Bastian Bielendorfer

 3.6 Sterne bei 326 Bewertungen
Autor von Lehrerkind, Mutter ruft an und weiteren Büchern.
Bastian Bielendorfer

Lebenslauf von Bastian Bielendorfer

Bastian Bielendorfer wurde 1984 als Kind zweier Lehrer geboren und studierte nach dem Abitur Germanistik und Psychologie. 2010 trat er bei der Quizshow "Wer wird Millionär?" auf, in der er sagte, er würde gerne ein Buch über sein merkwürdiges Leben als Lehrerkind schreiben, woraufhin sich der Piper Verlag bei ihm meldete. 2011 veröffentlichte er sein Debüt "Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof", das zum meistverkauften Sachtaschenbuch des Jahres 2012 wurde. An den Erfolg konnte er mit weiteren Büchern anknüpfen. Heute lebt er mit seiner Frau in Köln, nimmt gelegentlich an Poetry-Slams teil und hat seit Oktober 2017 eine regelmäßige Radio-Comedy-Show bei 1Live.

Alle Bücher von Bastian Bielendorfer

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Bastian BielendorferLehrerkind
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Lehrerkind
Lehrerkind
 (176)
Erschienen am 01.11.2011
Bastian BielendorferMutter ruft an
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Mutter ruft an
Mutter ruft an
 (74)
Erschienen am 13.10.2014
Bastian BielendorferLebenslänglich Klassenfahrt
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Lebenslänglich Klassenfahrt
Lebenslänglich Klassenfahrt
 (37)
Erschienen am 14.05.2013
Bastian BielendorferPapa ruft an
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Papa ruft an
Papa ruft an
 (15)
Erschienen am 02.10.2017
Bastian BielendorferLehrerkind / Lebenslänglich Klassenfahrt
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Lehrerkind / Lebenslänglich Klassenfahrt
Lehrerkind / Lebenslänglich Klassenfahrt
 (3)
Erschienen am 02.05.2016
Bastian BielendorferLehrerkind
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Lehrerkind
Lehrerkind
 (14)
Erschienen am 16.07.2012
Bastian BielendorferMutter ruft an
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Mutter ruft an
Mutter ruft an
 (3)
Erschienen am 13.10.2014
Bastian BielendorferPapa ruft an
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Papa ruft an
Papa ruft an
 (2)
Erschienen am 02.10.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Bastian Bielendorfer

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Wurm200s avatar

Rezension zu "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer

Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof
Wurm200vor 4 Monaten

Bastian Bielendorfer

Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof

PIPER


Autor: Bastian Bielendorfer ist Stand-up-Comedian, Diplompsychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Frau versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln. Mit seiner Solo-Bühnenshow »Das Leben ist kein Pausenhof!« ist er von Kiel bis Zürich live zu sehen, mehr unter www.bastian-bielendorfer.de (Quelle: PIPER)


Bastian Bielendorfer kommt nach seiner mündlichen Abiturprüfung freudig nach Haus, um seinen Eltern sein Ergebnis mitzuteilen. Diese sitzen gerade am Essenstisch und löffeln Ihre Erbsensuppe. Mit geringem Interesse nehmen die beiden Eltern das Ergebnis Ihres Sohnes zur Kenntnis, der eine Eins in der Prüfung bekommen hat. Nach einigen Hin und Her ist das Gespräch beendet und der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, quer durch sein Leben als Lehrerkind.


Das Buch ist in 27 Kapiteln aufgeteilt, von denen manche nochmals eigene Unterkapitel haben. Die Überschriften der verschiedenen Kapitel haben einen anderen Schriftstil als der Text und wirken so, als wären Sie mit der Hand geschrieben. Die Kapitel sind dabei recht chronologisch aufgebaut, so das der Leser von der Grundschule bis zur Universität alles Mitverfolgen kann. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel, welche einzelne Lehrergruppen beschreiben. Diese Kapitel sind auch von der Gestaltung her, völlig anders und wirken wie ein Eintrag in ein Klassenbuch (passend zum Inhalt des Buches). Zum einen sind diese Kapitel in Schreibschrift geschrieben und wirken so, als wären sie handschriftlich verfasst und zum anderen sind die Seiten mit Linien und Überschriften bedruckt (Sie heben sich optisch völlig vom Rest des Buches ab). In diesem Kapitel behandelt der Autor die verschiedenen Arten von Lehrern (Biologie, Deutsch, …) und erläutert einige Punkte an Beispielen aus seiner eigenen Schulzeit. Einige Punkte aus dem Buch, werden dem Leser aber auch aus seiner eigenen Schulzeit bekannt vorkommen und wecken Erinnerungen an die eigene Schulzeit (das hat bei mir dazu geführt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um an die nächste, eventuell bekannte Stelle zu kommen. Außerdem helfen diese Erinnerungen dabei, besser ins Buch zu finden bzw. sich damit auseinanderzusetzen.) .Dabei übertreibt der Autor an manchen Stellen des Buches seine Ausführungen jedoch. Diese Übertreibungen sorgen aber für einen gewissen Grad an Humor, der sich durch das ganze Buch über zieht. Leider führen diese Momente auch dazu, dass der Leser sich fragt, ob das alles denn so stimmt?! (falls auch nur einige der sehr überzogen erzählten Stellen stimmen, kann einem der Autor schon fast leidtun). Hier hätte der Autor ein wenig mehr Aufklärung am Ende leisten können, auch wenn man in der Danksagung ein wenig herauslesen kann. Am Ende des Buches ist der Leser an dem Punkt angekommen, der vor der Entstehung des Buches spielt. Hier hat mir der Brief gut gefallen, besonders die Tatsache, dass selbst da die Eltern korrigiert haben (besonders, falls diese Stelle wirklich wahr ist, was man leider nie 100 % wissen wird als Leser).


Cover: In der Grundfarbe ist das Cover schwarz. Auf der Vorderseite sehen wir einen jungen Mann, welcher auf einem Stuhl sitzt (gewisse Ähnlichkeit zu einem Stuhl, wie man ihn aus der Schule kennt, sind vorhanden und mit Sicherheit gewollt). Bei dem gezeigten Mann handelt es sich um den Autoren des Buches selbst. Über diesem Mann steht der Titel des Buches, welcher aussieht, als wäre er mit weißer Kreide geschrieben. Dadurch hebt sich der Titel sehr gut vom Hintergrund ab. Auf der Rückseite ist der Satz “Mein Leben unter dem Rotstift” in roter Farbe gedruckt, was dem Satz zusätzlichen Ausdruck verleiht. Das Cover ist schlicht aber doch sehr passend gestaltet.


Fazit: Ein Buch, das den Leser auf die Reise quer durch das Leben eines Lehrerkindes mitnimmt. Dabei werden sicherlich einige Erinnerungen an die eigene Schulzeit geweckt. Hier und da hätte es dem Buch gut getan, wenn der Autor sich in seinen übertrieben erzählten Situationen zurückgehalten hätte. Der Humor ist vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für einen kleinen Lacher. Eine kleine humorvolle Erinnerungsreise, die von mir 4/5 Sterne bekommt.


Klappentext: Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt. (Quelle: PIPER)


Autor: Bastian Bielendorfer

Titel: Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof

Verlag: PIPER

Genre: Sachbuch

Seiten: 304

Preis:11,00

Veröffentlichung: 2011

ISBN: 978-3-492-27296-4

https://filme-buecher-mehr.de/

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Papa ruft an" von Bastian Bielendorfer

Flach, flach
Gwhynwhyfarvor 6 Monaten

»Das Stilmittel der Ironie verlangt, dass sich Sender und Empfänger auf demselben intellektuellen Niveau begegnen können.«

Dieser Satz stammt von Papa. Wie wahr! Nach einem TV-Auftritt, bei dem der Autor sein Buch präsentieren durfte, hatte ich den Eindruck, satirisch-humoristisches als Lesefutter zu erhalten. Marketing kann er. Vom Buch war ich enttäuscht. Humor ist bekanntlich Geschmacksache. Schenkelklopfer hatte ich weniger erwartet, leider zieht diese Art von Humor durch das gesamte Buch. Gelacht habe ich ein, zwei Mal. Sanft, seicht, ohne Bissigkeit schleppt man sich durch die Kapitel, ab der Mitte habe ich nur noch geblättert. Ich will das Buch nicht schlecht machen, denn Humor ist eben Humor, siehe oben, Papas Zitat. Ich versuche, meinen Eindruck zu begründen.

»Ludger nickt und kettet sich an der Heizung fest. Er weigert sich, mitzukommen … kaufe ich Ludger am Eingang einen Paradiesapfel. Ludger fragt die Frau, ob der Apfel aus biologischem Anbau kommt. Die grobschlächtige Frau sieht erst ihn an, dann mich und fragt schließlich: ›Watt is mit dem? Und warum hat der einen Heizkörper am Arm?«

Unser Protagonist wohnt zusammen mit Ehefrau Nadja und Mops Otto, die Eltern haben nicht weit entfernt ihr Heim. Zwischen den Kapiteln gibt es: er sagt – sie sagt – Gespräche zwischen Bastian und Nadja, für mich das einzig Erfrischende in dem Buch. Hin und wieder hüten die beiden den naseweisen Ludger, das Kind einer Cousine, eine giftgrüne Walldorffamilie. Bei den Ludger-Geschichten knarzte es in meinem Hirn, Übertreibung hoch zehn, Klischee hoch zehn. Eher stöhnen als lachen.

»›Du hast die Dose nicht ernsthaft in die Mikrowelle gestellt? Das wird doch niemals gleichmäßig heiß.‹
›Oh, das schon, Herr Bocuse, heiß wurde es auf jeden Fall.‹«

Mama ruft an. Sie kauft bergeweise im Teleshopping und verteilt an die Kinder. Auch nicht prickelnd. Und irgendwann geht es wirklich mal um Papa. Hier werde ich an die Achtziger erinnert. Es wiederholt sich der flache Spaß von damals. Papa wochenlang allein zu Hause, sprengt mit einer verschlossenen Dose Ravioli die Mikrowelle in die Luft, verwüstet die Küche. Zuvor hatte er schon eine Tupperdose in der Mikro geschmolzen, eingestellt auf 15 Minuten höchste Stufe. Als Nächstes füllt Papa mangels Waschpulver Shampoo in die Waschmaschine. Das Haus von unten bis oben voller Schaum. Kalauer aus den Anfängen der Achtziger, über die ich schon damals nur schmunzeln konnte. Damals allerdings waren diese Geräte eine Neuheit, es passierte so etwas wirklich, aber Bastian, heute 33, hatte zu der Zeit noch gar nicht die Welt erblickt.

»Vater bittet die Stewardess, zum Kapitän zu gehen, er solle das Programm ändern. Der Kapitän kommt aus dem Cockpit und droht Vater Schläge an. Vater fragt, ob er diese Drohung auch noch mal auf Deutsch haben könne. Vater sagt, er wäre bei der Bundeswehr gewesen, Panzergrenadier. Wenn der Pilot sich nicht benehme, müsse er seine Spezialausrüstung nutzen. Der Pilot geht wütend ins Cockpit zurück.«

Die Reisetagebücher, ich muss mich leider wiederholen, für mich langweilig und übertrieben. Bastian musste als Kind täglich im Urlaub seine Eindrücke festhalten, Lehrerhaushalt, meist Bildungsreisen. Angeblich stammen diese Kapitel aus den Originalen. Na ja. Dann hatte das Kind Bastian eine überschäumende Fantasie in einer lang anhaltenden magischen Phase, nebst Ausdruck eines Erwachsenen. Nun gut. Nicht mein Geschmack, aber das heißt ja nichts, andere Leute mögen diese Art von Humor.

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Bewerticuss avatar

Rezension zu "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer

Humorvoll, aber teilweise eher albern.
Bewerticusvor 6 Monaten

Nachdem es so einen Hype um dieses Buch gab und es schon lange in meiner Sammlung ungelesen vor sich hin dümpelte, hatte ich mir das Buch dann endlich mal vorgenommen und.........wurde enttäuscht.
Der Autor kommt zwar aus meiner Haimatstadt und ich kenne auch die Schule, auf die er gegangen ist, aber die Geschichten wirken teilweise eher übertrieben, so dass man sich immer wieder sagt: "Das hast Du Dir doch jetzt ausgedacht! Das stimmt doch nie und nimmer!"

Außerdem wirken die Geschichten manchmal ziemlich albern.
FAzit: Für mich enttäuschend!

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Gespräche aus der Community

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m_exclamationpoints avatar

Papa und das Internet

Das WordWideWeb, Smartphones, Social Media und Fragen über Fragen. Wer kennt es nicht, Mutter und Vater wollen mit der Zeit gehen und wissen am Ende doch alles besser. Noch schwieriger wird die Situation, wenn es sich bei den Eltern um Lehrer handelt, die ihr Leben lang Wissen weitergeben haben. Sich von dem eigenen Kind belehren zu lassen nagt am eigenen Ego. In der neuesten Satire „Papa ruft an“ von Bastian Bielendorfer  werden genau diese Situationen geschildert und zwar detailgetreu, mitfühlend und äußerst unterhaltsam!

An diesem Fragefreitag habt ihr die Gelegenheit dem Autor Bastian Bielendorfer alle Fragen zu seinen Unterhaltungskrachern zu stellen und das Leben des Lehrerkindes aus allen Blickwinkeln zu beleuchten. Also ran an die Tasten und auf Rechtschreibfehler achten. Bastian Bielendorfer ist von 9 bis 12 Uhr für all eure Fragen hier. 

Mehr zum Inhalt 
Wenn die Floppy-Disks nicht in den CD-Spieler passen wollen und weder die Nachbarschaft noch Apples Siri jemals wieder mit Vater sprechen möchten, dann muss Bastian dran glauben. Nachdem das Lehrerkind bereits seine Mutter fit gemacht hat fürs Weppzwonull, ist nun Vater dran – und der zahlt es dem Sohn mit ungebetenen Ratschlägen zurück. Denn auch jenseits der Dreißig gelingt es Bastian kaum, die Familienbande zu entwaffnen – vor allem, weil Vater Bielendorfer auch noch Schützenhilfe am Rotstift bekommen hat: Neffe Ludger ist zwar erst zwölf, er hält seinen Babysitter Basti aber so auf Trab, dass man am Ende nicht mehr weiß, wer hier eigentlich auf wen aufpasst …

>> Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe!

Gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir 5 Exemplare von "Papa ruft an" unter allen Fragestellern! Einfach auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klicken und fleißig Fragen stellen!

Wir freuen uns, dass Bastian Bielendorfer Zeit gefunden hat und wünschen euch und natürlich dem Autor ganz viel Spaß beim Fragen stellen und Fragen beantworten!
AnneMFs avatar
Letzter Beitrag von  AnneMFvor einem Jahr
Mein Buch ist eingetroffen herzlichen Dank
Zur Buchverlosung
Mia-Ss avatar
Ich gratuliere der Gewinnerin Diana. Wir beginnen am 01. Juli 2016 das Buch "Mutter ruft an" zu lesen. Das Buch hat mit dem Prolog 42 Kapitel. Insofern man die Unterteilungen so nennen kann. Ich tu es jetzt einfach mal, und teile das Buch so auf, dass wir es in 7er-Schritten lesen, um es anschließend zu kommentieren.
Zur Leserunde
DieSchwarzeKathatzes avatar
Endlich Freitag? Richtig, und zwar Fragefreitag!

Diesmal begrüßen wir Bastian Bielendorfer, einen echten Allrounder: Comedian, Poetry-Slammer und Autor, Studienabbrecher, angehender Psychologe, Lehrerkind und Wer wird Millionär-Kandidat. Nachdem er bereits zwei Bücher über das Dasein als Sohn zweier Lehrer geschrieben hat, ist nun sein dritter Roman "Mutter ruft an" erschienen: eine beißend witzige Dokumentation seines täglichen Umgangs mit Muttern!

Der Autor:
Einige haben es entweder im Fernsehen gesehen oder kennen den Youtube-Ausschnitt aus "Wer wird Millionär?". Im Oktober 2010 war Bielendorfer zu Gast bei Günther Jauch und gewann 32.000 Euro, nachdem er seinen Vater als Telefonjoker einsetzte. Dieser reagierte entsetzt darüber, dass ihn sein Sohn bereits bei der 8000-Euro-Frage anrief. Bastian musste Jauch und dem verdatterten Publikum erklären, was es mit der Reaktion seines Vaters auf sich hatte. Dabei kam heraus, dass er ein recht bizarres Leben als Kind zweier Lehrer führte und vorhatte, ein Buch darüber zu schreiben. Tags darauf meldeten sich bereits Verlage, die das Projekt umsetzen wollten – und im Oktober 2011 erschien sein erstes Werk "Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof" beim Piper Verlag. Es war das meistverkaufte Sachtaschenbuch des Jahres 2012. Im Mai 2013 veröffentlichte er sein zweites Buch „Lebenslänglich Klassenfahrt - Mehr vom Lehrerkind“, welches umgehend in die Top Ten der Bestsellerliste einstieg.

Mehr zu "Mutter ruft an":
Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, wird es für Bastian ernst, denn Mutter ruft an! Ob sie nun will, dass er im Fernsehen den Bauch einzieht, ihr dieses blöde "Wellness-LAN" installiert, oder ihm sagt, dass er endlich mal erwachsen werden soll, Opa sei in seinem Alter schon zweimal verwundet gewesen. "Mutter ruft an" erzählt davon, wie es ist, wenn die Nabelschnur eins zu eins durch das Telefonkabel ersetzt wird – und warum es auch Vorteile hat, wenn man wenigstens für einen Menschen immer Kind bleiben darf.

>> Zur Leseprobe


Hier geht's zum Trailer:
###YOUTUBE-ID=GEe8n4VmOV8###

Und hier sind Ausschnitte aus dem Buch zu sehen, gelesen von Bastian Bielendorfer:

"Bastian, der Hund ist tot"

"Die Tina"

"Teleshopping"


Ihr habt bei den Ausschnitten und der Leserprobe schon herzhaft gelacht? Dann habt ihr jetzt die Chance, Bastian Bielendorfer Fragen zu stellen und dabei sein aktuelles Buch zu gewinnen! Der Autor steht euch heute Rede und Antwort und gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir insgesamt 5 Exemplare von "Mutter ruft an". Viel Spaß beim Fragen stellen und scheckig lachen!:)
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Zusätzliche Informationen

Bastian Bielendorfer wurde am 24. Mai 1984 in Gelsenkirchen (Deutschland) geboren.

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