliche Familie hatte sie bei dem Kampf um die Stadt verloren. Hier wird sie die Frau von Yosep. Obwohl arm, hatte er sie auserwählt, denn in Avigail floß königliches Blut. Nun war die Zeit gekommen, dass Großmutter Avigail ihre Enkelin Leah auf die Zukunft vorbereitet, auf das Treffen mit dem wohl künftigen Ehemann. Jotham. Dieser war reich. Hoffentlich lief alles nach Plan ab, denn dann konnte Leah bald die neue Herrscherin in einer Prachtvilla mit Blick auf den Hafen und vielen Bediensteten werden. Auf Leah ruhten die Hoffnungen des Hauses, denn Avigails Sohn Elias, der das familiäre Weingut führte, hatte es fast in den Ruin getrieben. Finanziell war die Familie am Ende. „Im Auge der Sonne“, eine Familiengeschichte, sicher, aber so ganz anders, als man sich wohl vorstellt. Die Entwicklung des Alphabets, praktisch die Reformierung der damaligen Schriften, aber auch wieder die Heilkunde, ein beliebtes Thema der Autorin, finden sich in diesem Buch wieder. Die Hochzeit mit  Jotham stellt Leah vor eine große Herausforderung, denn sie liebt ihn nicht. Ihr Herz gehört David, dem Schriftgelehrten. Spannend und mit glaubhaftem Hintergrund beschreibt die Autorin die Zeit der Pharaonen. Ich finde sowieso, dass gerade die Zeit der alten Ägypter, die Pharaonenzeit, wahnsinnig spannend und interessant ist. Schon zu den damaligen Zeiten gehörten Intrigen zur Tagesordnung. Und das ist bis ins heutige Zeitalter geblieben. „Im Auge der Sonne“  ist ein historischer Roman, denn er gibt das Leben aus dem Alten Ägypten wieder. Barbara Wood schafft es, dem Leser die damalige Zeit so glaubhaft und nachvollziehbar zu schildern, und vor allem die Charaktere menschlich nahe zu bringen; mit allen Schwierigkeiten und Anfeindungen. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, denn es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Eine wunderbare Geschichte über Frauen, die auch nach Schicksalsschlägen wieder aufstehen und sich ihren Weg Schritt für Schritt erkämpfen, egal welches Risiko sie eingehen. Wieder einmal ein Top-Roman der Autorin, für Freunde von starken Frauen und vor allem für Liebhaber des Alten Ägyptens.

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  • Im Auge der Sonne

    Im Auge der Sonne

    manu62

    08. December 2013 um 12:15

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon) Zwischen Gehorsam und Rebellion: Eine verbotene Liebe führt die Heilerin Leah bis vor den Thron der Pharaonen.  Der neue Roman der Bestsellerautorin Barbara Wood entfaltet große Gefühle vor den Sehnsuchtsorten der Welt. Leah möchte eine gehorsame Tochter sein. Sie soll den mächtigsten Kaufmann von Ugarit heiraten. Im Geheimen liebt sie jedoch David, den Kämpfer und Schriftgelehrten. Er lehrt Leah die Schriftzeichen, die er erfunden hat, damit sie ihre Heilrezepte aufzeichnen kann. Doch dann wird Leah entführt. Verzweifelt folgt David ihrer Spur, und beide geraten in den Eroberungszug der Ägypter. Als Gefangene werden sie vor den Pharaonenthron gebracht. Im Angesicht der Sonnenkönigin Hatschepsut müssen Leah und David ihre Fähigkeiten beweisen – oder mit dem Leben bezahlen… Produktinformation • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 1 (23. Oktober 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3810523739 • ISBN-13: 978-3810523730 Biografie Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie >Rote Sonne, schwarzes Land<, >Traumzeit<, >Kristall der Träume< und >Das Perlenmädchen<. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman >Himmelsfeuer< mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien. Meine Meinung: Ich bin ein ausgesprochener Fan von Barbara Wood und mag ihre Bücher sehr gerne. Daher hat mich dieses Buch etwas enttäuscht. Mir fehlte in dieser Geschichte einfach der Tiefgang. Die Protagonisten agierten an der Oberfläche und besonders unangenehm ist mir aufgefallen, dass die Autorin innerhalb der Geschichte ständig Rückblicke auf Vergangenes gibt, ganz so, als wäre der Leser sehr vergesslich.  Der geschichtliche Hintergrund hingegen hat mir gut gefallen, die Autorin hat hier gut recherchiert, das Leben zu den damaligen Verhältnissen mit ihren Intrigen ist einfühlsam dargestellt. Daher denke ich, dass das Buch sehr wohl unterhalten kann.

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  • Liebe unter Pyramiden

    Im Auge der Sonne

    michael_lehmann-pape

    31. October 2013 um 10:55

      Es ist die Zeit, als das Alphabet sich entwickelte. Und  die Zeit, in welcher der Äskulapstab als Symbol der Heilung und der Heiler seine Bedeutung erhalten wird. Und es ist die Zeit des Pharao Thutmosis und seiner Tante Hatschepsut. Die sich ein Leben lang als „Ihre Majestät“ anreden ließ. Eine historisch interessante und bis heute ungewöhnliche Familienbeziehung.   Drei Elemente, die Barbara Wood zum Mittelpunkt ihres neuen historischen Romans aus antiker Zeit setzt und denen Sie mittels einer (wie sollte es anders sein) „romantischen Liebesgeschichte mit dramatischen Wendungen“ als roter Faden der äußeren Geschichte folgt.   Es ist die Zeit der Blüte der Pharaonen, der Kämpfe und Eroberungszüge, deren Auswirkungen auch Leah im ugaritischen Reich unter Gefahren für ihr Leben erleben wird.   Leah, (natürlich) keine „ganz normale“ junge Frau, sondern (wie in solchen Büchern fast schon üblich) mit hoher Neugier ausgestattet, dem „Heilen“ zugewandt und, vor allem, mit einem eigenen Kopf und Willen versehen. Sie wehrt sich gegen die verabredete Heirat. Ihr Herz gehört David (der in auf seine Weise ebenso „besonders“ ist, der für ein neues Alphabet eintritt und sich der „alten Strukturen“ und Intrigen erwehren muss).   Ein Setting, das dem Leser aus vielen anderen Romanen mit ähnlicher Anlage her bekannt ist. Leah ist nicht die erste historische oder antike Frau, die ein eher modernes Frauenbild in der Zeit rückwärts transportiert.   Da aber bereits schon älteste Texte von „starken Frauen“ wie Ruth oder Esther oder Naomi künden und ebenso älteste Texte wie die Ilias oder die alte Geschichte von Samson und Delilah die Kraft der leidenschaftlichen Liebe in den Vordergrund des Geschehens mit rücken, bewegt sich Wood in einem nicht unrealistischem historischen Rahmen.   Im historischen Kontext geht die Handlung dieses neuen Romans von Barbara Wood atmosphärisch daher in Ordnung, auch wenn in der konkreten Darstellung eine solche „Leah“ in ihren Kreisen sicherlich nicht die Freiheit und Möglichkeit gehabt hätte, sich gegen eine Form der verabredeten Ehe zu wehren. Das „medizinische Problem“, das dabei in den Vordergrund rückt, gibt allerdings zumindest in der inneren Logik der Geschichte einen gut konstruiertem „Ausweg“.   Eine Liebesgeschichte in klassischer Form (umeinander kämpfen gegen die Normen und den Widersacher, verbunden in romantischer untrennbarer Liebe) bildet den Kern dieses historischen Romans. Im Rahmen einer sozial klar geordneten Welt, in der es schwer ist, neue Ideen oder andere Wege umzusetzen. Eine Welt, die allerdings an sich gefährdet ist und durcheinandergewirbelt werden wird. Einerseits durch Thutmosis, Pharao, absoluter Herrscher, „Der Napoleon Ägpytens“. Mit dem Leah und David in ganz besonderer, Bedrohlicher  Weise Umgang finden werden. Andererseits sorgen auch die „inneren Intrigen“ um die „kleine Macht“ im eigenen Volk für Unruhe, bevor der Pharao mit seiner „großen Macht“ in den Blickpunkt rückt.   Gut also, dass vor allem Leah des Öfteren Gelegenheit bekommen wird (und diese nutzt), durch ihre Heilkräfte auch wichtigen Männern zu helfen und vor allem ihrem König, Shalaam von Ugarit über manche körperliche Schwäche hinweg hilft.     Flüssig und souverän, dabei allerdings in doch einfache Sprache und mit einfachen Bildern erzählt Barabara Wood ihre Geschichte. Sie beschreibt dabei das Lokalkolorit treffend, lässt sich ein auf die Welt der Antike in Sprache und Umgangsformen, in Intrigen und Machtinteressen und schafft so ein durchaus unterhaltsames Werk. In dem allerdings die handelnden Figuren durchweg zu stereotyp gezeichnet sind, als das hier große, innere Entwicklungen zu erwarten wären.  „Warm“ ist warm, „Gut“ ist gut“, Verschlagen“ ist verschlagen, „Weise“ ist weise.   Alles in allem ein klar erzählter historischer Liebesroman, der durchaus unterhält ohne unbedingt nachhaltig neue Impulse des Genres zu setzen.

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