Bastian Aue Wer verteilt das Glück?

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Inhaltsangabe zu „Wer verteilt das Glück?“ von Bastian Aue

Paul ist nicht gerade vom Glück gesegnet. Er hat nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seine Frau hat ihn verlassen – und das alles am gleichen Tag. „Alles kommt auf einmal und meistens dann, wenn man es nicht erwartet“, sagte sein Großvater immer. Als Paul eines Abends mal wieder durch das Fernsehprogramm zappt, bleibt er bei einer dieser unzähligen Talkshows hängen. Dort wird gerade ein erfolgreicher Musikproduzent zu seinem Leben und seinem Erfolg befragt. Dieser beginnt seine Antwort mit der Frage: “Wer verteilt das Glück?“ Dieser Satz durchfährt seinen ganzen Körper und als er in der darauffolgenden Nacht hellwach im Bett liegt, weiß er, dass er sich auf eine Reise begeben muss. Er muss denjenigen finden, der das Glück verteilt. Schon wenige Tage später ist es soweit und Paul begibt sich auf die Reise – eine Reise nach dem Glück im Leben… (Quelle:'E-Buch Text/27.05.2017')

Wer verteilt das Glück? Paul begibt sich im Buch auf die Suche und findet am Ende seiner Reise ... das Vertrauen ins Leben.

— Yogine
Yogine

Viele nette kleine Geschichten und Denkanstöße, keine tiefen Analysen und neue Erkenntnisse.

— JustMe
JustMe

Gut geschriebenes Buch das zum Nahdenken einlädt.

— Mattder
Mattder

Super leicht zu lesen und lässt einen echt Nachdenken

— Biest2912
Biest2912

Wo findet man Glück?

— Cornelia_Ruoff
Cornelia_Ruoff

Eine Erzählung, die zur Selbstreflexion anregt

— AnnieHall
AnnieHall

Ein Buch über das Glück...

— Twin_Tina
Twin_Tina

Nachdem er den Job verlor und seine Frau ihn verließ, begibt sich der Protagnonist auf die Suche nach seinem persönlichen Glück.

— Waschbaerin
Waschbaerin

Schöner Grundgedanke...

— romi89
romi89

Konnte mich leider nicht völlig überzeugen

— Amber144
Amber144

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  • Leserunde zu "Wer verteilt das Glück?" von Bastian Aue

    Wer verteilt das Glück?
    BastianA

    BastianA

    Hallo Ihr Lieben,


    aufgrund der Begeisterung und Resonanz auf mein Buch Erfülltes Leben gibt´s jetzt auch eine Leserunde für "Wer verteilt das Glück?"


    Ich freue mich auf Euren Austausch und bin schon ganz gespannt.


    Und natürlich freue ich mich über jede Rezension auf Amazon von Euch, wenn´s denn gefällt :-)


    Greetings


    Bastian

    • 149
  • Am Ende der Reise findet Paul das Vertrauen ins Leben

    Wer verteilt das Glück?
    Yogine

    Yogine

    31. August 2017 um 16:48

    "Wer verteilt das Glück?" fragt sich Protagonist Paul und macht sich auf die Reise, um Antworten auf seine Frage zu finden. Dies ist die Grundlage des Buches. Der Leser beleitet Paul und hat Anteil an seinen Überlegungen. Zuerst wendet er sich an einen Glücksforscher, der sich ja wohl mit dem Glück auskennen sollte. Als er dort keine zufriedenstellenden Antworten erhält, wendet er sich an einen erfolgreichen Unternehmer, um zu erfahren, ob das Glück denn wohl im Außen liegen könnte.So geht es immer weiter und Paul hat z. B. noch weitere Stationen, wie z. B. die Familie, einen Coach, einen Clown und einen Mönch besucht. Auch hat er sich mit Sport und gesundem Essen beschäftigt, und welche Auswirkungen das auf den Körper und die Psyche eines Menschen hat.Meine Gedanken zum Inhalt:Pauls Reise zeigt für mich die Stationen eines menschlichen Lebens sehr gut auf. Er hangelt sich von einer Hoffnung zur nächsten, von einem Besuch zum nächsten. Seine Überlegungen, die er vor und nach den jeweiligen Besuchen anstellt, spiegeln seine (spirituelle) Entwicklung sehr schön wider. Von jedem Besuch bzw. jeder Begegnung, nimmt er eine Weisheit für sich mit, die ich für mich so zusammenfassen möchte:Erst viele (Einzel-)Teile ergeben ein stimmiges Ganzes.Das Buch bietet in jedem Fall sehr viele Denkanstöße und würde sich, auf Grund der Kürze der einzelnen Kapitel, sehr gut als Grundlage für Diskussionsrunden eignen.Sehr lesenswert erscheint mir das Buch auch wegen der lebensnahen Schreibweise. Der Autor Bastian Aue schreibt ohne überflüssige Schnörkel oder Verschachtelungen, was sich sehr positiv auf den Lesefluss auswirkt. Weiterhin sehr liebevoll und harmonisch.Er stellt sehr viele gute Fragen, auf die jeder für sich Antworten finden kann, sofern er möchte. In jedem Fall trägt dies dazu bei, sich selbst ein wenig besser kennen zu lernen.Auch kann ich mir sehr gut vorstellen, dieses Buch zusammen mit Kindern zu lesen und sie so schon frühzeitig an dieses sinn-volle Thema heranzuführen.Layout des Buches:Dieses Büchlein (101 Seiten) besticht mit ganz vielen Pluspunkten:Alleine das Cover finde ich unglaublich schön und aussagefähig. Dazu ein softes Flexcover, das sehr angenehm in den Händen liegt.Weiterhin die schöne Gestaltung des Textes; die Schriftart, -größe und der Zeilenabstand sind sehr gut gewählt, so dass das Lesen an sich schon eine Freude ist.Mein Fazit:Die Erzählung von Bastian Aue über Pauls Frage "Wer verteilt das Glück?" ist für mich sehr lesenswert und eignet sich ebenfalls sehr gut zum Verschenken und als Grundlage zum Austausch mit anderen.Herzlichen Dank an Bastian Aue für das kostenlose Leseexemplar und die damit verbundene schöne Lesezeit. <3

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    • 5
  • Wer verteilt das Glück

    Wer verteilt das Glück?
    abetterway

    abetterway

    23. August 2017 um 09:41

    Ein sehr nettes kleines Buch welches sehr schöne Anregungen beinhaltetet. Am Tiefpunkt seines Lebens begibt sich Paul auf die Reise nach dem Glück und zu sich selbst. Es ist eine Reise welche viele nette Begegnungen beinhaltet. Eine Reise mit vielen Emotionen - Hoch´s wie Tief ´s.Jeder muss für sich selbst bestimmen was Glück ist und wie er es definiert. Aber dieses buch bietet zuminderst einige Hinweise wie man sich selbst auf die Reise begeben kann.

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  • Denkanstöße, keine neuen Erkenntnisse

    Wer verteilt das Glück?
    JustMe

    JustMe

    22. August 2017 um 10:56

    In "Wer verteilt das Glück" von Bastian Aue, geht es -wer hätte das gedacht- um die Suche nach dem Ursprung von Glück. Wir begleiten Paul, der gerade ziemlich viel Pech hatte und nun aufbricht um herauszufinden wer das Glück verteilt.Das Buch besteht aus vielen einzelnen kurzen Erzählungen, in denen Paul jeweils eine andere Person besucht und versucht von ihr über Glück zu lernen. So landet er bei Mönchen, Therapeuten, diversen Coaches, aber auch bei seiner Familie oder sich selbst.All diese Begegnungen bringen ihm neue Anregungen mit dem Glück umzugehen und wie man es erreichen könnte.Allerdings bleiben sie alle recht oberflächlich oder klischeehaft. Man geht mit einer gewissen Erwartung in die Situation hinein, wie sich z.B. buddhistische Mönche zum Glück äußern würden und diese Erwartungen werden nicht in Frage gestellt, sondern genau so erfüllt.Dieses Buch birgt also keine neuen Erkenntnisse zum Glück -zumindest für mich nicht- sondern viel mehr viele Erinnerungen, dass wir ja eigentlich schon ganz viele Ansätze kennen und das ganze nicht so verkopft angehen sollten. Sondern die Ratgeber vielleicht einfach mal wieder zur Seite stellen sollten und einfach leben.Ich könnte mir auch vorstellen, dass einzelne Erzählungen in verschiedenen Lebenslagen nochmal gelesen werden oder mit Freuden geteilt werden können, um eben an bestimmte Denkweise erinnert zu werden.Alles in allem ein nettes Buch, aber man sollte nicht mit den falschen Erwartungen heran gehen.

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  • Wer verteilt das Glück? - Gute Frage!

    Wer verteilt das Glück?
    nicole8684

    nicole8684

    21. August 2017 um 12:59

    Und mit einem Schlag wird fast das ganz Leben durchgeschüttelt. Paul verliert gleichzeitig seine Frau und seinen Job. Da ist die Frage „Wer verteilt das Glück?“ durchaus berechtigt. Paul begibt sich auf die Suche nach DER einen Person, die jedem das Glück zuteilt. Dabei trifft er auf alle möglichen Typen: Glücksforscher, Mönch, Geschäftsmann, Psychotherapeutin etc. Jeder Besuch bringt ihm neue Erkenntnisse und gibt Anlass zu Reflektion. Gibt es nun wirklich einen Verteiler für das Glück oder trug Paul bereits während seiner ganzen Reise das (wenn auch verstecke) Glück doch irgendwie in sich selbst? Der Einstieg in das Buch fällt nicht schwer. Man findet sich direkt im Geschehen wieder und Paul begibt sich sehr schnell auf seinen Weg. Bastian Aue schreibt sehr treffend in kurzen und direkten Sätzen. Das Buch liest sich sehr flüssig und hat eine gut verständliche Ausdrucksweise.Die Kapitel sind überschaubar gestaltet, die jeweiligen Begegnungen sind überwiegend  auch eher kurz gehalten. Ich fand diese Knappheit gar nicht so schlecht, denn somit hatte man sehr viel Platz um sich seine eigenen Gedanken zu machen. Egal, mit wie vielen Worten man es noch ausschmücken kann, der Kern ist gleich. Den Tiefgang muss ich mir eben selbst schaffen, bekomme so aber auch keine Gedankenrichtung vorgegeben und kann in alle Richtungen reflektieren. Völlig ausreichend, um dem Leser die richtigen Impulse zu geben. Als Leser muss man sich allerdings die Zeit nehmen, um nach dem einen oder anderen Kapitel darüber nachzudenken. Ansonsten bleibt lediglich eine kurze und knappe Geschichte übrig. Jeder findet sich bestimmt in einem Kapitel wieder. Ein empfehlenswertes kleines Buch, das ausreicht, um die Impulse zur Selbstreflektion zu geben.

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  • Die Suche nach dem persönlichen Glück

    Wer verteilt das Glück?
    Frenx51

    Frenx51

    16. August 2017 um 21:07

    Für Paul ist es ein schwarzer Tag, denn er verliert nicht nur seinen Job sondern auch seine Frau verlässt ihn. Das Glück scheint nicht auf Pauls Seite zu sein. Als er eines Abends eine Talkshow im Fernsehen ansieht, stößt er auf die Frage „Wer verteilt das Glück?“, die von nun an sein Leben verändert. Denn Paul begibt sich auf die Reise. Auf eine Suche nach dem Glück, bei der er vielen Menschen begegnet. Doch wird er sein Glück finden?   Die Buchidee hat mir sehr gut gefallen, denn wer fragt sich manchmal nicht, wer dafür zuständig ist wie viel Glück jeder Mensch hat und warum haben andere Menschen mehr Glück als man vielleicht selbst. Da ich mich gerade selbst auf der Suche nach meinem Glück befinde, fand ich das Buch umso interessanter. Gemeinsam mit Paul wollte ich also auch meinem Glück ein Stück näher kommen. Leider konnte mir das Buch dabei nicht wirklich helfen. Paul ist als Hauptfigur anfangs sehr sympathisch-der Arme hat schließlich Job und Frau an einem Tag verloren, doch im Laufe des Buchs bewegte er sich für mich zu sehr auf einer Stelle. Zwar begibt er sich auf eine interessante Reise aber viele Begegnungen-positive wie negative, empfindet er meist als nicht ausreichend oder schlecht, ohne wirklich darüber nachzudenken. Vielleicht ist dies Pauls Weg, aber ich fand viele Begegnungen und Gespräche nicht als ausreichend beschrieben. Die Tiefgründigkeit aber auch nähere Gedanken von Paul haben mir immer wieder gefehlt. Mir persönlich haben die Begegnungen sehr gut gefallen, da ein unterschiedlicher Blick auf das Glück gerichtet wird und neue Ideen entstanden sind. Viele der Begegnungen wirkten sehr spirituell und haben mir persönlich nichts Neues auf meinem Glücksweg gebracht, aber die Vielfältigkeit der Personen fand ich trotzdem interessant. Das Buch ist eine Erzählung, kein Ratgeber und wirkte wie ein Tagebuch eigener Gedanken. Ich finde dies ist ein sehr eigener und besonderer Schreibstil, aber mir hat die Umsetzung nicht immer gefallen. Häufig wirkte das Buch einfach drauf los geschrieben, oft sehr abgeharkt, unvollständig und vollgepackt mit vielen Nebensächlichkeiten. Die Einteilung in die Kapitel der Begegnungen wirkt passend, dadurch muss das Buch nicht in einem gelesen sondern kann immer wieder an einer interessanten Stelle aufgeschlagen werden.   Mein persönliches Fazit nach dem Lesen des Buchs ist: Man kann das Glück nicht suchen, sondern begegnet ihm irgendwann und unerwartet. Aber man sollte sich frei machen, von dem Zwang der Suche, das Leben genießen, all die Dinge tun, die einen erfreuen und Spaß machen. So kann jeder sein persönliches Glück finden. Das Buch von Bastian Aue kann als Ansporn genutzt werden, leider hat es mich nicht vollkommen überzeugt, da es mir an vielen Stellen zu kurz, wenig tiefgründig wirkte und mir Paul als Hauptperson und sein Schreibstil nicht ganz so gefallen haben.

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  • Die suche nach den Glück

    Wer verteilt das Glück?
    Mattder

    Mattder

    16. August 2017 um 16:45


    Habe das Buch hier gewonnen dafür.


    Mein Mann denke über sein Leben nach und kommt zum Schluss das ihn Glück fehlt, aber was bedeutet glück für uns oder für ihn er trifft sich mit ein Pfarrer, ein Mönch und sein Eltern und versucht zu errungen warum es glück gibt und was es für die Leute bedeute. Echt gut geschrieben und gut zu lesen. sehr zu entfielen.

  • Rezension Wer verteilt das Glück?

    Wer verteilt das Glück?
    Biest2912

    Biest2912

    16. August 2017 um 09:19

    Wer verteilt das Glück? Ebook: 7,99 € Taschenbuch: 9 € Hauptfiguren: Paul: Job verloren, Frau hat ihn verlassen. Ist auf der Suche nach dem Glück. Klappentext: Paul ist nicht gerade vom Glück gesegnet.. Er hat nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seine Frau hat ihn verlassen - und das alles am gleichen Tag. "Alles kommt auf einmal und meistens dann, wenn man es nicht erwartet", sagte sein Großvater immer. Als Paul eines Abends mal wieder durch das Fernsehprogramm zappt, bleibt er bei einer dieser unzähligen Talkshows hängen. Dort wird gerade ein erfolgreicher Musikproduzent zu seinem Leben und seinem Erfolg befragt. Dieser beginnt seine Antwort mit der Frage: "Wer verteilt das Glück?" Dieser Satz durchfährt seinen ganzen Körper und als er der darauffolgenden Nacht hellwach im Bett liegt, weiß er, dass er sich auf eine Reise begeben muss. Er muss denjenigen finden, der das Glück verteilt. Schon wenige Tage später ist es soweit und Paul begibt sich auf die Reise - eine Reise nach dem Glück im Leben....   Cover: Ich finde es ein angenehmes Cover mit hellen Farben und einem Mann drauf der etwas zur Ruhe kommt. Ich finde es ein schönes Cover das man zur Hand nimmt um den Klappentext zu lesen.   Meinung: Erst mal danke an Bastian Aue für das Leseexemplar zur Leserunde. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Es geht um Paul der sein Glück sucht, weil er wissen möchte wer das Glück verteilt. Am Anfang wird erklärt warum er das Glück sucht, da er erst den Job und dann seine Frau ihn ausschmeißt. Sein Großvater hat im den Satz mit ins Leben gegeben:  "Alles kommt auf einmal und meistens dann, wenn man es nicht erwartet." Jedoch ist die Frage wird er das Glück finden? Ich finde es ein gelungenes Buch über die Lebensweißheit und das Glück. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Deshalb gibt es von mir 4/5 Sterne.

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  • Wo findet man Glück?

    Wer verteilt das Glück?
    Cornelia_Ruoff

    Cornelia_Ruoff

    15. August 2017 um 12:53

    „Wer verteilt das Glück?“ von Bastian Aue 1. Klappentext Paul ist nicht gerade vom Glück gesegnet. Er hat nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seine Frau hat ihn verlassen – und das alles am gleichen Tag. „Alles kommt auf einmal und meistens dann, wenn man es nicht erwartet“, sagte sein Großvater immer. Als Paul eines Abends mal wieder durch das Fernsehprogramm zappt, bleibt er bei einer dieser unzähligen Talkshows hängen. Dort wird gerade ein erfolgreicher Musikproduzent zu seinem Leben und seinem Erfolg befragt. Dieser beginnt seine Antwort mit der Frage: “Wer verteilt das Glück?“ Dieser Satz durchfährt seinen ganzen Körper und als er in der darauffolgenden Nacht hellwach im Bett liegt, weiß er, dass er sich auf eine Reise begeben muss. Er muss denjenigen finden, der das Glück verteilt. Schon wenige Tage später ist es soweit und Paul begibt sich auf die Reise – eine Reise nach dem Glück im Leben… (Quelle:‘E-Buch Text/27.05.2017‘) 2. Zum Inhalt Der Protagonist bzw. das Erzähler-Ich sucht das Glück. Er besucht Menschen oder auch Institutionen, Kirche, Kloster etc., um sich alternative Lebensmodelle zu betrachten. Es geht um Selbstverwirklichung, individuelle Lebensvorstellungen und spirituelle Erfahrungen. Leider werden alle Themen nur angerissen und die Orte oder Reisebegleiter sind mir zu allgemein geschildert.3/5 Punkten 3. Protagonisten Paul befindet sich in einer Grenzsituation, seine Frau hat ihn verlassen und der Job wurde ihm gekündigt. Zwei starke Pfeiler fehlen ihm im Alltag. Verlustgefühle, existentielle Unsicherheit und das Gefühl des abgelehnt werdens schwächen sein Selbstbewusstsein und erschweren den Tagesablauf. Seine bisherige Struktur ist nicht mehr da.Der Gedanke, das Glück auf diese Art zu suchen, erscheint mir sehr kindlich. Es stört mich, dass Paul kaum auf die Idee kommt, dass vielleicht auch seine innere Haltung daran liegen könnte. Er möchte das Glück ohne großes Zutun bekommen. Er möchte es konsumieren. 3/5 Punkten 4. Sprachliche Gestaltung Das Büchlein ist aus Pauls Perspektive geschrieben. Es lässt sich leicht lesen.3/5 Punkten 5. Cover und äußere Erscheinung „Wer verteilt das Glück?“ von Bastian Aue hat 104 Seiten, einen flexiblen Einband und ist am 11.05.2017 unter der ISBN 9781546916208 bei CreateSpace Independent Publishing Platform im Genre Sachbücher erschienen und kostet 9,00 €. Das Buch ist auch bei Kindle Unlimited vertreten.Das Cover passt zum Thema. Ein Mensch, der am Seeufer mit dem Rücken zum Leser steht. Es wirkt so, als ob er suchend in die dahinter liegenden Berge schaut. Es sucht das Glück in der Ferne, statt in sich.3/5 Punkten 6. Fazit Das Buch fand ich nett geschrieben. Aber ich finde, das Problem des „Glücklich seins“ ist viel zu kurz und oberflächlich behandelt. Schade! Mir gefällt die Fragestellung sehr gut. Aber wie immer meine Worte: Wenn es euch interessiert, lest es und entscheidet selbst. Ich freue mich auch immer über Kommentare auf meinem Blog. https://schreibblogg.de@Bastian Aue Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar!Ich vergebe insgesamt 3/5 Punkten.

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  • von der Glücksuche zur Glücksfindung

    Wer verteilt das Glück?
    Sylwester

    Sylwester

    11. August 2017 um 07:51

    "Wer verteilt das Glück?" ist die Frage, die Paul, den Ich-Erzähler dieses Buches aufrüttelt. Er, der sich selbst als unglücklich bezeichnet, zumal er gerade auch noch Frau und Job verloren hat, begibt sich in dieser kurzen Erzählung auf die Suche nach dem Glück. Systematisch geht er vor, trifft sich mit verschiedensten Personen, die er für glücklich hält und hofft, von ihnen Tipps für ein eigenes glückliches Leben zu bekommen. Die Auswahl ist von einem erfolgreichen Manager über eine Therapeutin und einem Mönch sowie vielen anderen äußerst breit gefächert und vielfältig. Paul führt aus meiner Sicht sehr kluge und interessante Gespräche und lässt den Leser an seinen Gedanken dazu teilhaben. Wo und wie, oder ob Paul das Glück überhaupt findet, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.Für mich, als zumindest manchmal Glücksuchende (Sind wir das nicht alle?) war es eine echte Bereicherung, das Buch zu lesen. Aufgrund der nur 100 relativ groß geschriebenen Seiten hatte ich zunächst vor, es am Stück zu lesen. Jedoch ließen Pauls Gefühle und Gedanken mich das Buch immer wieder zur Seite legen, um darüber nachzudenken und zu reflektieren. Ich konnte mich sehr gut mit Pauls Gedanken, die neben einigen Dialogen hauptsächlich den Inhalt darstellen, sehr gut identifizieren. Für dieses Büchlein von Bastian Aue vergebe ich die volle Punktzahl und eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die sich gerne mit Glück, Selbstfindung und dem Leben überhaupt beschäftigen.

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  • Wer verteilt das Glück?

    Wer verteilt das Glück?
    catching_words

    catching_words

    08. August 2017 um 15:36

    Ein nettes kleines Buch für zwischendurch.Es behandelt ein Thema, das bestimmt viele beschäftigt. Wer verteilt das Glück?Warum scheinen manche Menschen im Glück zu schwimmen und andere bekommen scheinbar nichts ab?Paul stellt sich genau diese Frage, als es in seinem Leben nur noch bergab zu gehen scheint.Er trifft viele Leute und lernt von ihnen, was sie von GLück halten und wo sie es erhalten.Ansich eine wirklich tolle Idee, aber mir hat an vielen Stellen einfach der Tiefgang gefehlt.Man rennt geradezu durch die Geschichte.An jeder Station wird nur kurz angehalten und trotzdem vieles offen gelassen. Es bietet einem zwar auch die Möglichkeit, selber noch etwas über die verschiedenen Möglichkeiten nachzudenken, aber dennoch ging alles ziemlich schnell.Interessant war es, die Entwicklung von Paul mitzuerleben. Er hat sich nicht zum Spaß auf diese Reise begeben. Er hat wirklich gelitten, was teilweise nicht ins Bild gepasst hat, aber irgendwie die Geschichte auch einfach abgerundet hat.Am Ende ein interessantes Buch, dem leider etwas Tiefgang fehlt, was jedoch dadurch kompensiert wird, dass man als Leser selber zum Nachdenken angeregt wird und über das eigene Glück nachdenken kann.

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  • Paul und das Glück

    Wer verteilt das Glück?
    AnnieHall

    AnnieHall

    07. August 2017 um 16:31

    Wer verteilt das Glück? ist eine Erzählung von Bastian Aue, erschienen im Mai 2017. Paul ist vom Pech verfolgt – seine Frau hat ihn verlassen und seinen Job hat er verloren. Von einem Fernseh-Interview mit einem erfolgreichen Musikproduzenten inspiriert, widmet er sich fortan der Frage, wer das Glück verteilt. Nach einer ausführlichen Internetrecherche, macht er sich auf die Suche und trifft einen Glücksforscher, einen Mönch, einen Coach und manch anderen scheinbar glücklichen Menschen…. Bastian Aues Erzählung lässt den Leser die einzelnen Stationen der Glückssuche miterleben, wobei die Handlung überschaubar ist. Die Geschichte konzentriert sich auf den Protagonisten und dessen Auseinandersetzung mit der Umwelt und entspricht damit den Merkmalen einer Erzählung. Dennoch hätte ich mir an einigen Stellen eine ausgesponnene Handlung gewünscht, so wurden einige Themen nur angerissen und der Leser bleibt oftmals im Unklaren. Dies bietet zwar Raum, um über die einzelnen Begegnungen nachzudenken und Parallelen zum eigenen Leben zu ziehen, dennoch fehlt es an tiefgreifenden Momenten und einem offenen und neugierigen Protagonisten. Paul probiert zwar vieles aus, aber erscheint defensiv und in alten Glaubenssätzen verhaftet, wodurch ich mich nicht für ihn erwärmen konnte. Fazit: Eine Erzählung, die zur Selbstreflexion einlädt und als Schnupperlektüre geeignet ist. Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, ist mit einem umfangreicheren (Sach-)Buch besser beraten.

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  • Interessantes Buch über die Suche nach dem Glück...

    Wer verteilt das Glück?
    Twin_Tina

    Twin_Tina

    06. August 2017 um 15:20

    Auch wenn das Cover sehr schlicht ist, gefällt es mir optisch gut und ich denke es passt gut zu dem Buch. In diesem Buch steht das Thema Glück im Vordergrund, sodass es hier nur einen Hauptcharakter gibt und das ist Paul. Dieser wirkt oft sehr nachdenklich, manchmal sicherlich auch etwas depressiv, aber ich fand ihn trotzdem gut. Ein paar Leute kommen auf seiner Suche auch vor, aber nur ganz am Rande, sodass diese keine große Rolle spielen. Ich fand die Handlungen, die sich wirklich hauptsächlich mit der Suche nach dem Glück beschäftigen, wirklich gut...Es hat mir gefallen Paul auf dieser Reise zu begleiten, gerade das Treffen mit dem Minimalisten fand ich da nicht schlecht, aber auch das mit dem spirituellen Lehrer. Es gab noch andere Menschen oder auch Orte, die er auf der Suche nach dem Glück besucht hat, aber ich möchte natürlich nicht zu viel verraten. Es regt zumindest öfter zum Nachdenken an. Manches war mir ein wenig zu kurz gefasst, das ist aber das einzige, was ich zu kritisieren hab. Der Schreibstil des Autors hat mir ebenfalls gefallen, da man es flüssig und schnell lesen konnte.Es hat mir gut gefallen und daher erhält das Buch von mir 4 Sterne.

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  • Interessante Reise mit leider zu wenig Tiefgang

    Wer verteilt das Glück?
    0Soraya0

    0Soraya0

    06. August 2017 um 10:40

    Zum Inhalt (Klappentext):Paul ist nicht gerade vom Glück gesgnet. Er hat nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seine Frau hat ihn verlassen - und das alles am gleichen Tag. "Alles kommt auf einmal und meistens dann, wenn man es nicht erwartet", sagte sein Großvater immer.Als Paul eines ABends mal wieder durch das Fernsehprogramm zappt, bleibt er bei einer dieser unzähligen Talkshows hängen. Dort wird gerade ein erfolgreicher Musikproduzent zu seinem Leben und seinem Erfolg befragt. Dieser beginnt seine Antwort mit der Frage: "Wer verteilt das Glück?"Dieser Satz durchfährt seinen ganzen Körper und als er in der darauffolgenden Nacht hellwach im Bett liegt, weiß er, dass er sich auf eine Reise begeben muss. Er muss denenigen finden, der das Glück verteilt. Schon wenige Tage später ist es soweit und Paul begibt sich auf die Reise - eine Reise nach dem Glück im Leben...Meine Meinung:Das Cover hat mich sofort angesprochen und den Klappentext finde ich wirklich interessant. Der Einstieg in das Buch fiel mir durch den einfachen, aber angenemen Schriebstil recht leicht.Bastian Aue findet für seinen Protagoisten auch wirklich viele interessante Wegpunkte auf seiner Reise zum Glück, doch leider fehlt mir hier der Tiefgang.Der Ansatz ist also wirklich super, aber mir fehlt die Ausarbeitung der einzelnen Begegnugen. Meiner Meinung nach hätte man da jeweils viel mehr raus ziehen und diese Treffen mit den einzelnen Personen wesentlicher ausführlicher beschreiben können.Paul selbst finde ich ziemlich anstrengend. Einerseits möchte er sich freiwillig auf die Suche nach dem Glück machen, andererseits nimmt er jedoch die Ansätze der Personen denen er begegnet nicht sehr ernst und setzt sich für meinen Geschmack zu wenig damit auseinander.Fazit:Ein wirklich interessantes Buch mit spannendem Thema, das den Leser zum Denken anregt. Jedoch könnte man noch mehr aus den einzelnen Begegnungen raus holen können!

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  • Glück - wo findet man das?

    Wer verteilt das Glück?
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    05. August 2017 um 22:26

    "Wer verteilt das Glück" von Bastian Aue ist ein dünnes Büchlein, das man problemlos an einem Abend lesen kann. Doch der Leser sollte sich Zeit nehmen, über die kurzen Kapitel nachzudenken. Der Protagonist verlor seinen Job und seine Ehefrau an einem Tag. Das ist mehr, als er ertragen kann. Also macht er sich auf die Suche nach jemandem, der ihm sein verlorenes Glück zurückgeben kann. Doch was bedeutet für ihn überhaupt "Glück"?In sehr kurzen Kapiteln werden die einzelnen Stationen und Personen beschrieben, von denen er sich eine Antwort erhofft. Mir persönlich sind diese Ausführungen zu oberflächlich gestreift, als dass ich dadurch zu Ansichten oder Einsichten kommen konnte. Einzig am Ende des Buches, als der Protagonist darüber sinniert, was die Beziehung zwischen ihm und seiner Ehefrau ausmachte, gehen die Gedanken mehr in die Tiefe. Hier kreisen seine Betrachtungen  erstmals nicht nur um sich selbst und seine Wünsche, sondern er sieht sich und die Beziehung endlich aus der Perspektive seiner Ehefrau. Seine Erkenntnis ertränkt er anschließend in Tränen und einem Bier.Ich selbst konnte mit diesem Büchlein nicht sehr viel anfangen, da es mir zu allgemein gehalten ist. Es war nett zu lesen und macht vielleicht den einen oder anderen Leser neugierig, sich mit diesem Thema näher zu beschäftigen. Ich hatte zwar keine praktische Lösung, allerdings mehrere Denkanstöße erwartet. Für mein Dafürhalten kann es nur als leichter Einstieg gedacht sein.Ich schwanke bei den Sternchen. Zwei sind mir zu wenig, allein wegen dem Kapitel über seine Ehefrau. Mit drei Sternchen finde ich die Ausführungen gut bewertet, Für mehr gibt das Buch nicht genug her.

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