Bas Kast

 4.1 Sterne bei 97 Bewertungen
Autor von Der Ernährungskompass, Die Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Bas Kast

Bas Kast, geboren 1973, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und Boston. Seine journalistische Ausbildung absolvierte er bei Geo, Nature und beim Tagesspiegel, wo er bis 2008 Redakteur im Wissenschaftsressort war. Bas Kast lebt als freier Autor in Berlin und Utrecht. Er wurde u.a. mit dem Axel-Springer-Preis für Junge Journalisten und dem European Science ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag erschienen von ihm »Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt« und wie "Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition".

Neue Bücher

Der Ernährungskompass - Das Kochbuch

Erscheint am 25.02.2019 als Hardcover bei C. Bertelsmann.

Alle Bücher von Bas Kast

Sortieren:
Buchformat:
Der Ernährungskompass

Der Ernährungskompass

 (29)
Erschienen am 05.03.2018
Die Liebe

Die Liebe

 (29)
Erschienen am 28.07.2016
Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft

Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft

 (16)
Erschienen am 01.02.2009
Ich weiß nicht, was ich wollen soll

Ich weiß nicht, was ich wollen soll

 (15)
Erschienen am 25.04.2013
Revolution im Kopf

Revolution im Kopf

 (3)
Erschienen am 01.01.2005
Und plötzlich macht es KLICK!

Und plötzlich macht es KLICK!

 (2)
Erschienen am 08.12.2016
Der Ernährungskompass - Das Kochbuch

Der Ernährungskompass - Das Kochbuch

 (0)
Erschienen am 25.02.2019

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Bas Kast

Neu

Rezension zu "Der Ernährungskompass" von Bas Kast

Tolle Anektoden und Vergleiche, die das Verstehen einfacher machen
Sternchen_liestvor 17 Stunden

Klappentext:
Als der Wissenschaftsjournalist Bas Kast gerade 40-jährig mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach, stellte sich ihm eine existenzielle Frage: Hatte er mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert? Er nahm sich vor, seine Ernährung radikal umzustellen, um sich selbst zu heilen. Doch was ist wirklich gesund? Eine mehrjährige Entdeckungsreise in die aktuelle Alters- und Ernährungsforschung begann. Was essen besonders langlebige Völker? Wie nimmt man effizient ab? Lassen sich typische Altersleiden vermeiden? Kann man sich mit bestimmten Nahrungsmitteln „jung essen“? Vieles, was wir für gesunde Ernährung halten, kann uns sogar schaden. Aus Tausenden sich zum Teil widersprechenden Studien filtert Bas Kast die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über eine wirklich gesunde Kost heraus.

Was ich gerne zum Buch sagen möchten:
Es gibt kaum ein Thema, das so stark und gegensätzlich diskutiert wird wie die Ernährung. Jeder möchte einem was anderes ans Herz legen und jeder behauptet seine Methode ist die Beste. Doch was ist wirklich die richtige Ernährungsweise für den Menschen? Gibt es eine Theorie die für jeden gleichermaßen stimmt? Bas Kast hat mit seinem „Ernährungskompass“ ein wichtiges und viel diskutiertes Thema leicht zugänglich gemacht. Außerdem trifft er mit seinem bildhaften und leichten Schreibstil genau den richtigen Ton. Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich mir dieses Buch wirklich kaufen soll und ob es mir wirklich Spaß macht es zu lesen. Jetzt kann ich nur sagen – JA!! Ich habe es keinesfalls bereut dieses Buch gekauft zu haben. Ganz im Gegenteil, ich bin froh über dieses Buch und seine wunderbare Ehrlichkeit. Das Hauptaugenmerk im „Ernährungskompass“ liegt auf den drei Hauptnährstoffen — Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Es wird sehr genau erklärt was der jeweilige Nährstoff in unserem Körper zu tun hat, für was er wichtig ist und was er bei übermäßigen Verzehr anrichten kann. Neben den 3 großen Nähstoffen geht Bas Kast aber auch auf Getränke, Nahrungsergänzungsmittel und die Zeit des Essens ein. Toll finde ich, dass der Autor ganz klar und deutlich sagt, dass es die eine richtige Ernährung nicht gibt. Jeder Mensch ist verschieden und deswegen sollte auch jeder seine eigene Ernährung finden, auf seinen Körper hören und sich selbst austesten. Man bekommt in diesem Buch viel Wissenswertes vermittelt und sollte am Ende das ganze einmal Revue passieren lassen. Man sollte sich überlegen ob man seinem Körper mit seiner Nahrung wirklich was Gutes tut oder ob man ihm schadet, denn teilweise sind wir uns gar nicht mehr bewusst was wir da genau essen. Alles muss schnell gehen, auch das Essen leidet unter diesen Zeitdruck! Am Ende fasst Bas Kast seine Erkenntnisse in 12 Ernährunsregeln zusammen. Diese geben noch einmal einen tollen Überblick und bleiben im Gedächtnis.

Fazit:
Bas Kast trifft mit seinem „Ernährungskompass“ den Nerv der Zeit und fasst die Ergebnisse aller wissenschaftlichen Studien perfekt zusammen. Dabei lässt er dem Leser einen großzügigen Spielraum für eigene Meinungen und Gedanken, denn nicht jeder denkt zu jedem Thema gleich. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich umfangreich mit dem wichtigen Thema Ernährung auseinandersetzen möchte und nicht stur alles glaubt, was in den bunten Zeitschriften steht. Von mir ganz klare 5 Sterne!!!

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Der Ernährungskompass" von Bas Kast

Zusammenfassendes Wissen
Thomas_Lawallvor 11 Tagen

Oje - NOCH ein Ernährungsratgeber, dachte ich, weshalb das Buch zunächst im Stapel der ungelesenen Bücher verschwand. Doch es gibt immer wieder bestimmte Titel, die sich mit der ihnen zugedachten Warteposition nicht zufrieden geben und es irgendwie schaffen, sich dann doch vorzudrängeln.

Bereut habe ich das nicht, denn schnell wird klar, dass Bas Kast die Sache völlig anders als gewohnt angeht. Das Wichtigste: Er fährt nicht eingleisig! "Diätmoden und -mythen" haben keine Chance. Man bekommt keinen einseitigen Speiseplan diktiert, sondern einen Überblick über geeignete Lebensmittel und solche, die wir lieber meiden sollten. 

Dazu ist etwas Theorie notwendig, welche aber derart leicht zu verstehen ist, dass man sich fragt, wieso einem das nicht schon längst jemand erklärt hat. Im Prinzip gilt es lediglich, die Eigenschaften und das Zusammenspiel von Proteinen, Kohlehydraten und Fett zu verstehen. Selbst wem das nur halbwegs einleuchtet, wird sehr schnell zu dem Ergebnis kommen, etwas ändern zu müssen.

Der Autor und Wissenschaftsjournalist vermittelt sein zusammenfassendes Wissen ohne erhobenen Zeigefinger und den Zwang, ihm in einer ganz bestimmten geradlinigen Philosophie folgen zu müssen. Für ihn zählen nur die bisher bekannten Fakten, die er in zweifellos mühseliger Recherche zusammengetragen hat.

Sympathisch auch, wenn er die Interessen der Lebensmittelkonzerne näher beleuchtet. Eine böse Absicht kann man denjenigen, die massenweise Produkte herstellen, die weder gesund sind noch satt machen, aber keineswegs unterstellen. Das ist Zufall. Und wer permanent weiter essen muss, weil die sättigenden Proteine fehlen, ist schließlich selbst schuld. Zudem handelt es sich bei der Lebensmittelindustrie um einen "grundehrlichen Geschäftszweig"...

Zum Schmunzeln regt auch die Getränkeabteilung an. Herrlich, wie man sich irren kann. Auch die Wahrheit über Milch, Kaffee, Tee, Fruchtsäfte und Alkohol dürfte einige Überraschungen bereithalten. In mindestens einem Fall ist es schlimmer, als man bisher dachte, und in ebenfalls mindestens einem Fall ist es gar nicht so schlimm, wie man immer dachte. Was beispielsweise auch für Fettsäuren und einige fettreiche Lebensmittel gilt. Keinesfalls würde es den Autoren wundern, wenn Leserinnen und Leser nicht hier und da die Lektüre unterbrechen, "und mit knurrendem Magen in die Küche flitzen".

Den einen richtigen Weg wird man jedoch nicht finden. Kein Diktat und keine reine Lehre. Was für den einen von Vorteil ist, kann dem anderen ernsthafte Probleme bescheren. Mehrere, ganz unterschiedliche Wege können zum Ziel führen. Strikte Verbote gibt es aber dennoch. "Wirklich um jeden Preis" sollte man u. a. Lebensmittel wie Wurst meiden ... sowie "Gebäck, das nicht von unserer Großmutter angefertigt wurde".

Wer die Absicht hat, sich über Ernährung umfassend zu informieren und nicht auf eine ganze Bibliothek unterschiedlicher Ansätze zurückgreifen möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. "Der Ernährungskompass" erspart das mühsame Studium zahlreicher Studien zum Thema. Diese Arbeit hat uns Bas Kast abgenommen. Was er uns jedoch nicht nimmt, ist die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie wir seine Erkenntnisse in unseren Lebensplan einbauen. 

Der nächste Einkauf im Supermarkt wird in jedem Fall ein anderer sein!

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Der Ernährungskompass" von Bas Kast

Endlich mal Klartext!
Thujavor einem Monat

Obwohl ich bei dem bombastischen Titel(Das Fazit aller Studien...) etwas skeptisch war, kann ich nur bestätigen: Das ist echt das beste Buch überhaupt zu Ernährungsfragen. Da gibt es keine nervigen Vorgaben, kein Festlegen auf eine Richtung, sondern die einfache, wie überzeugende Feststellung: Die eine Ernährung für alle gibt es nicht. Jeder muss experimentieren und auf die Signale seines Körpers hören lernen. Anders als in anderen Büchern wird nicht alles schlecht gemacht und der Leser ratlos zurückgelassen. Bas Kast gibt am Schluss seines Buches 12 Empfehlungen, mit denen man gut leben kann. Super, auch die kleinen Geheimtipps, wie das tolle Rezept zum Brot selber backen. 

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 168 Bibliotheken

auf 28 Wunschlisten

von 13 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks