Barbara Zoschke

 4.4 Sterne bei 115 Bewertungen
Barbara Zoschke

Lebenslauf von Barbara Zoschke

Nach Schule, Studium und Auslandsaufenthalten zuerst Lektorin, dann Redakteurin in verschiedenen Verlagen. Seit 1995 freie Autorin, Übersetzerin und Referentin für Kreatives Schreiben

Alle Bücher von Barbara Zoschke

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Barbara ZoschkeCaroline - total feerückt
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Caroline - total feerückt
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 (23)
Erschienen am 01.02.2013
Barbara ZoschkeTippi Tamtam und die Stadtprinzessin
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Tippi Tamtam und die Stadtprinzessin
Tippi Tamtam und die Stadtprinzessin
 (17)
Erschienen am 01.03.2013
Barbara ZoschkeWovon man alles nicht stirbt: Just me
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Wovon man alles nicht stirbt: Just me
Wovon man alles nicht stirbt: Just me
 (12)
Erschienen am 16.01.2018
Barbara ZoschkeTippi Tamtam und die Wilde 12
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Tippi Tamtam und die Wilde 12
Tippi Tamtam und die Wilde 12
 (6)
Erschienen am 01.03.2013
Barbara ZoschkeTippi Tamtam und die rasende Reporterin
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Tippi Tamtam und die rasende Reporterin
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 (4)
Erschienen am 01.08.2013
Barbara ZoschkeTippi Tamtam und der freche Wirbelwind
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Tippi Tamtam und der freche Wirbelwind
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 (4)
Erschienen am 01.01.2014
Barbara ZoschkeTippi Tamtam rettet die Schmetterlinge
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Tippi Tamtam rettet die Schmetterlinge
Tippi Tamtam rettet die Schmetterlinge
 (4)
Erschienen am 01.08.2013
Barbara ZoschkeTippi Tamtam und das doppelte Lieschen
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Tippi Tamtam und das doppelte Lieschen
Tippi Tamtam und das doppelte Lieschen
 (3)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu Barbara Zoschke

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Wurm200s avatar

Rezension zu "Wovon man alles nicht stirbt: Just me" von Barbara Zoschke

Wovon man alles nicht stirbt
Wurm200vor 3 Monaten

Barbara Zoschke

Wovon man alles nicht stirbt

Coppenrath

Autor: Barbara Zoschke wurde 1964 in Leverkusen geboren. Nach dem Studium in Köln, Siena und Clermont-Ferrand arbeitete sie mehrere Jahre als Journalistin und Redakteurin. Anfang 1994 machte sie sich zusammen mit anderen Journalistinnen selbstständig und gründete das Redaktionsbüro coba press. Parallel dazu begann sie, Kinderbücher zu schreiben. Seit 1998 ist sie freiberufliche Kinder- und Jugendbuchautorin und unterrichtet außerdem Kreatives Schreiben. Mit ihren beliebten Lesungen und Schreibwerkstätten engagiert sie sich aktiv für die Lese- und Schreibförderung. Barbara Zoschke lebt mit ihrer Familie in Köln. (Quelle: Arena)

Lesya ist die neue Freundin von Kim und wohnt bei Ihrer Tante in der Türnicher, da Ihre Eltern in der Ukraine im Gefängnis sitzen. Ihre Tante Saskia ist jedoch kaum zu Hause, da sie mit Ihrer Arbeit viel um die Ohren hat. Dann gibt es da noch Herrn Klose, auch Fahrrad-Klose genannt. Herr Klose ist der selbst ernannte Hausmeister in der Türnicher. Anfangs ist Herr Klose noch recht nett zu Lesya und erlaubt Ihr sogar, seine Garrage zu bemalen, dies ändert sich dann aber plötzlich. Als Herr Klose dann auch noch von Lesyas Situation erfährt, schaltet er die Hausverwaltung ein, die auch prompt reagiert. Dies finden Kim und Lesya nicht toll, weshalb Sie Herrn Klose den Tod wünschen. Eines Morgens soll Ihr Wunsch dann auch Früchte tragen und Herr Klose wird tot in seiner Garrage aufgefunden.

Das Buch hat insgesamt 10 Kapitel. Jedes der Kapitel hat eine eigene Überschrift, die aussieht als sei Sie mit einer Art Pinsel oder dickerem Füller geschrieben worden. Der erste Satz eines jeden Kapitels ist ebenfalls anders gedruckt, als der Rest des Buches und sieht aus als Sei dieser per Hand geschrieben (in Schreibschrift). Dadurch wirkt das gesamte Buch so, als würde man das Tagebuch der Hauptperson lesen. Dieser Eindruck wird außerdem durch die Ich-Form verstärkt, in der das Buch geschrieben ist. Was erst bei genauerem Hinschauen auffällt, ist, dass das Buch in zwei verschiedenen Schwarztönen gedruckt wurde.Die etwas helleren Abschnitte beschreiben dabei die aktuelle Handlung, während die dunkel gedruckten Abschnitte, Erzählungen aus der Vergangenheit sind. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin die Trennung klarer gestaltet, als nur durch Unterschiede in den Grautönen der Schrift (auch wenn man vor jedem Wechsel ebenfalls ein Zeichen sieht, welches an einen Strudel erinnert). In jedem Kapitel begegnen dem Leser ebenfalls Textabschnitte, die aussehen als seien Sie auf liniertes Papier geschrieben und aus einem Buch herausgerissen worden. Dies sind Listen der Hauptperson, die sie in vielen Situationen angelegt hat. Die Idee finde ich sehr gut und die Dinge auf den kleinen Schnipsel lesen sich tatsächlich sehr kindlich aber leider unterbrechen sie auch etwas den Lesefluss, da Sie immer da auftauchen, wo sie beschrieben werden. Allgemein liest sich das gesamte Buch sehr kindlich, was aber gut passt, da wir aus der Sicht eines kleinen Mädchens lesen.

Neben all diesen Dingen, hat es die Autorin auch geschafft, ein sehr aktuelles Thema in das Buch einzubauen. So ist Lesya ebenfalls so etwas wie ein Flüchtling, der in Deutschland Hilfe sucht (und auch findet). Aber auch die Thematik rund um Lesyas Eltern, von der man immer mal wieder ein wenig zu lesen bekommt.

Gegen Ende des Buches kommt es dann auch noch zu einer wirklich großen Wendung in der Geschichte aber auch in der Stimmung. Wo am Anfang noch Glück, Spaß und Freundschaft zu lesen waren, kommt am Ende auch etwas Trauer auf.

Man sollte das Buch unbedingt bis zum Ende lesen und damit meine ich ebenfalls das Nachwort, denn dort erläutert die Autorin einige Dinge zur Entstehung des Buches.

Cover: Das Cover des Buches ist sehr farbenfroh, was aber auch zum Inhalt des Buches passt, denn es geht darin auch um Bilder. Der Hintergrund sieht wie eine Steinmauer aus, vor der ein Mädchen mit dem Fahrrad fährt. In den langen blonden Haaren des Mädchens befinden sich einige Blumen. Diese Blumen lassen sich ebenfalls mit dem Finger ertasten, da sie leicht hervorstehen. Auf dem Gepäckträger steht ein Fahrradkorb, in dem einige Farbdosen stehen. Hier hat man also ebenfalls den Bezug zum Inhalt. Allgemein könnte man das gesamte Cover auch als Bild erkennen, welches auf die Wand gemalt wurde, was dann wiederum perfekt zum Inhalt passen würde.

Über dem Mädchen steht der Titel des Buches geschrieben, wobei das Wörtchen “NICHT” in Weiß gedruckt ist, während der Rest in Blau gehalten ist. Außerdem hebt sich das Wort dadurch ab, dass es vollständig in großen Buchstaben geschrieben ist. Der Titel lässt sich so auf zwei Wege lesen: “Wovon man alles stirbt” oder aber “Wovon man alles nicht stirbt”. Der Titel des Buches kommt in genau der Form auch im Buch vor und hat deshalb einen direkten Bezug zum Inhalt.

Auf der Rückseite des Buches befinden sich einige Dinge, die man alle auch im Buch wiederfinden kann.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Tatsache, dass man das hintere Cover so klappen kann, dass die Seiten verschwinden und es so aussieht, als hätte das Buch zwei Buchrücken.

Insgesamt ist dieses Cover wirklich sehr gut gelungen und ist ein absoluter Hingucker und das auch im Bücherregal. Ein kleiner Nachteil fiel mir dann aber noch auf, denn auf meinem Buch war ein Aufkleber auf dem stand “Mädchen Liebling”. Dies könnte die männlichen Leser eventuell abschrecken, weshalb ich sagen möchte, auch Männer kommen bei diesem Buch auf Ihre Kosten.

Fazit: Die Autorin hat mit diesem Buch etwas geschaffen, was wirklich alles enthält. Vom Humor und Fröhlichkeit bis hin zur Trauer. Außerdem wird ein wichtiger Punkt aufgegriffen und das ist die Freundschaft und den Hochs und Tiefs, die es gilt zu überwinden. Von der ersten bis zur letzten Seite ein absolutes Lesevergnügen, dass leider viel zu schnell zum Ende kommt.

Von mir gibt es 5/5 Sterne.

Klappentext: Kim ist überglücklich, als Lesya in ihre Klasse kommt. Endlich ist da jemand, der wie sie nirgendwo zu passen scheint – wie zwei Puzzlestücke, die im falschen Karton gelandet sind. Lesya malt riesige Wandgemälde und ahnt immer, wie Kim sich fühlt. Niemand darf also erfahren, dass Lesyas Tante kaum zu Hause ist und ihre Eltern in der Ukraine im Gefängnis sitzen – vor allem nicht der alte Herr Klose, der Lesya bei den Behörden verpfeifen will. Mit einer Beschwörungsformel wünschen die Mädchen ihrem Nachbarn den Tod an den Hals. Doch dann stirbt der alte Mann tatsächlich und Kim wird es immer mulmiger: Warum benimmt Lesya sich so seltsam? Und wie viele Geheimnisse kann selbst die beste Freundschaft der Welt aushalten? (Quelle: Coppenrath)

Autor: Barbara Zoschke

Titel: Wovon man alles nicht stirbt

Verlag: Coppenrath

Genre: Jugendbuch

Seiten: 224

Preis: 12,99

Veröffentlichung: 2018

ISBN: 978-3649627081

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Diana182s avatar

Rezension zu "Wovon man alles nicht stirbt: Just me" von Barbara Zoschke

Woran man alles nicht stirbt und andere Listen
Diana182vor 6 Monaten

Die Gestaltung dieses wunderschönen Covers viel mir direkt ins Auge. Das Gesamtbildnis wirkt sehr hochwertig und passt dank seiner schönen Farben direkt in den Frühling. Darüber ist der etwas ungewöhnliche Titel des Buches vermerkt.


Direkt war meine Aufmerksamkeit geweckt und ich wollte mehr erfahren.


Der Einstig in die Geschichte viel eigentlich sehr leicht. Wir lernen die Erzählerin kennen, erfahren vieles aus ihrem bisherigen Leben und dürfen nun daran teilhaben, wie sie ihre Zeit mit ihrer besten Freundin verbringt.


Schnell fällt auf, dass Kim einen großen Hang zur Listenführung hat. Alles wird in Listen gepackt und von 1-10 kategorisiert. Manche Listen sind für den bisherigen und weiteren Geschichtenverlauf recht interessant, mit anderen hingegen konnte ich eher weniger anfangen. Die ein oder andere habe ich im späteren Verlauf auch einfach mal überflogen oder ganz ausgelassen.


Die Geschichte wird recht spannend aufgebaut und beginnt mit dem Tod des Fahrradklempners /Hausmeisters der Wohnblocksiedlung. Die Spannung wird sehr gut angeheizt und man möchte unbedingt erfahren, was es mit der Ein- oder anderen Begebenheit auf sich hat.


Jedoch kam es auch zu ein paar Nebensächlichkeiten, die meinen Lesefluss mitunter etwas ins straucheln brachten. So wird sehr viel auf Tante Lo (ein Huhn, welches das Mädchen auf dem Jahrmarkt gewonnen hat) eingegangen und ich wusste bis zu letzt nicht wirklich, was ich mit diesen Informationen anfangen sollte. Auch die letztendliche Auflösung der Geschichte, welche man sich nach und nach zusammen reimen konnte, brachte nicht mehr die gewünschte große Überraschung.


Das Ende ist passend gewählt und schließt die Geschichte in sich komplett ab.


Mein Fazit:
Ich glaube, ich bin mit den falschen Erwartungen an das Buch herangegangen. Erhofft hatte ich mir irgendwie eine andere Geschichte voller Freundschaft und spannenden Enthüllungen. Dies war anfangs etwas gegeben, lies aber mit der Zeit leider immer mehr nach. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, um zu erfahren, wie es enden würde, aber lange wird es leider nicht im Gedächtnis haften bleiben.


Wer einfach mal abschalten und nicht groß nachdenken möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.

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Skyline-Of-Bookss avatar

Rezension zu "Wovon man alles nicht stirbt: Just me" von Barbara Zoschke

Aktuell, ernsthaft und voller Geheimnisse, aber leider auch mit vielen kurzen Sätzen
Skyline-Of-Booksvor 6 Monaten

Klappentext

„Kim ist überglücklich, als Lesya in ihre Klasse kommt. Endlich ist da jemand, der wie sie nirgendwo zu passen scheint – wie zwei Puzzlestücke, die im falschen Karton gelandet sind. Lesya malt riesige Wandgemälde und ahnt immer, wie Kim sich fühlt. Niemand darf also erfahren, dass Lesyas Tante kaum zu Hause ist und ihre Eltern in der Ukraine im Gefängnis sitzen – vor allem nicht der alte Herr Klose, der Lesya bei den Behörden verpfeifen will. Mit einer Beschwörungsformel wünschen die Mädchen ihrem Nachbarn den Tod an den Hals. Doch dann stirbt der alte Mann tatsächlich und Kim wird es immer mulmiger: Warum benimmt Lesya sich so seltsam? Und wie viele Geheimnisse kann selbst die beste Freundschaft der Welt aushalten?“

 

Gestaltung

Das Cover gefällt mir unheimlich gut mit seinen pastelligen Farbtönen, die wunderbar aufeinander abgestimmt sind. Besonders gern mag ich die verschiedenen Blüten und Blumen, die über das lange  Haar des Fahrradfahrenden Mädchens fliegen und die durch ihre dunkleren Farben total toll hervorstechen. Auch der Hintergrund, der an eine Backsteinmauer erinnert, ist sehr passend zum restlichen Covermotiv.

 

Meine Meinung

Als Fan der Bücher der Just Me-Reihe vom Coppenrath Verlag musste ich natürlich auch zum neusten Buch greifen, wobei hier auch schon das wirklich grandiose Cover ein weiterer, ausschlaggebender Grund ist, der für das Buch spricht. Mir persönlich gefällt auch der Titel des Buches sehr, da er sofort meine Aufmerksamkeit erregt hat und er auch toll den Inhalt des Buches wiederspiegelt. In „Wovon man alles nicht stirbt“ geht es um Kim, die in ihrer neuen Mitschülerin Lesya eine Freundin findet, die sie zu verstehen scheint. Da Kim ihre neu gewonnene Freundin nicht verlieren möchte, darf natürlich niemand erfahren, dass Lesyas Tante kaum zu Hause ist und dass ihre Eltern im Gefängnis sitzen. Vor allem nicht der alte Nachbar, den die Mädchen kurzerhand den Tod wünschen – geheimnisvoll wird es dann allerdings, als er wirklich stirbt und Lesya sich so eigenartig verhält…hat sie etwas mit dem Tod zu tun? Was wird aus der Freundschaft der Mädchen?

 

Ein wichtiges Thema des Buches ist somit die Freundschaft, aber eigentlich geht es auch um so vieles mehr. Vor allem im Zusammenhang mit Kim lernt der Leser eine schwierige familiäre Situation kennen, die mir beim Lesen einmal mehr vor Augen geführt hat, dass man seinen Blick auf die Kinder und deren Umfeld richten sollte, um zu erkennen, mit welchen Hürden und Bürden sie zu kämpfen haben. Kim ist nämlich Halbwaise und ihre Mutter nach dem Tod des Vaters auf der Suche nach Liebe. So kommt ein neuer Freund in das Leben der beiden. Ein Freund, den man niemandem wünscht. Mir gefiel es, wie Autorin Barbara Zoschke mir durch Kims Erzählperspektive Einblick ein ihre Gedankenwelt gestattet hat. So konnte ich sehr gut mit ihr mitfühlen und ihre Sichtweise nachvollziehen.

 

Mit Lesya kommt auch ein sehr aktuelles Thema in die Geschichte, denn sie ist ein Flüchtling. Durch diese Figur wird für junge Leser sehr anschaulich beleuchtet, wie es für Auswanderer ist, nach Deutschland zu kommen und wie schwer sie es haben, im Land bleiben zu können. Durch Lesyas besondere familiäre Situation und den Tod des Nachbarn Herr Klose kommt dann auch etwas Spannung auf, die sich vor allem durch Lesyas rätselhaftes Verhalten ergibt. Durch die ganzen Geheimnisse habe ich mich gut unterhalten gefühlt, da ich gerätselt und Vermutungen aufgestellt habe.

 

Der Schreibstil der Autorin ist einerseits sehr einfach gehalten und dem jungen Alter der Zielgruppe dieses Buches entsprechend. Andererseits empfand ich die Sätze manchmal allerdings als etwas zu abgehakt und abrupt, was vermutlich vor allem daran lag, dass diese doch eher kurz gehalten worden sind. Die Aneinanderreihung der kurzen Sätze las sich für mich nicht so ganz flüssig, woran ich mich zu Beginn erst gewöhnen musste.

 

Fazit

„Wovon man alles nicht stirbt“ ist ein Buch, das neben den Themen Freundschaft und schwierige familiäre Situationen auch sehr aktuell ist, denn auch das Flüchtlingsthema kommt hier zum Tragen. Durch die Erzählperspektive von Protagonistin Kim war ich immer sehr nah an ihren Gedanken, was mir sehr gefallen hat, da ihre Gefühlswelt für mich so sehr realistisch wurde. Die Geheimnisse, die in diesem Buch gestreut werden, mochte ich gerne, denn sie waren rätselhaft und spannend. An den Schreibstil mit seinen vielen kurzen Sätzen, musste ich mich erst etwas gewöhnen, da er mir zu ruckartig und abrupt war.

Knappe 4 von 5 Sternen!

 

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Gespräche aus der Community

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Coppenrath_Verlags avatar
Wir waren wie zwei Puzzleteile im falschen Karton ...

habt ihr euch schon einmal gefragt, wie viele Geheimnisse eine Freundschaft erträgt? In dem Buch "Wovon man alles nicht stirbt" von Barbara Zoschke stellt sich Kim genau diese Frage.

Inhalt

Kim ist überglücklich, als Lesya in ihre Klasse kommt. Endlich ist da jemand, der wie sie nirgendwo zu passen scheint – wie zwei Puzzlestücke, die im falschen Karton gelandet sind. Lesya malt riesige Wandgemälde und ahnt immer, wie Kim sich fühlt. Niemand darf also erfahren, dass Lesyas Tante kaum zu Hause ist und ihre Eltern in der Ukraine im Gefängnis sitzen – vor allem nicht der alte Herr Klose, der Lesya bei den Behörden verpfeifen will. Mit einer Beschwörungsformel wünschen die Mädchen ihrem Nachbarn den Tod an den Hals. Doch dann stirbt der alte Mann tatsächlich und Kim wird es immer mulmiger: Warum benimmt Lesya sich so seltsam? Und wie viele Geheimnisse kann selbst die beste Freundschaft der Welt aushalten?


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Wir laden euch ein zur Leserunde

Bewerbt euch bis zum 22. Februar auf 1 von 15 Leseexemplaren und seid Teil dieser Leserunde. Das Einzige was ihr dafür tun müsst, ist uns zu schreiben, mit wem ihr am liebsten eure Geheimnisse teilt.

Außerdem wird die Autorin Barbara Zoschke an der Leserunde teilnehmen und euch in der Plauderecke gerne die ein oder andere Frage beantworten!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und auf die Leserunde!




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Leserunde für Eltern und Kinder im Erstlese-Alter!

Auf die Plätze, fertig? Lesen! Wir suchen 15 Eltern mit Kind im Erstlese-Alter (1./2. Klasse), die Lust haben, gemeinsam an der Leserunde zu „Tippi Tamtam und die Stadtprinzessin“ teilzunehmen.

"Tippi Tamtam und die Stadtprinzessin" ist der erste Band der "Tippi Tamtam"-Reihe, die speziell für Leseanfänger konzipiert ist - mit kurzen Abschnitten zum Selberlesen und längeren Passagen zum Vorlesen. Zudem gibt es viele textbegleitende Bilder.

Für die Kinder haben wir einige Aufgaben und Quizfragen vorbereitet. Auf die Eltern warten ebenfalls ein paar Fragen und am Ende das Verfassen der Rezension.

Zum Inhalt:
Tippi Tamtam ist das wildeste Mädchen des ganzen Waldes! Und sie hat eine ganz besondere Begabung: Sie kann mit den Tieren sprechen! Tippi ist genervt! Seit Familie König im Baumhaus Astpalast wohnt, gibt es nur Ärger. Die Tochter Alexandra-Maria ist eine richtige Stadtprinzessin und ihre hochnäsige Mutter hat riesige Angst vor Tippis quirligen Tieren. Als dann auch noch das wertvolle Halsband von Fina, der Hündin der Königs, verschwindet, weiß Tippi, dass sie und ihre Freunde dringend handeln müssen, um den Familienfrieden zu retten. Ob sie den Dieb wohl entlarven können?

Alle Kinder, die mitmachen, bekommen im Anschluss eine kleine Überraschung als „Fleißkärtchen“.

Unter allen Teilnehmern, die sowohl die Aufgaben erfüllt, als auch die Quizfragen beantwortet haben, verlosen wir am Ende fünf signierte Exemplare von Band 2 „Tippi Tamtam und die Wilde 12“.

Autorin Barbara Zoschke begleitet die Runde und steht für Fragen und zum Plaudern gern zur Verfügung.

Bewerben könnt ihr euch bis zum 19. September 2013. Schreibt uns einfach, warum ihr und euer Kind gern teilnehmen möchtet.

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Vor wenigen Wochen ist CAROLINE - TOTAL FEERÜCKT erschienen, mein erstes Jugendbuch, das in Teamarbeit entstanden ist. Es hat irre viel Spaß gemacht, die 13jährige Caroline zusammen mit meiner Freundin, der bekannten Autorin Sabine Rahn, zu entführen und von Köln nach Heudorf zu verpflanzen. Dort, in einem gottverlassenen Kaff, muss Caroline herausfinden, ob ihre Eltern sie tatsächlich abgeschoben haben, wer die zwei durchgeknallten Frauen sind, die behaupten ihre Tanten zu sein, und warum sich Verliebtsein mit Hugo so anders anfühlt, als mit Philipp. 

Macht mit bei der Leserunde und erfahrt im Gespräch mit uns, was gemeinsames Schreiben mit Spielen zu tun hat und wo die Ideen wohnen. Vielleicht erratet ihr auch, wie es mit Caroline in Band 2 weitergeht?  Wer die originellste Idee dazu hat, bekommt ein signiertes Buch und Autogrammkarten frei Haus.
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Zusätzliche Informationen

Barbara Zoschke wurde am 06. September 1964 in Leverkusen (Deutschland) geboren.

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