Bastian Sick

 3,9 Sterne bei 3.238 Bewertungen
Autorenbild von Bastian Sick (©)

Lebenslauf

Der Zwiebelfisch: Bastian Sick wurde 1965 in Lübeck geboren. Nach seinem Abitur und Wehrdienst studierte er Geschichte und Romanistik an der Hamburger Universität. Nebenher arbeitete er als Übersetzer und Korrekturleser. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim „Spiegel“ , vier Jahre später wechselte er in die Online-Redaktion des Magazins. Anfang 2003 erhielt er seine eigene Kolumne „Zwiebelfisch“, die sich innerhalb kürzester Zeit großer Beliebtheit bei den Lesern erfreute. In seiner Kolumne beschäftigte sich Sick auf humorvolle Weise mit den Stolpersteinen der deutschen Sprache. Im Herbst 2004 erschienen die gesammelten „Zwiebelfisch“-Kolumnen unter dem Titel „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ als Taschenbuch und wurde innerhalb weniger Wochen zum Bestseller. Zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise folgten. Im Jahr 2006  ging Sick mit einem eigenen Bühnenprogramm auf Tour. Für seinen außerordentlichen Erfolg bekam er 2010 sechs goldenen Bücher für insgesamt 4 Millionen verkaufte Exemplare, verliehen.

Alle Bücher von Bastian Sick

Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

(1.864)
Erschienen am 21.09.2009
Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 (ISBN: 9783462301113)

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2

(338)
Erschienen am 21.09.2009
Cover des Buches Happy Aua (ISBN: 9783462039030)

Happy Aua

(231)
Erschienen am 27.08.2007
Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod (ISBN: 9783730602096)

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

(188)
Erschienen am 07.02.2015
Cover des Buches Happy Aua 2 (ISBN: 9783462040289)

Happy Aua 2

(109)
Erschienen am 10.11.2008
Cover des Buches Hier ist Spaß gratiniert (ISBN: 9783462042238)

Hier ist Spaß gratiniert

(43)
Erschienen am 20.05.2010

Neue Rezensionen zu Bastian Sick

Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3 (ISBN: 9783462301120)
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Rezension zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3" von Bastian Sick

Featherstone
Noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

Inhalt:

Auch im dritten Band der Reihe werden einem anhand vieler Beispiele erneut auf lustige Weise einige Tücken der deutschen Rechtschreibung und Grammatik präsentiert...

Meine Meinung:

Zur Buchreihe allgemein: Ich hätte vorher nicht gedacht, dass mich Bücher über Rechtschreibung und Grammatik begeistern können. Auch in diesem Band werden einem wieder eine ganze Menge kurioser und lustiger Fehler präsentiert. Vieles bringt einem zum Lächeln oder lässt einem ungläubig den Kopf schütteln. An der einen oder anderen Stelle fühlt man sich aber ehrlicherweise auch ein wenig ertappt und denkt sich: „Da muss ich wirklich aufpassen, dass mir das nicht auch mal passiert!“. Es ist toll wie in diesem Buch das Wissenswerte mit dem Lustigen verbunden wird.

Man erfährt auch dieses Mal Interessantes und Lustiges über die Eigenarten bestimmter Dialekte. So wird beispielsweise im Ruhrgebiet zuweilen die Präposition „auf“ anstelle der Präposition „nach“ verwendet („Ich fahre AUF Polen“ statt „Ich fahre NACH Polen“). Im Rheinischen hat das Wort „tun“ fast schon die Funktion eines Universalverbs und wird anstelle von „kaufen“, „spendieren“, „servieren“, „einpacken“ und „zapfen“ verwendet. In Österreich wird der Schokokuss als „Schwedenbombe“ bezeichnet und in der Schweiz ist es gängig „parkieren“ für „parken“ und „grillieren“ für „grillen“ zu verwenden. Außerdem gibt es eine fast endlos erscheinende Menge an regional unterschiedlichen Bezeichnungen für die Kartoffel. Ein weiteres sehr lustiges Beispiel für regionale Besonderheiten in der gesprochenen Sprache ist Folgendes: 

Die Verben „stehen“, „liegen“ und „sitzen“ drücken keine Bewegung aus, daher werden sie standardsprachlich mit „haben“ konjugiert: Ich habe gesessen, ich habe gelegen, ich habe gestanden. In Süddeutschland und in Österreich sagt man dennoch „Ich bin gesessen“, „Ich bin gestanden“ und „Ich bin gestanden“. […] Im Süden gilt offenbar auch der Stillstand als Bewegung. […] Ich find’s charmant, wie fast alles, was aus dem Süden kommt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass natürlich die Süddeutschen und die Österreicher „stehen“ und „sitzen“ in Verbindung mit „haben“ kennen – und zwar im übertragenen Sinne: Erst hat er gestanden (= ein Geständnis abgelegt), dann hat er gegessen (= er war im Gefängnis). (S. 222/223)

Außerdem werden wieder einige sehr weitverbreitete Fehler aufgezeigt. So sieht man es z. B. tatsächlich immer wieder, dass Namen von Straßen, Gebäuden und Institutionen, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden, fälschlicherweise nicht vollständig mit Bindestrichen durchgekoppelt werden („Willy Brand Platz“ statt „Willy-Brand-Platz“).

Sehr erheiternd ist zudem das Kapitel mit den Zitaten von berühmten Fußballspielern und Fußballtrainern. Es passiert eben sehr schnell, dass man sich verspricht oder eine Redewendung verwechselt. Hier ein paar Beispiele: 

„Nein, da ist ja inzwischen Schnee über die Sache gewachsen.“ (Andreas Herzog) (S. 82)
„Wir sind eine gut intrigierte Truppe.“ (Lothar Matthäus) (S. 82)
„Jede Seite hat zwei Medaillen.“ (Mario Basler) (S. 85)

Außerdem wird über einige lustige Fehler berichtet, die sich in Zeitungsartikel eingeschlichen haben:

Einmal stolperte ich auch über das Wort „ErfolgsCOUCH“. Das war allerdings nicht in einem Ikea-Katalog, sondern in einem Bericht über den erfolgreichen Coach der Schweizer Nationalmannschaft. (S. 185)
Als in der Gemeinde Gilching im November 2005 ein sogenannter Friedenspfahl aufgestellt wurde, meldete die Lokalausgabe der „Süddeutschen Zeitung“: „2,20 Meter hoher Basilisk in Gilching eingeweiht“. Ein Basilisk ist (wie jeder „Harry Potter“-Leser weiß) ein mythisches Schlangenwesen. Vielleicht hatte die Redakteurin am Vorabend einfach zu viel Basilikum gegessen, und womöglich hatte sie noch nie einen „Asterix“-Comic gelesen – jedenfalls kam sie nicht auf das Wort Obelix – pardon: Obelisk. (S. 187)

Warum habe ich diesem Band trotzdem einen Bewertungsstern weniger gegeben als Band 1? Das liegt zum einen daran, dass es die eine oder andere kleine inhaltliche Wiederholung gibt. Außerdem ist das Buch kürzer als die Vorgängerbände (eigentlich ist es schon auf Seite 191 zu Ende und enthält zudem viele Tabellen, danach kommen dann ein Quiz und das Zwiebelfisch-Abc). Hinzu kommt, dass es aus meiner Sicht eine Menge Rechtschreibfehler und Grammatikfehler gibt, die weitaus schwerwiegender und störender sind als die in diesem Band aufgeführten. So finde ich es z. B. nicht empörend, wenn im Zug folgende Durchsage gemacht wird: „Der Zug endet hier!“ Natürlich muss es eigentlich heißen: „Die ZugFAHRT endet hier!“ Das ausführlich zu kritisieren ist mir dann aber doch etwas zu kleinkariert. Da gibt es viel schwerwiegendere Fehler. Außerdem finde ich nicht, dass man bei fehlerhaften mündlichen Äußerungen immer genauso streng sein muss wie bei Fehlern in der Schriftsprache. Außerdem ist mir beispielsweise folgendes Verständnisproblem im Zusammenhang mit mehrfacher Verneinung etwas zu übertrieben dargestellt: 

Bei irgendeiner Gelegenheit frage ich meinen Freund Henry: „Du hast nicht zufällig 50 Cent klein?“, und er erwidert: „Ja!“ Erwartungsvoll blicke ich ihn an, aber Henry zuckt nur mit den Schultern. „Also, was ist denn jetzt“, frage ich, „hast du nun 50 Cent oder nicht?“ – „Ich habe keine 50 Cent“, erwidert Henry gelassen. „Und wieso sagst du dann erst Ja?“, schnaube ich entrüstet. „Du hast mich gefragt, ob ich NICHT zufällig 50 Cent klein habe.“ (S. 58)

Fazit:

Band 1 und 2 haben mir insgesamt noch ein bisschen besser gefallen als der vorliegende Band. Es handelt sich aber trotzdem um ein unterhaltsames und interessantes Buch, das ich gerne gelesen habe.

Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 (ISBN: 9783462301113)
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Rezension zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2" von Bastian Sick

Featherstone
Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

Inhalt:

Bastian Sick hat erneut eine Menge lustiger Beispiele zusammengetragen, die einem die Tücken der deutschen Rechtschreibung und Grammatik zeigen…

Unsere Sprache hat bekanntermaßen kein in Beton gegossenes, unveränderliches Fundament. Vielmehr gleicht sie einem Sumpf, einem Treibsand oder einem mit Tiefen und Untiefen gesegneten See, der von einer Eisschicht bedeckt ist, die wir „Standarddeutsch“ nennen. (S. 153)

Meine Meinung:

Diese Buchreihe hat mich richtig positiv überrascht. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass mich Bücher über Rechtschreibung und Grammatik begeistern können. Auch in diesem Band werden einem wieder eine ganze Menge kurioser und lustiger Fehler präsentiert. Vieles bringt einem zum Lächeln oder lässt einem ungläubig den Kopf schütteln. An der einen oder anderen Stelle fühlt man sich aber ehrlicherweise auch ein wenig ertappt und denkt sich: „Da muss ich wirklich aufpassen, dass mir das nicht auch mal passiert!“. Es ist toll wie in diesem Buch das Wissenswerte mit dem Lustigen verbunden wird.

Mit einem Augenzwinkern werden auch in diesem Buch wieder viele lustiger Fehler präsentiert. Besonders unterhaltsam finde ich u. a. das Kapitel zum Thema Redewendungen. Es ist amüsant wie schnell es passieren kann, dass aus zwei verschiedenen Redewendungen eine einzige gemacht wird (z. B. „den schwarzen Peter an die Wand malen“). Außerdem wird aufgezeigt, dass diesbezüglich auch beim Übersetzen ins Deutsche Vorsicht geboten ist, denn wörtlich übersetzte Redewendungen können für Verwirrung sorgen (z. B. „we created a monster“ = wir haben die Kontrolle verloren).

Viele der in dem Buch aufgezeigten Fehler sind wirklich weitverbreitet und sind mir selbst schon des Öfteren im Alltag begegnet. So habe ich mich schon mehrmals gewundert, wenn jemanden in einem Fernsehinterview sagen hörte „ich erinnere…“ statt „ich erinnere mich daran, dass…“ und auch falsch gesetzte Apostrophen sind mir nicht nur einmal untergekommen. 

Neben typischen Fehlern wird einem diesmal auch die Herkunft einiger Begriffe erklärt und das ist sehr interessant. So erfährt man was z. B. was ein „Alb“ ist und wie er dem „Albtraum“ seinen Namen gegeben hat und auf welche Weise das Würfelspiel „Puff“ einst dem gleichnamigen Etablissement zu seinem Namen verholfen hat. Auch die Erklärung weshalb Deutschland anders als andere Länder gleich zwei Namen für den sechsten Tag der Woche hat (Samstag bzw. Sonnabend) ist richtig interessant. Bei diesem Thema (= verschiedene Bezeichnungen für bestimmte Dinge) hat es mich zudem überrascht, dass es aufgrund der vielen verschiedenen Dialekte in unserem Land eine schier endlos erscheinende Menge an Begriffen gibt um das zu benennen was vom Apfel übrig bleibt.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch das Kapitel über deutsche Wörter, die ins Ausland exportiert wurden. Es ist erstaunlich wie viele deutsche Wörter (und welche!) es geschafft haben sich in anderen Sprachen zu etablieren. So gibt es z. B. im Französischen das „waldsterben“, im Ukrainischen das „feijerwerk“ und im Dänischen das Adjektiv „salonfaehig“ und das sind nur ein paar von den vielen Beispielen, die der Autor zusammengetragen hat. Es wird zudem erklärt, dass diese „Exportwörter“ zum Teil auch Rückschlüsse auf die Wahrnehmung der deutschen Kultur im Ausland zulassen.

Wir haben der Welt „sauerkraut“, „gemuetlichkeit“ und „fahrvergnuegen“ geschenkt, von uns haben die anderen den „walzer“, das „lied“ und den „rucksack“. Und wir waren die Ersten, die sich laut und besorgt über das Waldsterben Gedanken machten, sodass „le waldsterben“ im Französischen zum Inbegriff für deutsche Öko-Hysterie wurde. (S. 228)

Warum vergebe ich nur 4 Sterne und nicht 5 wie bei Band 1? Das liegt daran, dass es die eine oder andere kleine inhaltliche Wiederholung gibt. Außerdem sind das Konzept und der Aufbau gleich wie in Band 1, sodass der Überraschungseffekt nicht mehr so groß ist wie beim Lesen des ersten Buches. Davon abgesehen kann dieser zweite Band aber fast vollständig mit dem ersten Band mithalten.

Fazit:

Es handelt sich um eine richtig tolle Kombination aus Lustigem und Wissenswertem. Wer den ersten Band mochte, wird auch an diesem seine Freude haben.

Cover des Buches Wir braten Sie gern! (ISBN: 9783462045741)
Lynn11s avatar

Rezension zu "Wir braten Sie gern!" von Bastian Sick

Lynn11
Urkomisch!

Ich las zum ersten mal Bastian Sick und musste weinen vor lauter Lachen! Er trifft genau meinen Humor! Seine gesammelten Bilder über grammatische Fehler bezüglich Speisekarten, Schilder und Hinweise sind wirklich urkomisch. Ich liebe dieses Buch und werde sicherlich noch weitere von ihm lesen! Einfach genial!

Gespräche aus der Community

Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

Wer kennt sie nicht - die berühmte Buchreihe um unsere liebe deutsche Sprache. Missbrauch von Bindestrichen und Apostrophen, fehlende Kommata oder mysteriöse Abkürzungen sind seit dem Erscheinen des ersten Bandes der Reihe "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" kein Grund mehr zum Verzweifeln. Der Bestsellerautor und erfolgreiche Kolumnist Bastian Sick hat sich zur Aufgabe gemacht, die deutsche Sprache für uns zu entwirren, und... siehe da... es macht viel Spaß darüber zu lesen!
Am 12.11. erscheint die 6. Folge dieser erfolgreichen Buchreihe, und rechtzeitig zum Erscheinungstermin habt ihr die Möglichkeit, nicht nur 10 Exemplare von "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 6" zu gewinnen: Für alle, die die Bestseller von Bastian Sick noch nicht kennen, verlosen wir zusätzlich 3 Buchpakete, die alle sechs Folgen beinhalten.
Wer hat Lust, in den Irrgarten der deutschen Sprache einzudringen?

Zum Inhalt
Zwölf Jahre ist es her, da begann ein Fischlein namens Zwiebelfisch seine abenteuerliche Reise durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Viel hat es dabei erlebt und zahlreiche Freunde gewonnen. Die Kolumnen des Zwiebelfischs wurden unter dem Titel "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" zu einem der größten Bestseller des Jahrzehnts und der Zwiebelfisch unter seinem Klarnamen Bastian Sick zu einer bekannten Größe der deutschen Unterhaltungskunst. Seit 2004 sind fünf Bände erschienen, die sich millionenfach verkauften. Nun erscheint der sechste und letzte Teil. Darin stellt der Autor noch einmal einige besonders bemerkenswerte sprachliche Phänomene vor. Total verrückte Filmtitel, rätselhafte Abkürzungen, stillose Werbung und die Abschaffung der Schreibschrift sind nur ein paar seiner Themen. Außerdem enthalten: Sicks schmissige "Ode an den Konjunktiv" und seine Antwort auf die Frage einer Schülerin "Was ist Liebe?"

Zum Autor
Bastian Sick, geboren in Lübeck, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik. Während seines Studiums arbeitete er als Korrektor für den Hamburger Carlsen Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL, 1999 wechselte er in die Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort schrieb er ab 2003 die Sprachkolumne "Zwiebelfisch". Aus diesen heiteren Geschichten über die deutsche Sprache wurde die Buchreihe Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise, die in der "größten Deutschstunde der Welt" gipfelte, zu der 15.000 Menschen in die Kölnarena strömten. Seitdem war Bastian Sick mehrmals mit Bühnenprogrammen auf Tournee, in denen er eine neuartige Mischung aus Lesung, Kabarett und Quizshow präsentierte. In zwölf Jahren schrieb er zwölf Bücher. Zuletzt erschien von ihm "Füllen Sie sich wie zu Hause". Bastian Sick lebt und arbeitet in Hamburg und in Niendorf an der Ostsee.

Zusammen mit dem KiWi Verlag verlosen wir 10 Exemplare von "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 6" und 3 Buchpakete, die alle sechs Folgen der Reihe beinhalten.
Was  ihr dafür tun müsst, um eins der Exemplare oder eins der tollen Buchpakete zu ergattern? Beantwortet einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bis zum 18.11. folgende Frage:

Dem Dativ sein sechster Fall.
Welche Grammatik- und Rechtschreibfehler treiben euch in den Wahnsinn?


Ich bin wahnsinnig gespannt auf eure Antworten!

Viel Glück!

* Bitte teilt uns in eurer Bewerbung mit, ob ihr euch nur für "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 6" interessiert oder für eins der Buchpakete, die alle sechs Titel beinhalten.
 
409 BeiträgeVerlosung beendet
Victoria_Townsends avatar
Letzter Beitrag von  Victoria_Townsend
Bei mir ist es heute angekommen. Vielen Dank, ich freue mich wirklich sehr :)
Heute ist es endlich soweit: Das 5. Buch von Bastian Sicks Bestsellerreihe "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" erscheint und ihr könnt euch über neue Geschichten aus der Zwiebelfisch-Kolumne freuen, in denen ihr amüsanten Rat für Zweifelsfälle der deutschen Grammatik erhaltet. 

Darum geht es im aktuellen Band: 

Fast zehn Jahre ist es her, dass seine erste »Zwiebelfisch«-Kolumne erschien und damit einen ungeahnten Kult um die deutsche Sprache auslöste. Sick hat mit seinen Büchern, Quizspielen und Bühnenshows einem Millionenpublikum gezeigt, dass Rechtschreibung und Grammatik Spaß machen können. In mehreren Bundesländern stehen seine Werke heute auf dem Lehrplan.
Dass die Themen und Fragen nicht weniger werden, zeigt sich an der weiterhin steigenden Zahl der Fehler in der Werbung, im Journalismus und im Internet. Und wie immer geht es auch im fünften Band der »Dativ«-Reihe nicht nur um »richtig« oder »falsch«, sondern auch um die unerschöpflichen Möglichkeiten, die unsere Sprache bietet, um die Schönheit der Wörter, ihre Vieldeutigkeit und ihre Geheimnisse. 


Leseprobe

Wer gerne die beliebte Reihe weiterverfolgen und seine Lachmuskeln trainieren möchte, der sollte jetzt seine Chance nutzen. Wir verlosen zusammen mit dem Kiepenheuer & Witsch Verlag 10 Exemplare

Dazu müsst ihr euch einfach nur bewerben und folgende Frage beantworten: 

Welche Grammatikfehler haben bei euch zu lustigen Missverständnissen oder Erlebnissen geführt?




174 BeiträgeVerlosung beendet
jackdecks avatar
Letzter Beitrag von  jackdeck
Ich muss mich erstmal aus der LR ausklinken...Bei uns ist war Tage Land unter, die Fluten der Mulde tobten durch die Straßen. Jetzt wo die Wassermassen weg sind ist anpacken angesagt. Tut mir leid dass ich mich die nächsten Tage nicht beteiligen kann. Werde es aber nachholen sobald, hier wieder ein normaler Alltag möglich ist.
Wie steht ihr zu populärwissenschaftlichen Bestsellern wie den Bücher von Precht oder Sick? Muss man die wirklich gelesen haben? Oder bin ich zu Recht kritisch?
Zum Thema
14 Beiträge
Luscinias avatar
Letzter Beitrag von  Luscinia
Auf ganzer Linie nachvollziehbar... Danke!

Zusätzliche Informationen

Bastian Sick wurde am 16. Juli 1965 in Lübeck, Schleswig-Holstein (Deutschland) geboren.

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