Barnabas Miller , Jordan Orlando Seven SOULS

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Inhaltsangabe zu „Seven SOULS“ von Barnabas Miller

Mary war nicht nur das beliebteste und hübscheste Mädchen der Schu­le, sondern auch das am meisten gehasste und deshalb musste sie sterben. Aber ihr Tod ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Ein Fluch sorgt dafür, dass sie den Tag, an dem sie starb, immer wieder erleben muss. Aus der Perspektive ihrer sieben Freunde lernt sie eine ganz andere Mary Shayne kennen. Und bekommt sieben Mal vor Augen geführt, dass jeder gute Gründe hatte, sie zu hassen.

Man kann viele Gründe haben, jemanden zu hassen, aber deswegen muss man ihn nicht umbringen. Für mich fehlt die Moral bei diesem JUGENDbuch.

— daydreamin

Hammer Buch

— Jasihehe

Lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Es war jetzt nicht so schlecht, aber auch nicht besonders gut. Teils spannend, teils langweilig...

— Ywikiwi

Spannend und zu tiefst erschütternd. Man sieht wozu Menschen fähig sind.

— JayTheFox

Vor allem in dieser Zeit absolut lesenswert !

— yumenomakki

Lesenswertes Buch, dass zum Nachdenken anregt :D

— Traumtaenzerin

Schrecklich! Ich würde gerne nicht mal diesen einen Stern geben.

— Kiki_Summers

Leider eher langatmig..

— Jemasija

langatmiger Anfang, verwirrender Schluss. Aber der Rest war einfach nur Hammer und in die Hauptperson konnte man sich sehr gut reinversetzen

— BurningSunny

Ich habe jetzt die ersten 100 Seiten ungefähr gelesen und muss sagen, dass ich bisher nicht so begeistert bin. Irgendwie ist es bisher verwirrend und nervig. Wird das noch besser? Denn mir ist es auch zu schade, das Buch einfach wegzulegen...

— Lille

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • viel zu überzogen

    Seven SOULS

    CoffeeToGo

    09. August 2016 um 15:32

    InhaltMary ist bei allen beliebt, um so komischer ist es, dass ihr plötzlich niemand zum Geburtstag gratuliert. Zudem fühlt sie sich wie auf Drogen seit sie morgens splitterfasernackt in einem Kaufhausbett aufgewacht ist. Verzweifelt versucht sie den Vorabend zu rekonstruieren. Was ist passiert und warum benehmen sich ihre Freunde ihr gegenüber so feindseelig?   Eigene Meinung Ich fand die Geschichte ziemlich schleppend. Direkt im ersten Kapitel heißt es, Mary Shayne wird sterben. Die ganze Zeit liest man nur darauf hin, aber wirklich tot ist sie erst nach der Hälfte des Buches. Der Teil bis dahin war nicht wirklich spannend. Es passiert nicht viel mehr, als im Klappentext steht und das war zudem noch eine ziemlich konfuse Geschichte. Ihre Freunde benehmen sich seltsam, sie fühlt sich nicht gut und erzählt ein bisschen von ihrem Leben. Als sie in der zweiten Hälfte endlich tot ist, wird es jedoch auch nicht besser. Da ich den Text von Amazon vorher nicht kannte, wusste ich nicht, dass das Buch ein bisschen "übernatürlich" ist. Ich habe angenommen, einen, mehr oder weniger, realistischen Thriller zu lesen und wurde so sehr enttäuscht. Denn in der zweiten Hälfte geht es nur noch bergab. Ich habe mir fast sofort denken können, was da los ist und wer wohl die sieben Seelen sind. Als es schließlich auch noch um Marys Mutter ging, wurde es noch abstruser. Es war irgendwie alles nicht so richtig schön durchdacht. Die Charaktere reißen das Steuer leider auch nicht mehr rum. Mary ist eine eingebildete, möchtegern Tussi, die viel zu schnell einsieht wie gemein sie zu anderen Menschen ist (sie wird ja auch schließlich mit der Nase drauf gestoßen). Patrick war mir von Anfang an unglaublich unsympathisch, ein Fatzke der zu jemandem wie Mary passt. Ihre Freundinnen sind keine richtigen Freundinnen und überhaupt hat keine der Personen wirklich Tiefe. Mir war die Handlung der Personen auch viel zu überzogen. Der Name und der Klappentext sagen es ja schon: Sieben Leute haben ihre Gründe Mary Shayne zu hassen. Ganz davon abgesehen, dass "Hass" schon ein ziemlich krasses Gefühl ist, sind die Gründe nicht immer nachzuvollziehen. Es kam teilweise einfach zu unglaubwürdig rüber, als wenn Miller kein besserer Grund eingefallen wäre. Fazit Seven Souls hat mich ziemlich enttäuscht. Es war langweilig und überraschenderweise mit übernatürlichen Inhalten gefüllt, die jedoch nicht gut ausgearbeitet waren.

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  • Seven Souls

    Seven SOULS

    daydreamin

    23. April 2016 um 18:18

    Geschrieben im Juni 2012: Puh! Von dem Buch hatte ich schon viel Gutes gehört und konnte daher kaum abwarten, es zu lesen. Jetzt bin ich fertig und weiß echt nicht so ganz, was ich davon halten soll. Zuerst kam ich überhaupt nicht in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist etwas abgehakt und man braucht ein wenig um sich daran zu gewöhnen, gerade wenn man vorher ein sehr flüssiges Buch gelesen hat. Der Lesefluss wird auch im Verlaufe des Buches noch von vielen Anmerkunden in Klammern unterbrochen. Entweder man löst sowas durch Nebensätze oder lässt es ganz weg, denn viele Bemerkungen unterstrichen einfach nur offensichtliche Tatsachen und rissen einem aus dem Satz heraus. Die Hälfte des Buches erlebt man aus Mary Shaynes Perspektive während sich noch lebendig ist und mir wären weit mehr als sieben Gründe eingefallen, um sie zu hassen. Sie ist oberflächlich, arrogant, unverschämt, frech, benutzt die Menschen um sich herum und ist dabei vollkommen von sich eingenommen. Die Betonung in den Beschreibungen liegt hierbei sehr auf Designerklamotten, Marken und Luxus. Es wird allerdings nicht nur einmal erwähnt, dass Marys Freund Patrick eine TAG Heuer trägt, sondern gleich mehrmals im gesamten Verlaufe des Buches. Aus Marys Perspektive erschien es mir noch plausibel, doch später ist das ein sehr unwichtiges Detail, dessen erneute Erwähnung sich mir nicht so ganz erschlossen hat. Am Anfang kommen dann noch so einige Unstimmigkeiten in der Geschichte auf, sodass ich das Buch schon nach kurzer Zeit wieder weggelegt hab. Ihre beiden besten Freundinnen werden zum Beispiel seltsam beschrieben. Zum einen haben wir da Amy, mit der Mary schon seit ihrer Kindheit befreundet ist. Amy ist unsicher, hat wenig Selbstbewusstsein und überhäuft Mary mit Komplimenten. Wie kann so jemand in Marys Welt überleben? Selbst wenn die beiden seit Kindheitstagen befreundet sind, Amy würde mit so vielen Selbstzweifeln doch niemals von den anderen Leuten akzeptiert werden und das würde sie doch weiter kaputt machen oder nicht? Na wie auch immer, Marys andere beste Freundin Joon ist gleichzeitig die Ex-Freundin von Marys Freund Patrick (wir erinnern uns, der mit der teuren Uhr!). Wer tut denn bitte sowas seiner besten Freundin an? Beziehungsweise wie können die beiden danach noch befreundet sein? Offensichtlich lauert hier der erste Grund um Mary zu hassen, doch ich würde dann lieber gar nichts mehr mit besagter bester Freundin zu tun haben wollen, anstatt ihr wie im Buch hinterherzulaufen. Nun gut, neben dem Lesefluss sieht es auch mit der Sprache nicht immer so rosig aus. Die Jugendsprache ist viel zu überzogen und ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem öfter die drei Punkte … vorkamen. Irgendwann gewöhnt man sich daran, doch besonders am Anfang hab ich mich doch gefragt was die Autoren mir dadurch mitteilen wollen. Nach ca. 130 Seiten kommt dann endlich mal Spannung auf, aber dann gleich so richtig. Marys Tod wird ja schon im Klappentext angekündigt und bis sie nach ca. 200 Seiten stirbt, folgt eine sehr hektische, undurchsichtige und verwirrende Beschreibung der wirklich merkwürdigen Ereignisse und ich kam mir kurzzeitig vor wie in einem Horrorfilm. Das soll jetzt allerdings nicht so negativ rüberkommen, denn nach einem Viertel des Buches war ich zum ersten Mal von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen obwohl ich solche Startschwierigkeiten hatte. Dank dem im Klappentext erwähnten Fluch erlebt Mary den Tag dann nochmal (allerdings nicht „immer wieder“ wie der Klappentext sagt, sondern tatsächlich nur noch einmal) und schlüpft dabei nacheinander in die Körper ihrer Freunde. Dabei kommen jedes Mal persönliche Erinnerungen der Person hoch, welche Mary vor Augen führen, warum ihre Freunde bzw. ihre Freundinnen sie so sehr gehasst haben. Bei manchen ist dies durchaus plausibel, bei anderen ein wenig an den Haaren herbei gezogen, damit man auch sieben Gründe zusammen kriegt. Außerdem klärt sich nach und nach die verwirrende Geschichte rund um ihren Tod auf. Während man aus Marys Perspektive noch etwas perplex zurückgelassen wurde, klärt sich das Rätsel dann immer weiter auf je öfter sie den Körper wechselt. Auch dieser Teil der Geschichte ist durchaus spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Auflösung rund um den Fluch fand ich ziemlich verworren und damit hätte ich nie gerechnet. Die Seiten 130-330 (grob geschätzt) hab ich wirklich zitternd verfolgt und war durchaus mehrmals positiv überrascht. Was dann wieder abfiel, war das Ende. Viele Dinge sind dann hervorsehbar und werden von den Autoren total ausgeschlachtet, sodass es fast langweilig wurde. Die Nebencharakter, also Marys Freunde, ihr Freund, ihre Schwester und ihre Mutter waren mir allesamt unsympathisch. Sie alle haben ihren Teil zu Marys Tod beizutragen und ich war wirklich ein wenig entsetzt wie skrupel- und herzlos man sein kann, auch wenn ich Mary Shayne ebenfalls nicht sympathisch fand. Die Ideen der beiden Autoren fand ich teilweise schon sehr krass. Im letzten Kapitel des Buches schaltet sich dann doch noch die Mordkomission ein, da man es hier ja mit Marys Leiche zu tun hat. Mir war überhaupt nicht klar, warum Mary nicht schon viiiiel früher die Polizei oder sonst jemanden verständigt hat. Im heutigen Zeitalter sollten Teenager mit einer TAG Heuer (tut mir Leid, ich muss das erwähnen! :D) wohl ein Handy besitzen und bei den teils wirklich grausigen Ereignissen hätte ich keine Sekunde gezögert um einen Notruf und die Polizei zu rufen. Wie auch immer, der Detective, der sich dann einschaltet, ist eine Flasche. Er stellt ein paar halbherzige Fragen, lässt sich dann von zwei Jugendlichen eine Lügengeschichte auftischen, die sich ganz offensichtlich spontan erfunden haben, und meint dann „Ja, wenn das von den Fingerabdrücken so passt, dann ist der Fall wohl abgeschlossen!“ Da musste ich dann wirklich kurz auflachen, denn das war eindeutig der größte Flop im ganzen Buch. Dass gleich zwei Autoren an diesem unrealistischen Mist beteiligt waren ist umso schlimmer. Fazit Das Buch war definitiv ein Auf und Ab. Der Anfang war ziemlich schleppend, doch obwohl mir niemand in diesem Buch auch nur annähernd sympathisch war, hatte es mich dann doch gefesselt. Die Geschichte rund um Marys Tod und dessen Auflösung fand ich ziemlich gut gelungen und trotz einiger Logikfehler konnte man sich durchaus auf das Buch einlassen. Das Ende übertraf dann sogar den Anfang an Lahmheit. Insgesamt war es okay. Man kann es lesen. Zwischendurch macht es sogar etwas Spaß. Theoretisch würde in der Stelle 3 Sterne vergeben. Aber dann muss ich sagen, dass ich einfach geschockt bin über die Brutalität von Jugendlichen(!) und es macht mich sehr wütend, dass diese ganze Fluch- und Racheaktion an der gehassten Mary nicht einmal am Ende als Fehler dargestellt wird. Der Polizist schluckt die megadämliche Geschichte und alle sind fein raus. Ich frage mich, was die Autoren den wohl selbst jugendlichen Lesern hier vermitteln wollen. Für mich hat das Buch keine „Moral der Geschicht“, obwohl hier so viel Gewalt und Hass vorkommt. Man kann viele Gründe haben, jemanden zu hassen, aber deswegen muss man ihn nicht umbringen und das auch noch für korrekt halten. Deswegen gibt es nur 2 Sterne, weil ich das Buch für junge Leser (Empfehlung lag bei 14-16 Jahren) für moralisch nicht vertretbar halte. Im Endeffekt muss das wohl jeder für sich entscheiden, deswegen kann ich hier auch nicht klar sagen, ob es eine Leseempfehlung ist oder nicht ;)

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  • Buchverlosung zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2016 um 01:20

    Anlässlich des Welttags des Buches gibt es bei uns im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" 17 Bücher zu gewinnen - zum Beispiel dieses hier. Außerdem verlosen wir noch 2x10 booknerds-Lesezeichen.
    Das Gewinnspiel findet direkt im folgend verlinkten Beitrag statt. Bitte auch dort kommentieren und nicht hier.

    Hier geht es zum Gewinnspiel!

  • Hammer Buch

    Seven SOULS

    Jasihehe

    22. September 2015 um 18:17

    In einer Klinik hat ein Mädchen von diesem Buch geschwärmt und sobald ich zuhause war habe ich es mit soforz ausgeliehen. Es war wirklich so hammer interessant. Ich hbe das Buch echt verschlungen *-* 

  • Was passiert, wenn du dich selbst nicht wiedererkennst?

    Seven SOULS

    Jemasija

    16. January 2014 um 15:01

    Aus dem Buch "Er hätte dafür bezahlen müssen... für das, was er getan hat. Er hätte leiden sollen... dasselbe fühlen sollen, was ich in diesem Moment fühle, und zwar jeden einzelnen Tag... für den Rest seines Lebens." Meine Meinung Nach den vielen positiven Meinungen über dieses Buch, musste ich es auch lesen, doch mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Es geht um Mary Shayne, nach ihr dreht sich jeder um, sie ist beliebt, hat viele Freunde und eine komplizierte Familie, den ihre Mutter ist nicht mehr so fit wie früher. Einen Vater hat Mary nicht mehr, deswegen lebt sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Ellen zusammen in einem Haus. Das Buch beginnt mit Mary Shanes Geburtstag, doch als sie an dem Tag ihres Geburtstags in die Schule geht, scheint sich keiner mehr für sie zu interessieren, und Scott ihr Kumpel der ihr bei Hausaufgaben hilft ruft ihr in der Schule zu, sie solle vorsichtig sein, und auf sich aufpassen, als sie mit ihren Freund Patrick mitgeht.. Die ersten 200 Seiten waren total spannend und konnten mich nicht loslassen, der Schreibstil war bis dahin auch sehr flüssig, doch dann kamen die Sieben Seelen. Von da an war Mary in den Körpern anderer wichtiger Person, die eine wichtige Rolle im Buch spielen, Mary sieht einige Situationen die wir Anfangs schon miterlebt haben, mit noch viel mehr Informationen und viel klarer, den als Mary einem Tag aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern.. Als Mary Shayne in den Körper anderer war, hat sich für mich viel zu vieles wiederholt und wurde immer langatmiger, die Geschichte um das beliebte Mädchen hat sich viel zu sehr hingezogen und es wurde immer langweiliger, ich war erleichtert als ich das Buch endlich fertig hatte. Fazit Eine außergewöhnliche Idee, die viel besser hätte umgesetzt werden können!

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  • Seven Souls

    Seven SOULS

    Buechergeplauder

    27. December 2013 um 17:44

    Mary Shayne gehört zu den beliebten Schülern an ihrer Schule. Jeder Junge träumt davon, an ihrer Seite zu sein und jedes Mädchen wünscht sich ihre beste Freundin zu werden. Aufeinmal läuft alles schief. Und das ausgerechnet an ihrem Geburtstag. Der Tag an dem es eigentlich nur um sie - Mary Shayne - handeln sollte. Doch etwas läuft total schief. Mary findet sich in ihrem größten Alptraum, in dem es um Leben und Tod geht, wieder. In dem Buch "Seven Souls - Sieben Gründe Mary Shayne zu hassen" begleiten wir die Hauptprotagonistin Mary Shayne an ihrem Geburtstag. Der Tag fängt für sie schrecklich an, doch sie versucht das beste daraus zu machen. Doch manchmal klappt es nicht immer so, wie man erhofft. Immer wieder passieren merkwürdige Dinge, die man am Anfang nicht versteht. Doch keine Sorge, diese Dinge werden am Ende alle verständlich. Vieles hat sich ganz anders ereignet, als ich mir gedacht habe. Immer wieder haben mich die Autoren, Barnabas Miller und Jordan Orlando, auf eine falsche Spur gebracht. Ich habe oft in die falsche Richtung gedacht und nicht immer die richtigen Personen verdächtigt. Trotzallem hat mir der Schluss ganz gut gefallen. Etwas merkwürdig und anders erhofft, aber dennoch akzeptabel. Der Schreibstil ist sehr jugendhaft. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und man versetzt sich sofort in Mary Shaynes Lage. Ein schönes und unterhaltsames Buch für zwischendurch.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Rezension zu Seven Souls

    Seven SOULS

    CormiaBlacke

    04. December 2013 um 22:51

    Mary war nicht nur das beliebteste und hübscheste Mädchen der Schule, jeder will mit ihr befreundet sein, so denkt Mary zumindest. Den es gibt 7 Personen die Mary gern tot sehen würden...So aber ich tu mir verdammt schwer dieses Mal, da ich nicht so viel verraten möchte. Sorry, aber das Cover finde ich überhaupt nicht schön, es passt zwar sehr gut zur Geschichte und ist es geheimnisvoll, aber ich mag es überhaupt nicht. Außerdem hat das Buch keinen Schutzumschlag, das Cover ist auf den Buchdecke drauf gedrückt, was ich echt nicht schön finde. Na ja was soll ich über die Charakter sagen? Mary war ziemlich eingebildet und unsympathisch, ich mochte sie überhaupt nicht, aber vermutlich ist das ja so gewollt gewesen. Auch ihren Freund mochte ich nicht. Die einzige Person, die ich in dem Buch mochte war Amy (eine von Marys Freundinnen). Alles im allen war das Buch aber wirklich spannend erzählt, der Schreibstil war flüssig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich einfach wissen wollte was mit Mary passiert. Die Idee mit den 7 Seelen und allem was dazu gehört fand ich klasse und war wirklich mal etwas neues. Den noch muss ich sagen, das manche der Grunde, warum diese 7 Personen Mary Shane hassen, einfach so...okay ja schlimm und gemein wie Mary mit dir umgegangen ist, aber wirklich ein Grund sie jetzt abgrundtief zu hassen? Und sie töten zu wollen? Eigentlich nicht! Jeder Erwachsene hätte einfach damit angeschlossen und Mary die Meinung gesagt. Gut, da es aber um Teeneager ging, lass ich das mal durch gehen.

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2012 um 09:21

    Meinung Achtung! Nehmt euch an dem Tag nichts vor denn ihr werdet dieses Buch nicht mehr weglegen können! Inhalt Mary, ein wunderschönes und sehr beliebtes Mädchen, wacht eines morgens nackt in einem Möbelgeschäft auf und kann sich nicht erinnern ,wie sie dort hin gekommen ist. Doch das ist noch nicht mal das Schlimmste, denn es ist zudem ihr Geburtstag, und keiner ihrer Freunde scheint sich an ihren Geburtstag zu erinnern. Sie wird von jedem ignoriert und dann macht auch noch ihr Freund an ihrem Geburtstag mit ihr Schluss...Mary ist verwirrt. Was wird hier gespielt? Charaktere In diesem Buch lernt man eine Vielzahl an verschiedenen Charakteren kennen. Zum einen Mary Shayne ein sehr beliebtes und wunderschönes Mädchen deren Leben an ihrem 17. Geburtstag plötzlich aus den Fugen zu geraten scheint. Ich mochte Mary, auch wenn sie sehr von sich überzeugt ist.Doch sie hatte irgendwas an sich was ich mochte, was genau kann ich nicht sagen. Im Laufe des Buches änderte sich dann meine Meinung, aber warum? Findet es selber raus ;-) Desweiteren lernt man Patrick kennen, ihren Freund oder sollte ich sagen EX-Freund? Zu Patrick konnte ich während des Buches keine Beziehung aufbauen. Macht nichts, denn es gab ja noch Dylan,Scott,ihre Freundinnen Joon und Amy sowie ihre Schwester Ellen. Alles tolle,gut ausgebaute Charaktere, die ich gerne durch dieses Buch begleitet habe. Schreibstil & Aufbau Was soll ich sagen? Der Schreibstil ist einfach gehalten und wahnsinnig fesselnd! Barnabas Miller hat es geschafft mich ,mit den vielen offenen Fragen die sie in den Raum stellte, total an dieses Buch zu fesseln, sodass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Aufgebaut ist das Buch in 2 Teile,die auch mit einer passenden Überschrift benannt wurden. Was es mit dieser Aufteilung auf sich hat, verrate ich an dieser Stelle nicht :) Es soll ja spannend bleiben, nicht wahr?! ;-) Aber so viel kann ich verraten. Die Kapitel im ersten Teil des Buches waren mit einer Uhrzeit gekennzeichnet. Die Kapitel im zweiten Teil jedoch mit Namen. Fazit: Einfach klasse! Fazit Wow! Ich hatte dieses Buch einst geschenkt bekommen und es seitdem nie angerührt ,weil ich keine Lust drauf hatte und es immer andere Bücher gab ,die ich lieber lesen wollte. Jetzt frage ich mich, warum ich so lange gewartet habe! Es war der Wahnsinn. Aber das konnte ich vorher natürlich nicht wissen. Ich habe dieses Buch also, ohne mir vorher Rezensionen und den vollständigen Klappentext durchzulesen, begonnen und war völlig neutral und ahnungslos. Und daher umso baffer und überraschter! Das Buch beginnt sofort mit Mary, als sie in dem Möbelgeschäft aufwacht und nicht weiß wie sie dorthin gekommen ist. Schon mal ein super spannender Start und die Spannung flachte nicht ab. Im Gegenteil, sie nahm noch zu. Denn dadurch, dass so viele offene Fragen in den Raum gestellt wurden und so viele Dinge einfach unklar waren, musste man einfach weiter und weiter lesen und stieß auf so einige WOW - und Knall-Effekte! Mich hat dieses Buch ein bisschen an ein anderes Jugendbuch erinnert, dessen Namen ich hier jetzt nicht nennen kann, weil es eventuell etwas verraten oder gar Spoilern würde. Das lassen wir mal lieber! Vielleicht findet ihr ja beim Lesen raus welches Buch ich meine :) Also Fazit: Mein Lesehighlight im Dezember und ganz klare Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    books-and-art

    29. June 2012 um 21:22

    Seven Souls: Sieben Gründe Mary Shayne zu hassen Die Handlung: Als Mary an ihrem 17. Geburtstag aufwacht findet sie sich nackt in einem leeren Geschäft vor. Doch das ist nicht das einzig verrückte an diesem Tag. Ihr Freund macht eiskalt mit ihr Schluss und ihre besten Freunde würdigen sie nicht einmal eines Blickes. Mary fällt aus allen Wolken. Schließlich ist heute doch ihr 17. Geburtstag, den sie schon seit Jahren plant. Doch sie ahnt nicht welch grausame Aktion ihre Freunde planen und dass dieser Tag der letzte ihres Lebens sein wird... Charaktere: Mary ist das beliebteste Mädchen ihrer Schule. Sie trägt nur Markenklammotten, die sie sich von ihren besten Freundinnen "ausleiht". Doch sie hat ein Geheimnis. Keiner weiß, dass sie in einer heruntergekommenen Wohnung mit ihrer Mutter und ihrer Schwester wohnt, denn sie schämt sich wahnsinnig dafür. Ihr Vater ist gestorben und seitdem ist ihre Mutter krank. Mary verachtet ihre Mutter dafür, dass sie so schwach ist. Sie kann sich außerdem auch nicht daran erinnern wie ihr Vater gestorben ist. Meine Meinung: Am Anfang ist es sehr anstrengend. Man taucht sofort in die Geschichte ein, so als ob man nicht erst das Wasser vorsichtig Schritt für Schritt austestet, sondern einfach gleich hineingeworfen wird. Es treten viele Fragen auf und als Leser ist man erstmal total verwirrt. Das ist aber auch nicht so wirklich ein negativer Aspekt in diesem Buch, denn auch Mary fragt sich diese ganzen Fragen und so wird die Spannung sehr schön aufrecht erhalten. Mary ist ein arrogantes Mädchen und an ihrer Schule die Beliebteste. Zu Anfang war sie mir sehr unsympathisch, weil sie andere nur nach ihrem Äußeren gewertet hat und auch sonst sehr oberflächliches Verhalten an den Tag brachte. Sie schämt sich für ihre schäbige Wohnung und auch für ihre Schwester, die keinen großen Wert auf ihr Äußeres legt und sich lieber hinter einem guten Buch verkriecht. (Obwohl ich daran überhaupt nichts negatives sehen kann ^^) Auch die anderen Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet. Jeder hat sein eigenes Merkmal und auch eine gut durchdachte Vorgeschichte. Diese Vorgeschichten sind zunächst scheinbar einzelne interessante Fäden, aber diese verknoten sich an Mary's Geburtstag zu einem großen Knoten zusammen. Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant. Ein beliebtes Mädchen, das eigentlich von allen gehasst wird, ist vielleicht noch was, worüber man schon mal gelesen hat, aber die Idee mit dem Mord fand ich klasse! 7 Leute verbünden sich um Mary zu ermorden. 7 Leute, denen sie das Leben zur Hölle gemacht hatte. 7 Leute, die jetzt Rache wollen. Am Schluss kommen dann auch noch ein paar Fantasy-Elemente dazu. Nach dem Mord an Mary, geht nämlich ihre Seele in eines der Körper ihrer Mörder und so erlebt sie auch, was diese dazu bewogen hat, diesen grausamen Schritt zu tun, was sie ihnen wirklich angetan hat und wie viel sie wegen ihr geleidet haben. Bis zur Hälfte ist die Handlung noch sehr verwirrend und ich war auch ein bisschen davon genervt. Doch dann kommt mit einem Schlag sehr viel Spannung ins Spiel und ab da habe ich dieses Buch mit einem Rutsch gelesen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und wurde immer tiefer in die Geschichte hinein gezogen. Der Schreibstil ist klasse! Die Gefühle der Charaktere werden sehr schön herüber gebracht und durch die flüssigen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Sogar jetzt noch, während ich diese Rezension hier schreibe, kommen immer wieder Bilder in meinem Kopf, als ob ich einen Film angeschaut hätte und nicht ein Buch gelesen! Die beiden Autoren treiben mit diesem Buch einen echten Zwiespalt in den Leser. Einerseits fand ich die Sachen, die Mary ihren Freunden angetan hatte manchmal schon sehr heftig und auch, dass sie sie einfach komplett ausgenutzt hat war echt mies, aber andererseits frage ich mich auch, ob man wirklich wegen sowas gleich einen MENSCHEN ermorden kann... Am tollsten fand ich aber Mary's Veränderung im Laufe des Buches. Am Anfang ist sie noch das oberflächliche selbstbewusste It-Girl, doch mit der Zeit entwickelt sie sich in zu einem reiferen Mädchen, das Reue für seine Taten empfindet. Aufbau & Gestaltung: Das Buch besteht aus 3 Teilen. Die Kapitellänge war mir aber ein bisschen zu lang. Die Dicke des Buches sagt nichts über die Seitenzahl aus und darf keinen abschrecken, denn das Papier ist dick, und sorgt für eine schöne Stabilität beim Lesen. Bis zur Hälfte des Buches geschehen die Ereignisse des Geburtstages, doch danach wird Mary's Sicht aus den Körpern ihrer Mörder geschildert. Das Cover ist sehr schön. Es zeigt einen Schatten (Seele), der Mary darstellen soll. Es schaut außerdem sehr mystisch aus, was auch am Schluss eine Rolle spielt. Fazit: Ein schönes Buch, das mich mit seiner Idee und der Umsetzung überzeugen konnte. Leider war die erste Hälfte noch verwirrend und es sind viele Fragen aufgetaucht , die mich zum Teil auch genervt haben, aber am Ende gab es dann den "Aha"-Moment, an dem man endlich alles verstanden hat und was dann die erste Hälfte entschuldigt hat. Die Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet und sind alle miteinander verknüpft. Auch ist immer Spannung da, was ein reines Lesevergnügen darstellt! Dieses Buch spielt einfach mit dem Leser und bringt ihn in einen Zwiespalt, über den man ewig diskutieren könnte...

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Galdursfrauchen

    14. June 2012 um 15:40

    Meine Meinung: Nichts ist so wie es scheint, und sind deine Freunde wirklich deine Freunde oder nur Leute die dir nach dem Leben trachten? Ja, diese Frage hätte sich Mary mal vorstellen sollen, denn jetzt ist es zu Spät. Das Buch ist zwei Teile aufgeteilt. Der erste zeigt den Tag von Mary aus ihrer Sicht. Nun jedenfalls das was sie herausfinden kann, denn sie wacht am Morgen ihres Geburtstag nackt in einem Möbelhaus auf. Hat eine Kater und einen Filmriss vom Feinsten. Da sie in einem Bett vor eine großen Schaufenster liegt, haben die vorbei gehenden Passanten den perfekten Blick auf sie. Schnell versucht Mary aus dieser Situation heraus zukommen und ihren Filmriss zu kitten. Diesen ersten Teil und die Reise von Mary empfand ich als sehr verwirrend und doch stellenweise etwas langatmig. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, warum ihre Freunde sie stellenweise nicht leiden können, ohne deren Sichten zu kennen. Den zweiten Teil erlebt Mary als eine Art, Wiedergeburt im Körper ihrer Freunde. Da fing das Buch für mich schon an interessanter zu werde. Ich muss ehrlich gestehen, der erste Teil hatte mich eher dazu bewegt, das Buch zur Seite zu legen und es dort liegen zu lassen, bis ich den Inhalt vergessen habe, ABER der zweite Teil war trotz für mich verwirrender Sprünge sehr gut. Diese Einblick haben meine Gedanken bestätigt und so das ganze Buch herausgerissen. Mein Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch und nach 200 Seiten wird es immer besser.

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Rosenmaedchen

    16. April 2012 um 23:10

    Heute ist Mary Shaynes großer Tag, ihr Geburtstag. Und Mary Shayne wäre nicht sie selbst, wenn das nicht das große Event werden würde. Denn sie sieht gut aus, hat viele Freunde, ist beliebt und hat eine Modelfigur, von der viele nur träumen. Doch warum benehmen sich auf einmal alle so sonderlich? Ihr Freund Patrick ist der erste, in einer ganzen Reihe von Ereignissen, die einer geraden, festgelegten Kette folgen, die ihr Leben zerstört. Sie muss sterben. Aber ihr Tod ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Ein Fluch sorgt dafür, dass sie den Tag, an dem sie starb, immer wieder erleben muss. Aus der Perspektive ihrer sieben Freunde lernt sie eine ganz andere Mary Shayne kennen. Und bekommt sieben Mal vor Augen geführt, dass jeder gute Gründe hatte, sie zu hassen. •●• Das Buch mit dem Titel „Sieben Gründe Mary Shayne zu hassen“ habe ich als Wanderbuch bekommen. Ayanea war so freundlich, es einigen Bloggern zur Verfügung zu stellen, und ich gehöre dazu. Das war natürlich sehr passend, denn das Buch hatte einen Platz auf meiner Wunschliste eingenommen, und so konnte ich es lesen, ohne es zu kaufen. Ich war mir eh sehr unsicher, ob es mir wirklich gefallen könnte, deswegen kam mir diese Aktion sehr recht. Jetzt kann ich sagen, dass ich es nicht bereue, bei dieser Aktion mitgemacht zu haben. Überhaupt nicht. ~ Der Anfang des Buches ist ziemlich gut dargestellt wurden. Es geht sofort mitten im Geschehen los, denn sie: Mary Shayne findet sich nackt und verletzt in einem Möbelhaus wieder, ohne jegliche Erinnerung an den letzten Abend. Schon dieser Anfang lässt Fragen offen: Wie ist das ganze denn bitte passiert und warum? Man erfährt schon bald, dass Mary sehr beliebt ist. Da stellte sich mir sofort die Frage: Warum eigentlich? Sie ist eher arm und spielt der ganzen Schule und ihren Freunden nur eine Rolle vor, die sie in Wirklichkeit gar nicht ist. Und doch ist sie beliebt, denkt sie jedenfalls. Der Schreibstil der Autoren ist locker, und passt perfekt zu dem Jugendthriller. Auch ist er ab und an sehr ironisch angehaucht, was mir gefiel. Im weiteren ersten Teil der Geschichte wird der komplette letzte Tag der Mary Shayne erzählt, der gleichzeitig ihr Geburtstag ist. Schon zu Beginn stellt sie fest, dass sich ihr gegenüber alle komplett anders verhalten. Allen voran ihre Freunde, aber auch sämtliche andere Schulkameraden ignorieren sie. So hatte sich Mary ihren großen Tag ganz und gar nicht vorgestellt! Die ganze Zeit weiß man genauso wenig wie Mary. Man begreift einfach nicht, was überhaupt los ist, außer, dass sich plötzlich alle gegen die eigentlich so beliebte Mary Shayne verschworen haben. Zusammen mit ihr versucht man herauszufinden, was alles geändert hat. ~ Die ganze Zeit über stellt man sich als Leser die Frage, wann denn Mary nun endlich umkommt. Was für Gehässigkeiten und Angstzustände muss sie noch durchstehen, bis sie endlich erlöst wird? Außerdem sucht man die Antworten auf die Fragen „Warum?“ und „Wieso?“, welche einen bis ans bittere Ende des Buches begleiten. Oft kommt einiges total überraschend, und wenn dies nicht gerade passiert tappt man total im Dunkeln als Leser, denn die Handlung, die Motive und alles andere sind mehr als undurchsichtig. Es ist verdammt spannend, das Geschehen zu verfolgen. Besonders schwer zu erkennen ist es auch, was Wahrheit und was Lüge ist, was auch Mary merken wird. Nach ungefähr der Hälfte des Buch tritt er ein: Der Mord an Mary Shayne. Auf Anhieb stellte sich mir die Frage, was denn nun in der zweiten Hälfte des Buches passieren soll, denn nun war sie ja schon tot. Was blieb also noch offen? Die Motive der Personen, die sich gegen sie verschworen haben. Der Vorgang, wie das alles zu statten geht, ist anfangs sehr merkwürdig, so bekommt das Buch durch diese Möglichkeit einen magischen Touch. Anfangs herrscht auch wirklich total Verwirrung, man muss sich erneut einlesen, um überhaupt etwas zu verstehen. Es dauerte bei mir einige Seiten, bis es wieder Sinn machte. Doch dann wurde alles klar, und Mary lernt so, wie verhasst sie eigentlich war. Einige der Dinge sind ganz schön krass, und dieser magische Touch passt für mich auch nur schwer in das bisherige Bild des Buches. Man gewöhnt sich daran, aber ein Fan davon bin ich nicht gerade. ~ Gegen Ende löst sich alles sehr logisch auf, was wirklich gut gewählt war von den Autoren. Denn egal wie viel man während des Lesens überlegt, man kommt einfach auf keine einzige Antwort. Dann kam das Ende, und es war echt überraschend für mich. Aber es passte, es war für mich stimmig und gut nachvollziehbar. Nun störten mich die wenigen magischen Einflüsse nicht mehr, ich musste mich erst daran gewöhnen. Was man noch zu den Charakteren im Allgemeinen sagen kann ist, dass einem als Leser keiner so wirklich sympathisch ist. Mary ist eine egoistische Ziege und allein ihr ganzer Freundeskreis, der sich gegen sie verschwört und sie umbringt ist nicht besser als sie, und macht sich auch nicht beliebter. So wächst einem keine der Figuren so wirklich ans Herz, was man bei dem Buch und der Handlung aber auch wirklich nicht erwarten kann. •●• Das Buch war wirklich super spannend bis zur letzten Seite und hielt viele Überraschungen bereit. Egal, wie viel man grübelte, man kommt auf keine Lösung, warum Mary Shayne ihr Leben lassen musste. Man muss das Buch lesen, um jeden einzelnen Grund zu erfahren, und es lohnt sich! Allerdings darf man keine tiefgründigen Charaktere erwarten, da sie einem alle wenig sympathisch erscheinen, was dem Buch aber keinen Abbruch tut. Lasst euch einfach von der mysteriösen Geschichte rund um Mary Shayne gefangen nehmen.

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Kerry

    01. April 2012 um 20:55

    Mary Shaynes 17. Geburtstag ist auch ihr letzter Tag auf Erden. Mary lebt mit ihrer Mutter Dawn und ihrer ein Jahr jüngeren Schwester Ellen in Upper West Side, sprich, genau auf der falschen Seite New Yorks. Ihr Vater Morton starb vor 10 Jahren, ein Ereignis, an das sich Mary nicht mehr genau erinnern kann. Doch sie hatte Glück, sie geht auf eine renommierte Schule auf der sie sehr angesehen und beliebt ist. Hier hat sie Freunde gefunden, die auf der richtigen Seite New Yorks leben und mit denen sie es schafft, ihr Leben so zu leben, wie sie es möchte. Da wäre Scott Sanders, ein Genie, dass ihr immer wieder vor Prüfungen hilft, ohne dass sie sich dafür sonderlich erkenntlich zeigt. Amy Twersky ist eine ihrer besten Freundinnen und hat einen fantastischen Kleiderschrank, aus dem sich Mary immer wieder Sachen leiht, die dann in ihren Besitz übergehen und auch Joon Park hilft ihr in allen Lebenslagen. Dann ist da noch Patrick Dawes, ihr Freund, der von seiner Familie rausgeschmissen wurde und seitdem in einem noblen Hotelzimmer lebt, wo die besten Partys stattfinden. Marys 17. Geburtstag beginnt recht eigenartig. Sie wacht splitterfasernackt in einem Schaufenster eines Bettenhauses auf und hat keinerlei Erinnerungen, wie sie dort gelandet ist. Mit Hilfe einer Putzfrau gelingt es ihr, den Heimweg anzutreten, doch dort ist für sie alles andere als rosig. Seit dem Tod ihres Vaters ist ihre Mutter schwer depressiv, sodass sie und ihre Schwester Ellen sich fast rund um die Uhr um sie kümmern müssen, wobei hier Ellen grundsätzlich die Hauptlast trägt, da Mary mit ihrem außerschulischen Leben immer schwer beschäftigt ist. Kaum in der Schule angekommen, macht ihr Freund Patrick auch noch unerwartet mit ihr Schluss. Wie ein Zombie erlebt Mary den restlichen Tag, als einziger Lichtblick des Tages erscheint ihr der Student Dylan Summer, ein Freund ihrer Schwester Ellen. Als dieser sie bittet, mit ihr auszugehen, sagt sie zu, jedoch hauptsächlich um zu beweisen, dass sie noch immer beliebt ist. Doch der Abend endet anders als erwartet - Mary wird ermordet, von wem, weiß sie nicht. Als sie am nächsten Tag erwacht, hält sie das alles für einen Alptraum - bis sie merkt, dass sie nicht in ihrem Körper steckt. Den ganzen Tag über erlebt sie ihren 17. Geburtstag aus der Sicht ihrer Freunde und muss feststellen, dass jeder von ihnen Gründe hat, sie zu hassen. Doch hat einer von ihnen sie ermordet und kann sie diesem Schicksal entgehen? Ein überaus faszinierender Jugend-Thriller! Der Plot ist sehr gut ausgearbeitet, sodass es auch beim 2. Durchlauf des Tages, den Mary immer aus verschiedenen Perspektiven erlebt, nicht langweilig wird, diesen zu betrachten. Die Charaktere wurden sehr detailliert in Szene gesetzt, wobei mir hier jedoch ein wenig die entsprechende Tiefe gefehlt hat. Nicht immer konnte ich die jeweiligen Gründe nachvollziehen, die dazu führten, dass jeder ein Motiv hatte, Mary zu ermorden. Der Schreibstil ist flüssig und spannend gehalten, wobei es allerdings hier auch zu kleineren Längen kam, die sich jedoch relativ schnell überwinden ließen.

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2012 um 14:14

    Ein sehr ungewöhnlicher Thriller für alle ab 14 Jahren, der zwar einige Startschwierigkeiten hat, dafür aber mit einem gigantischen Knalleffekt versehen ist. Wer Spannung und ein raffiniert inszeniertes Mordkomplott der anderen Art erleben möchte, ist hiermit sehr gut bedient. Auch wenn mich die erste Hälfte des Buches nicht überzeugt hat, so hat mich die zweite Buchhälfte doch zu faszinieren und zu fesseln gewusst.

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  • Rezension zu "Seven SOULS" von Barnabas Miller

    Seven SOULS

    strangeBellyBooks

    25. February 2012 um 13:17

    Mary ist das beliebteste Mädchen der Schule. Da ist es kein Wunder, dass sie natürlich auch die angesagteste Clique dort anführt. Als sie vollkommen orientierungslos und splitterfaser nackt am morgen ihres Geburtstages im Schaufenster eines Möbelhauses erwacht, beginnt ein wahrlich albtraumhafter Tag. Denn was Mary nicht weiß, am Ende des Tages soll sie sterben und ihre Seele muss den Tag nocheinmal erleben, in den 7 Körpern ihrer besten Freunde und Mörder. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Wirklich spannend und gut geschrieben. In der dritten Person schaut der Leser hinter Marys eiskalte, wunderschöne Fassade und erkennt ein zutiefst unsicheres junges Mädchen, dass sich nur durch die Anerkennung anderer Zufriedenheit verschaffen kann. Der Roman ist wirklich dick, allerdings ist kein Wort zuviel. Er ist in 2 (bzw. 3) Teile unterteilt. Im ersten erleben wir Marys Geburtstag vom Aufwachen bis zum bitteren Ende. Jedes Kapitel ist ein Zeitabschnitt. Im zweiten Teil erlebt der Leser durch Marys Seele, den Tag noch einmal. Allerdings nicht in ihrem Körper sondern in kleinen Abschnitten in den Körpern ihrer 7 besten Freunde, die wohl alle irgendwie einen Grund haben sie zu hassen. Dabei ist dann jedes Kapitel in die versch. Personen unterteilt. Mary Shane muss sterben - so der Untertitel, ist Programm. Mary muss sterben, doch warum? Das wird wunderbar feinfühlig von den Autoren erzält. Auch der Perspektivwechsel in die 7 anderen Figuren tut dem Buch keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Es bleibt spannend, bis zur letzten Seite. Jeder der nichts gegen ein bisschen Fantasy oder Mysterie hat, sollte dieses Buch lesen. Ich würde es nicht als Jugend-Thriller bezeichnen, sondern eher als Jugend-Mysterie-Thriller. Ein wirklich spannendes Buch! Absolut zu empfehlen. Trotzdem fehlt dem Buch noch das gewisse Etwas für 5 Sterne. Für 4 reicht es allemal!

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