Barbara von Bellingen Blutiger Frühling

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(3)
(3)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blutiger Frühling“ von Barbara von Bellingen

Eine leidenschaftliche Dreiecksgeschichte vor dem blutigen Hintergrund der Bauernkriege. Im Jahr 1525, Schauplatz: ein Dorf im Odenwald. Anna Elisabeth, die Tochter eines Pachtbauern, achtzehn Jahre alt, ist außergewöhnlich hübsch. Johannes Rebmann, Mühlenbesitzer, verliebt sich in Anna. Doch auch der Reichsritter Albrecht Wolff von Weißenstein hat ein Auge auf Anna geworfen und wird zum erbitterten Rivalen.

Basiert auf einem historischen Geschehnis. Gut recherchiert, aber es ist das typische Klischee: Überdurchschnittlich hübsches Mädchen. *gähn

— Liliana_ONeill

Stöbern in Historische Romane

Die Fallstricke des Teufels

Mittelalterliche History im unscheinbaren Gewand präsentiert...

widder1987

Die rote Löwin

Kein historischer Roman wie jeder andere! So spannend wie grausam und nichs für zartbesaitete!

Wortteufel

Marlenes Geheimnis

Sehr bewegende Familiengeschichte, 4,5 Sterne

lenisvea

Das Gold des Lombarden

Köln im Mittelalter - ein bisschen Geschichte, ein bisschen Krimi und eine starke Frau!

mabuerele

Tod an der Wien

Charmant und gut-durchdacht - ab nach Wien...

dreamlady66

Die Zeit der Rose

die Umsetzung wirkt auf mich gewollt aber nicht gekonnt

Gudrun67

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Historische Grundlage, aber ein Klischee

    Blutiger Frühling

    Liliana_ONeill

    26. August 2015 um 21:23

    Die historische Grundlage wurde gut recherchiert. Das ist schön, denn nicht jeder historische Roman legt darauf Wert. So verbindet man Spaß beim Lesen auch mit Geschichte, das mag ich besonders gerne. Leider ist Anna das typische Klischee: ein junges, überdurchschnittlich hübsches Mädchen. *gähn*  In zahlreichen anderen Büchern kommt das vor. Es wird allmählich wahrhaftig langweilig. Aus dem Grund musste ich das Buch ab und an beiseite legen, weil es tatsächlich so langweilte, dass ich mich ernsthaft frage, ob so manche Autoren selbst Komplexe haben und sie in Büchern ausleben müssen oder ob ihnen sonst keine Idee zur Gestaltung eines anderen Charakters einfällt? Das Ende war vorhersehbar, es ist eben ein Happy End und nicht weiter schlimm. Aber auch für wen sie sich entscheidet, ebenso klar und das ärgert mich.  VORSICHT: SPOILER!  Junges, sehr hübsches Mädchen aus niedrigem Stand verliebt sich in den strahlenden, adligen Ritter. Wenn ich noch so einen historischen Roman erwische, kotze ich. Dann zweifle ich ernsthaft am Ideenreichtum historischer Romanautoren. Es IST langweilig. Es IST nichts besonderes. Es IST viel zu häufig in zig anderen Geschichten vorgekommen. Es IST einfach nur EIN Buch von vielen, vielen anderen. Nichts, das ich großartig loben würde. Weder vom Schreibstil her noch vom romantischen Inhalt.  Schön fand ich die Beschreibungen der Schlachten und Kämpfe. Das konnte man sich gut vorstellen. Dieser und der geschichtliche Hintergrund lassen mich drei Sterne geben.  Zwei Sterne Abzug für die beiden Klischees, die allmählich ausgelutscht und ausgetauscht gehören. 

    Mehr
  • Rezension zu "Blutiger Frühling" von Barbara von Bellingen

    Blutiger Frühling

    cafeallgaeu

    21. April 2008 um 18:01

    Als Freund historischer Romane, fand ich das Buch durchaus spannend und gut zu lesen.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks