Barry Lyga Im Namen meines Vaters

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Inhaltsangabe zu „Im Namen meines Vaters“ von Barry Lyga

Jazz Dent wurde angeschossen und totgeglaubt in New York City zurückgelassen. Seine Freundin Connie befindet sich in der Gewalt von Jazz Vater, dem brutalen Serienkiller Billy. Sein bester Freund Howie ist schwer verletzt und droht zu verbluten. Trotz alldem müssen die drei irgendwie wieder zusammenfinden, um Billy endlich zur Strecke bringen. Und dann tut Jazz genau das, wovor er sich immer am meisten gefürchtet hat. Und alle Welt fragt sich: "Ist der Sohn aus dem gleichen Holz geschnitzt wie sein Vater?"

Toller Abschluß!!!

— Stups

Der letzte Teil der Jasper-Dent-Reihe hat mich wieder total gefesselt! Schade, dass es jetzt vorbei ist! Gelungener Abschluss der Reihe!

— Ms_Epiphany

Spannend bis zum Schluss!

— Betsy

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  • New Yorker Skyline und Krähen mittendrin

    Im Namen meines Vaters

    BetweenBooksAndPages

    08. October 2015 um 13:26

    Ich mag die Covers der Trilogie, auch wenn sie sich meistens sehr ähnlich sehen und für Nicht-Kenner sehr verwirrend seien können. So spiegelt sich das Hauptthema in den Covers immer wieder. Im ersten Band ist es das Haus der Dent Familie, im zweiten sieht man die New Yorker Skyline und im dritten die Krähe. ***Achtung Spoiler*** Die Thematik an sich ist nicht so oft anzutreffen was Thriller angeht aber ich mag es trotzdem. Jasper ´Jazz´ Dent ist der Sohn eines berühmten Serienmörders der zu Beginn der Trilogie noch im Hochsicherheitsgefängnis verweilt. Doch das ändert sich im Laufe des Buches. In seiner Heimatstadt Lobos Nod sowie in New York hilft er der zuständigen Polizei mit Serienmördern. Doch die wenigsten wissen das sie einen gemeinsamen Nenner haben. Sie führen alle zu Billy Dent, Jaspers Vater. Jasper hadert während der ganzen Trilogie mit sich ob es nicht wahr ist, was sein Vater ihm ständig gesagt hat. Ob er nicht wirklich dazu geboren wurde um zu töten und in die Fußstapfen von Billy zu treten. Als es in New York zum Showdown kommt, Jasper angeschossen und am Ende seiner Kräfte eingesperrt in einer Lagerhalle liegt, endet der zweite Band. Was den dritten natürlich umso spannender macht. So bekommt Jasper unerwarteterweise Hilfe von Billy, der währenddessen Jaspers Mutter und Freundin Connie in Gefangenschaft hält. Die drei Freunde befinden sich zu selben Zeit im Krankenhaus, bis Jazz von der Polizei verhaftet werden soll. Er flüchtet aus dem Krankenhaus und macht sich auf die Suche nach seinem Vater, der immernoch seine Mutter Gefangen hält. . Jasper der immer drei Schritte der Polizei voraus ist, hängt vier Schritte hinter Billy her. Als er ihn jedoch antrifft nimmt sein Leben eine komplett andere Wendung als die er erwartet hätte. Seine eigene Mutter und seine Tante Sam, sind nicht die Personen für die sie gehalten werden. Und Jazz, er findet einen Weg mit sich im Reinen zu sein während er genau das tut was er schon immer wollte. ***Achtung Spoiler*** Diese Trilogie kann ich wirklich jedem Thriller Fan ans Herz legen. Es gibt kein richtig oder falsch, nur die Wahrheit. Die Schrittweise ans Licht kommt und dann jeden Umhaut. Die Spannung die von Seite zu Seite zunimmt, endet erst mit der letzten Seite. Der Schreibstil von Barry Lyga ist sehr angenehm. Er ist nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer zu verstehen. Den Aufbau musste sich Lyga wahrscheinlich sehr gut durchdacht haben, da passt jedes Legosteinchen auf das Andere. Ich kann es auch wirklich nur empfehlen es sich mal anzuschauen. Es lohnt sich wirklich. Ich persönlich werde mir noch "Das Böse erwacht" holen. Es ist ein weiteres Buch von Barry Lyga. Diesmal von der Sicht von Sheriff Tanner erzählt, der damals Billy Dent ins Gefängnis gesteckt hatte. Jahre vor Jaspers Geschichte.

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  • Rasantes und packendes Finale

    Im Namen meines Vaters

    schnuffelrudel

    25. July 2015 um 11:28

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/07/25/rezension-im-namen-meines-vaters/ Meine Gedanken zum Buch (Spoiler-Warnung: Ich versuche, möglichst spoilerfrei zu bleiben. Da diesem Buch schon zwei Bände voraus gegangen sind, kann es trotzdem passieren, dass kleine Dinge durchrutschen.) Es ist nicht leicht, der Sohn des schlimmsten Serienkillers aller Zeiten zu sein. Noch dazu, wenn man von düsteren Gedanken, schrecklichen Albträumen und grausamen Erinnerungsfetzen gequält wird, die in Jasper Dent immer wieder die Frage aufwerfen: Bin ich genauso wie mein Vater? Wie mein Vater, der mich geformt, geprägt, zum Killer ausgebildet hat? Steckt sein Wahnsinn auch in meinem Blut? Wie die Vorgängerbände auch ist Blut von meinem Blut die Geschichte eines Teenagers, der krampfhaft gegen sein dunkles Erbe ankämpft und sich nicht immer sicher ist, ob er diesen Kampf überhaupt gewinnen kann oder gar will. Das ist natürlich nicht alles, was das Buch mit sich bringt, schließlich haben wir hier kein Psychodrama, sondern einen ausgewachsenen Thriller, der seinem Genre alle Ehre macht. Die Story setzt da ein, wo der Vorgänger aufgehört hat – mit einem Dreifachcliffhänger – und so steckt man vom ersten Moment an knietief in Trubel, Action und Spannung. Die drei Hauptfiguren (oder auch Möchtegerndetektive) Jasper, Connie und Howie befinden sich getrennt voneinander in prekären, um nicht zu sagen todbringenden Situationen, aus denen sie sich irgendwie befreien müssen, um das kranke Spiel zu beenden, das ein gnadenloser Serienkiller, genannt Krähenkönig, gemeinsam mit seinen Serienkiller-Untertanen spielt, und um Billy Dent, Jaspers Vater (der der Krähenkönig sein könnte oder auch nicht), ein für alle Mal zu vernichten. Das ist ganz besonders Jaspers oberstes Ziel – seinen Vater ein für alle Mal zur Stecke zu bringen für das, was er ihm, seiner Freundin, seinen Opfern und offensichtlich auch seiner Mutter angetan hat. Und dafür ist Jazz bereit, sich seiner dunklen Seite hinzugeben, zu lügen, zu betrügen und all das Wissen einzusetzen, das ihm sein Vater eingetrichtert hat, und dabei alles aufs Spiel zu setzen, das ihn erdet und davon abhält, tatsächlich wie Billy Dent zu werden. Bosheit, Tod, Verrat, bittere Wahrheiten und fiese Lügen reichen sich in diesem Buch die Hände und lassen sie nicht mehr los. Es wird ein durchgehend hohes Spannungslevel gehalten, das sich zum Ende hin sogar noch aufschaukelt, dabei ist es rasant und packend und unglaublich düster (für ein Jugendbuch jedenfalls). Aufgebrochen wird das Ganze zum Glück immer wieder durch ordentliche Portionen Sarkasmus und Humor, letzteres ist hautsächlich Jaspers Freund Howie zu verdanken. Die Story ist clever gestrickt und wird immer wieder auf geschickte Art mit Informationen zu real existierenden Serienkillern aus Geschichte und Gegenwart ergänzt, sodass man vielleicht mehr über kranke Geister erfährt, als man eigentlich will, aber auch ein rundes und schlüssiges Bild vermittelt bekommt, das mögliche Zweifel daran, dass es Menschen wie Billy Dent und seine Fans wirklich geben könnte, verblassen lassen und tief verborgene Ängste schüren, was dem Thriller-Gedanken noch mal ordentlich Feuer unter dem Hintern macht (als ob er das nötig hätte ^^). Die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen, waren facettenreich und authentisch dargestellt. Das ganze Ensemble war toll, ich werde sie alle vermissen. Allen voran natürlich die Wichtigsten. Obwohl Jaspers Freundin Connie, bodenständig, ehrlich, direkt, und sein bester Freund Howie, durchgeknallt und furchtbar witzig und schlichtweg genial, aus gewissen Gründen diesmal nicht ganz so große Rollen spielen, tragen sie einen wichtigen Teil zur Geschichte bei und versuchen Jasper zu helfen, wo sie nur können, und ihm klarzumachen, dass er kein Psychopath, kein Monster ist. Jasper selbst war großartig. Die Entwicklung, die er durchmacht, seine Selbstzweifel, der schmale Grat, auf dem er wandelt. In ihm tobt er wahre Kampf zwischen Gut und Böse. das hat alles so intensiv und echt gewirkt, hat den Charakter greifbar und extrem menschlich gemacht. Am faszinierendsten war allerdings Billy Dent. Was für ein genialer Fiesling. So liebe ich mir meine Bösewichte – charismatisch, intelligent, wortgewandt, auf clevere Art manipulativ, Furcht einflößend, verdorben und durch und durch böse. Barry Lyga hat ein überzeugendes, vielseitiges Monster erschaffen. Am Schreibstil habe ich nur wenig auszusetzen. Ein paar Satzkonstrukte haben sich sehr oft wiederholt, was allerdings auch als Stilmittel durchgehen könnte. Der Einsatz von „das Cola“ statt „die Cola“ war etwas gewöhnungsbedürftig. Ist zwar nicht falsch, klingt aber sehr fremdartig. Das war‘s auch schon. Als Kritik könnte ich anbringen, dass sich gestandene FBI Leute und Polizisten vielleicht nicht unbedingt Hilfe von einer Horde Teenagern holen, aber irgendwie leuchtet dies dann doch ein und kann notfalls auch unter künstlerischer Freiheit verbucht werden. Als nächstes wären da noch die Serienkiller-Jünger, die ihrem Idol nacheifern und für ihn töten. Klingt weit hergeholt, leuchtet aber ebenfalls ein, wenn man bedenkt, was zum Beispiel Charles Manson für Leute um sich geschart hat und was die für ihn getan haben. Zuletzt wäre da noch der Punkt der Vorhersehbarkeit, denn obwohl die Geschichte mit nicht wenigen Twists glänzen konnte, war der größte davon schon meilenweit gegen den Wind zu riechen. Das ist letztendlich aber nicht weiter schlimm, weil die sich daraus ergebenden Psychospielchen immer noch nervenaufreibend genug sind. Cover Das Cover ist genial und so viel schöner als das Originale. Die Krähe, die Farbgestaltung, die dürren Zweige und die wie in die Oberfläche gekratzten Buchstaben passen bestens zum Buch und fangen die Stimmung darin prima ein. All in all Das Finale der Jasper Dent Trilogie ist von vorn bis hinten gelungen. Ich hatte hohe Erwartungen, welche mehr als nur erfüllt wurden. Es gab zwar kleine Schwächen und Plotbestandteile, die ein bisschen überzogen waren, aber insgesamt war nichts dabei, das das unbändige Lesevergnügen trüben, die Spannung mindern oder den Spaß verpuffen lassen konnte. Blut von meinem Blut – der großartige Abschluss einer großartigen Jugendthriller-Reihe, dem ich auch nach einigen Tagen sacken lassen trotz der kleinen Mängel einfach nur die volle Punktzahl geben kann.

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  • 3. Band der Jasper-Dent-Reihe

    Im Namen meines Vaters

    Kerry

    05. July 2015 um 21:51

    New York hat dem 17-jährigen Jasper "Jazz" Francis Dent kein Glück gebracht. Zwar konnte er dem NYPD helfen, die Serienkiller "Hut&Hund" zu identifizieren, doch als man ihm keinen Glauben schenkte, machte er sich selbst auf die Suche nach ihnen, denn er wusste: Sie können ihn zu Billy Dent führen, dem größten Serienmörder aller Zeiten und seinem Vater. Tatsächlich konnte Jazz einen Killer des Duos stellen und doch es ist alles schief gegangen, was nur schief gehen konnte. Als er mit Hilfe der FBI-Beamtin Jennifer Morales den Killer stellen wollte, wurden sowohl besagte FBI-Beamtin, wie auch der Killer tödlich getroffen. Jazz wurde ebenfalls lebensgefährlich verletzt und ist in einem abgeschlossenen Lagerraum, zusammen mit den beiden Leichen, dem Tod näher als dem Leben. Er weiß, dass er sterben wird und er weiß, dass er alles falsch gemacht hat. Was Jazz jedoch noch nicht weiß: Seine Freundin Conscience "Connie" Hall wurde durch Billy nach New York gelockt und wird von ihm gefangen gehalten. Was ihr blüht, ist ihr bewusst, denn sie weiß, zu welchen Gräueltaten Billy fähig ist, sie weiß, sie wird sein erstes farbiges Opfer sein. Sie hat jedoch Glück im Unglück: Obwohl sie schon mit dem Leben abgeschlossen hat, bekommt sie durch einen Telefonanruf eine Gnadenfrist, denn Billy wird vom überlebenden Killer des Duos darüber informiert, wo Jazz ist und in welcher misslichen Lage er sich befindet. Billy sperrt Connie in eine schallisolierte Kammer seiner Wohnung und eilt zu Jazz, um ihm das Leben zu retten, denn der Machtkampf zwischen Vater und Sohn sollte nicht auf diese Weise enden. Tatsächlich gelingt es Billy, Jazz am Leben zu halten, bis er später einen Notarzt informiert, der seinem Filius endgültig über den Berg bringt, wenn auch nicht ohne bleibende Schäden. Derweil trifft Connie in besagter Kammer auf eine weitere Gefangene Billys: Es handelt sich um Janice, Jaspers totgeglaubte Mutter, die vor Jahren von ihrem Mann floh. Diese ist mit Handschellen an ein Bett gefesselt. Wider erwartend gelingt es den beiden Frauen, zumindest Connie von ihren Fesseln zu befreien und schlussendlich gelingt ihr tatsächlich das Unglaubliche: Die Flucht vor Billy Dent. Doch auch in Lobo´s Nod lief nicht alles nach Plan. Howie Gersten, Jaspers bester Freund, sollte ein Auge auf die Sicherheit seiner Tante Samantha sowie seiner Großmutter haben. Als Howie wieder zu sich kommt, liegt er im Krankenhaus, ebenso Jaspers Großmutter und Samantha ist verschwunden. Ihm ist klar, dass Jazz in großen Schwierigkeiten steckt und er tut das einzige, was ihm einfällt: er informiert Sheriff G. William Tanner, der seinerzeit Billy Dent stellen konnte. Jazz hingegen hat nur ein Ziel vor Augen: Er will Billy vernichten für das, was er ihm, seiner Mutter, seiner Freundin, seinen Opfern angetan hat. Doch Jazz ist noch immer verletzt und steht unter polizeilicher Beobachtung, noch dazu in New York, einer Stadt, in der er sich nicht auskennt. Doch er weiß: Es kann nur einen geben, ihn oder Billy und so macht er sich daran, seine eigene Flucht zu planen, um das in Angriff zu nehmen, was schon immer sein Schicksal war: Den schlimmsten Serienmörder aller Zeiten zur Strecke zu bringen oder bei den Versuch zu sterben ... Der 3. Band der Jasper-Dent-Reihe schließt unmittelbar an den 2. Band "Blut von meinem Blut" an. Der Plot besticht durch eine spannungsgeladene und actionreiche Geschichte, in der Geheimnisse ans Licht kommen, mit denen wohl niemand so gerechnet hat. Im Besonderen hat mir gefallen, dass auch die totgeglaubte Janice in diesem Buch eine größere Nebenrolle spielen durfte, denn bisher war über die Mutter von Jazz wenig bekannt, abgesehen von der Tatsache, dass sie bisher für tot gehalten wurde. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch verarbeitet. Geradezu fasziniert war ich in diesem Band vom Protagonisten, denn gerade jetzt merkt man, wie sehr er gereift ist und sich gewandelt hat, im Vergleich zu den vorherigen Büchern. Auch die Figur des Billy Dent hat es mir mit seiner Bosheit angetan, wobei ich an dieser Stelle betonen möchte, dass ich so einem Menschen nie und nimmer im realen Leben begegnen möchte. Ebenso empfand ich es wundervoll, in diesem Band mehr von der Figur der Janice zu erfahren, sodass hier mehr oder weniger Einblick auf eine komplette Familie möglich ist. Den Schreibstil kann ich nur als ausgesprochen fesselnd beschreiben, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und es am Stück lesen musste. Von solchen Büchern hätte ich gerne mehr

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