Kristall der Träume

von Barbara Wood 
3,7 Sterne bei160 Bewertungen
Kristall der Träume
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sommerleses avatar

Ein Kristall reist durch die Zeit! Barbara Wood in Perfektion!

Lissys avatar

Der Kristall erlebt mit Menschen von der Steinzeit bis zur Gegenwart deren Leben. Jede Zeit ist für sich eine eigene tolle Geschichte.

Alle 160 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Kristall der Träume"

Ein magisch schimmernder Kristall, aus Sternenstaub entstanden: Als eine junge Frau in prähistorischer Zeit ihn findet und so die Kraft gewinnt, ihren Stamm zu retten, beginnt der Weg des Steins. Über Generationen wird er weitergegeben, und es sind Frauen, die mit dem Kristall wagen, ihren Träumen zu folgen. Vom Heiligen Land in die Arenen Roms, von einem deutschen Bauerndorf in die Serails Arabiens und das legendäre Reich Xandu, von Martinique zu den Trecks des Wilden Westens gelingt es ihnen, listenreich und wagemutig ihren Weg zu finden - bis in die heutige Zeit.
Eine große Saga voller Abenteuer und Spannung: Barbara Wood schildert die Suche nach Glück, die über alle Zeiten das Schicksal der Menschen prägt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596159543
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.11.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    Minjes avatar
    Minjevor 7 Monaten
    eine Enttäuschung

    "Kristall der Träume" von Barbara Wood erschien 2003  im Fischer Taschenbuch Verlag.

    Inhalt
    "Hauptfigur" ist ein blauer Kristall. Der Leser begleitet diesen Kristall durch die Menschheitsgeschichte. 

    Meinung
    Das Cover aus dem Fischer TB Verlag ist in Ordnung.

    Aufbau
    Das Buch besteht aus 8 Büchern, die an verschiedenen Orten der Erde spielen. Man fragt sich, wie der Kristall von einem Ort an den anderen kam. In den 8 Büchern werden acht verschieden Geschichten erzählt, voneinander unabhängig. Nur das in jeder Geschichte der Kristall auftaucht. Im Interim zwischen den Büchern wird jeweils kurz zusammengefasst, wie der Kristall zum nächsten Ort gelangte.

    Charaktere
    Kein Charakter ist besonders interessant, man wird aus den Geschichten immer wieder herausgeholt, da es ja um den Kristall und seinen Weg geht. So kann man sich mit keiner Person identifizieren, mit keiner Person warmwerden. 
    Der Kristall ist einfach nur Kristall, einfach sehr sehr alt. Jeder hat was anderes in ihn reininterpretiert, aber wirkliche Kräfte hatte er nicht. insofern bleibt der Kristall an sich, was er ist: ein langweiliger Kristall, der nur eins ist: alt.

    Potential
    Mir kommt es vor, als habe die Autorin, die ja für meine Begriffe eine sehr gute Autorin ist, bei diesem Buch Potential  verschenkt. Vielleicht wäre es besser gewesen, das Ganze als Kurzgeschichtensammlung zu veröffentlichen. Und- ohne den Kristall.

    Fazit
    Das Buch ist für mich eine einzige Enttäuschung. Bisher habe ich fünf Bücher von B. Wood gelesen. Zwei davon habe ich rezensiert, jeweils 5 Sterne. Die anderen drei habe ich zwar nicht rezensiert, aber auch sie hätten eine gute Rezension erhalten. Dieses Buch ist einfach nur eine Enttäuschung.

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    sommerleses avatar
    sommerlesevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Kristall reist durch die Zeit! Barbara Wood in Perfektion!
    Ein Kristall reist durch die Zeit!

    Mein Lieblingsbuch von "*Barbara Wood*" ist der "*Kristall der Träume*", der 2004 erstmalig erschien und im "*Fischer Verlag*" aufgelegt wird.


    Aus Sternenstaub entstand vor 3 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag ein ovaler, tiefblauer Kristall, der Kristall der Träume.
    2,9 Millionen Jahre ruht er, bis eine Jägerin der Homo Sapiens ihn findet. Von nun an wird er den Menschen, die ihn besitzen, die Kraft geben, ihren Träumen zu folgen.
    Der Stein wird von den ersten Menschen Afrikas immer weiter gereicht und folgt der Menschheitsgeschichte bis ins Amerika des 19. Jahrhunderts.
    So gibt Barbara Wood ihren Lesern Gelegenheit, dem Kristall durch die Jahrtausende zu folgen, die Menschen auf ihrer Suche nach dem Glück zu begleiten.

    Dieser Roman ist eine Aneinanderreihung von mehreren Romanteilen, eine Zeitreise, die bei den Frühmenschen anfängt und bis in die Neuzeit führt. Dabei erlebt der Leser mit dem Kristall auch eine einzigartige Reise um die Welt.
    Wir begleiten die Besitzer des Kristalls und erleben wie er ihre Schicksale auf wunderbare Art und Weise beeinflusst und lenkt.
    Zu Beginn des Romans gelangt Laliari in den Besitz des Kristalls und rettet ihr Volk von Neandertalern vor dem verheerenden Ausbruch eines Vulkans.

    Später, zur Zeit der ersten Christen in Rom zur Zeit Neros, symbolisiert der Kristall für die Römerin Amelia den Glauben an Jesus. Die dichterische Freiheit verbindet die Autorin geschickt mit historischen Fakten, wie dem Brand des antiken Roms.

    Im 16. Jahrhundert gerät die junge Deutsche Katharina in den Harem eines Sultans und drei Jahrhunderte später weist der Kristall dem jungen Leichenbestatter Matthew den Weg in den Westen Amerikas.

    Die Zeitsprünge zwischen den Epochen füllt die Autorin geschickt mit den Wegen, die der Kristall nimmt. So reisen wir gemeinsam von Afrika nach Israel, Rom, Britannien, Deutschland, China, Karibik und die USA.

    Für jeden Besitzer des Kristalls hat der Stein eine andere Bedeutung, aber alle lassen sich von ihm leiten und folgen ihren Träumen.

    Dabei erzählt Barbara Wood in faszinierender Weise das Leben und die Besonderheiten ihrer Figuren und schildert ein buntes Kaleidoskop über die jeweiligen Sitten und Gebräuche der verschiedenen Kulturen.
    Das Erzähltalent der Autorin ist beeindruckend und zieht unweigerlich mit, jede Geschichte umfasst neue Charaktere, für ein tiefes Eintauchen fehlt die Zeit, aber dennoch wird man mitgerissen vom Strudel des Erzählens und taucht ein in eine magische Reise um die Erde. 

    Ich kann gar nicht sagen, welche Figur und Zeitepoche mir am besten gefallen hat. Eigentlich ist gerade die Vielfalt der Charaktere das Herausragende an diesem Roman. Man lebt, lacht, weint, bangt mit den Figuren jeder Zeitspanne und ist traurig als die Reise endet.
     

    Diese Abenteuersaga verfolgt die Geschichte der Menschheit in bester Erzählweise und bietet höchsten Lesegenuss in Perfektion. Dieser Roman ist mein Lieblingsbuch der Autorin und wird es immer bleiben.  

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    MamaBuecherschranks avatar
    MamaBuecherschrankvor 5 Jahren
    AUCH GEGEN BÜCHER SOLLTE MAN KEINE VORURTEILE HABEN!

    Barbara Wood? Och nö, lass mal! Das war bisher immer meine Meinung. Bis meine Mutter mir diesen Schmöker hier in die Hand drückte.  Was dann doch mein Interesse weckte war die Story. Die Idee, weder eine menschliche Figur noch ein Tier als Mittelpunkt für einen Roman zu wählen war mir völlig neu. Es ist auch nicht wirklich ein durchgängiger Handlungsstrang sondern mehrere in sich abgeschlossene Geschichten hinter einander, die aber doch auf einander aufbauen. Es beginnt damit, wie eine junge Frau den Stein während der prähistorischen Zeit in Afrika findet. Von dort beginnt eine ungewöhnliche Reise durch die ganze Welt. Ob im heiligen Land oder im antiken Rom, einem deutschen Bauerndorf oder einem arabischen Harem, in Tibet; Martinique oder im wilden Westen. Immer wieder findet dieser Stein seinen Weg. Bis in die heutige Zeit.  Ich fing also an zu lesen, und schon hatte mich die Sache ganz in ihren Bann gezogen. Sicher handelt es sich hier nicht um einen gut recherchierten, historischen Roman. Aber dieses Buch eignet sich sehr gut als leichte Lektüre, besonders, wenn man immer wieder beim Lesen unterbrochen wird. Trotzdem konnte ich einfach nicht die Finger davon lassen. Barbara Wood hat es verstanden, meine Fantasie anzuregen und mich immer wieder in ihre farbenprächtigen Geschichten fallen zu lassen. Vielleicht sollte ich doch noch mehr von dieser Autorin lesen... 

    Kommentare: 1
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    Susi180s avatar
    Susi180vor 6 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    ein so so schönes buch.... ich habe es so gerne gelesen... es war einfach toll... ich finde die bücher von barbara wood aber alle sehr schön... habe noch keins gelesen was mir überhaupt nicht gefallen hätte... ganz tolle schriftstellerin... und einfach nur zu empfehlen

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    LiesaBs avatar
    LiesaBvor 7 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Ein junge Frau findet in prähistorischer Zeit einen blauen funkelnden Stein, der ihr die Kraft verleiht, ihrem Stamm einen Weg in die Zukunft zu weisen. Dieser Stein ist so schön, dass er über Generationen hinweg vererbt wurde, bis in unsere heutige Zeit.

    Barbara Wood hat sich unsere Erde als Protagonist für ihren Roman gewählt und erzählt mit Hilfe eines Kristalls die Geschichte der Menschheit.
    Die Idee zu diesem Roman ist nach meiner Auffassung phänomenal. Ähnliches habe ich noch niemals gelesen.

    Die Entwicklung der Menschheit wird in mehreren Episoden geschildert. Die Figuren, die wir kennen lernen, sind lebendig geschildert und sind uns sympathisch. An Hand der jeweiligen Geschichten lernen wir unsere Erde und unsere Entwicklung kennen.

    Barbara Wood kann schreiben. Ich war von Anfang an gefesselt und habe mit Freude dieses Buch gelesen.
    Leider musste ich feststellen, dass gewisse Längen in der Erdzählweise das Tempo bremsen.

    Drei Sterne für dieses Buch, welches ich wirklich empfehlen möchte. Allerdings bin ich der Meinung, dass aus dieser tollen Idee etwas ganz Großes hätte entstehen können.

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    büchersüchtigs avatar
    büchersüchtigvor 8 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Das Buch hat mich enttäuscht. Sehr zäh, fesselt selten, habe mich durchgequält. Eigentlich lese ich sehr gerne Barbara Wood, falls dies mein erstes Buch von ihr gewesen wäre, dann sicher auch das letzte.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 8 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Ich würde sagen das war nicht das beste Buch von Barbara Wood. Es sind mehrere Kurzgeschichten, alle über den einen Kristall. Stehen aber so nicht in Zusammenhang.

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    SunnyMelons avatar
    SunnyMelonvor 9 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Eines von Wood's besten Büchern.. Es wird in schillernden Farben erzählt, wie ein Kristall aus der Steinzeit durch viele Schicksale hindurch einen Weg in die heutige Zeit geschafft hat. Die einzelnen Geschichten sind so wunderbar exotisch, dass man das Buch nicht mehr weglegen mag!

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    Henriettes avatar
    Henriettevor 9 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Dieser Roman handelt von einem blauen Kristall, der vor vielen tausend Jahren durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist. Das Buch ist in 8 Kapiteln bzw. Büchern unterteilt. Es werden acht verschiedene Geschichten von Menschen im Laufe der Jahrtausenden erzählt und wie der Kristall der Träume diese Schicksale beeinflusst hat.

    Ich lese Barbara Wood eigentlich sehr gern, doch dieser Roman hat mich ein wenig enttäuscht. Einige Kapitel hätten bestimmt gute Romanvorlagen geben können. In diesem Buch zusammengefasst wirkten sie teilweise zu zusammengeschrumpft, nichts sagend. Es war nur streckenweise interessant und spannend. Die ersten 200 Seiten habe ich sehr langatmig und langweilig empfunden. Ich persönlich würde das Buch nicht unbedingt weiter empfehlen und werde es bestimmt kein zweites Mal lesen.

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    Duissvennis avatar
    Duissvennivor 9 Jahren
    Rezension zu "Kristall der Träume" von Barbara Wood

    Kristall der Träume

    Ein Buch auf das man sich einlassen muss.

    Dieser Roman vermag einen zu entführen, wenn man es dann zulässt. Von der beschriebenen Reise durch die Zeit sei aber allen abzuraten, die Unterbrechungen im Lesefluss für eine unverzeihliche, schriftstellerische Sünde halten. Man muss dem Buch zugestehen, dass hier nicht ein Mensch der Protagonist ist, den die Geschichte auf Schritt und Tritt verfolgt, sonder ein galaktischer Stein, der in der frühen Vorzeit gefunden und von dort an seinen Weg über die Welt beginnt. Die Menschen in diesem Buch kommen in und gehen aus der Geschichte des Steins und hinterlassen nur Erinnerungen beim Leser.
    Für mich war es ein lesenswertes Buch, da die hier beschriebenen Charaktere alle samt verschiedene Facetten an dem Objekt der Begierde, dem Stein, zum Vorschein brachten und dieser wiederrum ihr Leben dauerhaft veränderte. Von den ersten Ureinwohnern Afrikas bis zur Besiedelung des Wilden Westens, eine Zeitreise die man mal gemacht haben sollte.

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