Barry Lyga Blut von meinem Blut

(28)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(14)
(9)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blut von meinem Blut“ von Barry Lyga

Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen!

Um zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ein psychopathischer Killer ist, arbeitete der siebzehnjährige Jazz Dent bereits mit der Polizei seiner kleinen Heimatstadt Lobo’s Nod zusammen. Und jetzt bittet ein zu allem entschlossener Detective aus New York City den jungen Mann um Hilfe. Ein Serienmörder erfüllt die Bürger und die Polizei der Ostküstenmetropole mit Entsetzen, und nur Jazz scheint fähig, den grausamen Killer zu stellen. Doch in den Häuserschluchten des Big Apple wird er bald selbst vom Jäger zum Gejagten …

Gemeines Ende - und die Fortsetzung kommt erst im Juni...

— vormi

Der 2. Teil der "I hunt Killers"Reihe. Noch spannender und fesselnder als der Erste. Ich kann es kaum erwarten bis der 3. Teil erscheint.

— HannahHalliwell

eine glanzvolle Fortsetzung zu "Ich soll nicht töten". Großartiger Thrill, ungeahnte Wendungen, packender Nervenkitzel!

— Floh

Stöbern in Krimi & Thriller

13 Stufen

Eines der wichtigsten Bücher des Jahres! Ohne zu bewerten erzählt Takano aus verschiedenen Blickwinkeln eine Geschichte über die Todesstrafe

DieLeserin

Die Prater-Morde

Machtspiele und Korruption, Drogen und Spekulation - die dunkle Seite Wiens

Bellis-Perennis

The Ending

Nach ruhigem ersten Drittel wird es gruselig und der Schluss beeinhaltet den Wow-Effekt, den ich so mag in Büchern !

Igela

Die Stunde des Wolfs

Teilweise etwas anstrengend

Langeweile

Stimme der Toten

Sehr gelungene Geschichte über das Ende der DDR, den Kapitalismus und was er mit den Menschen macht - und über Töchter und Väter.

soetom

Blindes Eis

Nette Unterhaltung für zwischendurch. Thrillerelemente fehlen leider gänzlich.

MelE

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blut von meinem Blut

    Blut von meinem Blut

    vormi

    08. July 2017 um 22:00

    Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen!Um zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ein psychopathischer Killer ist, arbeitete der siebzehnjährige Jazz Dent bereits mit der Polizei seiner kleinen Heimatstadt Lobo’s Nod zusammen. Und jetzt bittet ein zu allem entschlossener Detective aus New York City den jungen Mann um Hilfe. Ein Serienmörder erfüllt die Bürger und die Polizei der Ostküstenmetropole mit Entsetzen, und nur Jazz scheint fähig, den grausamen Killer zu stellen. Doch in den Häuserschluchten des Big Apple wird er bald selbst vom Jäger zum Gejagten …Inhaltsangabe auf amazonIch finde die Idee hinter der Story klasse.Und ich hatte es sehr genossen, endlich weiter lesen zu können, wie es mit Jazz und seinem Serienmörder-Vater weiter geht.Und dann bin ich voll drin in der Story und finde es total spannend und kann die Seiten kaum schnell genug umblättern...und dann gibt es den totalen Cliffhanger.Darüber war ich so erbost, da habe ich dann glatt 1 Stern abgezogen.

    Mehr
  • Blut von meinem Blut.

    Blut von meinem Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. November 2015 um 18:16

    Blut meines Blutes hätte auch zu gut geklungen, deutsche Übersetzung? Nuja. Es war als Ende in Ordnung, alleine hätte es mir nicht gefallen. Zuerst war Jasper im Krankenhaus, und dann war Jasper auf der Flucht. Beides fand ich sehr langweilig. Hätte er seine Flucht aus New York nicht so detailiert beschrieben hätte sich der Autor sicherlich 100 Seiten sparen können. Es ist ja nicht so, als hätte es irgendwas zur Geschichte beigetragen. Es ist ja okay wenn Harry campen geht, aber immerhin entdeckt und vernichtet er zwischendurch ein paar Horkruxe, ne? Hier ist das nicht so. Jasper ist halt unterwegs. Keine Neuigkeiten. Ausserdem war die Geschichte an sich ziemlich durchschaubar. Was der Autor wieder versucht hat wett zu machen indem er ständig Informationen vor dem Leser zurück hielt und nur die Charaktere bescheid wussten. Das ist ein großes Nono. Vermutlich hält das ein paar Leser bei der Stange, aber für die meisten ist es nur nervig. Eine goldene Regel beim schreiben: Lass den Leser mehr wissen als die Figuren im Buch. Nicht umgekehrt. Umgekehrt fühlt der Leser sich schnell frustriert oder im schlimmsten Falle sogar dumm. Ist scheiße, will man nicht. Leser, die sich wohlfühlen = Buchverkäufe. Ein weiterer schreibtechnischer Fehler: Die Geschichte wird nie mehr zurück verfolgt. Was ist im letzten Buch passiert? Es war wichtig für dieses Buch, aber es wird nie auch nur in einem Nebensatz erwähnt, vom Leser wird erwartet, dass er sich erinnert. Was ziemlich doof ist. Ich musste lange warten, bis das Buch überhaupt mal rauskam, und in der Zeit habe ich nicht mehr alle Details im Kopf, tut mir leid. Wer die Bücher Rücken an Rücken liest hat da mehr Glück als ich. Ich meine von Percy Jackson gibts etwa 60 Bücher aber trotzdem wird in jedem einzelnen in den ersten paar Sätzen erwähnt, dass Percy ein Halbgott ist. Das ist einfach nett dem Leser gegenüber, der mal 5 Jahre braucht um eine Reihe zu beenden. Das Buch war also nur das antiklimatische Ende des zweiten Buches. Die ersten beiden Bände haben mir definitiv besser gefallen. Ziemlich schade. Da wird zwei Bände auf das Finale hingearbeitet und dann Puff! kann es die Erwartungen nicht erfüllen. Immerhin gabs Knoten in die losen Enden und mit Howie den bestesten Sidekick aller Zeiten. Und Billy in Aktion. Naja. Es ist eine ziemlich solide Trilogie. Man kann sie sehr gut lesen. Ich weiß zwar immer noch nicht, warum zur Hölle die Bücher YA sind, und sie haben einige Löcher im Plot die einem die Knie schlackern lassen, aber darüber kann man hinweg sehen. Mehr Bücher über Jasper Dent brauche ich allerdings auch nicht.

    Mehr
  • Die Stigmatisierung, Sohn eines Killers zu sein...

    Blut von meinem Blut

    Floh

    Nach Band 1 "Ich soll nicht töten", kam ich nicht drumrum, auch gleich den Folgeband "Blut von meinem Blut" zu lesen. Ich habe schon viele Thriller gelesen, und auch schon viele Themenbereiche beschritten, aber das was von Autor Barry Lyga hier in beiden Bänden umgesetzt wird, dass hat mich definitiv sprachlos gemacht und für Nervenkitzel und entsetzen gesorgt. Psychologisch ein sehr ausgefeilter Thriller, der sich gut an Band 1 anfügt, jedoch auch problemlos einzeln gelesen werden kann. Beide Teile habe ich auf der Verlagshomepage http://www.randomhouse.de/blanvalet/ entdeckt. Zum Inhalt (Klapptext): "Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen! ... Um zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ein psychopathischer Killer ist, arbeitete der siebzehnjährige Jazz Dent bereits mit der Polizei seiner kleinen Heimatstadt Lobo’s Nod zusammen. Und jetzt bittet ein zu allem entschlossener Detective aus New York City den jungen Mann um Hilfe. Ein Serienmörder erfüllt die Bürger und die Polizei der Ostküstenmetropole mit Entsetzen, und nur Jazz scheint fähig, den grausamen Killer zu stellen. Doch in den Häuserschluchten des Big Apple wird er bald selbst vom Jäger zum Gejagten …" Handlung: "Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater …! (Zitat aus Band 1 "Ich soll nicht töten")... Jazz half bereits der Polizei in Lobo´s Nod, einen Killer zur strecke zu bringen, dennoch hat sich seine Situation bei seiner irren Großmutter und sein Ansehen im Ort nicht verbessert. Er bleibt nun mal der Sohn von Billy Dent. Punkt. Nur seine Freundin Connie und der empfindsame Howie sowie Sheriff Tanner. Jazz wartet einfach darauf, endlich volljährig zu werden und ein neues Leben ohne die Sozialdienstmitarbeiter zu beginnen. Plötzlich meldet sich das NYPD bei ihm und bittet um die Hilfe  bei der Suche nach dem brutalen Serienkiller "Hut und Hund". Jazz bietet seine Hilfe an, nachdem er einige Steine zu Hause aus den Weg geräumt hat (die Sorge um die Großmutter und das Überzeugen der Tante Samantha und des Sozialdienstes). Überraschenderweise reist auch Connie mit nach New Yorkt. Sie will Jazz unterstützen, beide machen ungeahnte Entdeckungen und können der Polizei rasch einige Tipps im denken eines Soziopathen geben. Doch dann taucht eine ganz neue Gefahr auf..... Schreibstil: Schon im ersten Teil hat mich der Autor durch sein schonungsloses Draufstoßen und seiner realen Recherche als Leserin gewonnen. Auch hier in "Blut von meinem Blut" beweist Autor Bary Lyga zu mutigen und erschreckenden Werkzeugen, um die Leser mit Nervenkitzel und Hochspannung an die Seiten zu fesseln. Das was Barry Lyga hier auftischt, ist nichts für zarte Gemüter und reicht schon fast ins Genre Psychothriller. Denn hier gibt es Einblicke in die kranke Psyche eines Soziopathen, hier gibt es Kaltblütigkeit und gnadenloses Schrecken. Der Autor Lyga weiß es die Leser gleich zu Beginn an die Seiten zu fesseln, auch wenn man den ersten Band nicht kennt, erhält man als Neuleser gleich alle wichtigen und spannenden Fakten. Sein Wiedererkennungswert ist hier zweifellos der gnadenlose und direkte Ton und die psychologischen Aspekte und Gedanken eines 17 Jährigen Teenagers, dies beweist er auch in diesem neuen Fall für Jazz. Autor Barry Lyga bedient das Genre perfekt. Er hat eine verstörende und grausamme Story erschaffen, leider ist auch hier die einzige Schwäche, da mir einige Punkte zu sehr weit hergeholt erscheinen (bsp. Connies Entschluss heimlich auch nach New York zu reisen, um die Ermittlungen zu unterstützen...) Autor Bary Lyga besitzt einen ausgesprochen gekonnten und intelligentem Wortschatz. Charaktere: Jazz, ein 17 jähriger Teenager, der es ohnehin nicht leicht hat. Sein Vater, ein bestialischer Killer, seine Großmutter wird immer verrückter und altert zusehends, Freunde hat er keine außer Howie und Connie. Ständig steht er unter Beobachtung und der Sozialdienst hält eine Auge auf den Jungen des berühmten Killers. Sehr nah und eindringlich schildert der Autor die Gedanken und Ängste von Jazz, so zu werden wie sein kaltblütiger Vater. Wie nah ist Jazz wirklich dran, als Psychopath die Bombe platzen zu lassen?  Viel Geschick und Können beweist der Autor bei der Darstellung seiner Charaktere, wenn das Böse und die kranke Psyche einen Namen hätte, stünde dieser hier im Buch geschrieben. Ich habe noch niemals eine so derart ausgefeilte Zusammenstellung an Rollen und Nebenrollen in einem Buch vorgefunden....Diese Persönlichkeiten lassen den Leser nicht mehr los. Der Opfer-Täter-Status ist nicht klar definiert und wird zum Ende der Story der reinste Albtraum... Auch Freundin Connie erhält in diesem Thriller eine tragende Rolle, ihre Entwicklung wird die Leser noch sehr verwundern und überraschen. Meinung: Das ganz besondere an diesem Thriller ist, dass er mich wirklich geschockt und sprachlos werden lassen hat. Eine gelungene und würdige Fortsetzung. Pluspunkt ist, dass man diesen neuen Fall für Jazz auch problemlos ohne den ersten Band mit ganzer Spannung und Fesselung genießen kann. Hier wird es dem Neuleser an nichts fehlen. Das gelingt selten einem Autor so fein ausgearbeitet. Leider habe ich eine Schwäche im Plot für mich erkannt, die mich leider einen Stern abziehen lässt, da mir der plötzliche Sinneswandel von Connie, auch nach New York zu reisen, sehr unrealistisch erscheint. Dieser Autor traut sich was und hat seinen Schritt jedoch zuvor gut recherchiert. Dieser Thriller ist hart und gnadenlos, dennoch regt der Fall zum Nachdenken an, denn Jazz wird immer Gebrandmarkt sein mit der Stigmatisierung, der Sohn eines Killers zu sein. Mir gefällt zudem der sachliche und sprachlich geschickte Wortlaut des Autors. Er glänzt mit Intelligenz, Wissen, Erlebtem und Vielseitigkeit. Sprachlos. Ein gutes Werk, was zum Nachdenken anregt und einen bitteren Geschmack hinterlässt. Thriller wie er sein muss, mit minimaler Schwäche Cover: Dieses Cover ist sehr gut gelungen. Ein Blickfang in hoher Qualität. Es passt stimmig an den ersten Teil und sieht optisch im Bücherregal toll zusammen aus. Der Autor: "Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben. Seit seinen Recherchen für seinen Debüt-Thriller Ich soll nicht töten weiß er beunruhigend gut über alle Methoden Bescheid, wie man eine Leiche verschwinden lässt. Der Autor lebt und arbeitet in New York City." Fazit: Psychologisch ausgefeilt und hammerhart! So soll es sein. Als Folgeband, oder einzeln sehr gut zu lesen!

    Mehr
    • 10
  • Genauso toll wie der erste Teil

    Blut von meinem Blut

    lord-byron

    Jazz Dent ist anders als andere 17jährige Jungs, denn sein Vater ist der berüchtigte Serienkiller Billy Dent. Der hat seinen Jungen groß gezogen und ihm alles bei gebracht was er weiß, denn Jazz soll einmal in seine Fußstapfen treten. Aber Jazz tut alles um nicht so zu werden wie sein Vater. Darum hilft er auch der Polizei von New York, als dort der Hut & Hund-Killer zuschlägt. Seine Freundin Connie begleitet ihn und will ihn unterstützen. Schnell gelingt es Jazz neue Erkenntnisse ans Licht zu befördern, die sie dem Killer näher bringt. Als dann auch noch Billy in New York auftaucht geht plötzlich alles schief.... Schon vom ersten Teil der Reihe "Ich soll nicht töten" war ich so richtig begeistert. Ich hatte jetzt die Befürchtungen, dass der zweite Teil nicht mithalten kann, aber diese Angst erwies sich als grundlos. Nahtlos fügt sich das 2. Buch um Jazz Dent an den Vorgänger an. Jazz wird immer noch von seinen Ängsten gequält, einmal wie sein Vater zu werden. Diese Zerissenheit wir wirklich sehr gut dargestellt. Die Beziehung zu Connie ist für ihn immer wieder eine Prüfung, denn Seine Freundin würde gerne einen Schritt weiter gehen, aber dazu ist er noch nicht bereit. Es muss schrecklich sein so aufzuwachsen wie Jazz und immer wieder die Stimme des Vaters im Kopf zu hören. Connie ist ein nettes Mädchen mit einem sehr strengen Vater. Ein Mädchen das Jazz bedingungslos liebt und absolutes Vertrauen zu ihm hat. Ihr Vater ist nicht glücklich über diese Beziehung und er versucht alles um die Beiden auseinander zu bringen. Das macht es nicht gerade einfacher und Connie sehnt ihren 18ten Geburtstag herbei. Von Jazz Freund Howie erfahren wir dieses mal nicht so viel. Das fand ich irgendwie schade. Er muss zu Hause bleiben und sich um die immer verrückter werdende Großmutter von Jazz kümmern. Hilfe erhält er von Jazz Tante Samatha. Die Geschichte ist wieder super spannend. Es gibt fast keine Atempause und Jazz kann wieder zeigen was in ihm steckt. Natürlich ist die Großstadt New York nicht mit Lobos Nod zu vergleichen, wo der erste Fall spielte. Hier kennt Jazz nicht jeden Winkel und ist dadurch klar im Nachteil. Was ich an dieser Reihe besonders interessant finde, sind die Einblicke in die Denkweise eines Serienkillers. Die sind sehr ausführlich beschrieben und ließen mich oft mit einer Gänsehaut zurück. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Seiten fliegen geradezu am Leser vorbei. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Der bildhafte Schreibstil könnte für manche Leser vielleicht eher ein Nachteil sein. Man sollte schon mit blutigen Einzelheiten klar kommen. Ich rate auf jeden Fall zuerst den ersten Band "Ich soll nicht töten" zu lesen, denn sonst kann man Jazz vielleicht nicht so gut verstehen und seine Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Ich vergebe für diesen rasanten und sehr interessanten Thriller 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine Leseempfehlung an alle Thrillerfreunde. Ich hoffe, dass bald die Fortsetzung erscheint, denn es gibt ein offenes Ende mit einem wirklich fiesen Cliffhanger. ©Beate Senft

    Mehr
    • 11
  • spannender Thriller....

    Blut von meinem Blut

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    22. May 2014 um 07:07

    Kurzbeschreibung Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen! Um zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ein psychopathischer Killer ist, arbeitete der siebzehnjährige Jazz Dent bereits mit der Polizei seiner kleinen Heimatstadt Lobo’s Nod zusammen. Und jetzt bittet ein zu allem entschlossener Detective aus New York City den jungen Mann um Hilfe. Ein Serienmörder erfüllt die Bürger und die Polizei der Ostküstenmetropole mit Entsetzen, und nur Jazz scheint fähig, den grausamen Killer zu stellen. Doch in den Häuserschluchten des Big Apple wird er bald selbst vom Jäger zum Gejagten … Meinung Trotzdem das es schon der zweite Teil einer Reihe ist, kam ich ganz gut in das Buch hinein und es störte mich auch nicht, das ich den Vorgänger nicht gelesen hatte. Zudem wurden im Buch auch desöfteren Einblenden vom 1. Teil gegeben und somit konnte ich mir schon ein gutes Bild davon machen. Also ist es nicht zwingend notwendig, den ersten Teil zu lesen. Die Geschichte selbst ist in verschiedene Handlungsstränge unterteilt, welche aber zum Glück am Schluß zusammen laufen, wenn auch mit einem bösen Cliffhänger. Ich war so enttäuscht und verärgert vom Ende, das ich beinahe explodiert wäre. Ich bin da so schön im lesen, die Seiten neigen sich dem Ende und dann endet es so abrupt und mit vielen offenen Fragen. Ärgerlich. Aber naja, dann lässt es wenigstens auf einen sehr guten nächsten Teil hoffen. Der Autor hat das Buch mit viel Spannung und Bewegung geschrieben. Eins passiert auf das andere, ich kam aber trotzdem sehr gut mit. Der Spannungsbogen stieg stetig an und ich fieberte regelrecht mit. Ein wahres Kopfkino entstand und es machte mir riesen Spaß, diesen Trhiller zu lesen. Durch die dichte Atmosphäre und die überschlagenden Ereignisse bemerkte ich noch mehr die Bessenheit von Jazz und ich konnte deutlich in seine Gedanken blicken. Er wirkt auf mich nüchtern und schon sehr erwachsen, was wahrscheinlich daran lag, das er keine schöne Kindheit hatte und einen Massenmörder als Vater noch dazu. Aber auch die anderen Charkateren wurden vom Autor sehr gut und real dargestellt. Die Morde und Taten haben ein bestimmtes Schema. Es wird nach einem bekannten Spiel gespielt, wobei ich leider etwas länger gebraucht habe, um darauf zu kommen. Aber genug, findet es selbst heraus. Der Schreibstil ist fesselnd und einfach knisternd. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und die 512 Seiten hatte ich, trotz ziemlich kleiner Schrift, schnell durch. Das Buch selbst ist in fünf Teile aufgeteilt, welche wiederum in kurze Kapitel unterteilt wurden. Cover Das Cover besticht durch die rote und weiße Farbe. Man hat den Blick von unten auf Hochhäuserreihen. Von der Optik her gefällt es mir sehr gut und auch der Titel passt zum Buch. Fazit „Blut von meinem Blut“ konnte mich restlos überzeugen. Spannung und knisternd geschrieben, einfach ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Einen Punktabzug gibt es trotzdem, und zwar für das „böse“ Ende, über welches ich mich etwas geärgert habe. Ansonsten erhält es von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

    Mehr
  • verstörend, spannend und einzigartig

    Blut von meinem Blut

    kleeblatt2012

    13. April 2014 um 20:35

    Jazz arbeitet mit der Polizei zusammen, auch um sich selbst zu beweisen, dass er nicht zu dem psychopathischen Killer wird, der sein Vater Billy Dent ist. Als Jazz nach New York gerufen wird, um dort an einem Fall mitzuarbeiten, sieht er seine große Chance gekommen, sich zu beweisen und endgültig von seinem Vater abzukapseln. Doch je mehr Informationen er herausfindet, um so sicherer wird er sich, dass sein Vater Billy die Fäden zieht. Nur wie, muss Jazz noch herausfinden. Aber auch seine Freundin Connie wird durch eine mysteriöse SMS in den Fall hineingezogen. Und sie ermittelt auf eigene Faust. Und so wird aus den Jägern Gejagte, ohne Aussicht auf Erfolg... Ich soll nicht töten hatte mich schon begeistert, vor allem, weil die doch recht ungewöhnliche Art der Geschichte seinen Reiz hatte. Mit dem zweiten Teil wird die dichte Atmosphäre wieder aufgenommen und man dringt weiter in Jazz' Gedankenwelt ein. Seine Besessenheit wird deutlicher und seine Zweifel an sich selbst auch. Auch Jazz Freundin Connie bekommt eine größere Rolle zugeteilt. Ihr Denken und ihr Handeln kommt Jazz zu Gute, doch reitet sie sich selbst auch immer weiter in die Fälle hinein. Sie versucht, wie Jazz zu handeln, tut sich damit aber selbst keinen Gefallen. Sehr gut hat mir wieder Howie, Jazz bester Freund, gefallen. Seine sarkastische Art macht ihn liebenswert. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, sagt seine Meinung, auch wenn sie weh tut und ist so eigentlich die ehrlichste Haut von allen. Seine Flirtversuche bei Jazz Tante sind herrlich. Man nimmt ihm ab, dass er selbst glaubt, dass er eine Chance hätte. Die Spannung zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden und man überlegt mehrmals, wer denn der Mörder sein könnte. Die Auflösung ist überraschend und die Idee, die der Autor hatte, war – zumindest für mich – sehr ungewöhnlich und interessant. Das Spiel, dass der Mörder spielt, ist eigentlich jedem bekannt. Die Muster müssten einem von ein Anfang an klar sein und wenn man die Lösung erfährt kommt auch ein großer Aha-Effekt. Teil 1 war schon sehr gut, doch mit dem zweiten Band hat der Autor was die Dichte und die Gedankengänge der Protagonisten angeht noch eins draufgesetzt. Auch wenn ich Jazz manchmal am liebsten geohrfeigt und ihm gerne gesagt hätte, er soll endlich zur Vernunft kommen und versuchen, wie ein normaler 17jähriger Teenager zu leben, hat er doch seine Bestimmung gefunden. Das Ende ist böse... ein Cliffhanger nach meinem Geschmack. Nur blöd, dass der dritte Teil nicht parat liegt bzw. noch in der Mache ist. So heißt es abwarten und hoffen, dass Teil 3 genauso gut ist wie seine beiden Vorgänger. Fazit: Spannung pur!

    Mehr
  • 2. Band der Jasper-Dent-Reihe

    Blut von meinem Blut

    Kerry

    Der 17-jährige Jasper "Jazz" Francis Dent lebt nach wie vor in Lobo´s Nod bei seiner verrückten Großmutter. Obwohl er helfen konnte, einen Killer zu stellen, hat es sein Leben nicht unbedingt leichter gemacht, denn was auch er immer macht, er wird immer der Sohn des Serienmörders William "Billy" Cornelius Dent sein. Ihm zur Seite stehen G. William Tanner, der Sheriff des Ortes und Howie Gersten, sein bester Freund, sowie Jazzs Freundin Conscience "Connie". Auch das FBI überwacht Jazz, denn nach Billys Flucht aus dem Gefängnis könnte er ja wieder bei seinem Sohn auftauchen. Jazz ist da zwar ganz anderer Meinung, aber das FBI hält trotzdem an der Überwachung fest. Doch Jazz hat nur einen Gedanken - Durchhalten, nur noch 6 Monate, dann ist er volljährig, dann kann er das alles hinter sich lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass der Sozialdienst ihn unter seine Fittiche nimmt. Diese Gefahr drohte vor nicht allzu langer Zeit und nur durch einen Mord Billys konnte Jazz dieser drohenden Gefahr entgehen. Eines Tages taucht jedoch ein Detective des NYPD. Brooklyn South, Morddezernat bei Jazz auf und bittet ihn um Hilfe. In New York treibt ein Serienkiller "Hut&Hund" sein Unwesen. Auf unterschiedlichste Art und Weise tötet er seine Opfer, egal ob Mann oder Frau, niemand ist mehr sicher. Detective Louis Hughes ist der Meinung, dass Jazz dem NYPD helfen könnte, denn immerhin ist er unter einem Serienkiller aufgewachsen und weiß, wie Soziopathen "ticken". Um ein für alle Mal zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ist, stimmt Jazz zu, dem NYPD zu helfen. Er will allein nach New York fliegen, da er Angst um Connies Sicherheit hat. Nachdem er es geschafft hat, seine Tante Samantha, Billys ältere Schwester, davon zu überzeugen, dass sie ihre Mutter während seiner Abwesenheit betreuen muss, macht er sich auf die Reise und muss mit Entsetzen feststellen, dass Connie von Zuhause abgehauen ist und bereits in New York auf ihn wartet. Kaum in New York angekommen, macht Jazz sich an die Arbeit und es gelingt ihm tatsächlich, dem NYPD einige Hinweise zu geben, die aus Sicht eines Soziopathen interessant sein könnten. Doch auch Connie hat beschlossen, dieses Mal nicht als schmückendes Beiwerk zu fungieren, sondern ihren Freund aktiv zu unterstützen. Was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - es gibt jemanden, der sie ganz genau im Auge behält und es nicht gut mit ihnen meint ... Der 2. Band der Jasper-Dent-Reihe! Der Plot wurde ausgesprochen spannend und ausgesprochen dramatisch erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Geschichte immer weiter zugespitzt hat und mit Wendungen aufgewartet hat, mit denen ich beim besten Wille nicht gerechnet habe. Zum Glück ist die Atmung ein natürlicher Reflex des Menschen ... ich hätte sie mitunter vergessen, wenn dem nicht so wäre. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch verarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur der Connie, die in diesem Band von einer Nebenfigur zu einer entscheidenden Rolle aufsteigt, mit der auf jeden Fall zu rechnen ist. Aber auch Jazz konnte mich wieder voll und ganz von sich überzeugen und ganz ehrlich, ich bin ein großer Fan von ihm, auch wenn er einem zwischendrin schon ganz schön Angst einjagen kann, mit seiner soziopathischen Sicht auf die Welt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, ich wollte und konnte das Buch zwischendrin nicht aus der Hand legen und sah mich gezwungen, es am Stück zu verschlingen. Da das Ende mit einem ganz gemeinen Cliffhanger aufwartete, warte ich nunmehr sehnsüchtig und ungeduldig auf die Übersetzung des nächsten Bandes "Blood of My Blood", der im September 2014 im englischen Original erscheinen wird und, wenn es nach mir geht, simultan übersetzt und gleich bei uns ebenfalls veröffentlicht wird.

    Mehr
    • 3
  • Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt

    Blut von meinem Blut

    kitty_montamer

    05. March 2014 um 14:39

    Der erste Satz Sie hatte geschrien, aber sie hatte nicht geweint.   Meine Meinung Inhalt Jazz denkt endlich einigermaßen Ruhe zu haben, doch plötzlich sucht ein Detective aus New York den jungen Mann auf. Er soll ihm helfen die mysteriösen "Hut&Hund" Morde aufzuklären, da die New Yorker Polizei vor einem großen Rätsel steht. Er setzt seine ganze Hoffnung in Jazz, der damals bei einem anderen Serienkiller ja auch schon als Profiler mit ermittelt hat. Jazz kehrt seiner Freundin vorerst den Rücken zu und geht nach New York. Ahnungslos, worauf er sich da eingelassen hat. Wird er helfen können den Serienkiller zu fassen? Es gab Körperteile in Hülle und Fülle, manche mitgenommen, andere nicht. Aber wenn Hut&Hund ein Puzzle war, das man zusammensetzen musste, schien er Teile aus verschiedenen Schachteln zu verwenden. Seite 327   Charaktere Jazz ist mir schon sympathisch gewesen, allerdings ist er mir das ganze Buch über nicht so ganz ans Herz gewachsen. Es hat mir bei ihm das gewisse Etwas gefehlt, was sich die ganze Geschichte über hingezogen hat. Jazz hat schon viel miterleben müssen, vor allem, weil er es mit seinem Vater nicht wirklich einfach hat, bzw. hatte. Dies merkt man auch an seinem Verhalten. Er ist sehr selbstbewusst und weiß genau, was er will und so handelt er auch. Leider kam er mir manchmal ein wenig zu "Superheldenhaft" rüber, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass er mehr Kenntnisse besitzt, als die Polizei. Conny, seine Freundin, mochte ich viel mehr als Jazz. Sie ist so herzlich und so unglaublich selbstlos. Sie macht einfach alles für ihren Freund, was mir zwar manchmal etwas zu viel wurde, mich aber nicht gestört hat. Conny liebt Jazz von ganzem Herzen und stellt sich deswegen auch gerne mal gegen ihre Eltern, die diese Beziehung absolut nicht gut heißen. "Ich glaube, wenn das Spiel aus ist, fangen die echten Probleme an." Seite 403    Gesamt Ich habe leider nicht gewusst, dass "Blut von meinem Blut" die Fortsetzung von "Ich soll nicht töten" ist, denn dann hätte ich natürlich zuerst den ersten Teil gelesen. Dies empfehle ich allen, die Interesse an "Ich soll nicht töten" haben, denn es wird sehr oft auf den ersten Fall eingegangen, was die Spannung aus dem Buch schon raus nehmen könnte. Notwendig zum Verständnis von "Blut von meinem Blut" ist der erste Teil allerdings nicht. In häufigen Rückblenden wird auf das erste Buch eingegangen, so dass man gut die Hintergrundgeschichte kennen lernt und auch sofort alles versteht. Der Schreibstil von Barry Lyga hat mir an sich gut gefallen, nur was mir total fehlte war der Spannungsaufbau. Mir waren es viel zu viele Informationen zu seinem ersten Fall, was dazu führte, dass sich bei mir einfach keine Spannung einstellen wollte. Ich habe mich zu Anfang ernsthaft durch die Seiten quälen müssen, weil mich die Geschichte absolut nicht gepackt hat. Hinzu kam, dass ich den Protagonisten nicht so gut in mein Herz schließen konnte. Er ist mir einfach zu "Superheldenhaft". Die Polizei in New York übersieht mal eben in fast jedem Fall ein entscheidendes Detail, welches Jazz natürlich sofort entdeckt und so mit zur Aufklärung beitragen kann. Das war mir ein bisschen zu überspitzt dargestellt und hat mich auch genervt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Polizisten, die ihren Job schon jahrelang machen, von einem Jungen noch was über ihre Arbeit lernen können. Die Idee von dem Sohn, der unter keinen Umständen so ein Soziopath werden möchte wie sein Vater fand ich sehr gut. Allerdings mangelte es aus meiner Sicht leider an der Umsetzung. Die ganze Geschichte hat mich doch sehr an "Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells erinnert, was ich ein bisschen schade fand. Zwar findet man hier die "Fantasy-Elemente" nicht, die in Dan Wells Roman zweifellos vorhanden sind, der gleiche Ansatz ist dennoch zu erkennen. Diese Tatsache hat mir den Spaß am Lesen schon ein bisschen genommen. Was mich positiv überraschte war, dass es wirklich Wendungen gab, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Fazit Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Thriller bewerten soll. Es ist leider nicht wenig, was mir nicht so an diesem Buch gefallen hat. Zu aller erst wäre das, was für mich einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Gänsehaut. Davon war so gut wie nichts zu spüren. Die Geschichte plätschert erst so dahin, bis endlich mal etwas passiert. Der Spannungsbogen schlägt aber leider trotzdem nicht aus. Erst beim letzten Drittel des Buches war ich endlich mal gepackt und wollte wissen, wie es endet. Vorher hatte ich manchmal schon überhaupt kein Verlagen mehr, das Buch überhaupt aufzuschlagen. Die Grundidee der Geschichte gefällt mir an sich sehr gut, erinnert mich aber leider ein bisschen zu sehr an Dan Wells Serienkiller-Reihe.  Der große Knall am Ende hat meine Bewertung noch ein bisschen gerettet. Das offene Ende mag ich jetzt nicht so, allerdings lässt es auf einen dritten Teil schließen. Ob ich den lesen werde? Ich weiß es noch nicht, denn leider konnte mich "Blut von meinem Blut" nicht überzeugen. Meine großen Erwartungen, die ich an diesen Thriller hatte, konnten nicht erfüllt werden. © www.mybooksparadise.de

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks