Barrington Barber Jeder kann zeichnen

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Inhaltsangabe zu „Jeder kann zeichnen“ von Barrington Barber

Der bekannte Kunstlehrer Barrington Barber wendet sich in dieser Zeichenschule an alle, die sich zum ersten Mal an Papier und Zeichenstift wagen oder die ihre Zeichenkünste auffrischen wollen. Er führt Schritt für Schritt in die Grundlagen des Zeichnens ein und zeigt, wie Linie, Farbtiefe, Proportion und Perspektive in einer überzeugenden, realistischen Zeichnung zusammenspielen.

Empfehlenswert

— buecher_bewertungen1

motivierend, einfach erklärt und tolle Lektionen :)

— nickypaula

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    Jeder kann zeichnen

    buecher_bewertungen1

    09. July 2016 um 21:06

    Das Cover ist kein wirklicher Hingucker, aber meiner Meinung nach muss es das auch nicht sein. Man kann einige Zeichnungen sehen, bzw. wie Zeichnungen entstehen und mitten drin steht der Titel und der Name des Autors.Meiner Meinung nach sollte man bei solchen "Lehrwerken" aber auch nicht zu störrisch auf der äußeren Gestaltung herumreiten, da das Innere dieser Bücher ja DAS Wichtige ist. Bei Romanen ist das natürlich auch der Fall, allerdings ist das Thema "Cover" da doch etwas wichtiger, wie ich finde. Ich weiß eigentlich gar nicht mehr genau, was ich mir unter dem Buch vorgestellt habe, aber es hat mich überrascht. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, habe ich keine Ahnung, wie eine Zeichenschule aufgebaut sein sollte. Das Buch fängt damit an, dass der Autor dem Leser grundsätzliche Dinge vermitteln will und es auch die verschiedensten "Anfänger-Übungen" gibt, um ein Gefühl für den Stift in der Hand zu bekommen. Das kommt öfter vor in dem Buch und ich finde das klasse. In dem Buch gibt es sehr viel Text, in dem der Autor viele Dinge erklärt, die man wissen sollte, wenn man ansehnliche Bilder zeichnen will. Beispielsweise bekommt der Leser Informationen zu den eigentlichen Objekten, Anmerkungen zu der Beschaffenheit dieser und Tipps zum Zeichnen. Daneben sieht man eine Zeichnung von Barington Barber persönlich, sodass man das Geschriebene nachvollziehen kann, wenn man selber zeichnet. Auch gibt es einige Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sowohl in Schriftform als auch gezeichnet, was ich gut finde - auch wenn diese Anleitungen natürlich viel besser aussehen als das eigene Ergebnis auf dem Papier. Ich wurde davon allerdings nicht "traurig", denn der Autor betont immer wieder, wie wichtig Übung sei und dass die Zeichnungen am Anfang gar nicht gut sein sollten; somit hatte ich die ganze Zeit über einen Ansporn, weiterzumachen mit dem zeichnen.Nun gibt es ja verschiedene Arten, auf die man zeichnen kann - der Eine benutz lieber den Bleistift, ein Anderer beispielsweise Tusche. Barrington Barber weiß das natürlich und somit ist das Meiste auch dreimal oder öfter erklärt - für Tusche, Kohlestift, Bleistift, Wassermalfarben und und und! Mir persönlich hat es zwar nicht so viel gebracht, da ich zum Beispiel keine Tusche verwende (ich liebe sie aber abgöttisch!), allerdings wird es für jemanden, der lieber mit dem Kohlestift zeichnet, nicht ganz so interessant sein, die Vorzüge des Bleistifts erklärt zu bekommen. Somit vergebe ich vier Sterne, da ich das Buch Anfängern empfehlen würde, da auch der Preis sich sehr im Rahmen hält. 

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  • motivierend, einfach erklärt und tolle Lektionen :)

    Jeder kann zeichnen

    nickypaula

    12. February 2016 um 18:28

    „Ich kann nicht zeichnen.“ – diesen Satz hat wohl schon jeder einmal gesagt oder von anderen gehört. Und genau zur Widerlegung dieser scheinbar unabänderbaren Aussage hat Zeichenlehrer Barrington Barber einen Einsteigerkurs in 7 Lektionen zusammen gestellt, in dem er leicht verständlich und nicht zu ausschweifend, die Grundlagen des Zeichnens erläutert. Dabei wird vor allem großen Wert darauf gelegt, dass sich der potenzielle neue Zeichenkünstler erstmal mit den „Werkzeugen“ vertraut macht, weshalb dem Ausprobieren verschiedener Materialien recht viel Platz eingeräumt wird. Da man immer wieder die gleichen Motive mit den unterschiedlichen Zeichenwerkzeugen zeichnen soll, bekommt man an ein sehr anschauliches Bild, wo die Unterschiede liegen und was man in welchem Fall am besten verwendet werden kann. Danach kann es auch schon losgehen mit den ersten einfachen Formen, bis man sich schließlich mit fleißigen Üben zu komplexeren Strukturen vorarbeitet und sogar relativ schnell zu ersten menschlichen Zeichnungen gelangt. In weiteren Lektionen werden anschaulich, Tonwerte, Beobachtung, Proportionen und Perspektive und Kompositionen an Hand eigener Grafiken sowie Analyse von bekannten Werken alter Meister dargestellt und erklärt. Dabei braucht man zum Teil gar nicht mal die Texte um das Wesentliche zu verstehen. Das Buch umfasst also sowohl grundlegende Dinge  und einfache Übungen für Einsteiger, als auch weiterführende Kapitel für Leute, die schon ein wenig zeichnen können, oder bestimmte Dinge auffrischen wollen. Je nach Ausgangssituation kann man also selber entscheiden, wo und wie intensiv man einsteigt. Denn trotz aller guten Erklärungen und Veranschaulichungen muss man darauf gefasst sein, dass das Zeichnen lernen auch Arbeit bedeutet und man nicht mal eben durchblättert und sofort Meisterwerke erschafft. Natürlich muss man auch mit dem Zeichenstil des Autors klar kommen, denn wie bei Kunst üblich, hat nun mal jeder seinen eigenen Geschmack und wer beschäftigt sich schon gern mit etwas, was dem Auge nicht zu sagt. Mir haben die menschlichen Darstellungen z.B. nicht ganz so gut gefallen. Da die Zeichnungen von Tieren, Natur und Gegenständen aber umso schöner waren, hat mich dies nicht wirklich gestört. Dennoch sollte man vielleicht vor dem Kauf prüfen, ob einem der Zeichenstil zusagt. Alles in allem ist dieses Zeichenbuch eine runde und gut durchdachte Sache, da man auch merkt, dass der Autor Zeichenlehrer ist und die Lektionen nicht das erste Mal an die neue Zeichnergeneration weiter gibt. In meinen Augen ist es sowohl für Anfänger gedacht, die mehr aus ihren Kritzelein machen wollen, als auch für ein wenig Erfahrenere, die ihre Zeichnungen vielleicht durch Perspektive oder Kompositionen besser in Szene setzen wollen. Mir hat es auf jeden Fall weitergeholfen und motiviert am Ball zu bleiben, auf das auch mit wenig naturgegebenen Talent „Ich kann nicht zeichnen“ bald zur Vergangenheit gehört.

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