Baris Müstecaplioglu Der Feigling und die Bestie

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Inhaltsangabe zu „Der Feigling und die Bestie“ von Baris Müstecaplioglu

Perg war eine friedliche Welt, bis Lord Asuber das Buch Tshermons in seinen Besitz bringt. Es ist das Buch des Teufels und vergiftet Asuber mit jedem Zauber, den er daraus liest, bis er in seinem Streben nach Macht unersättlich wird. Es kommt zum Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Eher unfreiwillig gelangen die Helden in diesen Kampf um Leben und Tod: Der Ritter Leofold, der Bauer Guorin, der alte Zauberer Geryan, und später der Prom-Bogenschütze Nume. Ihr gemeinsames Ziel, die Macht von Asuber zu zerstören, führt sie in verschiedene Länder, auf Pirateninseln, in Festungen, Tempel und uneinnehmbare Häfen. Sie erleben lebensgefährliche Situationen und kommen oft an einen Punkt, an dem sie nicht weiter wissen, denn Asubers dunkle Macht scheint unaufhaltsam. Doch immer wieder bekommen die Vier unerwartet Hilfe, von einer Hellseherin etwa und einem kugelförmigen Winzling namens Liddek. Aber es scheint noch eine größere Macht im Spiel zu sein, die das Schicksal von Perg bestimmt und auch bis in die Mitte der treuen Freunde seinen Einfluss hat. In seiner vierteiligen Fantasy-Reihe »Die Legenden von Perg« zeichnet Barış Müstecaplıoğlu eine Analogie des Zusammenlebens und Interagierens verschiedenster Rassen und Glaubensrichtungen, die sich gegenseitig nicht über einander stellen, solange wie es allen gleich gut oder schlecht geht. Die Existenz von Kriegen und Kämpfen, die nicht notwendigerweise immer nur von einer Seite ausgelöst werden, sondern vielmehr ausdrückt, dass auf beiden Seiten auch immer gute und böse Menschen beteiligt sind, zieht sich konsequent durch die ganze Reihe. Die Bedeutung der Unvorgenommenheit gegenüber dem Anderssein ist das zentrale Thema aller vier Bücher. Der Grund, weshalb die Bösen es bevorzugen sich böse zu verhalten, wird durch besondere Umstände erklärt und die Art, wie die Entscheidungen der Anführer maßgeblich das Leben des ganzen Volkes beeinflusst, wird immer wieder aufgegriffen. »Der Feigling und die Bestie« ist der erste Teil der Reihe »Die Legenden von Perg« und erscheint im September 2013 als Hardcover und E-Book im Berliner binooki Verlag. Die weiteren Bücher »Das Geheimnis von Merderan«, »Sumpfland« und das große Finale der gesamten Reihe mit dem Titel »Das Alphabet der Götter« werden ebenfalls im binooki Verlag erscheinen.

Kam leider überhaupt nicht bei mir an...

— Tialda
Tialda

Der Auftakt einer fantastischen Reise, die manchmal an den Herrn der Ringe erinnert, aber einen ganz eigenen Zauber hat.

— Misteringreen
Misteringreen

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  • Leserunde zu "Der Feigling und die Bestie" von Baris Müstecaplioglu

    Der Feigling und die Bestie
    binooki

    binooki

    Der erste Fantasy Roman eines türkischen Autors! Perg war eine friedliche Welt, bis Lord Asuber das Buch Tshermons in seinen Besitz bringt. Es ist das Buch des Teufels und vergiftet Asuber mit jedem Zauber, den er daraus liest, bis er in seinem Streben nach Macht unersättlich wird. Es kommt zum Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Eher unfreiwillig gelangen die Helden in diesen Kampf um Leben und Tod: Der Ritter Leofold, der Bauer Guorin, der alte Zauberer Geryan, und später der Prom-Bogenschütze Nume. Ihr gemeinsames Ziel, die Macht von Asuber zu zerstören, führt sie in verschiedene Länder, auf Pirateninseln, in Festungen, Tempel und uneinnehmbare Häfen. Sie erleben lebensgefährliche Situationen und kommen oft an einen Punkt, an dem sie nicht weiter wissen, denn Asubers dunkle Macht scheint unaufhaltsam. Doch immer wieder bekommen die Vier unerwartet Hilfe, von einer Hellseherin etwa und einem kugelförmigen Winzling namens Liddek. Aber es scheint noch eine größere Macht im Spiel zu sein, die das Schicksal von Perg bestimmt und auch bis in die Mitte der treuen Freunde seinen Einfluss hat. Die Legenden von Perg In seiner vierteiligen Fantasy-Reihe »Die Legenden von Perg« zeichnet Barış Müstecaplıoğlu eine Analogie des Zusammenlebens und Interagierens verschiedenster Rassen und Glaubensrichtungen. „Der Feigling und die Bestie - Die Legenden von Perg“ ist der erste Teil von vier Bänden und der erste türkische Fantasy Roman, der bisher veröffentlicht wurde. Mehr Infos unter www.legenden-von-perg.de Die Teilnahme an der Leserunde Wir verlosen 10 Exemplare unter allen Bewerberinnen/en. Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 30. September, in dem ihr folgende Frage beantwortet: Welches Schicksal ereilt Leofold als Kind im Tunnel des Berges Gurç? Wir wünschen euch viel Erfolg und Spaß bei dieser Runde. Auch diejenigen, die nicht unter den glücklichen Gewinnern sind, sind natürlich herzlich zum Mitlesen eingeladen!

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  • Der Feigling und die Bestie

    Der Feigling und die Bestie
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    24. March 2014 um 13:45

    Klappentext: Perg, eine Welt aus vielen Inseln, war eine friedliche Welt, bis das Buch Tshermons in den Besitz Lord Asubers gelangt. Es ist das Buch des Teufels und vergiftet Asuber mit jedem Zauber, der er daraus liest, bis er in seinem streben nach Macht unersättlich wird. Es kommt zu Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Eher unfreiwillig geraten die Helden in den Kampf um Leben und Tod: Der Ritter Leofold, der Bauer Guorin, der alte Zauberer Geryan, und später der Prom-Bogenschütze Nume. Ihr gemeinsames Ziel, die Macht von Asuber zu zerstören führt sie in verschiedene Länder, auf Pirateninseln, in Festungen, Tempel und uneinnehmbare Häfen. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Reihentitel „Die Legenden von Perg“ und dem Titel „Der Feigling und die Bestie“ ein aufgeschlagenes Buch und ist fast komplett in rot gehalten worden. Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut, da es durch die Gestaltung sehr edel wirkt. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass es noch aussagekräftiger ist und einen Einblick in das Buchgeschehen widmet, doch macht es auch durch den tollen Titel und den passenden Klappentext Lust auf das Buch. Alles in allem gesehen eine sehr gelungene Gestaltung. Eigene Meinung: Die Handlung konnte mich wirklich überzeugen. Sie war durchgehend spannend, unterhaltsam und konnte mich von Beginn an fesseln. Die Welt wird sehr anschaulich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte; zusätzlich findet sich im Buch noch eine Weltkarte, was mir sehr gefallen hat. Die Charaktere sind sehr sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen; auch sie sind sehr anschaulich und lebendig dargestellt worden. Besonders die Sprache hat mir sehr gefallen, sie ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Fazit: Ein türkischer Fantasyroman, der absolut zu empfehlen ist. Autor: Barış Müstecaplıoğlu, 1977 in Kocaeli geboren, studierte in Istanbul und war lange Zeit als HR Spezialist in einer der größten Banken der Türkei tätig. Seine Kurzgeschichten für Jugendliche wurden in renommierten Zeitschriften besprochen und erhielten mehrfach Auszeichnungen in der Türkei. Allgemeine Infos: Titel: Die Legenden von Perg: Der Feigling und die Bestie Autor: Baris Müstecaplioglu" Verlag: binooki Seitenzahl: 301 Preis: 19,90 EUR ISBN: 978-3943562248

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  • Der Feigling und die Bestie

    Der Feigling und die Bestie
    Blaustern

    Blaustern

    17. December 2013 um 20:56

    Die friedliche Inselwelt Perg war bis vor kurzem eine Idylle. Doch seid der dunkle Lord Asuber im Besitz des Buches Tshermons ist, wird sie bedroht. Mit jedem Zauber, den er daraus liest, wird seine Gier nach Macht größer und seiner Seele Stück für Stück mehr vergiftet. So kommt es bald zum Krieg, und aus dem einstigen Paradies wird eine Hölle. Bei der Schlacht des Krieges verliert der junge Krieger Leofold seinen besten Freund und sein gutes Aussehen. Ashertas ermordet seine Familie, vergiftet Leofold und verwandelt ihn in ein abscheuliches Monster. Nach dem Mord an ihm versteckt er sich in den Wäldern. Er trifft Guorin, der ebenfalls auf der Flucht ist. Plötzlich taucht der alte Zauberer auf, und gemeinsam wollen sie nun das Paradies retten und Asuber aufhalten. „Die Legenden von Perg – Der Feigling und die Bestie“ ist der erste Band der Phantasyserie und lässt sich, bis auf einige kompliziert übersetzte Formulierungen aus dem Türkischen, flüssig und leicht lesen. Die Geschichte ist spannend und geheimnisvoll geschrieben und reißt einen förmlich mit, was auch durch die authentischen und sympathischen Charaktere der Fall ist, mit denen man in schwierigen Situationen nur so mitfiebert.

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  • Kam leider überhaupt nicht bei mir an

    Der Feigling und die Bestie
    Tialda

    Tialda

    21. November 2013 um 20:32

    Rezension: Als Fantasyfan kam ich am als ‘erster türkischer Fantasyroman’ beworbenen “Der Feigling und die Bestie” – dem ersten Band der vierteiligen “Die Legenden von Perg”-Reihe – von Barış Müstecaplıoğlu nicht vorbei. Und nun frage ich mich, ob mit mir etwas nicht stimmt – denn bisher fand das Buch jeder toll… jeder außer mir. Ich kann gar nicht ganz genau benennen, wo das Problem lag – ich empfand es einfach so, als würde über der Geschichte permanent ein Nebel liegen, oder ein Seidentuch – ich las die Story um diese kleine Heldengruppe zwar, aber ich war nicht mitten drin und fühlte mich mehr wie ein Beobachter in der Ferne… bei Nebel. Es lag schätzungsweise daran, dass der Schreibstil mich nicht angesprochen hat. Er war zu nichtssagend und hat mich nicht gefesselt. Ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht daran liegt, dass eine Übersetzung vom Türkischen ins Deutsche schwerer umsetzbar ist, als z.B. vom Englischen ins Deutsche. Die Satzkonstruktionen lasen sich für mich irgendwie… exotisch… so seltsam aufgebaut und teils ziemlich verschachtelt. Dabei ist die Idee der Geschichte eigentlich richtig gut – ein Typ der unfreiwillig zur Bestie wurde, ein einfacher Bauer, der einfach nur ein Feigling ist und nichts von sich hält, ein Zauberer, ein Bogenschütze und später noch ein unendlich süßes Wesen, das ich sofort ins Herz schloss, verbünden sich trotz ihrer extremen Verschiedenheit um das Böse zu zerstören. Aber leider schaffte es die Gruppe nicht, mich mit in ihre Welt zu ziehen und ehrlich gesagt, quälte ich mich ziemlich durch und las das Ganze nur aus Ergeiz fertig… Ich denke aber, dass Leser, die das Buch gerne mal ausprobieren würden, dies tun sollten. Es ist anders geschrieben und jemand hat es mit “Der Herr der Ringe” verglichen. Mit Tolkiens Schreibstil kann ich genauso wenig anfangen und trotzdem wird er von anderen geliebt – also könnte “Der Feigling und die Bestie” anderen High-Fantasy-Fans durchaus sehr gefallen. Fazit: Die Geschichte kam nicht bei mir an und blieb schwammig und im Nebel versunken – wer aber z.B. Tolkien mag, sollte es trotzdem mal versuchen.

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  • Fantastischer Fantasieroman mit Lust auf mehr!

    Der Feigling und die Bestie
    Buechersammler

    Buechersammler

    25. October 2013 um 16:11

    Die Welt Perg wird von dem Lord Asuber bedroht. Dieser zieht seine Macht aus dem Buch Tshermons, ein Buch das schreckliche Kreaturen hervorbringen kann. Doch es beinhaltet mehr als nur Seiten und vergiftet Asuber immer weiter. Der junge Held Leofold ist ein aufstrebender Bursche, bis er eines Tages seinen besten Freund verliert und in eine sagenumwobene Hölle flüchtet. Dort wird er von Asherta vergiftet und wird äußerlich zu einem Monster. Er kann sich befreien und flieht in einen Menschenleeren Wald. Dort trifft er auf Guorin und dem alten Zauberer Geryan die ebenfalls ein schreckliches Schicksal dort hin führte. Von nun ab schließen sie sich zusammen um Asuber aufzuhalten und um die Macht des Buches Tshermons zu beenden. Auf ihrem Weg erleben sie viele Abenteuer, entdecken neue Welten und gewinnen neue Verbündete. Ein richtig gelungener Roman. Habe in verschlungen und konnte mich nur schwer los reißen. Das Buch ist flüssig zu lesen und auch die Übersetzte Wortwahl finde ich sehr gut. Der Autor schafft es, zwei sehr lebendige Welten nebeneinander existieren zu lassen. Die Charaktere sind sehr echt dargestellt, wodurch sie tolle Persönlichkeiten bekommen und überhaupt nicht langweilig wirken. Die ganzen Geschichte sprüht vor tollen Ideen die der Leser mit erlebt! Man fiebert mit den Charakteren mit und kann es kaum erwarten wie sie sich diesmal aus einer brenzlichen Situation heraus schaffen. Die Figuren wachsen einem durch die lebhafte aber auch teilweise einfühlsame Erzählung ans Herz. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen und warte schon voller Spannung und Vorfreude auf den nächsten Teil! 

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  • Die Legenden von Perg - Teil 1

    Der Feigling und die Bestie
    nataliea

    nataliea

    24. October 2013 um 22:19

    "Die Legenden von Perg - Der Feigling und die Bestie" ist der erste Teil einer Fantasyreihe des türkischen Autors Baris Müstecaplioglu. Zum Inhalt des Fantasyromans ist Folgendes zu sagen: Perg, eine Welt aus vielen Inseln, ist bedroht. Lord Asuber ist im Besitz des Buches Tshermons und jenes vergiftet jedesmal seine Seele, wenn er einen Zauber daraus liest. Es kommt zum Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Der junge Krieger Leofold verliert seinen besten Freund und auch sein gutes Aussehen. Leofold wird vergiftet durch Ashertas und verwandelt ihn in ein scheußliches Monster. Durch den Tod Ashertas flüchtet er in die Wälder und macht Bekanntschaft mit Guorin. Dann treffen beide den alten Zauberer und möchten gemeinsam die Welt retten und Asuber stürzen. Diese Reise hat auf aller Leben Einfluss und führt sie in unterschiedliche Länder wie Pirateninseln, Festungen und Tempel sowie uneinnehmbare Häfen. Der Schreibstil an sich ist recht einfach und leicht verständlich. Ich finde, dass die Übersetzung aus dem Türkischen stilistisch nicht sehr gut gelungen ist und sich viele Wörter wiederholen und manche Sätze etwas umständlich formuliert wurden. Dies mag aber daran liegen, dass eine Übersetzung Türkisch-Deutsch etwas komplexer ist und einige türkische Worte nur umschrieben werden können, da es keine direkte deutsche Übersetzung gibt. Die Charaktere sind bildhaft beschrieben und der Autor haucht ihnen Leben ein. Die Geschichte an sich ist sehr packend und fesselnd. Im Großen und Ganzen ist dieser spannende erste Teil der Fantasyreihe absolut lesenswert und ich werde nach dem zweiten Teil Ausschau halten!

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  • Der Feigling und die Bestie

    Der Feigling und die Bestie
    NenyaLuanaNebula

    NenyaLuanaNebula

    Vorwort: "Die Legenden von Perg - Der Feigling und die Bestie" ist der erste Fantasyroman des Autors Baris Müstecaplioglu. Inhaltsangabe (Klapptext): Perg, eine Welt aus vielen Inseln, war eine friedliche Welt, bis das Buch Tshermons in den Besitz des dunklen Lord Asubers gelangt. Es ist das Buch des Teufels und vergiftet Asuber mit jedem Zauber, den er daraus liest, bis er seinem Streben nach Macht unersättlich wird. Es kommt zum Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Eher unfreiwillig geraten die Helden in diesen Kampf um Leben und Tod: Der Ritter Leofold, der Bauer Guorin, der alte Zauberer Geryan, und später Prom-Bogenschütze Nume. Ihr gemeinsames Ziel, die Macht von Asuber zu zerstören, führt sie in verschiedene Länder, auf Pirateninseln, in Festungen, Tempel und uneinnehmbare Häfen. Cover: Das Cover ist eher schlicht gestaltet. Der Schutzumschlag hat die Farbe rot, auf dessen das Buch Tshermons abgebildet ist. Von dem Buch gehen die Arme einer Kranke aus, welche die vergifteten Stränge des Teufels darstellen können. Trotz der schlichten Gestaltung, gefällt mir das Cover sehr gut! Meine Meinung: Das Buch "Die Legende von Perg 1 - Der Feigling und die Bestie" hat mir sehr gut gefallen.  Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und Geheimnissen. Selbst die Charaktere, wie Leofold passen sehr gut hinein und sind einem sympathisch. Die Verwandlung von Guorin finde ich klasse und gut in die Geschichte eingebaut. Natürlich darf ein Bösewicht nicht fehlen und Asuber erfüllt diese Stelle perfekt. Der Autor hat einen besonderen Schreibstil, welcher leicht und flüssig zu lesen ist. Fazit: Ein toller Fantasyroman, der Lust auf mehr macht! Ich hoffe Band 2 erscheint auch bald auf Deutsch :) Punkte: "Der Feigling und die Bestie" bekommt von mir die volle Punktzahl: 5/5 Sternen!

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  • Großartiges Fantasybuch

    Der Feigling und die Bestie
    romantic devil

    romantic devil

    13. October 2013 um 10:51

    Die Inselwelt Perg droht von Lord Asubers in den Abgrund gerissen zu werden, denn das Buch Tshermons vergiftet seine Seele. Es gibt Krieg und bei der Schlacht verliert Leofold, ein junger Krieger, nicht nur seinen besten Freund, sondern auch sein gutes Aussehen. Ashertas, der schon seine Familie ermordet hat, vergiftet Leofold und verwandelt ihn in ein grässliches Monster. Verzweifelt versteckt er sich nach dem Mord an seinem Peiniger in den Wäldern und trifft dort auf den jungen Guorin, der nach dem grausamen Mord an seiner schwangeren Frau verzweifelt aus seinem Ort geflohen ist, da er sich sich seiner Ehre beraubt sieht. Er konnte den Tod der Geliebten nicht rächen und hält sich nun für einen großen Feigling. Als dann auch noch der Zauberer zu ihnen stößt, machen sie sich auf ihre Welt zu retten und diese Reise verändert aller Leben. Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Der Schreibstil ist schön und gut zu lesen. Die Geschichte finde ich sehr spannend, ausgewogen und mit tollen Charakteren gespickt. Die Figuren sind wundervoll gestalt und sehr echt. Und während der Abenteuer geht besonders bei Guorin eine beeindruckende Veränderung vonstatten. Fazit: Richtig großariger Fantasyroman, den ich regelrecht verschwungen habe.

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  • Diskussion zu unserer Fantasy-Kolumne von Katharina 09/2013

    muchobooklove

    muchobooklove

    Fantasykolumne September 2013 von Katharina: Warum setzen die Verlage immer häufiger Quantität statt Qualität? Oder ist deutsche Fantasy das neue Fast Food der Literatur? Liebe Fantasy-Verlage, Heute wird fantastische Literatur häufig belächelt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Mittlerweile ist zum Beispiel George R. R. Martins „Das Lied von Eis und Feuer“ nicht mehr aus der Weltliteratur wegzudenken. Trotzdem kämpft das Genre Fantasy nach meinem heutigen Empfinden noch immer um einen ernsthaften Ruf als literarisches Genre fernab der Popkultur – Schuld daran seid unter anderem ihr, liebe Verlage! Als Leserin war mir ebendieser Ruf zunächst nicht bewusst, ich sprach mit Gleichgesinnten über dieses und jenes Buch, tauschte Lesetipps aus und ging wie selbstverständlich davon aus, dass Fantasy ein Genre wie jedes andere in der großen weiten Welt der Literatur ist. Doch weit gefehlt! Das lernte ich schnell, als ich begann noch vor meiner Zeit als Bloggerin in einem kleinen familiären Buchladen zu arbeiten, dessen „Fantasy-Abteilung“ sich in unmittelbarer Nähe der Kasse befand. Dort schlichen sich zumindest in diesem Laden vornehmlich Frauen hin. Das schüchterne Lächeln wurde meist von einem entschuldigenden Satz begleitet: „Ich weiß, ich bin schon ein bisschen zu alt dafür, aber ich mag Fantasy immer noch.“ Teilweise muss mein Gesicht vor Erstaunen eine ungesunde Verzerrung angenommen haben, denn diese Frauen waren kaum älter ich. Und ich mag Fantasy. Wirklich. Also eigentlich. Aber dazu komme ich gleich. Nachdem ich ihnen auch mein Interesse an diesem Genre versicherte, hatte ich das Gefühl, das plötzlich tolle Gespräche über die heimliche Leidenschaft möglich sind. Dabei stellte sich heraus, dass Fantasy oft mit Ideenlosigkeit und Klischees verbunden wird. Die Kundinnen, von denen ich hier allerdings spreche, wollten sich nicht damit identifizieren und waren auf der Suche nach den kleinen Schätzen dieses Genres. Nun frage ich mich ernsthaft, woran es liegt, dass Fantasy einen derart belächelten Ruf besitzt? Liegt es daran, dass das Genre meist der Jugend zugesprochen wird, oder liegt es an der wahren Flut, mit der die Verlage mittlerweile den Markt überschwemmen? Mein persönliches Gefühl sagt mir, dass Werke aus dem Bereich Fantasy als sichere Selbstläufer betrachtet werden. Und hier liegt meiner Meinung nach das Problem. Ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass gerade in diesem Bereich nicht mehr die Qualität, sondern vielmehr die Quantität zählt. Dabei meine ich nicht die unzähligen Reihen, die von den Verlagen momentan veröffentlicht werden, sondern vielmehr die zahlreichen Kopien, Abwandlungen und Ausschmückungen erfolgreicher Konzepte. Wo bleibt denn die Originalität? Trends werden bis zum Limit ausgereizt und vor allem überreizt. Dabei habe ich das Gefühl, dass dabei nur sehr wenig auf Nachhaltigkeit geachtet wird und wahre Schätze in der Masse verloren gehen. Versteht mich nicht falsch, wenn sie mich überzeugen und mir als Leserin etwas geben, dann lese auch gerne zweihundert Romane über Vampire, Gestaltwandler oder Zeitreisen. Aber ich möchte die Liebe und die Leidenschaft der Autorinnen und Autoren für die Handlung darin lesen, das Buch zuklappen und mich bereichert fühlen. Ich will nicht den schalen Nachgeschmack haben, dass ich ein und dasselbe Buch zum zehnten Mal in abgewandelter Form lese. Und ich möchte sehen, dass die Verlage hinter ihren Autoren stehen. Ein seltenes Paradebeispiel für die Vereinbarkeit von Qualität und Massentauglichkeit war das Erscheinen von Kai Meyers neuem Roman Asche und Phönix. Die Bewertungen im Netz, gerade auch hier bei Lovelybooks sprechen Bände. Warum sehen die Verlage nicht, dass Qualität weitaus bedeutender ist als Quantität. Spart euch doch die vielen Kopien und macht euch auf die Suche nach guten Autoren. Klasse statt Masse sollte wieder die Devise sein! Wirklich, wir brauchen keine Bücher, um die Anspruchslosigkeit der Unterhaltungsindustrie abzudecken. Dafür gibt es bereits genug Medien. Und wenn ich von euch mehr Anspruch erwarte, dann meine ich damit auch nicht unbedingt die Sparte der Jugendbücher in diesem Bereich, denn sie führen die Leser häufig an Literatur ran und das ist auch gut so. Doch, was ist mit den Lesern, die mit voranschreitendem Alter trotz der Affinität für Fantasy einfach leer ausgehen, weil ihr es bis auf wenige Ausnahmen in diesem Genre nicht schafft, Qualität und Massentauglichkeit zu vereinen? Ich will anspruchsvolle, originelle und einnehmende Fantasybücher lesen. Bitte hinterlasst mehr als verbrannte Asche in diesem Genre – es wäre schade. Findet ihr die Qualität durchgehend gut? Übersehe ich einfach nur die Schätze dieses Genres?

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