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Daniliesing

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hier kommt Candice Phee! 12 Jahre alt, wunderbar ehrlich und ein bisschen ... anders.

Im Dezember dürft ihr euch auf ein ganz besonderes Buch in unserer Lesechallenge freuen, das gerade erst den Leserpreis 2014 in der Kategorie "Kinderbücher" gewonnen hat. Barry Jonsberg hat mit "Das Blubbern von Glück" eine Geschichte geschrieben, die zu Herzen geht, zum Lachen bringt aber auch zu Tränen rührt! Ihr müsst Candice Phee, die junge und außergewöhnliche Heldin dieses Buches einfach kennen lernen, denn - man kann es nicht anders sagen - sie ist genial und herrlich erfrischend!

Mehr zum Buch:
Auch wenn viele Candice nicht auf Anhieb verstehen – sie hat ein riesiges Herz. Sie ist entschlossen, die Welt glücklich zu machen. Nur leider ist das gar nicht so einfach ...

Denn wohin Candice auch sieht – an jeder Ecke lauert das Unglück. In ihrer Familie, die früher vor Glück geblubbert hat, spinnt sich neuerdings jeder in seinem eigenen Leid ein. Ihr superkluger Freund Douglas Benson versucht seit Langem vergeblich, in eine andere Dimension zu reisen. Und ihr Haustier, Erdferkel Fisch, hat womöglich eine ernsthafte Identitätskrise. Candice macht sich ans Wunderwerk, um jedem Einzelnen von ihnen zu helfen. Und wie sie das schafft und zum Schluss wirklich jeder um sie herum ein dickes Stück glücklicher ist, das ist das Allerwunderbarste an ihrer Geschichte.


>> Leseprobe

Wir vergeben gemeinsam mit dem cbt Verlag 50 Exemplare von "Das Blubbern von Glück" von Barry Jonsberg für die Lesechallenge unter allen, die sich bis zum 7. Dezember 2014 hier bewerben! Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Challenge am meisten Punkte gesamelt hat, gewinnt einen Dawanda Gutschein im Wert von 100€! Die Plätze 2-10 erhalten jeweils ein Buchpaket von cbt voller toller Bücher!

Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.

Der letzte Tag der Dezember-Lesechallenge und damit der letzte Tag, an dem ihr die Aufgaben bearbeiten könnt, ist der 4. Januar 2015!

Alle Infos zur Lesechallenge findet ihr auch noch einmal hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/

Autor: Barry Jonsberg
Buch: Das Blubbern von Glück

Daniliesing

vor 2 Jahren

Aufgabe 1a) Wie gefällt euch das Cover?

Was sagt ihr zum Cover von "Das Blubbern von Glück"? Hättet ihr das Buch in der Buchhandlung in die Hand genommen?

Für die Beantwortung dieser Fragen (= mindestens 3 Sätze inkl. Begründung) gibt es einmalig 50 Punkte!

Daniliesing

vor 2 Jahren

Aufgabe 1b) Was ist euer Eindruck von der Leseprobe?

Was sagt ihr zur Leseprobe? Welchen ersten Eindruck hat das Buch auf euch gemacht? Für das Beantworten dieser Fragen (= mind. 3 Sätze) gibt es einmalig 50 Punkte!

Hier könnt ihr in "Das Blubbern von Glück" reinlesen:
http://www.bic-media.com/mobile/mobileWidget-jqm1.4.html?bgcolor=E9E8E8&isbn=9783570162866

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Ausgewählter Beitrag

anastasiahe

vor 2 Jahren

Teil 4: U steht für Unterhaltungen - Ende
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MaggieGreene schreibt:
Davor hatte ich beim Lesen auch Angst, zum Glück ist das nicht passiert- es ist so einzigartig, was die beiden verbindet, das wäre traurig gewesen!

Ja ich saß so vor dem Buch :" Nein, nein , nein! barry tu mir das bloß nicht an!!!"

loveisfriendship

vor 2 Jahren

Teil 1: Anfang - F steht für Frances (Sky)
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Bis jetzt gefällt mir „Das Blubbern von Glück“ richtig gut. Der Einstieg ins Buch war leicht, da es so locker geschrieben ist und mir Candice auf Anhieb sympathisch war. Sie ist sehr pfiffig und aufgeweckt und ich mag den Tonfall, in dem sie schreibt. Sie erzählt leichtfüßig, obwohl ihr Leben nicht leicht zu sein scheint.

Ich finde das Buch berührend und an mehreren Stellen auch herzzerreißend. Candice hat ein so großes Herz, wird aber von den anderen Menschen um sie herum gar nicht so beachtet, wie es scheint. Es wird sich ihr weder von ihren Eltern gewidmet, die ihrem eigenen Leiden nachhängen und die Welt um sich herum vergessen, noch hat sie Freunde, weil sie so außergewöhnlich ist. Sie versucht nicht cool zu sein, sondern interessiert sich für ihre Mitmenschen und dafür, dass es ihnen gut geht. Manchmal überfordert sie damit allerdings ihre Mitmenschen. Um ehrlich zu sein, finde ich Candice‘ Verhalten viel „normaler“ als das der Menschen, die sich nur für sich interessieren und die anderen nicht beachten. Candice beachtet Dinge, die andere Menschen nicht beachten. Sie ist anders als andere Jugendliche und interessiert sich für andere Dinge. Das macht sie mir sehr sympathisch, da ich selbst auch nicht so dem „Mainstream“ entspreche. Candice nimmt Dinge anders, genauer, wahr. Candice scheint ein sehr starker Charakter zu sein, sensibel zwar aber sie lässt sich auch nicht beirren und zieht ihr Ding durch. Sie beobachtet die Welt aufmerksam und versucht sie zu ergründen. Candice denkt einfach, dafür aber wahr.
Warum Candice so geworden ist, wie sie ist, wird im F-Kapitel angeschnitten. Aber eigentlich ist es ja unerheblich für die Geschichte - Candice ist einfach Candice! Dass der Autor Psychologie studiert hat, merkt man dennoch.

Ich finde es toll, dass sensible Themen wie Depressionen, Krankheit und Tod für Kinder aufgearbeitet werden. In einem Tonfall und mit Gedanken, die Kinder nachempfinden können. Dadurch ist es ein ernsthaftes und einfühlsames Kinderbuch, bei dem weder die tragische noch die witzige und liebevolle Note zu kurz kommt. Es ist ein wichtiges Buch für Kinder, um sich zu identifizieren oder um sich hineinzuversetzen und andere Schicksale kennenzulernen.

Was ich toll finde, ist auch, dass geklärt wird, warum Candice ausgerechnet diese Strukturierung für ihre Erzählung wählt. Natürlich, da sie einen alphabetischen Erlebnisbericht für die Schule schreiben muss, aber auch, weil das Wörterbuch ihr Lieblingsbuch ist.
Mir gefällt auch, dass der Leser hin und wieder mit „du“ direkt angesprochen wird, Candice also quasi für uns schreibt. (Außer die Übersetzer haben das „you“ mit „du“ anstatt mit „Sie“ übersetzt, sodass sie eigentlich ihre Lehrerin anschreibt, was ja auch Sinn machen würde.)

Fazit nach dem ersten Leseabschnitt: Wenn mehr Erwachsene Kinderbücher lesen würden, dann glaube ich, wäre die Welt vielleicht ein besserer Ort. „Das Blubbern von Glück“ ist bis jetzt ein berührendes Buch für alle Altersklassen. Ich hab mir in diesem ersten Leseabschnitt schon einige Seiten und Stellen markiert und ich bin neugierig, wie es mit Candice weitergeht!

loveisfriendship

vor 2 Jahren

Teil 1: Anfang - F steht für Frances (Sky)
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MoWilliams schreibt:
Beinahe hätte ich tatsächlich zu den Taschentüchern greifen müssen! (...) Bis jetzt muss ich sagen, bin ich ziemlich fasziniert von Candices Ansichtsweisen, ihrem Denken und ihren Taten. Sie ist einfach großartig.

Ich kann Dir nur zustimmen. Auch mich hat das Kapitel über Frances sehr berührt. Und von Candice bin ich auch ganz begeistert. Sie ist schwer zu beschreiben, ich glaube man muss das Buch einfach selbst lesen. Auf jeden Fall ist sie erfrischend anders!

loveisfriendship

vor 2 Jahren

Teil 1: Anfang - F steht für Frances (Sky)
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Logo_19 schreibt:
Die ersten Kapitel A-E sind zum großen Teil sehr amüsant geschrieben und lesen sich weg wie nichts. Am Ende (Kapitel F) war ich zu Tränen gerührt!

Bei mir war es genauso. In den ersten Kapiteln habe ich Candice' Ticks noch als humorvoll gelesen, aber als dann im F-Kapitel kam, dass die vielleicht durch den Tod ihrer Schwester kommen, musste ich dann doch schlucken!

Buchgespenst

vor 2 Jahren

Teil 4: U steht für Unterhaltungen - Ende
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Und man glaubte nicht daran, dass es noch besser werden kann. Der letzte Abschnitt toppt noch mal alles, was vorher war. Erst die Begegnung mit Jen, die alles über den Haufen geworfen hat, woran man glaubte und die sich so unfassbar entwickelt. Dann die Annäherung von Brian und Candices Vater. Und um allem die Krone aufzusetzen, der Brief von Denille. Da kamen mir dch noch mal die tränen. Wie kann ein Buch so unglaublich sein?
Ich bin froh, dass Douglas sich nichts getan hat und auch, dass sich das ganze nicht so banal auflöste: zweiter Schlag auf den Kopf und alles ist wie vorher. Das wäre wirklich schade gewesen.
Im übrigen: eine großartige Rückkehr von Mrs. Bamford! Sie wuste Candices Bemühungen, um ihr Wohlergehen doch zu würdigen.

@RebekkaT schreibt:
Das Ende war jetzt aber doch ganz schön schnell da, oder kam mir das nur so vor?
Ich finde das Ende genau richtig. Es endet melancholisch heiter und tiefgründig, die Probleme sind vielleicht nicht gelöst, aber immerhin auf dem besten Weg, und gleichzeitig weckt es den Wunsch des Lesers, es möge immer weitergehen.

Manja82

vor 2 Jahren

Teil 2: G steht für Gravitation - M steht für Melancholie
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Hui, ich geb zu ich musste hier bei diesem Abschnitt schon mehrfach richtig schlucken. das Buch rührt mich total. Aber auch gelacht habe ich, ich sag nur Candice beim Kochen.
Das ist hier es irgendwie ganz komisch, einerseits muss man lachen, andererseits aber geht einem die Geschichte wirklich ans Herz und stimmt auch nachdenklich.
Candice ist, auch wenn ich mich wohl wiederhole, ein bemerkenswert liebenswürdige Mädchen. Sie nimmt ihre Welt komplett anders wahr als andere es tun. Sie möchte die Menschen glücklich machen. Bei ihren Eltern hat sie es ja auch für ganz kurze Zeit geschafft. Die Szene hat mich so arg berührt!
Ja und die Sache mit der Lehrerin war auch total süß. Auf solch eine Idee mus man auch erstmal kommen, Respekt Candice!
Was ich ja auch total klasse finde, sie macht sich riesige Sorgen um Douglas, das er zur Schlucht fahren könnte und dort womöglich springt. Dafür nimmt sie immer den Weg zur Schlucht in Kauf und ist quasi froh das er nicht da ist.

Ich bin wirklich froh das ich dieses Buch lesen darf. Es ist eine Bereicherung und öffnet einem auch irgendwie die Augen ...

loveisfriendship

vor 2 Jahren

Teil 1: Anfang - F steht für Frances (Sky)
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TraumTante schreibt:
Im Moment scheint es so das sie damit ganz gut zurecht kommt, aber ich glaube das sie sich auch mehr wünscht. (...) Sie gibt sich die Schuld daran und wei das sie nicht Schuld ist und sagt sich wie ein Mantra immer wieder das sie NICHT schuld ist. Das macht mich traurig. Ich glaube das Candice schon viel zu erwachsen für ihr alter ist.

Auch ich habe den Charakter Candie ein bisschen widersprüchlich aufgefasst. Einerseits redet sie sich immer ein, dass sie keine Freunde braucht oder dass sie nicht Schuld am Tod ihrer Schwester ist, aber andererseits kann das ja auch nicht der Wahrheit entsprechen.
Ich kann Dir nur zustimmen, dass Candice schon viel zu erwachsen ist für ihr Alter. Sie kennt mit ihren jungen Jahren schon die Härte des Lebens. Andererseits hat sie sich aber auch kindliche Gedanken beibehalten.

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