Barry Stiller , Dana Stiller Die Ersten

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Inhaltsangabe zu „Die Ersten“ von Barry Stiller

1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt? Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird.

Unfassbar spannend und sehr gut recherchiert, absolute Leseempfehlung!!!

— moni_loves
moni_loves

Bei Stiller & Stiller ist Spannung, Abenteuer und eine gute Story garantiert! Was will man mehr?

— kassandra1010
kassandra1010

Spannung pur und autenthische Archäologie

— winterkind-8
winterkind-8

Spannend und kurzweilig

— little-witch
little-witch

Barry und Dana Stiller haben mich mal wieder Raum und Zeit vergessen lassen. Spannend und fesselnd, von Anfang bis Ende. Grandios!

— BeaSurbeck
BeaSurbeck

Lesenswert, bis zum Schluß ist nicht ganz klar wer nun was getan hat und warum.

— RatinaZ
RatinaZ

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    Die Ersten
    moni_loves

    moni_loves

    20. September 2017 um 09:14

    Hier findet ihr meinen Blogpost zum Buch: https://allaboutmybooksandme.blogspot.de/2017/09/rezension-die-ersten-ein-fall-fur-peter.html Spannung von der ersten Seite an, die euch nicht mehr loslassen wird!Ich bin immer noch ganz beeindruckt von diesem Buch, dessen Spannungsbogen sich stets weiter nach oben reiht.Wir tauchen ein in die Arbeit eines Forscherteams in Kanada, welches glaubt eine Wikinger Siedlung entdeckt zu haben.Mehr oder weniger freiwillig wird Peter Conrad Teil des internationalen Teams, da sein Vorgänger den Tod fand.Dies ist ein zweiter Teil über Peter Conrad, aber man kann die Teile auch unabhängig voneinander lesen. Gelegentlich folgen kleine Rückblicke, doch ich hatte nie das Gefühl etwas verpasst zu haben.Das Versäumnis werde ich aber schnell nachholen, da ich lang nicht so gefesselt an einem Buch gesessen habe.Die Autoren schaffen es durch ihre detailreichen, bildlichen Beschreibungen ein Bild der kanadischen Arktis in unseren Köpfen zu erschaffen, als wäre man selbst schon einmal da gewesen. Auch die dort herrschende Kälte konnte ich förmlich spüren.Aus dem anfangs erhofften Wikingerfund entwickelt sich bald noch viel mehr, als Peter die Eismumien untersucht. In ihren Körpern befinden sich Parasiten ( Ist nicht gespoilert, verrät ja schon der Klappentext ).Diese Entdeckungen waren so spannend, verwirrend, irgendwie eklig? Mir fehlen die Worte um zu beschreiben wie es mir beim Lesen dieser Entdeckung ging. Appetit hatte ich jedenfalls keinen mehr.Was sind das für Parasiten? Und wie kommen sie in die Leichen?ich meine, stellt euch vor in euch würde ein Tierchen wachsen? Irgendwie eine sehr sehr gruselige, angsteinflößende Vorstellung, oder?Neben dem Erzählstrang in dem wir die Arbeiten und Ergebnisse auf der Forschungsstation begleiten gibt es noch einen zweiten. Einen Rückblick auf eine Gruppe Wikinger. Dieser lässt natürlich vermuten, dass die dort erwähnten Krieger etwas mit den Funden zu tun haben. Auch erhält man einen Einblick in ihre Gedankenwelt die anfangs verwirrend ist. Sehr gut finde ich bei den Rückblicken, das sie immer weiter zurück blicken. Ich meine man bekommt in den Rückblenden nicht eine Geschichte fortlaufend erzählt, sondern liest sie quasi vom Ende zum Anfang. Habe ich so noch nie gelesen und fand ich richtig klasse. Genau bei dieser Geschichte hat es super gepasst so zum Ursprung zurückzukehren und die Rätsel zu entschlüsseln.Doch nicht nur die Forschung an sich fand ich sehr interessant, auch den Umstand um das "Verschwinden" von Peter Conrads Vorgänger. Der wohl nicht das Einzige Opfer bleiben wird. Der Aberglaube spricht von einem Wesen, welches die Menschen heim sucht. Einige glauben fest daran, für andere ist es nur Humbug. Fakt ist, es verlieh dem ganzen noch eine ganz besondere Stimmung, die mir richtig gut gefallen hat!!Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und facettenreich. Die Autoren haben gründlich recherchiert, ich bin beeindruckt.Wie ihr euch sicher denken könnt geht Peter Conrad allem auf dem Grund und bringt sich damit selbst in tödliche Gefahr. Doch lest selbst welche schlafende Hunde er da mit seiner Neugier weckt.Ich kann euch das Buch nur wärmsten empfehlen, es ist unfassbar spannend geschrieben und lässt euch bis zum Schluss zappeln. So oft habe ich in meinen Gedanken noch nie die Verdächtigen gewechselt!Es passieren so viele Dinge, die man einfach nicht kommen sieht. Mit denen man nie gerechnet hätte!Nun aber genug der Schwärmerei, überzeugt euch selbst von diesem grandiosen Stück! Ich besorge mir derweil den ersten Band 😊

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  • Spannung, Abenteuer und Forschung!

    Die Ersten
    kassandra1010

    kassandra1010

    08. September 2017 um 22:51

    Frisch aus einem Alptraum sind Peter und Lisa zurück in Westberlin angekommen. Während Lisa sich erst mal über ihre Zukunft klar werden muss, hat Peter an der Universität so seine Probleme.Unerwartete Hilfe eilt in Form eines neuen Ausgrabungseinsatzes herbei. Sein Flug bringt ihn in die eisige Kälte Kanadas.Dort soll er bei einer vermeintlichen Wikinger-Grabung den zu Tode gekommenen Forscher Paul Scotte ersetzen.Peter ist erstaunt über diese „High-Tech“-Ausgrabung und deren finanzielle Mittel, aber auch über den Umgang innerhalb des internationalen Teams. Bepackt mit Filmteams, diverser Studenten und Spezialisten sind der Druck und die Erwartungshaltung der Sponsoren extrem hoch.Als ein weiteres Teammitglied scheinbar von einem wilden Bären zerrissen wird, muss Peter feststellen, dass er nicht der einzige ist, der dieser Theorie misstraut.Ein fantastischer Fund lenkt vorerst alle von einer alten Sage der Inuit ab bis Peter beschließt, seine eigenen Nachforschungen anzustellen….Bei Stiller & Stiller ist Spannung, Abenteuer und eine gute Story garantiert! Was will man mehr?

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  • Peter Conrad in Amerika

    Die Ersten
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    06. September 2017 um 14:27

    Stiller&Stiller sind inzwischen schon bekannt und ein Markenzeichen: Hochspannung und archäologische Entdeckungen. Von den Protagonisten Peter Conrad – Doktorand der Archäologie – und seiner Partnerin Lisa Franks ist diesmal Lisa nicht mit von der Partie. Wir schreiben das Jahr 1988. Gerade von einer Grabung in Ägypten (beschrieben im ersten Roman, „Informium“) zurückgekehrt, reist Peter ziemlich überstürzt zu einer Ausgrabung im Südosten Kanadas, weil ein Fachkollege dort tödlich verunglückt ist und er dringend gebraucht wird. Für ihn ist Grabung im Ewigen Eis völliges Neuland, aber er freut sich auf die Herausforderung. Doch es ist nicht alles so wie es scheint. Schon bald wird die nächste Leiche gefunden. Und dann wird Peter selbst zu neugierig... Zwar wurden bei der Grabung eine alte Wikingersiedlung und einige Mumien gefunden, aber einige Details irritieren die Forscher. In den Mumien finden sich seltsame Parasiten von enormer Größe. Niemand kann sie identifizieren. Sind diese Wikinger daran gestorben? Und was ist das? Eine beteiligte Archäologin stammt aus dem Volk der Inuit und bringt von dieser Seite aus völlig neue Ideen mit, die dort gängig sind. Sehr interessant, auch Einblicke in die Vorstellungswelt dieses Volkes zu nehmen! Auch wenn die indianischen Schauermärchen dem Nachtschlaf des Lesers nicht gerade förderlich sind... Die Handlung springt von der Gegenwart in die Zeit der Wikinger und zurück, und dadurch wird dem unbedarften Leser vieles klar: Geschichte hautnah. Man begegnet den Mumien zu Lebzeiten und gewinnt einen Einblick in ihr Leben, den man anders nicht hätte. Was auch noch ein besonderer Faktor dieser Grabung ist: Einmal muß nicht gespart werden. An mangelhafte Ausrüstung und viel Improvisation gewöhnt, fühlt Peter sich wie im Paradies: Es ist Technik vorhanden, die er sich nie hätte träumen lassen. Dadurch sind Erkenntnisse möglich, die man anders nicht hätte gewinnen können. Für mich war „Die Ersten“ schon das dritte Buch der Autoren, und zum dritten Mal habe ich das Lesen sehr genossen. Spannung ist natürlich immer toll und hält den Leser bei der Stange, aber für mich ist das, was ich daraus lernen kann, immer besonders viel wert. Weil die Autoren aus der Praxis kommen, selbst Archäologie studiert haben und auch schon selbst auf Grabungen gearbeitet haben, wissen sie, worüber sie schreiben. Verstehen die Umstände und kennen die Hintergründe, Verwicklungen und Machtspielchen. Das ist die Fachwürze, die einen Roman für mich interessant macht. Leider bin ich kriminologisch nicht so versiert (Krimis sind mir in aller Regel zu flach), und deshalb stehe ich öfter auf dem Schlauch, wenn andere schon den Täter identifiziert zu haben glauben. Aber diesmal liefen die auch in Sackgassen, und das hat mir sehr gut gefallen. Gut gemachte Krimihandlung im Nebenthema – klasse! So treibt einen die Spannung von der ersten Seite an um und hält bis zum Schluß. Man merkt gar nicht, wieviel man ganz nebenbei lernt! Ich freue mich schon auf das nächste Buch.

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  • Spannung pur und autenthische Archäologie

    Die Ersten
    winterkind-8

    winterkind-8

    03. September 2017 um 20:02

    Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde als eBook lesen. Viele Dank hierfür.Vom Klappentext war ich sofort begeistert. Ich finde Abenteuerromane super, wenn sie dann noch etwas mit Archäologie zu tun haben umsomehr und ein kleiner Krimi ist das Buch auch noch! - Was will man mehr!Klappentext:1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt? Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird.Meine Meinung:Ich fand das Buch absolut toll. Am Anfang bin ich nicht sofort in die Geshichte hineingekommen, es fallen viele Namen und der Prolog ist etwas verwirrend. Aber ab Kapitel 3 wird es dann von Seite zu Seite besser. Man Folgt der Hauptperson Peter Conrad nach Kanada zu einer Archäologischen Kampagne. Ich fand es toll, wie in dem Buch authentisch die ganzen archäologischen Methoden und Vorgehensweisen beschrieben wurden. Man bekam wirklich das Gefühl mittendrin zu sein und auch etwas über das Thema zu lernen. An vielen Stellen habe ich wirklich eine Gänsehaut bekommen so spannend und um Teil auch gruselig waren die stellen. Das Buch baut sehr viel Spannung auf und man ahnt nicht bis zum Schluss wie es ausgehen wird. Das Ende fand ich leider eitwas schade aber ich denke anders wäre es nicht gegangen, aber ich möchte auch nicht zu viel verraten.Von mir auf jeden Fall 5 von 5 Sternen. Dafür, dass ich lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen habe.

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  • Geschichte zum Leben erweckt

    Die Ersten
    little-witch

    little-witch

    03. September 2017 um 17:58

    1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt? Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird*Die Ersten* war mein Debütroman von Barry Stiller den ich in einer Leserunde  mitlesen durfte.Auch als Neuling kommt man gut und schnell in die Geschichte hinein, regelmäßige Rückblenden holen den Leser mit in die spannende Vergangenheit und ergänzen die Story gut.Mit viel Liebe zum Detail sind die Settings aufgebaut - auch die wissenschaftlichen und geschichtlichen Hintergründe wurden leicht verständlich und sehr bildgewaltig stellenweise dargestellt.Der Thrill Faktor ist direkt von Anfang an gegeben und die Lösung entzieht sich immer wieder durch neue Rätsel.Crime und Archäologie wurden hier liebevoll gemischt mit Mysteriösem geschüttelt, dazu ne Portion interessanter Charaktere hineinpurzeln lassen  und heraus kam eine fesselnde Geschichte.Lesenswert

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  • Leserunde zu "Die Ersten (Ein Fall für Peter Conrad)" von Barry Stiller

    Die Ersten
    neobooks

    neobooks

    Eine Mordserie überschattet die sensationelle Entdeckung uralter Wikingermumien im arktischen Eis - aber steckt wirklich ein mythischer Dämon dahinter, oder ist Peter Conrad etwas noch Unglaublicherem auf der Spur?Herzlich willkommen zur Leserunde von "Die Ersten" von Barry & Dana Stiller!Klappentext1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt?Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird.Zu gewinnen gibt es 10 E-Books.Du möchtest in den Lostopf hüpfen?Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!

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    • 506
  • Im ewigen Eis

    Die Ersten
    Galladan

    Galladan

    03. September 2017 um 12:15

    Die Ersten (Ein Fall für Peter Conrad) Von Barry und Dana Stiller. Erschienen im neobooks Verlag am 10. Juli 2017. Peter Conrad bekommt eine Stellung im kalten Kanada angeboten, wo eine sehr gut finanzierte Gruppe nach Überresten der ersten Wikinger im ewigen Eis forscht. Der Mann den er ersetzen soll ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Peter ist gerade erst angekommen, als es wieder einen Toten gibt. Hat die Ausgrabung böse Geister geweckt? Dieser Archäologie-Thriller aus der Feder von Stiller & Stiller ist wieder sehr spannend und sehr gut recherchiert. Die Zwei sind Autoren auf deren Hintergrundwissen man sich verlassen kann. Somit ist die Lektuere nicht von “kann das so sein” und “stimmten die Tatsachen” Fragen getruebt. Man kann sich einfach auf die Geschichte einlassen. Man bekommt also nicht nur eine Spannende Geschichte, sondern eine Geschichtsstunde die spannender nicht sein koennte. Leider verraet der Klappentext (Stand September 2017) viel zuviel von der Geschichte. Dadurch ist die Story sehr vorhersagbar, macht aber bis zur letzten Seite Spass. Klare Lesempfehlung. Die Geschichte kann man ohne Probleme lesen ohne den ersten Band um Peter Conrad zu kennen.

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  • DIE ERSTEN - Ein Buch das dich Raum und Zeit vergessen lässt

    Die Ersten
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    30. August 2017 um 10:19

    Die Ersten – Bary und Dana Stiller Inhaltsangabe / Klappentext: 1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt?Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird. Meine Meinung: Der Archäologe Peter Conrad ist gerade erst von seinem Abenteuer aus Ägypten zurückgekommen als er, mehr oder weniger unfreiwillig, ins nächste Abenteuer schlingert. Er soll als Ersatz für einen tödlich verunglückten Kollegen einspringen und seinen Platz an einer Ausgrabungsstätte in der kanadischen Arktis einnehmen. Ehe er sich versieht sitzt er im Flieger und recht bald schon ist er am Ausgrabungsort angekommen und alles kommt anders wie gedacht. Spannend, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Ein etwas anderer Thriller, aber er hatte das gewisse „Etwas“ und hat mich, wie sein Vorgänger, von der ersten Minute an gefallen. Mir hat gefallen das der Thriller zwei Handlungsstränge hatte – Gegenwart und Vergangenheit. So bekam ich wichtige Informationen aus der Vergangenheit, mein Wissen wurde teilweise sogar noch erweitert und mein Kopfkino versuchte beide Handlungsstränge auf einen Nenner zu bringen. Die Charaktere, insbesondere Peter Conrad, haben mir richtig gut gefallen. Die Unterschiedlichkeit, aber auch das sie alle Ecken und Kanten hatten, gefiel mir richtig gut. Nicht nur die Arbeit an der Ausgrabungsstätte der Wikingersiedlung war spannend, auch die Frage wer von den Kollegen ein falsches Spiel spielt und warum, beschäftigte mich andauernd. Wem konnte Peter Conrad trauen und was für ein Puzzleteilchen fehlten ihm und mir??? Kollegen verschwinden, werden umgebracht – wie passt das alles zusammen? Gibt es wirklich einen Dämon der dafür verantwortlich ist oder spielt hier jemand ein falsches Spiel? Ehe Peter sich versieht steckt er mitten drinnen in einem Abenteuer in dem vieles nicht so ist wie es scheint, er wird stutzig und beginnt seine eigenen Nachforschungen anzustellen und macht letztendlich eine Entdeckung die alles bisherige in Frage stellt. Der Schlüssel liegt in der Vergangenheit, aber wie passt alles zusammen?  Schaurig, teilweise gruselig, mysteriös und ein Spannungsbogen der von Anfang an auf einem hohen Niveau gehalten wird. Das Cover und der Titel passen unglaublich gut zum Inhalt des Buches. Mein Fazit: "Die Ersten“ war  ein unglaublich spannender und fesselnder Thriller bei dem ich von Anfang bis Ende richtiggehend mitgefiebert habe. Von mir gibt es für diesen erstklassigen Thriller eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne

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  • Eisige Spannung

    Die Ersten
    RatinaZ

    RatinaZ

    25. August 2017 um 19:21

    Ein schöner Krimi, bei dem ich bis zum Schluss zwar Ahnungen hatte, aber keine sichere Meinung wer jetzt der Täter ist. Möglichkeiten gab es mehrere und das hielt mich aktiv am Lesen. Die beschriebene Umgebung in klirrender Kälte ist eine erfreuliche Abwechslung zu den einsamen, schottischen Cottages und hektischen Großstädten, die man sonst als Ort des Geschehens allzu oft in diesem Genre findet.Ich grüble noch wie es wohl war vor so langer Zeit, was wäre wenn ich zu der Zeit damals gelebt hätte?Danke für die schönen Stunden die ich das Buch lesen dürfte, meine Phantasie war unterwegs!

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  • Wer waren wirklich die Ersten?

    Die Ersten
    Tinken

    Tinken

    21. August 2017 um 17:18

    "Die Ersten" (Ein Fall für Peter Conrad) ist der nun mehr dritte Krimi des Autorenduos Dana und Barry Stiller.Der Archäologe Peter Conrad, der gerade erst sein Informium Abenteuer überstanden hat, wird zu einem Ausgrabungsort in die kanadische Arktis gerufen. Dort ist ein internationales Forschungsteam dabei, eine Wikingersiedlung aufzudecken. Peter soll einen tödlich verunfallten Kollegen ersetzen, und mehr oder weniger freiwillig macht er sich auf den Weg.Der Roman, in der dritten Form aus Peters Sicht geschildert, spielt hauptsächlich an dem Grabungsort, der von Außen nur durch die Luft erreichbar ist. Eine Enklave, die wunderbar geeignet ist, Mythen wieder aufstehen zu lassen, und nicht nur die Eismumien laden zu zahlreichen Spekulationen ein.Gespickt, und für mich richtig gewürzt, sind die Ausflüge in die Vergangenheit der Wikinger. Nur kleine Einblicke erhaschen wir, aber sie laden den Leser auch ein, diese mit den Erkenntnissen der Forscher in Einklang zu bringen.Die Geschichte wird spannend und aufregend erzählt, enthält teilweise unheimliche Momente, deren Bilder klar vor den Augen entstehen. Unweigerlich spekulierte und kombinierte ich mit und meine tausend Fragezeichen im Hirn wurden am Ende alle beantwortet, und das auf realistischer und logischer Weise.Mir hat der Ausflug in die Vergangenheit wieder ausnehmend gut gefallen. Dass der Krimi Ende der 80er angesiedelt ist, war für mich nicht spürbar, aber auch nicht wichtig. Auf den Spuren der Wikinger zu wandeln war weitaus interessanter.Apropos dritter Teil: Am Anfang des Buches werden kurz Ereignisse und Personen aus den Vorgängerromanen erwähnt, aber man kann "Die Ersten" ohne Kenntnisse dieser lesen.Dana und Barry Stiller ist wieder ein außergewöhnlicher Krimi, der uns in die Welt der Archäologie führt, gelungen. Ich habe ihn mit viel Freude und Vergnügen gelesen und empfehle ihn daher gern weiter.

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  • Spannender Thriller mit archäologischem Hintergrund

    Die Ersten
    ilackerbauer

    ilackerbauer

    25. July 2017 um 16:44

    Ausgerechnet das arktische Kanada und dann auch noch ohne seine Partnerin Lisa Franks. Na prima! Dr. Peter Conrad verschlägt es diesmal an eine archäologischen Grabungsstätte der etwas anderen Art. Hier in den eisigen Gefilden Kanadas trifft der Held aus »Informium« nun auf ein schräge Runde aus Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Disziplinen, die das Rätsel um die Eismumien lösen sollen, jedoch allesamt irgendwie ihr eigenes Süppchen kochen.   Man merkt es den beiden Autoren an, dass sie neben der »Schreiberei« eine zweite Leidenschaft haben - die Archäologie. Ich habe selten einen Thriller gelesen, der mir so viel geschichtliches Wissen en passant vermittelt hat, wie dieser spannende Pageturner von Stiller & Stiller. Zudem fand ich es sehr faszinierend zu erfahren, wie eine Grabung funktioniert. Der Thriller ist sehr spannend bis zur letzten Seite und flüssig geschrieben. Dafür gibt´s von mir 5 Sterne. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall Peter Conrads.

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  • Archäologie-Thriller der Extraklasse

    Die Ersten
    HarryBaumann

    HarryBaumann

    23. July 2017 um 23:19

    Der Archäologe Peter Conrad, gerade aus Ägypten zurück, wird diesmal ohne seine kongeniale Partnerin Lisa Franks (die ich ein wenig vermisst habe) zu einer Ausgrabung in das winterliche Kanada berufen. Dort soll er als Ersatz für den bei einem Verkehrsunfall umgekommenen Anthropologen Scotte dienen. War es wirklich ein Verkehrsunfall? Peter Conrad wird in einen Strudel von Ereignissen gerissen, die er zunächst nicht durchschaut. Schon bald findet man die verstümmelte Leiche eines Japaners. Conrad glaubt nicht an die Mär, ein Monster aus der Sagenwelt der Inuit treibe sein Unwesen. Die Entdeckung einer Höhle oberhalb der Ausgrabung wird dem deutschen Archäologen beinahe zum Verhängnis … 

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