Bart Moeyaert Wer ist hier der Chef?

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Inhaltsangabe zu „Wer ist hier der Chef?“ von Bart Moeyaert

Dieses Bilderbuch leuchtet im Dunkeln - und es erzählt eine poetische Fabel über Freiheit und Phantasie: Die Katze liegt auf einem Ast und genießt die Aussicht. Sie fühlt sich unabhängig und frei. Wen sie nicht versteht, ist der Hund. Er sitzt angeleint am Baum und wartet auf seinen Herrn. Warum ist er nur so geduldig? Warum reißt er sich nicht los? Wozu braucht er überhaupt einen Herrn? Wie sehen das die anderen Tiere? Leben sie nicht alle in Freiheit? Die kluge Eule? Der schlaue Fuchs? Die Mäuse und die Motten? Nach den Menschen fragt die Katze nicht, das überlässt sie den Lesern. Die können sich das bei Licht überlegen oder im Dunkeln.

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  • Rezension zu "Wer ist hier der Chef?" von Bart Moeyaert

    Wer ist hier der Chef?

    WinfriedStanzick

    21. November 2011 um 09:51

    Dieses großzügig in Leinen gebundene Buch für Kinder ab etwa sechs Jahren ist ungewöhnlich in mehrfacher Hinsicht. Da ist zum einen die erwähnte Ausstattung. Da ist zum anderen eine Aufklapptechnik, die es nötig macht, dass man das Buch vorsichtig und mit einer gewissen Ehrfurcht behandelt. Da sind ausdrucksstarke Illustrationen von Katrien Matthys, die so gedruckt sind, dass man das Buch auch im Dunkeln lesen und vorlesen kann. Die Bilder und die Buchstaben leuchten dann so wie die Leuchtsterne über dem Kinderbett. Vor allen Dingen aber ist es das Thema, das der bekannte Kinderbuchautor Bart Moeyaert hier anpackt in einer wunderbaren und poetischen Geschichte, die Mirjam Pressler, wie schon so viele andere Bücher von ihm, sensibel ins Deutsche übersetzt hat. Es geht um die Freiheit. Und wie so viele andere kluge Philosophen vor ihm, wählt er Tiere, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, in der Hoffnung, dass der vorlesende oder zuhörende große oder kleine Mensch deren Gedanken und Überlegungen von selbst auf seine eigene menschliche Existenz überträgt. Da ist die Katze. Ihr geht es gut. Sie liegt auf einem Ast und genießt die Aussicht. Der Hund sitzt angeleint unterm Baum. Sie spricht ihn an: „Ich weiß nicht, wie du heißt und warum du hier bist. Aber ich finde, dass du etwas tun musst. Nur rumliegen, rumheulen, rumwarten – das ist nicht gut. Das ist dein Ende“, sagt sie zu ihm. Der Hund sagt: „Ich warte auf den Herrn.“ Das nun versteht die Katze überhaupt nicht. Warum reißt er sich nicht los und genießt seine Freiheit? Wieso braucht de Hund überhaupt einen Herrn? Sie jedenfalls braucht keinen. Doch das Gespräch mit dem Hund hat ihr Interesse geweckt. Sie will wissen, wie das bei den anderen Tieren ist. Ob die auch einen Herrn kennen und vielleicht auch Angst vor ihm haben und ihm gehorchen. Sie will wissen, ob es noch andere Tiere gibt wie sie, die gerne das Lied der Freiheit singen. Und sie macht ganz erstaunliche Entdeckungen… Ein schönes, sowohl für seine Texte als auch für seine Illustrationen absolut preisverdächtiges Buch

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  • Rezension zu "Wer ist hier der Chef?" von Bart Moeyaert

    Wer ist hier der Chef?

    Buchhandlung_Karola_Brockmann

    21. October 2011 um 14:03

    Bart Moeyaert „Wer ist hier der Chef?“ (Illustrationen Katrien Matthys) Das erste Bilderbuch was komplett im Dunkeln gelesen werden kann. Auf den leuchtenden Seiten wird eine Fabel über Freiheit und Glücklichsein erzählt. Eine Katze genießt die Aussicht vom Baum und beobachtet den Hund, der angeleint und geduldig auf sein Herrchen wartet. Für die Einzelgängerin nicht nachvollziehbar. Daher stellt sie viele Fragen. Warum wartet er so geduldig? Warum ist er angeleint? Und warum hat er überhaupt ein Herrchen? Alle anderen Tiere die sie kennt leben doch in Freiheit. Daher befragt sie zum Beispiel den listigen Fuchs und die kluge Eule. Doch eine Spezies fragt die Katze nicht, nämlich die Menschen. Hier dürfen sich Groß und Klein im Dunkeln oder Hellen eigene Antworten geben. (Kristin Klemm, Buchhändlerin)

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