Barry Hutchison Invisible Fiends - Herr der Krähen

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Inhaltsangabe zu „Invisible Fiends - Herr der Krähen“ von Barry Hutchison

»Dem Sog dieser Geschichte kann man sich nicht entziehen.« Eselsohr Nach den Strapazen mit Mr Mumbles und Caddie braucht Kyle dringend Erholung. Er besucht seine Tante Marion auf dem Land. Dort ist es idyllisch und langweilig: Wiesen, Bäume – und haufenweise Krähen. Als Marion und Kyle von einem Vogel attackiert werden, denken sie sich noch nichts dabei. Auch nicht, als Toto, Marions kleiner Hund, verschwindet. Erst als Marion Kyle von ihrer einsamen Kindheit und ihrem lustigen Freund Joe Crow erzählt, schwant Kyle Böses. Am nächsten Morgen entdeckt er eine Blutspur, die aus dem Schlafzimmer seiner Tante führt. Und draußen vor dem Haus erwarten die Krähen ihren Herrn und Meister …

Etwas dicker als die ersten beiden Teile und dadurch noch besser.Ich liebe die Reihe einfach.

— calla23
calla23

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  • Rezension zu "Invisible Fiends - Herr der Krähen" von Barry Hutchison

    Invisible Fiends - Herr der Krähen
    sueorange

    sueorange

    20. May 2011 um 12:22

    Kyle fühlt sich noch ordentlich gebeutelt von seinem letzten Abenteuer, in das er durch die Fantasyfreundin eines Klassenkameraden geraten ist. Ein Versteckspiel auf Leben und Tod würde das Ganze vielleicht treffender beschreiben. Nachdem Mr Mumbles und Caddie aus dem Weg geräumt sind, sollte doch nun erst einmal Ruhe einkehren. Jedoch findet Kyle einfach keine Entspannung und auch seine Mutter und Ameena bekommen es mit der Angst zu tun. Sie befürchten, dass diese Monster wieder erscheinen, wenn Kyle unentwegt an sie denkt. Deswegen entschließt sich Kyles Mutter, ihn, zu ihrer aller Schutz, ein paar Wochen zu seiner Tante Marion aufs Land zu schicken. Diese ist kinderlos und deswegen sei nicht zu befürchten, dass dort irgendwelche Fantasyfreunde auftauchen könnten. Man könnte die Gegend als idyllisch bezeichnen, wenn da nicht diese vielen dunklen Vögel wären. Nach einem ruppigen Kennenlernen scheint Marion auch ganz umgänglich zu sein. Kyle könnte es fast als eine Art Urlaub betrachten, wenn da nicht die Krähen wären, die sie sogar attackieren. Zwar hat Marion keine Kinder, aber an ihre Kindheit erinnert sie sich noch gut, ihr fällt auch ihr immer zu Späßen aufgelegter Freund von damals wieder ein: Joe Crow. Und auch der Herr der Krähen möchte nicht in Vergessenheit geraten. Auch der dritte Band der Jugend- Horror-Reihe lädt wieder zum Mitgruseln ein. Zeitlich schließt die Fortsetzung fast nahtlos an das letzte Buch an. Der Prolog berichtet von beängstigenden Geschehnissen, die Geschichte, um die es dieses Mal geht, hat sich jedoch neunzehn Tage zuvor ereignet. Der Schreibstil ist jugendlich und einfach, seinen Charakteren verleiht der Autor dennoch Tiefe. Fantasievoll gestaltet er besonders die Bewohner der Dunkelsten Ecken aus. Von der Dramatik und Gefährlichkeit aus betrachtet, hat sich das Ganze bisher von Band zu Band gesteigert. Somit wurde auch bei diesem Teil nicht an Actionszenen und allerhand Ekligem gespart. Nach wie vor gehört Ameena zu meinen Lieblingsfiguren und ich fand es schön, dass sie trotz Kyles "Landurlaub" nicht außen vor bleibt. Ich denke, dass vor allem 13 oder 14 Jährige Gefallen an Kyles und Ameenas grausigen Abenteuern finden könnten. "Invisible Fiends 03 - Herr der Krähen" - zum Gruseln mit der Taschenlampe unter der Bettdecke geeignet!

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  • Rezension zu "Invisible Fiends - Herr der Krähen" von Barry Hutchison

    Invisible Fiends - Herr der Krähen
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    29. January 2011 um 20:20

    „Deine unsichtbaren Freunde sind zurück…und sie wollen Rache!“ - Der junge Kyle hat die beiden angsteinflößenden Fantasiefreunde Mr Mumbles und Caddie besiegt, doch er kann sie einfach nicht vergessen. Vielleicht kommt er auf dem Land auf andere Gedanken. Deshalb besucht Kyle seine Tante Marion, die in einer idyllischen und langweiligen Gegend wohnt. Doch er scheint das Unglück förmlich anzuziehen, denn schon bald lauern ihm haufenweise Krähen auf und attackieren ihn. Als Tante Marion sich dann an ihren lustigen Kindheitsfreund Joe Crow erinnert, ahnt Kyle bereits was los ist. Der Herr der Krähen ist zurück und hat Böses im Sinn: Er verfolgt einen teuflischen Plan, um der Hölle, in der er leben muss, seit Marion ihn vergessen hat, zu entfliehen. Kyle könnte ihm bei der Verwirklichung dieses Plans eine große Hilfe sein… - Endlich ist der dritte Band der „Invisible Fiends“-Jugendhorror-Reihe von dem schottischen Autor Barry Hutchison erschienen. Nachdem mir die Vorgänger „Mr Mumbles kehrt zurück“ und „Caddies Spiel“ so wunderbare gruselige Lesestunden bereiteten, konnte ich es kaum noch erwarten, über den „Herr der Krähen“ zu lesen. Der Klappentext klingt wie immer viel versprechend und auch das Cover ist wieder ein Augenschmaus und das Abbild des Herrn der Krähen mit einem seiner Anhänger lässt mir immer wieder einen Schauer über den Rücken jagen. Und dieser Schauer begleitete mich während des Lesens des gesamten Buches. Kyle (und dem Leser) bleibt kaum ein Moment um durchzuatmen. Gerade erst hat er zwei schreckliche Fantasiefreunde besiegt, schon wird er von dem nächsten bedroht. Auf dem Land glaubt er Ruhe zu finden, doch dort treibt der Herr der Krähen sein Unwesen und will Kyle für die Verwirklichung seines schlimmen Plans missbrauchen. Der Junge versucht dem Herrn der Krähen zu entkommen, ihn zu vernichten und gleichzeitig am Leben zu bleiben. Alles gar nicht so einfach, da der Herr der Krähen ein schreckliches Wesen ist, das nahezu unbesiegbar scheint und die Krähen machen das Ganze für Kyle noch schwerer. Ich tauchte wieder vollkommen in diese Verfolgungsjagd ein und hielt fast die ganze Zeit den Atem an. Auch diese Geschichte ist sehr spannend, gruselig und vor allem eklig. Ich musste oft schlucken und den Schock erstmal verdauen. Krähen und Vogelscheuchen fand ich noch nie besonders „nett“, doch nun hat sich meine Abneigung zu Angst entwickelt und ich werde die schrecklichen Dinge, die im Buch geschehen sind, wohl immer mit ihnen verbinden. Barry Hutchison hat eine fantastische Art zu schreiben und versteht es, seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Es ist einfach unglaublich, auf der einen Seite fürchtete ich mich beim Lesen wirklich sehr und zuckte bei jedem Geräusch zusammen oder erstarrte bei jeden Schatten, doch auf der anderen Seite konnte ich das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen und musste weiterlesen. Die Bücher sind wirklich gut!! Freunde und Leser des Horrors sollte sie unbedingt lesen. Jedoch muss ich, wie schon bei meinen beiden ersten Rezensionen zu dieser Reihe, betonen, dass die Bücher erst für hartgesottene Jugendliche ab ca. 13 Jahren geeignet sind… Mit „Invisible Fiends: Herr der Krähen“ ist Barry Hutchsion ein unglaublich gutes schauriges Jugendhorrorbuch gelungen. Auf den nächsten Fantasiefreund bin ich schon sehr gespannt!!

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