Barbara Wood Spiel des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Spiel des Schicksals“ von Barbara Wood

Während einer komplizierten Operation erhält Lydia Harris, eine hochqualifizierte OP-Schwester in einem Krankenhaus im kalifornischen Malibu, einen mysteriösen Anruf von ihrer Schwester Adele, von der sie seit Jahren nichts gehört hat. Adele bittet sie ebenso dringlich wie verworren, sofort zu ihr nach Rom zu kommen. Wenig später trifft ein Päckchen von Adele ein. Es enthält eine Figur aus Elfenbein mit einem kunstvoll geschnitzten Schakalskopf. Lydia zieht den mit ihr befreundeten Chirurgen Dr. Kellerman zu Rate, der sich privat als Kunstsammler betätigt. Dr. Kellerman findet schnell heraus, daß es sich bei dem Schakal um eine Figur aus einem uralten ägyptischen Brettspiel handeln und daß diese Figur äußerst wertvoll sein muß. Lydia macht sich indessen große Sorgen um ihre Schwester. Gegen den Rat von Dr. Kellerman fliegt Lydia kurzentschlossen nach Rom. Aber das ist erst der Anfang einer gefährlichen Odyssee, die Lydia schließlich bis in das ägyptische Tal der Könige führt.

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    Spiel des Schicksals
    Immasolde

    Immasolde

    05. April 2014 um 17:00

    Lydie erhält einen seltsamen Anruf von ihrer Schweste und kurz darauf erhält sie dazu noch ein Päckchen, mit einem mysteriösen Schakal. Während des Anrufes hat Adele, ihre Schwester, ihr gesagt, dass sie zu ihr nach Rom kommen soll. Nach einigem Überlegen entschließt sie sich tatsächlich nach Rom zu reisen, um ein großes Geheimnis aufzudecken. Das Abenteuer von Lydia wurde sehr schön erzählt, da der Erzählstil sehr flüssig ist und auch das Handlungstempo sehr angenehm ist. Es passiert einiges, ohne dass der Leser das Gefühl hat, dass zu viel auf einmal passiert, aber es enstehen auch keine langatmigen Lücken. Die Charaktere sind alle sehr speziell für sich und es wirkt nicht, als wären sie an den Haaren herbeigezogen. Diese Geschichte enthält einige Wendungen mit denen man nicht gerechnet hätte, was die Handlung, aber auch die Charaktere angeht. Es war eine sehr schöne, aber auch spannende Geschichte, die mir im Großen und Ganzen ziemlich gut gefallen hat.

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  • Geschwisterliebe

    Spiel des Schicksals
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2013 um 12:48

    Da hat man ewig von seiner Schwester nichts gehört und der eingehende Anruf ist irgendwie verwirrend. Nicht mal Zeit für einen kurzen Wortwechsel gibt es. Eine Figur, die mit der Post kommt löst das Rätsel auch nicht wirklich und fragen, fragen kann man auch nicht weil man seine Schwester einfach nicht mehr erreicht. Was ist das für ein Spiel? Lydias, bis dahin normales, Leben kommt vollkommen durcheinander. Der Schakal ist aus Elfenbein, wertvoll und Sie wird das Gefühl nicht los, ihre Schwester Adele ist in Gefahr und braucht ihre Hilfe. Gegen ihren Verstand reist sie von Malibu nach Europa und sucht ihre Schwester wie bei einem Katz und Maus Spiel.  Lydia lernt aber auch viel über sich.....und ihre Gefühle.... wird sie Adele retten können? Barbara Wood versteht es, der Geschichte immer wieder Höhen und Tiefen zu geben und wenn man vollkommen sicher ist, jetzt weiß man wie es weiter geht, wendet sich die Geschichte wieder unerwartet, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen............. sehr gut!

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  • Rezension zu "Spiel des Schicksals" von Barbara Wood

    Spiel des Schicksals
    simoneg

    simoneg

    18. May 2012 um 22:12

    Während einer komplizierten Operation erhält Lydia Harris, eine hochqualifizierte OP-Schwester in einem Krankenhaus im kalifornischen Malibu, einen mysteriösen Anruf von ihrer Schwester Adele, von der sie seit Jahren nichts gehört hat. Adele bittet sie ebenso dringlich wie verworren, sofort zu ihr nach Rom zu kommen. Wenig später trifft ein Päckchen von Adele ein. Es enthält eine Figur aus Elfenbein mit einem kunstvoll geschnitzten Schakalskopf. Lydia zieht den mit ihr befreundeten Chirurgen Dr. Kellerman zu Rate, der sich privat als Kunstsammler betätigt. Dr. Kellerman findet schnell heraus, daß es sich bei dem Schakal um eine Figur aus einem uralten ägyptischen Brettspiel handeln und daß diese Figur äußerst wertvoll sein muß. Lydia macht sich indessen große Sorgen um ihre Schwester. Gegen den Rat von Dr. Kellerman fliegt Lydia kurzentschlossen nach Rom. Aber das ist erst der Anfang einer gefährlichen Odyssee, die Lydia schließlich bis in das ägyptische Tal der Könige führt... Als Lektüre mal so zwischendurch war´s ganz ok, aber auch sehr anspruchslos. Die Geschichte entbehrt nicht einer gewissen Spannung, die permanent aufrecht erhalten wird und auch das Ende barg doch noch eine Überraschung. Nervig fand ich Lydias Gefühlschaos. Alle paar Seiten war sie in einen anderen Mann verliebt bzw. zweifelte daran.

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