Barry Hutchison

 4.1 Sterne bei 60 Bewertungen

Lebenslauf von Barry Hutchison

Barry Hutchison ist im schottischen Hochland aufgewachsen. Mit acht Jahren entschied er sich, Schriftsteller zu werden. Heute ist er erfolgreicher Kinderbuch- und Comicautor, Drehbuchautor und Regisseur. Er schreibt auch fürs Fernsehen Komödien und Comedy sowie als Barry J Hutchison Bücher für Erwachsene.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Barry Hutchison

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Cover des Buches Invisible Fiends - Mr Mumbles kehrt zurück (ISBN: 9783407741974)

Invisible Fiends - Mr Mumbles kehrt zurück

 (29)
Erschienen am 04.06.2010
Cover des Buches Invisible Fiends - Caddies Spiel (ISBN: 9783407742223)

Invisible Fiends - Caddies Spiel

 (13)
Erschienen am 20.09.2010
Cover des Buches Invisible Fiends - Herr der Krähen (ISBN: 9783407742421)

Invisible Fiends - Herr der Krähen

 (10)
Erschienen am 24.01.2011
Cover des Buches Beakys (Lügen-)Tagebuch (ISBN: 9783961859986)

Beakys (Lügen-)Tagebuch

 (1)
Erschienen am 08.05.2020
Cover des Buches Beakys Lügentagebuch 2 (ISBN: 9783961857531)

Beakys Lügentagebuch 2

 (0)
Erschienen am 09.03.2018
Cover des Buches Beakys Tagebuch 3 (ISBN: 9783961857548)

Beakys Tagebuch 3

 (0)
Erscheint am 01.06.2021

Neue Rezensionen zu Barry Hutchison

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Rezension zu "S.P.U.K. - Sammler paranormaler Unregelmäßigkeiten" von Barry Hutchison

Spannend und skurril
danielamariaursulavor 2 Jahren

Denzel und sein Geisterfreund Schmitti sind nun Mitglieder der S.P.U.K. da sie aber völlig aus der Art schlagen und weder in Lager der magisch begabten, eher traditionellen Oberons, noch in das der technikliebenden, futuristischen Vulterons passen, sind sie derzeit ohne Verwendung. Daher sind sie völlig begeistert, als sie von der New Yorker Niederlassung angefordert werden und sie sogar dorthin fliegen dürfen! Bei näherer Betrachtung ist aber alles nicht so toll, wie gedacht. Der Flug ist ätzend und in New York sind die Leute alle so exzentrisch, daß selbst Oberons und Vulterons in ihren merkwürdigen Uniformen nicht auffallen. Die Niederlassung befindet sich im Keller des Empire State Buildings, in das man als Normalo nicht hinein kommt. Allerdings gibt es dort nur ein Team Weinberg (Vulteron) und Martinez (Oberon). Die zwei sind kaum älter als Denzel und verbringen ihre Zeit mit einem Spielbrett. In New York gibt es seit King Kong keine Paranormalen Unregelmäßigkeiten mehr. Die Spitze des Empire State Buildings hat sie alle eingesaugt. Weinberg und Martinez waren seit ihrem Trainig noch nie im Einsatz. Doch mit Denzels und Schmittis Ankunft ändert sich alles. Denzel hört seltsame Stimme, etwas greift nach ihm und die Erde beginnt zu beben. Eine gigantische Haifischflosse nähert sich der Landungsbrücke und macht die Straßen von New York unsicher. Die Gefahr ist immens und die Geisterjäger völlig überfordert.

Zu Beginn von Band 1 war ich von Denzels bestem Freund Schmitti sehr irritiert. Er macht merkwürdige Dinge und sein Essverhalten ist auch nicht so appetitlich... Aber da weiß weder Denzel, noch der Leser, daß Schmitti kein Mensch ist. In Band 2 ist dies von Anfang an klar und der Gedanke, daß ein Geist Teil einer Geisterjäger-Organisation ist, ist schon sehr witzig. Kein Wunder, daß für ihn und Denzel erst einmal keine Aufgaben zu finden sind. Aber Schmitti ist nicht nur deswegen ein echtes Highlight, er bringt immer wieder echte Schoten und Absurditäten und ist dabei irgendwie skurril liebenswert, daß er dieser absolut spannenden Geschichte richtig Witz einhaucht. Die Serie zielt ganz eindeutig auf ein männliches Publikum ab, aber dadurch dass in jedem Geisterjägerteam auch immer ein Mädchen ist, ist es auch für Mädchen wirklich empfehlenswert. Es wird hier richtig großes Geschütz im Kampf gegen die Paranormalen eingesetzt. Liebhaber von Computerspielen mit Actionhelden werden es lieben! Ich hätte ja gedacht, daß meine große Tochter (11,5) auf das Buch abfahren würde, aber es ist die Jüngere (9,5), die Schmittis Charme erlegen ist. Sie ist eigentlich eher zartbesaitet und mag auch gerne Bücher, in denen eher weniger und vor allem Alltägliches passiert. Davon kann hier gar keine Rede sein. Dennoch hält die Absurdität diese Abenteuers sie gefangen. Dadurch dass die Geschichte so abgedreht ist, schafft sie es eine innerliche Distanz aufzubauen (im Positiven Sinne), so daß sie die Späße und die Spannung genießen kann, ohne sich bedroht zu fühlen.
Auch in diesem Band kommen wie paranormale Ungeheuer der besonderen Art ins Spiel. Neben den titelgebenden Monsterhaien spielt auch der legendäre King Kong eine wichtige Rolle. Den kannte meine Tochter noch nicht, aber dafür gibt es ja Internet. Es hat sie aber auch nicht gestört, daß es für sie völlig klar ist, daß sich riesige Gorillas auf die Brust schlagen und alles Übrige wurde ja erklärt! Leider kommen Samara und Boyle, ihre S.P.U.K.-Lehrmeister von Band 1 nur sehr kurz vor, aber Weinberg und Martinez sind würdige Vertreter, die die Rollen von Samara und Boyle umkehren.

Das Schriftbild ist angenehm groß mit entspannten Zeilenabstand. Die Kapitel sind recht kurz und jeder Kapitelanfang wird von Haivignetten geschmückt. Da wird es Lesemuffeln echt leicht gemacht, das Abenteuer weiter und weiter zu lesen.

Ein sehr witziges, völlig skurriles paranormales Abenteuer für Fans von Superhelden, solche, die gerne welche wären, aber nicht das Zeug dazu haben, Geisterjägern.

4,5 Sterne gerundet auf 5.

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Rezension zu "S.P.U.K. - Sammler paranormaler Unregelmäßigkeiten" von Barry Hutchison

Monsternebel über New York
ChrischiDvor 2 Jahren

Gerade erst als S.P.U.K.-Geisterjäger etabliert, finden Denzel und Schmitti sich plötzlich in New York wieder, wo sie gemeinsam mit den Agenten Weinberg und Martinez ein Abenteuer erleben, das so noch keinem von ihnen untergekommen ist, obwohl sie es bereits mit allerhand seltsamen Kreaturen zu tun hatten. Ein gigantischer Monsterhai ist nicht die einzige Erscheinung, die dem Gespann in einem grünen Nebel aus Geisterenergie begegnet, doch aber diejenige, die die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht…

Es ist noch gar nicht lange her, dass die Freunde Denzel und Schmitti die Vereinigung der „Sammler paranormaler Unregelmäßigkeiten“ kennengelernt haben, und schon sind sie mittendrin. Ein Auftrag führt die Frischlinge nach New York und nicht nur sie sind gespannt wer oder was dort auf sie wartet. Leser wie Protagonisten haben gewisse Vorstellungen einer Geisterjäger-Zentrale in einer solchen Millionenstadt, doch was man dann erfährt ist überraschend – gelinde gesagt. Da aber bereits von Beginn an der altbekannte Witz zwischen und innerhalb der Zeilen zu finden ist, dürfte man sich gar nicht allzu sehr wundern.

Entsprechend sind Figuren wie auch das Geschehen in einer Art und Weise aufgebaut, die eine gewisse Detailliertheit aufweisen, gleichzeitig dennoch Raum für Spekulationen und eigene Gedankengänge lassen, die Realitätsnähe einfach mal außen vor gelassen. Denn betrachtet man das Werk als das was es sein soll – ein unterhaltsames Leseabenteuer für Jungs (und Mädchen) – trifft der Autor in weiten Teilen mitten ins Schwarze.

Dass man allerdings auf den titelgebenden Monsterhai erst nach gut der Hälfte trifft, und es auch zuvor ausschließlich Andeutungen zu Geistererscheinungen und ähnlichem gibt, gestaltet sich als etwas unbefriedigend. Glaubt man doch ein Abenteuer mit paranormalem Inhalt vorliegen zu haben. An seiner Liebe zu ausschweifenden Erzählungen hat sich also nichts geändert, auch wenn der Autor diesen zweiten Band weit weniger lächerlich anmuten lässt als noch den ersten – vielleicht hat man inzwischen aber auch nur einen besseren Zugang zu den Charakteren gefunden. So oder so, der dritte Band kündigt sich mit großen Schritten an und soll bereits im Herbst erscheinen.

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Rezension zu "S.P.U.K. - Sammler paranormaler Unregelmäßigkeiten" von Barry Hutchison

Geisterjäger im Untergrund
ChrischiDvor 2 Jahren

Nichtsahnend sitzt Denzel in seinem Zimmer, als sich plötzlich in einer Ecke etwas Schwarzes formiert. Doch noch bevor er richtig darüber nachdenken kann was das für ein Ding ist, geschieht quasi alles auf einmal, ein Höllenlärm bricht los, die Wand explodiert und zwei Wildfremde stehen im Haus. Sie kommen von einer Organisation, deren Aufgabe – das Jagen von Geistern – sich für Denzel zunächst wie ein Witz anhört. Bald schon kommt er allerdings erneut mit den Sammlern paranormaler Unregelmäßigkeiten in Kontakt, ahnt dabei jedoch noch nicht in welche Schlamassel ihn dies führen wird…

Schon früh spürt man, dass Denzel eher zu der Sorte Menschen gehört, die kein Fettnäpfchen auslassen, so dass es nicht nur zu hochnotpeinlichen, sondern manchmal einfach nur unmöglichen Situationen kommt. In diesem Fall weiß man oft gar nicht, ob man nun lachen oder Mitleid haben soll. Doch der Grat zwischen absolut humorvoll und albern ist schmal, nicht immer gelingt dem Autor die Wanderung, so dass hier bereits zwiegespaltene Gefühle zutage treten.

Die Idee an sich klingt von Anfang an vielversprechend, in der Umsetzung hapert es vor allem zu Beginn. Es scheint als fände man das richtige Verhältnis zwischen den „Welten“ zunächst nicht, sämtliche Handlungen werden in die Länge gezogen oder übertreiben dargestellt, so dass auch der Leser mitunter verzweifelt, da er nicht genau weiß welche Anteile ernst gemeint sind. Hin und wieder kommt das Geschehen zudem zu „gewollt“ daher. Nichtsdestotrotz ist man nicht gewillt so leicht aufzugeben und – siehe da – es lohnt sich allemal. Denn urplötzlich wird sich zusammengerissen. Der Grundtenor, hauptsächlich die witzigen Aspekte, bleibt erhalten, man kann die Protagonisten jetzt allerdings zunehmend ernster nehmen und auch eine gehörige Portion Spannung erreicht den Leser. Somit wird man für den fast schon kläglichen Einstieg durchaus entschädigt.

Immer wieder kommt es zu Aktionen, die man so oder so ähnlich sicherlich voraussehen wird, gleichzeitig verstecken sich aber mindestens ebenso viele Überraschungsmomente innerhalb der Geschichte, so dass das Verhältnis weitestgehend ausgeglichen ist. Je tiefer man in die Materie eintaucht, desto mehr fragt man sich wieviel von dem Gelesenen möglicherweise der Realität entsprechen könnte. Um ein verrücktes Abenteuer zu erleben, muss man nicht unbedingt der eigentlichen Zielgruppe angehören. Und auch wenn der Start etwas mühselig war, so fragt man sich doch, was der nächste, bereits angekündigte, Band bringen wird.

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