Rezension zu "Drei Herren im Bett, die Katze nicht zu vergessen" von Bartosz Zurawiecki
Ein Käfig voller Narren auf polnisch... Ich lese schon seit einiger Zeit begeistert aktuelle englischsprachige schwule Romanzen oder Fantasy- bzw. Abenteuerromane, taste mich auch schön langsam an deutschsprachige heran und dachte mir hier, warum nicht einmal etwas aus Polen versuchen? Leider kam ich aber über die ersten Seiten nicht hinaus, denn die reichten mir schon. Tussige, szene-typische Schwule machen Partnerwechselspiele und die Unterhaltungen sind auf dem Niveau von Friseurtratsch (über Frisuren). Ein Buch, so seicht und belanglos wie die neueste Frauenzeitschrift, wie mir scheint.


