Bastian Bielendorfer Lehrerkind

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Inhaltsangabe zu „Lehrerkind“ von Bastian Bielendorfer

Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.

Gewollt lustig, aber irgendwie konnte ich nie lachen ..

— Sandkuchen
Sandkuchen

Bemüht komisch, sehr viel Alliterationen....ein größerer Deutschaufsatz.

— LillyMunster
LillyMunster

Amüsant.

— AnnaLange
AnnaLange

Sehr amüsante Abwechslung für zwischen durch.

— -Kathi0801-
-Kathi0801-

Selten so bei einem Buch gelacht !

— SarahJanine
SarahJanine

Eine ausufernde Phantasie!

— KateDakota
KateDakota

Unendlich humoristische Lektüre zum laut Auflachen! Verdammt gut.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

An vielen Stellen ziemlich lustig, aber es eignet sich besser immer mal wieder einen Abschnitt, als das ganze Buch am Stück zu lesen.

— The_Mentalist
The_Mentalist

Ich fand es manchmal etwas zwanghaft lustig, aber für sein erstes Buch schon mal ganz ok.

— paschsolo
paschsolo

Ganz witzig ... teilweise aber etwas übertrieben.

— Speckelfe
Speckelfe

Stöbern in Humor

Depression abzugeben

Das Buch handelt leider mehr von Uwe Haucks Aufenthalten in der Psychatrie und weniger um die Krankheit Depression

TrustInTheLord

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Witzig und charmant wird mit Frauenzeitschriften, Mode und Diäten abgerechnet - ohne zu verurteilen. Tolles Buch einer tollen Autorin!

JokersLaugh

Holyge Bimbel

Bibel-Variante zum Schmunzeln

Lovely90

Dicke Eier

Gern mehr davon!

Jezebelle

Und ewig schläft das Pubertier

Pubertiere mann könnte lachen und weinen gleichzeitig

MoniqueH

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

Tolles Buch, sehr lustig aber auch sehr spannend, man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Chrissie

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  • Leserunde zu "Morgens leerer, abends voller" von Tobias Keller

    Morgens leerer, abends voller
    Tobias_Keller

    Tobias_Keller

    Hallo zusammen! Beim letzten Fragefreitag zum Buch "Morgens leerer, abends voller" gab es ja bereits einige Stimmen, die sich eine Leserunde gewünscht haben. Und genau dazu möchte ich Euch heute einladen! Der wunderbare dtv-Verlag hat sich netterweise dazu bereit erklärt, 25 Rezensions-Exemplare zur Verfügung zu stellen und sie den Gewinnern nach der Bewerbungsrunde zuzusenden. Diese Bewerbungsrunde geht bis Dienstag, den 09.02.2016 und ich würde gerne von Euch wissen, welchen Ratschlag ihr eurem 15-jährigen Ich geben würdet, damit es die Schulzeit besser übersteht! Die 25 Gewinner gebe ich anschließend bekannt. Bitte schreibt mir dann bis spätestens Donnerstag Vormittag, den 11.02.2016, per PN eure Anschrift. Wenn sich Gewinner bis dahin nicht melden, rücken andere vor! Die Leserunde beginnt am 15.02.2016 und ist für 14 Tage angesetzt. Da hoffe ich natürlich, dass ALLE mitmachen, die Interesse haben, und nicht nur die Gewinner des Rezensions-Exemplars. Vielleicht haben ja auch schon einige das Buch zu Hause. Ihr seid selbstverständlich ebenfalls (und ganz besonders) herzlich eingeladen! Und nun freue ich mich sehr auf eure Bewerbungen, auf eure Ratschläge und natürlich auf die Leserunde! Ganz liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet und einen guten Start in die Woche wünscht Tobias Keller

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    Taluzi

    Taluzi

    14. February 2016 um 09:14
    Kuhni77 schreibt Wie gesagt ich bin wirklich durch die ersten Seiten geflogen, mir gefällt es sehr gut. Es erinnert mich ziemlich an "Fuck ju Göthe" oder auch an die Serie "Der Lehrer".

    Ja, das stimmt. Auch an das Buch "Lehrerkind"

  • Witzig, aber an manchen Stellen reichlich übertrieben

    Lehrerkind
    KateDakota

    KateDakota

    25. October 2015 um 11:05

    Mein Interesse für ein Buch wird oft durch Talkshows geweckt, in denen ein Buch besprochen wird oder der Autor zu Gast ist. So war es auch im Fall von Bastian Bielendorfer.  Sein erstes Buch war da schon längst erschienen, aber ich hatte noch nichts davon gehört Ich fand den Autoren witzig und das, was er über seine Kindheit als Lehrerssohn erzählte, ebenso. Darum habe ich mir das Buch gekauft. Über viele Begebenheiten, von denen dort berichtet wird, kann man tatsächlich sehr gut lachen, aber je weiter man in das Buch hineinliest, umso mehr hat man das Gefühl, dass doch vieles an den Haaren herbeigezogen ist. Denn nicht nur die Eltern des Autoren werden als Freaks beschrieben, und zwar manchmal sogar in dem Maß, dass ein Jugendamt eigentlich noch heute hellhörig werden müsste, sondern nahezu jeder aus dem Umfeld des Autoren. Wenn das wirklich so gewesen ist, kann der Mann einem im Nachhinein ja noch leid tun, aber ich denke, dass er sich ganz gut aus der Schatztruhe der eigenen Fantasie bedient hat. Was ja auch nicht weiter verwerflich ist, denn diese Fantasie ist schon bemerkenswert und sicherlich eine gute Basis für einen Autoren. Ich bleibe mit der Bewertung im Mittelfeld, auch wenn ich manchmal schon beinahe zu zwei Sternen hintendiert habe. Das Buch konnte mich einfach nicht fesseln, und ich musste mich immer wieder zwingen, es zur Hand zu nehmen. Das schöne Geschichte über das Schaf Paula und die ernsten und glaubwürdigen Sätze zum Ende hin, haben mich dann umdenken lassen. Drei Sterne

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  • Lehrerkind

    Lehrerkind
    jackdeck

    jackdeck

    Bastian Bielendorfer ist Lehrerkind, was auch als Synonym für "Arme Wurst" gewertet werden kann, wenn man bedenkt, dass sowohl Mutter als auch Vater Lehrer an der eigenen Schule waren und selbst das Reue zeigende Bekennerschreiben nach jedem pubertären Aufgebären mit dem Rotstift korrigiert wird: "`Dein Sprachbild sowie die Rechtschreibung lassen noch sehr zu wünschen übrig, die Entschuldigung ist ohne größere Begründung abgefasst, insgesamt gerade mal ein schwaches Ausreichend. Bastian, das muss besser werden!` `Immerhin kein "Mangelhaft" dachte ich und ging in den Garten.`" Das war im Vorfeld, wenn man den Roman jedoch liest, steht man ständig im Zwiespalt. Auf der einen Seite denkt man sich, dass es für Bastian Bielendorfer eine schwierige Kindheit (danach eigentlich auch) gewesen sein muss, aber auf der anderen Seite erzählt er seine Geschichte so unglaublig witzig und mit viel Ironie, dass das "Arme Kind" in den Hintergrund rückt. Genau das möchte Bastian Bielendorfer aber auch, er möchte unterhalten und, wie erwähnt, seine Eltern nicht schlecht machen. Der Schreibstil ist flüssig und somit liest sich das Buch auch sehr schnell. Ich habe mich auf alle Fälle wirklich gut unterhalten gefühlt, auch wenn man an dieser Stelle keine hohe Literatur erwarten kann. Aber ich glaube, diesen Anspruch hat das Buch auch gar nicht. Es erzählt satirisch und stellenweise leicht überspitzt aus dem Leben eines Lehrerkindes, das mit den pädagogischen Feldversuchen am eigenen Kind fertig werden muss.

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  • Lehrerkind: Lebenslang Pausenhof

    Lehrerkind
    Turtlestar

    Turtlestar

    23. August 2015 um 13:20

    Ich kenne ihn aus dem Fernsehen. Jetzt wird’s schräg ist eine sehr lustige Sendung und dort habe ich Bastian Bielendorfer zum ersten Mal bewusst gesehen. Seinen Durchbruch im Fernsehen hat er bei Wer wird Millionär gehabt, aber den Erfolg seines Buches hat er wohl eher seinen Eltern zu verdanken. Grund genug für mich dieses Buch einmal zu lesen. Bastian Bielendorfer ist ein Lehrerkind, aber nicht irgendein Lehrerkind, sondern ein Lehrerkind der Stufe drei. Dies bedeutet beide Elternteile sind Lehrer und nicht irgendwo, sondern auf der eigenen Schule. Durch seine Grundschulzeit wurde Bastian von seiner Mutter begleitet und auf dem Gymnasium stand ihm sein Vater zur Seite. In dem Buch Lehrerkind beschreibt er einen großen Teil seiner Kindheit und der Schulzeit. Kaum Freunde, viel lernen und immer den Rotstift im Nacken prägen Bastians Schulzeit. Egal ob Kindergeburtstag mit der Nachbarschaft, Unterhosen und der 1. April, Schwimmunterricht oder eine Reise nach Russland, die Bielendorfers erleben immer etwas und bringen einen Klops nach dem anderen. Bastian Bielendorfer schreibt in einem sehr lockeren und lustigen Schreibstil über sein Leben als Lehrerkind der Stufe drei. Das Buch zu lesen hat richtig Spaß gemacht und der ein oder andere laute Lacher war auch dabei. Dies hat es mir sehr einfach gemacht das Buch schnell durchzulesen und es kam keinerlei Langeweile auf. Ab und an hatte ich wirklich Mitleid mit Bastian. Aber egal welche Eigenarten jeder in der Familie Bielendorfer hat, eins steht schnell fest, sie lieben sich alle und sind eine richtige Familie.

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  • Lebenslänglich Lehrerkind

    Lehrerkind
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    26. July 2015 um 20:40

    In seinem Buch berichtet Herr Bielendorfer sehr persönlich von seiner Jugend als Kind eines Lehrerehepaares. An einigen Stellen war ich schon ein wenig irritiert wie krass Bastian seine Eltern beschreibt. Ich fand das teilweise hart grenzwertig, aber gut , wenn er das empfunden hat darf er das auch so schreiben. Die Kapitel sind überschaubar und haben einen Schwerpunkt. Entweder Bastians Leben oder einen speziellen Lehrer  ( Latein, Biologie usw) Schön gegliedert und gut lektoriert hihi ( Es fand sich kein Fehler im Buch ) Ob da wohl der Herr Papa nochmal drübergeschaut hat :). Ich fand die Kapitel sehr selbstironisch aber schön geschrieben. Ich hatte eigentlich kein Mitleid weil aus der sprachlichen Gestaltung herauszulesen ist, dass der Autor seinen Frieden gefunden hat. Das Buch eignet sich aufgrund seiner kurzen Kapitel auch sehr gut zum " Mal eben zwischendurch lachen-lesen "

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  • Rezension zu "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    The_Mentalist

    The_Mentalist

    17. June 2015 um 15:37

    "Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof" ist ein Buch von Bastian Bielendorfer und wurde 2011 veröffentlicht. Das Buch dreht sich um Bastian Bielendorfers Kindheit, Jugend und erwachsen werden. Sein Leben verlief in diesen Jahren wohl so Mitleid erregend, dass man kein Mitleid mehr haben kann. Über viele Episoden aus Bielendorfers Erzählung kann man sich wirklich gut amüsieren, doch die anfänglich noch lustige Selbstironie, die auch Mitleid erregen könnte, wirkt mit der Zeit mehr und mehr selbstbemitleidend und dadurch leider auch nicht mehr sonderlich lustig. Bastian Bielendorfer beschreibt zwischendurch immer wieder verschiedene Lehrertypen, wie den Kunstlehrer oder den Lateinlehrer. Mit diesen Verallgemeinerungen konnte ich mich jedoch nicht identifizieren. Keine der Beschreibungen würde auf irgendeinen mir bekannten Lehrer zutreffen, doch wenn Vman die Abschnitte nur auf Bielendorfers Lehrer beziehen würde, könnte man sich trotzdem darüber amüsieren. Dennoch ist das Buch gut konstruiert. Besonders am Anfang ist es lustig und durch die Verwendung einer leicht verständlichen Sprache hat man keine Probleme dem Autor ohne Anstrengung zu folgen. Viele amüsante Vergleiche führen zu guter Unterhaltung, doch leider wirken diese im Laufe der Handlung nicht mehr originell, sondern eher zunehmend übertrieben. Generell ist das Buch trotzdem ziemlich gut gelungen, doch um Spaß an ihm zu haben, sollte man vielleicht immer mal wieder einzelne der kurzen Abschnitte, in die das Buch geteilt ist, lesen, anstatt das Buch im Ganzen, denn dann weicht die humorvolle Selbstironie schnell nervigem Selbstmitleid.

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  • Lehrerkind Lebenslänglich Pausenhof

    Lehrerkind
    Kleine8310

    Kleine8310

    16. June 2015 um 23:03

    "Lehrerkind Lebenslänglich Pausenhof" ist ein Buch des Autors Bastian Bielendorfer. In diesem Buch erzählt der Autor von Erlebnissen aus seinem Schulalltag als Lehrerkind. Der Leser erfährt von den Sorgen und Nöten des Protagonisten und wie er humorvoll und selbstironisch schließlich damit umzugehen lernt. Die Charaktere sind die eigenen Eltern, besonders der Vater des Autors und sie werden gnadenlos auf die Schippe genommen. Aber Herr Bielendorfer nimmt auch sich selbst auf den Arm, was die Erzählungen gleich mal sympathischer macht.    Der Schreibstil des Autors ist locker und umgangssprachlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen, aber manchmal fehlte mir ein bisschen der rote Faden, denn die Themen wechselten sich sehr häufig und manches mal für mich nicht nachvollziehbar ab. Zum Lachen gebracht haben mich nicht alle Anekdoten, aber es waren doch einige Schmunzler dabei. Einige Stellen im Buch fand ich viel zu übertrieben und gewollt komisch, womit mich der Autor leider gar nicht überzeugen konnte. Alles in allem ist dieses Buch eine nette, kurzweilige Unterhaltungslektüre, vorallem, wenn man nicht mit allzu hohen Erwartungen herangeht.    "Lehrerkind Lebenslänglich Pausenhof" ist eine Mischung aus witzigen Anekdoten und gewollt komischen Erzählungen, die auf mich ein bisschen übertrieben wirkten.   

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  • Lehrerkinder haben's wohl nicht leicht ...

    Lehrerkind
    Speckelfe

    Speckelfe

    25. April 2015 um 16:45

    Bastian Bielendorfer erzählt in "Lehrerkind" von seinem Leben als Kind eines Lehrerpaares ... und hat es nicht immer leicht! Ganz witzig und durchaus nachvollziehbar geschrieben, einige Formulierungen und Geschichten fand ich aber doch etwas übertrieben und zu überzeichnet. Trotzdem ganz witzig und kurzweilig zu lesen!

  • Urkomisch!

    Lehrerkind
    PanPanReader

    PanPanReader

    28. July 2014 um 21:16

    Dieses Buch schafft es, einem ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Genial komisch und authentisch, dass man sich jedes Szenario sehr gut vorstellen kann. Und man muss selbst kein Lehrerkind sein um dieses Buch lesen zu können. Was etwas schade ist, dass es weniger Schulgeschichten und damit verbundene Peinlichkeiten gibt, wie man vielleicht bei dem Titel erwarten mag. Das macht das Buch aber nicht weniger lesenswert, sondern nur interessanter.

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  • Alles in allem ganz nett

    Lehrerkind
    ribanna

    ribanna

    07. June 2013 um 18:29

    Die Erlebnisse des kleinen Bastian als Kind zweier Pädagogen vom Augenblick der Geburt bis zum Abbruch des Studiums mit 24, verpackt in viele kurze Episoden. Das Buch strotzt nur so von bis dahin (zumindest von mir) nie gehörten absurden Vergleichen, von denen viele aus der anal-fäkalen Ecke stammen. Zumindest sehr originell, einige Male habe ich herzhaft gelacht. Zwischendurch wollte ich schon mal das Lesen aufgeben, aber zum Ende hin wird es besser. Kein Buch zum am-Stück-lesen, eher zum häppchenweisen Lesen geeignet.

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  • Rezension zu "Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    Steephie

    Steephie

    11. February 2013 um 12:46

    Ich finde des Buch einfach nur lustig.
    Zum Glück bin ich kein Lehrerkind:D

  • Rezension zu "Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    Minerva

    Minerva

    08. November 2012 um 19:36

    Meinung: Wie hier schon oft beschrieben, ist die Idee des Buches und die Geschichten über Bastians Erlebnisse als Lehrerkind ganz witzig. Jedoch überspitzen sie sich schnell ins groteske - was leider nur noch gequält daher kommt. Man hangelt sich von Pointe zu Pointe und ist froh, wenn man es durch hat. =) Dennoch kurzweilig und man kann es bestimmt dem ein oder anderen Akademikerkind als Mitbringsel reichen ;)

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  • Rezension zu "Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    SomeBody

    SomeBody

    04. November 2012 um 15:04

    Mit „Lehrerkind - Lebenslänglich Pausenhof“ legt Bastian Bielendorfer dem Leser eine kurzweilige und vor allem sehr unterhaltsame Lektüre in die Hand. Eine rasante Artikelfolge mit prägnanten Überschriften macht Lust auf den jeweiligen (Lebens-)Abschnitt und dieser lässt bei aller „Ernsthaftigkeit“ für’s Lehrerkind Bielendorfer niemals den Witz und Sarkasmus außer Betracht. Empfehlenswert!

  • Rezension zu "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    Ilse_Oile

    Ilse_Oile

    25. September 2012 um 10:53

    Herrlich, ich hab nicht nur einmal lachen müssen! Diese Selbstironie mit der der Autor an dieses Buch gegangen ist, die Vergleiche und die Darstellungen.
    In manchen Abschnitten zwar es etwas langatmig aber der Humor geht in dem Buch nicht verloren.
    Lässt sich gut lesen und beruhigt die Nerven.

  • Rezension zu "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind
    alexandra_amber

    alexandra_amber

    16. September 2012 um 08:50

    Der Anfang war gut, flüssig geschrieben und wirklich lustig (nach meinem Geschmack). Also lud ich das Buch auf meinen Kindle und fing freudig zu lesen an, in der Hoffnung, nach Fehlversuchen mit Tommy Jaud und anderen endlich etwas zu finden, worüber ich dann auch mal lachen kann. Leider blieb mir das Lachen nach den ersten gut fünfzig Seiten häufiger im Halse stecken, als ich es gehofft hätte. Anfangs sind die Witze über seine Eltern (vor allem seinen Vater) noch wirklich witzig, doch nachher verliert sich der Autor im verzweifelten Versuch, witzig zu sein und haut in jedem Satz irgendeinen hanebüchenen und total überspitzten Vergleich raus, der mich nur den Kopf hat schütteln lassen. Das Buch hat keine Story und keinen Handlungsfaden, einen Spannungsbogen gibt es natürlich auch nicht, und so wurde es ab der Hälfte zu einer Quälerei, die ich leider abbrechen musste. Es ging einfach nicht mehr. Irgendwann stellte sich bei mir das Gefühl ein, jetzt schon viel zu viel erfahren zu haben. Relativ abstruse Handlungen wie die, dass er seinem ersten Date (mit neun Jahren?) fünfzehn Kugeln Waldmeistereis kredenzte und sich das Mädel dann mit einer Kotzorgie "bedankte" (die ausführlich geschildert wird), waren mir einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Auch der Mitschüler, der bei einem wagemutigen Sprung vom Turm im Schwimmunterricht, angefeuert durch die eiskalte Sportlehrerin, erfolgreich etwas unschön Braunes im Schwimmbecken hinterlässt, dass dann auch noch durchs Wasser schwimmt und "irgendwo verschwindet", ist alles andere als realistisch (es sei denn, der Junge trug keine Badehose, was ich mal nicht annehmen möchte). Das Schlimmste an dem Buch war für mich aber, dass der Autor sich selbst (den Ich-Erzähler, der auch seinen Namen trägt) so schlecht wegkommen lässt, dass jede Form von Mitleid erstickt wird. Anfänglich leidet man noch mit ihm über seine Eltern, doch da er kein gutes Haar an sich lässt und ständig selbstmitleidig über sich herzieht, war ich nachher nur noch genervt von ihm. Und mir war auch klar, warum er in der Schule keine Freunde hatte - nein, es sind nicht immer nur die anderen schuldig. Aber ein in Selbstmitleid ertrinkender Besserwisser ist nun wirklich kein Kind, mit dem man befreundet sein möchte. Ich auch nicht, daher kann ich dem Buch mit gutem Gewissen nur zwei Sterne geben, weil das Ziel für mich eindeutig verfehlt war. Ich hätte mir einen realistischeren, feinsinnigeren Humor gewünscht (und hatte ihn eigentlich auch erwartet), die Spezies Lehrer gibt das doch wirklich her, ohne dass man so rettungslos übertreiben und überziehen muss. Nice try.

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