Barbara von Bellingen

 4 Sterne bei 80 Bewertungen
Autor von Blutiger Frühling, Verlorene Seelen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Barbara von Bellingen

Barbara von Bellingen, PS für Ilka Paradis-Schlang, ist im Oberbergischen Land geboren, studierte Malerei an den Kölner Werkschulen, arbeitete im Entwicklungsdienst und übersetzte zahlreiche Romane, hauptsächlich Krimis, aus dem Englischen. Seit 1982 schreibt sie selbst, meist gründlich recherchierte historische Kriminalromane. Bei Heyne erschienen bisher die "Engelke Geerts Tetralogie" mit dem historischen Hintergrund der Hansestadt Hamburg, der im Mittelalter angesiedelte Roman "Die Sterndeuterin" und zwei historische Kriminalromane mit der Hobbydetektivin Felicitas Faber in der Hauptrolle.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Barbara von Bellingen

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Cover des Buches Blutiger Frühling9783453470200

Blutiger Frühling

 (11)
Erschienen am 03.07.2006
Cover des Buches Hüt' dich, schön's Blümelein9783612250766

Hüt' dich, schön's Blümelein

 (6)
Erschienen am 01.10.1996
Cover des Buches Tochter des Feuers9783499154782

Tochter des Feuers

 (6)
Erschienen am 01.02.1994
Cover des Buches Ein Netz so fein gesponnen9783453877832

Ein Netz so fein gesponnen

 (5)
Erschienen am 05.07.2004
Cover des Buches Blutiger Frühling9783641013455

Blutiger Frühling

 (0)
Erschienen am 26.01.2009
Cover des Buches Die Spur der Wölfin9783981160406

Die Spur der Wölfin

 (0)
Erschienen am 01.08.2007

Neue Rezensionen zu Barbara von Bellingen

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Rezension zu "Blutiger Frühling" von Barbara von Bellingen

Historische Grundlage, aber ein Klischee
Liliana_ONeillvor 5 Jahren

Die historische Grundlage wurde gut recherchiert. Das ist schön, denn nicht jeder historische Roman legt darauf Wert. So verbindet man Spaß beim Lesen auch mit Geschichte, das mag ich besonders gerne. Leider ist Anna das typische Klischee: ein junges, überdurchschnittlich hübsches Mädchen. *gähn* 
In zahlreichen anderen Büchern kommt das vor. Es wird allmählich wahrhaftig langweilig. Aus dem Grund musste ich das Buch ab und an beiseite legen, weil es tatsächlich so langweilte, dass ich mich ernsthaft frage, ob so manche Autoren selbst Komplexe haben und sie in Büchern ausleben müssen oder ob ihnen sonst keine Idee zur Gestaltung eines anderen Charakters einfällt? Das Ende war vorhersehbar, es ist eben ein Happy End und nicht weiter schlimm. Aber auch für wen sie sich entscheidet, ebenso klar und das ärgert mich. 

VORSICHT: SPOILER! 
Junges, sehr hübsches Mädchen aus niedrigem Stand verliebt sich in den strahlenden, adligen Ritter. Wenn ich noch so einen historischen Roman erwische, kotze ich. Dann zweifle ich ernsthaft am Ideenreichtum historischer Romanautoren. Es IST langweilig. Es IST nichts besonderes. Es IST viel zu häufig in zig anderen Geschichten vorgekommen. Es IST einfach nur EIN Buch von vielen, vielen anderen. Nichts, das ich großartig loben würde. Weder vom Schreibstil her noch vom romantischen Inhalt. 


Schön fand ich die Beschreibungen der Schlachten und Kämpfe. Das konnte man sich gut vorstellen. Dieser und der geschichtliche Hintergrund lassen mich drei Sterne geben. 
Zwei Sterne Abzug für die beiden Klischees, die allmählich ausgelutscht und ausgetauscht gehören. 

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Rezension zu "Tochter des Feuers" von Barbara von Bellingen

Rezension zu "Tochter des Feuers" von Barbara von Bellingen
tanja-friesenfrauvor 9 Jahren

Im Jahre 1883 machten französische Archäologen einen zauberhaften Fund: in einer Höhle entdecken sie das winzigkleine geschnitzte Porträt einer jungen Frau. Wulstige Brauen, eine kräftige Nase, ein ausdrucksstarker Mund- das Gesicht einer Neandertalerin, eingekerbt in ein Stückchen Mammutzahn vor mehr als 30 000 Jahren.
Barbara von Bellingen hat sich mit liebevoller Phantasie und detailliertem Wissen der Geschichte dieses kostbaren Fundstückes angenommen. Ihr Roman erzählt von bewegenden Ereignissen, die zu seiner Entstehung geführt haben mögen, und führt uns zurück in die Morgendämmerung der Menschheit.

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Rezension zu "Hüt' dich, schön's Blümelein" von Barbara von Bellingen

Rezension zu "Hüt' dich, schön's Blümelein" von Barbara von Bellingen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren

Eine Magd aus dem mittelalterlichen Köln, Gret Grundlin, wird Zeugin, wie eine Leiche eines jungen Mädchens gefunden wird. Die Spuren der Mörder lassen sich bis in die finstersten Viertel von Köln verfolgen, jedoch sieht Gret auch Verbindungen zur feinen Gesellschaft.
Fesselnd und spannend geschrieben.

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