Bartle Bull Das Cafe am Nil

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Inhaltsangabe zu „Das Cafe am Nil“ von Bartle Bull

Italienische Soldaten strömen durch Suez nach Ägypten, und die Luftwaffe des Duce bereitet die Invasion von Abessinien vor. Es ist das Jahr 1935, und jeder in Ostafrika spürt, dass Krieg bevorsteht. Offiziere und Glücksritter, zwielichtige Geschäftsmänner und neugierige amerikanische Touristinnen - sie alle treffen sich im Cataract Cafe, einem Hausboot an den Ufern des Nils, wo Liebe in der Luft schwirrt und ein unachtsames Wort tödlich sein kann. Der Besitzer des Cafes, der Zwerg Olivio Fonseca Alavedo, ist ein rühriger und stolzer Familienvater, ein spendabler Gastgeber, aber auch ein Mann, der von Ehrgeiz durchdrungen ist. Aus seinen vielfältigen Beziehungen schlägt er Kapital, und mit seinen geheimen Informationen versucht er seinen Freunden und Bekannten zu helfen, die sich immer tiefer in die Wirren des Krieges verstricken. Hilfe benötigt vor allem Gwenn Rider, die in Kairo eine medizinische Ausbildung absolviert. Sie ist hin- und hergerissen zwischen zwei Männern: ihrem acht Ja hre jüngeren Ehemann, den die Abenteuerlust oft auf lange Safaris treibt, und ihrem Liebhaber, einem italienischen Offizier, der von Ruhmsucht und Patriotismus besessen ist. Bevor sie sich noch zu einer Entscheidung durchringen kann, zieht es Gwenn über die Grenze, mitten ins abessinische Krisengebiet. Sie will den Opfern von Mussolinis Eroberungen helfen. Für ihr Gewissen setzt sie ihr Leben aufs Spiel - und, ohne es zu wollen, auch das ihrer Kinder, die sie in Alavedos Obhut gegeben hat. Von der ersten Zeile an zieht Bartle Bull den Leser mit unwiderstehlicher Erzählkraft in diese Geschichte, die vor Liebe, Exotik und Spannung vibriert. Fünf Jahre hat er für seinen großen Roman recherchiert und weltgeschichtliche und private Dramen zu überwältigenden Szenen von großer Suggestivkraft verwoben.

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