Bastiaan Baan , Christine Gruwez Urquellen des Christentums

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Inhaltsangabe zu „Urquellen des Christentums“ von Bastiaan Baan

Ausgehend von den drei 'Uraposteln' werden drei Strömungen des Christentums bis zu ihren Quellen zurückverfolgt: die Verkündigung des Petrus, die auf alttestamentarischer Bild- und Ideensprache aufbaut, jene des 'Heidenapostels' Paulus, die an das griechische Gedankengut anknüpft, und jene des Johannes, die sich auf zukunftsgerichtete spirituelle Strömungen stützt.

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  • Rezension zu "Urquellen des Christentums" von Bastiaan Baan

    Urquellen des Christentums
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. April 2011 um 08:42

    Das vorliegende Buch der drei niederländischen Theologen Bastian Baan, Christine Gruwez und John van Schaik geht auf eine Reihe von Vorträgen zurück, in der die drei den von ihnen identifizierten drei Hauptformen des Christentums nachforschen. Drei Urapostel, und zwar Petrus, Paulus und Johannes seine es, die die drei entschiedenen Formen des Christentums inauguriert hätten. Schon der Theologe und Philosoph Friedrich Wilhelm Schelling hat in seiner „Philosophie der Offenbarung“ 1854 das petrinische, das paulinische und das johanneische Christentum unterschieden. Zunächst geht es in diesem Buch um die Identifizierung der vorchristlichen Quellen, aus denen dieses drei Apostel schöpften. Das sind für Peterus die alttestamentlichen Messiaserwartungen, für Paulus die griechischen Mysterien und für Johannes die Vorstellungen der Essener. In einem zweiten Kapitel werden die verschiedenen Ausprägungen des christlichen Glaubens bei Petrus, Paulus und Johannes beschrieben und in einem abschließenden dritten Teil geht es um frühchristliche Strömungen, die sich aus jeweils einer der drei „Urquellen des Christentums“ speisen. Das Buch ist geprägt von der Theologie der anthroposophischen Christengemeinschaft, kann aber auch für Theologen katholischer und protestantischer Konfession wichtige Anstöße geben.

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