Beakys Lügentagebuch

von Barry Hutchison 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Beakys Lügentagebuch
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Lügen haben vielleicht kurze Beine, aber immer die Wahrheit sagen (müssen), kann für alle Beteiligten in den absurdesten Situationen enden.

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Inhaltsangabe zu "Beakys Lügentagebuch"

Dylan Malone, kurz Beaky genannt, hat die Angewohnheit, immer und überall Lügengeschichten zu erzählen. Egal wo und wann er den Mund aufmacht, es kommen Lügen raus. Oft ist es sehr lustig, aber manchmal auch einfach nur peinlich. Als seine Schwester ihm die Lügerei mit einer Wahrheits-Maschine austreiben will, läuft die Sache aus dem Ruder. Denn Beaky kann plötzlich nicht mehr lügen, nicht mal die kleinste Notlüge kommt über seine Lippen … Puh, ein Beaky, der immer nur die Wahrheit sagt, ist noch viel schlimmer als Beaky, der lügt. Humorvolles, sehr lustiges Kinderbuch mit Comic-Strips und Doodles.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961857517
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:218 Seiten
Verlag:360 Grad Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:13.10.2017

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    JacquelineMontemurris avatar
    JacquelineMontemurrivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Lügen haben vielleicht kurze Beine, aber immer die Wahrheit sagen (müssen), kann für alle Beteiligten in den absurdesten Situationen enden.
    Man soll im die Wahrheit sagen - oder besser doch nicht?

    Ich habe meinem fast 12-jährigen Sohn das Buch von der Leipziger Buchmesse mitgebracht und er war total begeistert.

    Hier ist seine Rezension:

    „Beakys Lügentagebuch – Die Wahrheit nervt“ ist von Barry Hutchison und ist als Start einer Reihe 2017 im 360 Grad Verlag erschienen.

    Die Geschichte handelt von einem Jungen namens Beaky, der immer lügt und plötzlich von seiner Schwester in eine Wahrheitsmaschine gesteckt wird. Von nun an sagt er immer die Wahrheit. Doch das ist für seine Eltern und seine Schwester sehr nervig, weil er dadurch alle in peinliche Situationen bringt.

    Beaky versucht mit allen Mitteln wieder lügen zu können. Doch das klappt nicht. Aus seinem Mund kommt stets die unverblümte Wahrheit.

    Wie bei „Gregs Tagebuch“ ist auch diese Geschichte in der Ich-Form geschrieben und mit allerlei witzigen Zeichnungen illustriert. Jedoch ist der Text nicht in Tagebuchform geschrieben, sondern in 12 Kapitel unterteilt.

    Die Sprache ist flüssig und in der Ausdrucksweise wie und für ca. 12-jährige Jungs gehalten. Als Junge dieses Alters kann man sich mit den Situationen teilweise identifizieren, auch wenn die Handlung durch die Wahrheitsmaschine eher fiktiv ist.

    Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, denn die Geschichte ist witzig und auch spannend. Ich habe mir sofort den zweiten Teil bestellt.

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